Berliner wollen Knut nicht ausgestopft sehen

Nachdem der Direktor des Berliner Zoos, Bernhard Blaszkiewitz, ankündigte Eisbär Knut nach dessen plötzlichen Tod ausstopfen zu lassen, formiert sich im Internet heftiger Widerstand.

© chw / pixelio.de

© chw / pixelio.de

Knut, so Bärenkurator Heiner Klös, sei ein „weltweites, emotionales Maskottchen“ gewesen. Wie auch bereits andere bekannte Zootiere – Gorilla Bobby oder Elefant Kiri zum Beispiel – soll der weltbekannte Eisbär nach seiner Präparierung im Berliner Naturkundemuseum ausgestellt werden.

Im Internet formiert sich unterdessen eine wahre Protestwelle gegen dieses Vorhaben.  Hunderte haben bereits ihren Kommentar hinterlassen. Userin Jenny M. etwa schreibt im Knut-Gedenkbuch des Berliner Zoos: „… Wir wollen Eisbären glücklich und LEBENDIG sehen, wenn es der Artenschutz verlang, auch nur im Fernsehen! …“.  User Werner R. pflichtet ihr an gleicher Stelle bei: „… Ich plädiere dafür, Knut ein schönes Denkmal machen zu lassen und ihn nicht zur Schau zu stellen“ und weiter „… Man hatte ja auch Dörflein nicht ausgestopft …“ – Dies sind nur einige wenige Auszüge aus dem offiziellen Gedenkbuch. Auch in zahlreichen anderen Foren und Blogs hat der Tod des noch jungen Eisbären Knut eine Protestwelle zur Folge.

Mit den Vorwürfen und dem Protest um die Ausstopfung Knuts konfrontiert, entgegnete Bärenkurator Klös, „viele“ fänden das gut. Tatsächlich finden sich einige Einträge die für eine Präparierung des Kult-Bären Knut plädieren. Userin Adelheid J.: „Bitte präpariert diesen wunderbaren einmaligen Eisbären. Ich möchte ihn mal meinen Enkeln zeigen.“

So wie es aussieht, werden die Gegner des Projekts wenig Erfolg haben. Die Präparierung des Fells soll diversen Medienberichten zufolge, bereits begonnen haben.

Bernard Bruck (mit Bildmaterial von pixelio.de)

128 comments

  1. Irene Groß,amm

    Knut ist kein Ausstellungsstück. er war unser Liebling. Knut soll
    eingeäschert werden und bei Dörflein beigesetzt werden
    Irene Großmann

  2. Anja G.

    Ich plädiere darauf, Herrn Klös ebenfalls auszustopfen !!!!!!!!!
    Wenn man vier Jahre lang die Menschen mit Knut in den Zoo holt und die Gelder dafür kassiert und sich danach nicht mehr um die Meinung der Zoobesucher kümmert……sorry, aber diese Menschen haben nichts in einer Führungsrolle des Zoos zu suchen. Der Mann ist eine Schande , zusammen mit den anderen Verantwortlichen.
    Die Mehrheit der Menschen ist GEGEN eine Ausstopfung Herr KLÖS!!!!!
    Vielleicht sollten Sie die Einträge im Gedenkbuch auch einmal lesen.
    Ich bin glücklich, sagen zu können,schon seit vielen Jahren keine Zoos und Tierparks merh betreten zu haben. Man muss dafür sorgen, dass diese Art von Tierhaltung und -vermarktung endgültig beendet wird.

  3. Goldaw

    Da haben Sie aber auch die einzige Dame gefunden, die Knut ausgestopft sehen möchte. Alle, aber auch alle sind dagegen. Das wird dem Zoo und dem Naturkundemuseum Einbußen in erheblicher Höhe bringen, den Protest der wahren Mehrheit, nicht der erlogenen, zu überhören. Unsere und andere Familien werden nicht mehr in den Zoo gehen und schon gar nicht ins Naturkundemuseum! Unsere Kinder sollen nicht lernen, daß man aus jedem Gefühl Geld macht! Jetzt ist Schluß!

  4. Bettina Hartlieb

    Bitte tut ihm das nicht an. Weder Thomas Dörflein noch Knut möchten ausgestopft unter uns sein.
    Es war eine ganz außergewöhnliche Geschichte mit unserem Knut, vom Anfang bis zum Ende. Aber nun ist diese Geschichte zu Ende und auch Knut soll sein friedliches Ende finden ohne noch Jahre später angegafft zu werden.
    Sein Fell würde vergilben, die Haut würde sich verändern und niemand kann irgendwann noch diesen kleinen, wunderbaren Knut erkennen, der uns so viel Freude gemacht hat.

    Wer kennt in 20 – 30 Jahren schon noch Knut? Niemand mehr. Deshalb liegt es in unserer Verantwortung in wenigstens zu begraben und nicht auszustellen. Dahinter steht eh nur das Geld, sonst nichts und es erschreckt mich doch sehr, daß dies der Berliner Zoo nötig hat. Er hat doch genug an den beiden verdient, oder etwa nicht ?

    Laßt ihn in Frieden, laßt uns die vielen wunderschönen Bilder und Filme der beiden ansehen aber laßt beide nun in Frieden ! Danke.

  5. Anne B

    Ich schließe mich der Meinung an, dass man den armen Knut nun in Frieden lassen soll. Ich finde es bodenlos geschmacklos ihn ausstopfen zu lassen.

  6. Tigerfreund

    Es wäre gut wenn Knut in ein Naturkundmuseum kommen würde. Diese Einrichtung dient der Bildung der Menschen und deren Kinder.

    Ich finde es unerträglich das wenige Menschen, außerhalb des Zoos, hier die Meinungsführerschaft über dieses Tier beanspruchen. Dies schon seit über vier Jahren und über den Tod hinaus. Wären diese Fanatiker nicht gewesen wäre Knut schon lange nicht mehr in Berlin und hätte seine Ruhe gehabt.

    • Anja S.

      Ja klar. Es ist ja auch bedeutend einfacher sich tote Tiere in Museen anzusehen. Das bildet ungemein. Schon allein, weil kein Tier, und sei es noch so gut präpariert, sich noch ähnlich sieht. Mit diesen Ausstellungsstücken lernen unsere Kinder nie den Respekt, den man einem Lebewesen entgegenbringen sollte. Ich bin wirklich kein Freund davon Tiere in Käfige zu sperren aber ein Zoo hat für mich dann doch den weitaus höheren Lehrwert als ein Museum, welches mit toten Tieren vollgestellt ist. Allerdings bin auch ich nicht dafür, dass sich irgendwelche Menschen mit der, nicht artgerechten, Haltung von Tieren die Taschen füllen. Fakt ist, der Mensch fängt die Tiere aus ihrer natürlichen Umgebung heraus oder zerstört diese und deshalb hat er dann auch die Verantwortung dafür zu übernehmen. Bei unseren Kindern nennen wir das Führsorgepflicht. Ist vielleicht mal einen Gedanken wert!!!

  7. _sun_angel_

    ich möchte auch einfach mal dazu was sagen! es ist schon kras das niemand der “ pfleger mitbekommen hat das es den bären nicht gut geht! die können mir nicht erzählen das sowas plötzlich und aus heiterem himmel kamm! wenn ich seh das sich ein tier ständig um seine eigene achse dreht und garnicht mehr klar kommt, schreite ich doch ein! selbst die haltung lies zu wünschen übrig! er worde von den anderen bären des öfteren angegriffen usw.! der bär hat genügend gled eingebracht so das man schon vor jahren hätte umbauen können um eine artgerechte haltung zu gewährleisten! klar is es wichtig zoos zu haben! schon allein um seltene oder gar nicht mehr in freier wildbahn lebende tiere zu erhalten! aber dann sollte man sie so halten das sie nicht nur schauobjekte sind, da es genauso lebewesen sind wie wir! und GENUG GELD einbringen! ich will nicht wissen wieviele partys sie auf knuts kosten schon gefeiert haben ! also labert nich so dumm rum “ klös und go!“
    und was das austopfen angeht?! boa das klingt wie bei jackson! tot bringt er immer noch geld! echt krass kann ich da nur sagen! lasst ihn gehn und gut is! ihr habt doch schon ein neues opfer siehe Leipzig zoo! ALSO ICH BIN AUCH VOLL DAGEGEN was das ausstopfen angeht! aber was ich nicht unterstütze is das man nicht mehr in die zoos geht! die anderen tiere können nix dafür und brauchen nun mal das geld!!! was das museum angeht? lach den scheiss brauch kein mensch! ich muss mir den toten bären nicht anschauen! da schau ich mir lieber nen tier film an! also leute was sagt uns das? zoo JA “ aber ohne herr klös und go“! museum “ wenn der bär da hin kommen sollte?!“ NEIN!!!
    mfg steffen

    • Sogge

      seh ich auch so… noch dazu, weil auch bekannt war, das Knuts Vater, an epileptischen Anfällen leidet und auch schon gerettet werden mußte… aber was solls… hier siegte Geldgier und blasiertes Eigeninteresse…. und ich finde das der Führungsstab vom Berliner Zoo komplett entlassen gehört…. die hätten Knut auch untersuchen lassen können…. ein Hirnschaden baut sich auf und springt nicht plötzlich über…. aber das hätte Arbeit bedeutet und neue Kosten… und überhaupt… wo waren denn die Pfleger, als Knut ins Wasser fiel? Beim Kaffeekränzchen?…. Ich finds nur noch traurig….

  8. Anja S.

    Ich finde es absolut geschmacklos, den armen Knut jetzt auch noch nach seinem Tod ausstellen zu wollen. Knut war lebendig der Liebling so vieler Menschen weltweit und alles was ihn ausgemacht hat war doch sein Wesen. Dieses Wesen existiert aber nun nicht mehr! Wieso soll jetzt seine Hülle in einem Museum ausgestellt werden?
    Knut sollte eine würdige Ruhe bekommen. Er sollte die Chance bekommen in den Herzen und der Erinnerung der Menschen weiter zu leben. Ein kleiner Gedenkstein wäre die weitaus bessere Lösung.
    Menschliche Stars werden schließlich auch nicht ausgestopft!!!

    • genau! so ein stein im zoo reicht voll aus! und man kann in guter erinnerung an diesen stein stehn! und sich der anderen tiere erfreun!

  9. Cornelia M.

    Was sich Herr Klös herausnimmt, das ist eine absolute Frechheit und Geschmacklosigkeit. Hat denn der Berliner Zoo nicht schon genug mit der Vermarktung von Knut verdient? Dem Tier kam all dieses Geld und sein inszenierter Kultstatus nie zu Gute, ganz im Gegenteil.Seine Haltung war, seit Thomas Dörflein gestorben ist, eine reine Katastrophe und in keinster Weise artgerecht.

    Nun, wo die Geldquelle Knut versiegt ist, soll er ausgestopft weiter die Kassen klingeln lassen. Das ist so abscheulich und verachtenswert.
    Es gibt genug TV-Material, wo man Knut und Thomas Dörflein immer wieder lebendig anschauen kann, Niemand braucht und möchte einen ausgestopften Knut.

    Und sollte sich der Berliner Zoo über die Meinung von so vielen Menschen hinwegsetzen und Knut aus Profitgier doch ausgestopft zur Schau stellen, dann hoffe ich, das möglichst Keiner mehr in den Berliner Zoo geht und erst Recht keiner in dieses Naturkundemuseum.

    Es reicht Herr Klös!!!!!

    • du hast da voll kommen recht ! nur wie gesagt, es bringt nix den zoo du meiden ! im gegenteil! aber klös kann man absetzen! er is auch nur ein angestellter und nicht der eigentümer des zoos
      also sollte man anderest ansetzen und handeln! und nicht den zoo meiden!! das is ganz wichtig! weil der zoo und die anderen tiere dort können nix dafür! wenn kein geld mehr rein kommt leiden die anderen tiere darunter! und das is bestimmt nich in deinem interesse und auch nicht in den anderen ihr interesse! wie gesagt was das museum angeht da sollte man ansetzen! weil wenn der museums direktor mit bekommt das keiner mehr hin geht wegen den bären wird er dies nicht zulassen ! und schon wird er auch nicht ausgestopft! weil die musen bauchen auch jeden pfänig!
      also vordert das der klös geht und sagt ihr geht nicht ins museum! scho is die sache denk ich geklärt und alle “ VORALLEM WAS DEN BÄREN ANGEHT“ SIND GLÜCKLICH!!!

      • MysticSurprise

        Meiner Meinung nach sollte man auch den Zoo meiden, da es dort noch genug Tiere gibt, die nicht artgerecht gehalten werden. Allein die drei Eisbären, die noch in Knuts Gehege leben. Sie leben auf engstem Raum und ganz und gar nicht artgerecht. Es müsste sich Einiges bei der Haltung von Zootieren verändern. Außerdem sollte man überlegen, welche Tierarten man im Zoo überhaupt gerecht werden kann. Solange aber die Menschen dies akzeptieren und weiter fleißig die Zoos besuchen, wird sich nichts ändern. 🙁
        Das Schicksal Knuts tut mir sehr Leid. Das ganze Geld kam nicht bei ihm an, leider. 🙁 Er hatte kein glückliches Leben, so traurig es auch klingen mag, vielleicht war es besser, dass er nicht alt geworden ist. Denn so ein Leben hatte er nicht verdient, jetzt muss er nicht mehr leiden. Aber selbst mit seinem Tod wird ein Geschäft gemacht. Ich hoffe sehr, dass nicht wieder soviele Menschen in das Museum wegen Knut stürmen. Meiner Meinung nach, soll Knut vergraben werden, ganz anonym, sodass er nun einfach seine Ruhe haben kann. Denn er war ein Tier und kein Popstar. Ein Grab, wo alle Fans hinstürmen, finde ich nicht passend. Ein Denkmal wäre schön und die beste Lösung für alle.

        Aber wie gesagt: Denkt auch an die Tiere, die noch in Zoos leiden müssen. Knut ist nur Beispiel für viele traurige Tierschicksale. 🙁

  10. manu

    nein..um gottes willen nicht unseren liebling knut ausstopfen…
    ich bin auch nicht dafür…ich werde auch nicht wieder den zoo betreten..
    man sollte ihn in unseren herzen bewahren..und so in erinnerung behalten so wie wir ihn kennen..
    lg manu

  11. Peter

    knut hat zu Lebzeiten dem Zoo ordentlich Geld eingebracht und soll es jetzt nach seinem Tod ausgestopft auch machen.Lasst Ihn zufrieden.

  12. boris

    es gibt nur eine antwort, die gewisse zoo- und museumsdirektoren verstehen: NICHT MEHR HINGEHEN!!!!!!
    wenns ans geld geht tut es denen am meisten weh.

    • sabina

      Super, bin genau derselben Ansicht, nicht mehr in den Berliner Zoo gehen und weiter gegen das unwürdige Ausstopfmanöver des Zoos vorgehen….!!!!!!

  13. Conny

    Hallo
    würde auch gerne dazu was sagen, nicht nur die Berliner sind gegen diese Ausstopfung. Nein es sind viele Menschen aus verschiedenen Bundesländern dagegen!!!

    Jeder will Knut endlich seinen Frieden geben. Er hat lange genug in der öffentlichkeit gestanden und es wurde genug Geld mit Ihm verdient.

    Die Leute wollen keinen Ausgestopften Knut, nein sie wollen ihn so im Herzen behalten wie er war !

    Es ist schön mal festzustellen das mal jemand auf die ganzen Proteste reagiert!!!

    Es gibt genug wo man nachlesen kann im Internet wie Knutfans darüber denken !!!

    hier ein paar links
    Knut gehört beerdigt, nicht ausgestopft zu finden in facebook
    http://www.thepetitionsite.com/1/knut-gehrt-nicht-ins-museum/
    http://www.ipetitions.com/petition/knut/

  14. Sylvia

    Knut gehört nicht ausgestopft ins Museum!
    Schön wäre eine Gedenkstätte im Zoo, vielleicht mit einer Plastik o.ä..

    • Andrea

      Hallo,
      ich kann Sylvia nur beipflichten. Der Zoo will doch eine Skulptur wo Knut klein war mit Hilfe unserer Spenden errichten lassen. Warum kann man nicht die Asche von Knut in die Skulptur machen? Somit hätte er einen würdigen Platz oder und wir Knutfans könnten ihn weiterhin besuchen

  15. Gudrun Mayer

    Ich wäre auch dafür, daß Knut`´s Asche in das Grab von seinem Ziehpapa „Dörflein“ kommen sollte, daß wäre nicht mehr wie gerecht. So hätte alles seinen Anfang und Ende. Leb wohl, geliebter Knut.

  16. Andrea

    Falls wir uns damit abfinden müssten, das Knut ausgestopft wird ,werden wir ihn nicht mal dort sehen. Er wird eingestaubt im Keller stehen und auf eine Themenausstellung 1 mal im Jahr wenn überhaupt warten. Einfach grausam. Es wäre echt toll. wenn ein Tierfriedhof sich Knut annehmen würde. Dann hätte er einen würdigen Platz. Wir lieben dich Knut! Hoffendlich wird alles gut!
    BITTE PROTESTIERT WEITER!

  17. Sannschn

    KNUT GEHÖRT NICHT AUSGESTOPFT!!!!

    Aber KLAR,dass der Zoo,das gerne möchte,denn sie verdienen ja SO nach seinem Tod auch weiter an ihm!!!

    ICH finde,sie haben 4 Jahre lang,an ihm verdient und sollten ihm nach so einem GRAUSIGEN TOD auch seine RUHE gönnen!!
    DENN DAS hat der arme Knut nicht verdient!!!

    Ich & auch andere,finden es GESCHMACKLOS,ihn irgendwo AUSGESTOPFT zu sehen!!

    Es wird schon SCHLIMM,in den Zoo zu gehen und sein LEERES GEHEGE oder sein Gehege,OHNE IHN zu sehen!

    Ihn i-wo AUSGESTOPFT zu sehen,is doch RICHTIG HEFTIG!
    ICH KÖNNTE ES NICH & an MIR würde das Museum oder der Zoo,wo er dann steht,auch NICHT VERDIENEN!!!

    WÜRDE ES NICHT ERTRAGEN,DEN ARMEN KNUT SO ZU SEHN!!!!!

    ik finde es ne FRECHHEIT,dass überhaupt dadrüber nachgedacht wird,ihm DAS anzutun!!!

    und WÄRE er dem ZOO „WICHTIG“ gewesen,dann müsste den Pflegern etc.das auch ZIEMLICH SCHWER FALLEN und das scheint nicht so!

    GELD GELD GELD…IMMER NUR GELD!!!

    aber wie sagte einst,ein schönes Lied!???

    „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.‘‘

  18. Karin Otto

    Ich schliesse mich der Meinung an, dass man Knut in Frieden ruhen lassen soll. Ich finde die Vorstellung Knut ausstopfen zu lassen wiederwärtig. Vielleicht sollte man mal Frau Kühnast oder Herrn Wowereit einschalten in Berlin sind doch Wahlen.

    Karin Otto

  19. M.B.K.

    Wann hätten die Zooverantwortlichen je auf die Gefühle der Eisbärenfreunde Rücksicht genommen ?

    Die Freunde, die vier Jahre lang eine eine Menge Geld in die Zookasse gespült haben.
    Die aus allen Teilen der Welt anreisten, um ihren geliebten Eisbären zu sehen, sie spülten eine Menge Geld in die Kassen der Stadt.

    Bei den jährlichen großen Treffen anläßlich Knuts Geburtstag im Zoo waren diese Fans den Medien hochwillkommen, um die Sendeplätze ihrer Boulevardmagazine zu sichern , und die Auflagen ihrer Blätter zu steigern.

    Wo sind diese Medien jetzt, wenn sie genau diese Menschen in ihrem Kampf gegen die Pläne des Zoos unterstützen könnten.

    Nur zu, meine Herren, sie könnten noch einmal Auflage mit Knut und seinen weltweiten Fans machen. Trauen sie sich

    • CK66

      Ich stimme Ihnen bei jedem Satz im vollen Umfang zu !!!

      Die Presse / Medien sind doch sonst immer überall ganz fix dabei.
      Die vergangenen Tgae hatten sie ja noch nicht einmal Hemmungen, den trauernden Knut-Fans im Zoo, das Mikro und die Kamera noch möglichst mitten ins Gesicht zu halten.

      Wo sind diese Herrschaften jetzt, wo die Knut-Fans mit aller Macht das Ausstopfen und zur Schau stellen von Knut in einem Museum verhindern wollen ???

      Wir könnten jede Hilfe gebrauchen, aber da wagt man sich wohl nicht heran…

      Davon berichten ja – helfen & unterstützen nein….

      Was soll man dazu noch sagen :-(((

      An die Verantwortlichen des Zoolog. Garten in Berlin:

      Lassen Sie Knut bitte seinen Seelenfrieden und hören Sie endlich auf immer nur an den schnöden Mammon zu denken. Sie haben genug Kasse gemacht.

      Ein „Denkmal im Zoo“ wäre eine feine Sache aber Ausstopfen geht definitiv zu weit !!!

  20. Maria

    Unser Liebling Knut hat vielen von uns so viel gegeben. Das Mindeste was wir nun noch für ihn tun können ist, dass er in Würde seine Ruhe findet. Dafür kämpfen wir!
    Es gibt so viel Bild- u. Videomaterial von Knut, das wir unseren Kindern und Enkeln zeigen können, dazu brauchen wir keine seelenlose Hülle.
    Außerdem gibt es noch genügend Eisbären in Zoos, welche man nach deren Ableben bei Bedarf präparieren kann.
    Knut war der Mensch unter den Eisbären und nicht nur ein Tier.
    Lebe wohl, mein süßer Knut

    • LL*

      Krank! „Knut war der Mensch unter den Eisbären….“… Sonst alles OK im Oberstübchen??

      • Maria

        Machen Sie sich keine Sorgen, bei mir ist alles OK.
        Wenn Sie das nicht verstehen können oder wollen, was ich damit ausdrücken wollte, kann ich Ihnen auch nicht helfen.
        Ich weiß, dass es Leute gibt, welche keine Gefühle haben bzw. kennen. Aber dafür können sie nichts. Am besten, Sie denken nicht weiter darüber nach und vergessen die Sache.
        Guten Abend

  21. Ivy

    Ich bin traurig über Knuts plötzlichen Tod.
    Leider habe ich ihn nie live gesehen, wohne ein bisschen zu weit weg, aber seine Geschichte habe ich mit verfolgt.

    Aber ihn nun auszustopfen und zur Schau zu stellen, das hat er nicht verdient, er hatte schon ein aufregendes Leben, wurde viel vorgeführt und nun soll das nach seinem tragischen Tod weiter so ergehen? Nein…

    Den Gedanken, dass er eingeäschert wird und dann zu seinem Papa Thomas Dörflein kommt, finde ich schön, ob das geht, weiß ich nicht, aber es wäre sehr schön.

    Knut ist zu früh gegangen, vielleicht ist das auch gut so, er schien ja auch keine Freunde zu haben und eher einsam zu sein, nachdem Dörflein verstarb. Er sah in dem Video (ich war so doof und hab es mir angesehen) ziemlich erschrocken aus, als es mit ihm passierte.

    Ich würde mir für Knut wünschen, dass er in seinem Tod in Ruhe gelassen wird, es gibt andere Möglichkeiten sich an ihn zu erinnern, als seinen toten, ausgestopften Körper irgendwo hin zu stellen.

    Ob Knuts Asche zu ihm kommt oder nicht, Knut ist jetzt im Himmel und dort für immer mit seinem Papa vereint!!!!!!

  22. Nachdenken

    Die infantile Knut-Trauergesellschaft sollte sich mal ernsthaft fragen, was sie für Sozialkontakte zu MENSCHEN pflegt, wenn sie beim Tod eines ZOOTIERS derart aus den Fugen gerät. Armes Deutschland.

    • Andrea

      Sag mal Nachdenken???
      Wie bist du denn drauf.?Bist wohl hier falsch was? Keiner zwingt dich hier was zu schreiben, und wenn doch dann bitte auf einer angemessene Ebene. Du musst nicht beleidigend werden. OK?

    • Anja

      Also, ich pflege sehr gute und viele soziale Kontakte, vor allem durch den praktizierten TIERSCHUTZ ……
      Wenn man nur ordentliche soziale Kontakte pflegt nach Ihrer Meinung, wenn man sich vor allem mit den Problemen der Menschheit abgibt ( die ihre Probleme selbst enstehen lässt ), dann bin ich doch lieber a-sozial.Wer nicht im Einklang mit der Natur -und Tierwelt lebt, diese mit den Füßen tritt, der kann auch nicht sozial sein.
      Tiere sind Wesen, Geschöpfe…..die in bestimmten Dingen unsere Hilfe benötigen.Und dieses Thema , um was es hier geht, braucht unsere Hilfe.
      Ihnen würde ich empfehlen,sich auf den reinb menschlichen Diskussions-Seiten aufzuhalten. Da können Sie dann Ihre „sozialen“ Kontakte pflegen.

  23. Alice

    Machs gut, kleiner Knut!♥♥♥♥♥♥

    Knut soll nicht ausgestopft werden! Das wäre ja so als ob man seine Verwandten ausstopft.
    Denkmal ok.
    Ausstopfen nicht.
    Ausstopfen dient sowieso wieder nur den Kassen. Man sollte sich fragen ob Knut das gewollt hätte?
    Es kann nicht immer nur ums Geld gehen und nicht um Gefühle von Menschen und Tieren!

  24. Ute

    Meine Güte, bleibt doch mal auf dem Teppich. Ein kleiner Elefant des Berliner Zoos ist doch auch schon ausgestopft worden und steht heute im Naturkundemuseum. Deshalb rennen aber (leider) auch nicht mehr Leute in das Museum. Warum soll ein Eisbär ihm nun nicht Gesellschaft leisten? Da Eisbären vom Aussterben dank Klimawandel bedroht sind, ist es doch völlig okay der Nachwelt einen bekannten Eisbären zu hinterlassen.

    • Andrea

      Hallo Ute,

      weil ich weiß das Knut nicht in die Dauerausstellung kommt laut Museumsdirktor. Was soll er dann also da? Nur für Themenausstellungen die einmal oder alle 5 Jahre stattfinden. Nein, das ist nicht der Sinn finde ich

    • Elke

      Man traut sich kaum, diesem wilden Mob zu widersprechen,
      darum danke Ute. Auch ich bin der Meinung, diesen einmaligen
      Bären, in all seiner Schöheit, sollte man der Nachwelt hinterlassen.

      • Anja

        An Elke:
        Sie trauen sich nicht, dem wilden MOB zu wiedersprechen?
        Warum lassen Sie das dann nicht einfach sein?

        Wenn man als MOB bezeichnet wird, weil man für etwas kämpften möchte, was einem wichtig ist…………………..schreiben Sie das in den Foren, wo gegen die AKWs demonstriert wird auch?
        Dann ist das auch ein wilder MOB, der gerade auf den Straßen und durch das Internet versucht, Ihnen und dem Rest der Menschheit eine gesündere Zukunft zu ermöglichen?

        Sie gehören wohl auch zu den Menschen, die ignorant durchs Leben gehen und immer NUR das Beste möchten…..aber für sich das GRÖßTE und BESTE !!!!!

        Da die Ausstellung von Knut wohl nicht mehr aufzuhalten sein wird, wünsche ich Ihnen einen schönen Besuch im Naturkundemuseum, den Sie hoffentlich nicht mehr vergessen werden.
        Die Natur schlägt zurück……siehe Japan.
        Und KEINER kann entkommen.

      • Anja Riemenschneider

        @ Elke
        Gehts noch?
        Herzloses Wesen.
        So muss ich mich von Ihnen nicht titulieren lassen, was bilden Sie sich eigentlich ein?

        Vielleicht werden Ihre Lieben ja auch mal präpariert.
        Vielleicht hilft das, Ihre verquere Sichtweise mal in die richtige Bahn zu lenken. Oder sind Sie irgendwie krank?

    • Anja

      Hallo Ute,

      ganz einach: es gibt Dinge, die tut man einfach NICHT. Und das Ausstopfen von Knut gehört da einfach dazu.
      Knut kennt die ganze Welt. Er ist ein Tier…okay…..und viele Tiere werden ausgestopft ( ich meide schon mein ganzes Leben diese leblosen Geschöpfe )…..okay…….aber vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen , das nicht mehr zu tun.
      Oder würden Sie Ihren Angehörigen erlauben, Sie nach Ihrem Tod irgendwann in den “ Körperwelten“ auszustellen? Einfach so, schön seziert und präpariert für die Nachwelt…….weil es schön aussieht, wenn Sie neben anderen Leichen rumstehen oder sitzen?

  25. Elke

    Ich möchte Knut am liebsten als kleinen Knuddel-Knut in Erinnerung
    behalten, meinen Hund würde ich auch nicht ausstopfen lassen.

  26. Jean

    Boykott, sage ich! Sie können ja hingehen, und sich am besten auch gleich selbst zum Ausstopfen zur Verfügung stellen. Ausgestopfte Menschen haben wir noch keine als Anschauungsobjekte, Wir, die wir noch an mehr glauben als an Geld, Geld udn nochmals Geld, wir werden sowohl den Zoo als auch das Museum in Zukunft meiden. Ich bin Lehrer. Glauben Sie bloß nicht, daß ich mit den Kindern an Orte gehe, wo die Würde des Lebens auf das rein Materielle reduziert wird.

  27. wasser

    Ein präparierter Eisbär ist bestimmt für viele Menschen interessant.

    Aber der Eisbär Knut, der weltweit das Herz der Menschen berührt hat, zur Schau zu präparieren, ist instinktlos und nicht angebracht.
    Auf Rücksicht auf diese Menschen (und es sind nicht nur 100 oder so) und ihre Emotionen sollte dies nicht geschehen.

  28. Sandra Heinen

    Ja, ja, so sind sie. Auch nach seinem Tod wollen sie noch weiter Geld mit ihm verdienen. Grabt doch am besten gleich noch seinen Ziehvater Dörflein aus und stellt ihn daneben! Das wärs doch, oder?

    Ich finde es echt unter aller Sau, wie mit der Würde dieses unschuldigen Tieres umgegangen wird, in dem es ausgestopft und den Leuten zum Begaffen präsentiert werden soll.

    Gibt es denn gar keine Grenzen mehr?!

  29. Martin

    Wenn der Zoodirektor autokratisch bestimmt, das Knut ausgestopft werden soll (womöglich noch in einer dieser lächerlichen Tamagotchi Posen ?! siehe BZ), bleibt den Leuten, die in Knut mehr sehen als ein Marketingobjekt, nur übrig den Zoo zu boykottieren.

    • Astrid

      Nie wieder werde ich den Zoo betreten oder das Naturkundemuseum,

      sie wissen nicht was sie tun, armer Knut sie gönnen dir nicht deinen Frieden, ich werde meinen Kindern und Enkelkindern erzählen was das für Menschen sind die so was tun……………..Astrid und Ted

  30. karina

    Knut hat nur gelitten, der Zoo Millionen verdient, die „BerlinsFans“ nicht zugelassen, daß er woanders mit einer Bärin glücklich geworden wäre.
    Niemand hat sich gerührt, als er von den Bärinnen weggebissen wurde.
    Lasst die Geschmacklosigkeit, diese Tragik eines Tiers auch noch
    ausstopfen zu lassen. Lasst ihn doch endlich in Frieden, Ihr Zooleute!

  31. Stuttgart

    „Mein Gott“,der Knut hat schon genug in seinem Leben mit machen müssen.
    STOPFT KNUT nicht noch aus und macht noch mehr Geld als Ihr schon mit ihm bekommen habt!
    Mein Sohn ist eh schon trauig was passiert ist und, auch sehr wütend über all die Leute die seinen Toteskampf noch gefilmt haben und veröffentlicht haben auf You Tube!
    Müsst ihr den Kindern noch zeigen was man mit den Verstorbenen Tieren aus dem Zoo macht???
    Euch stopft man doch, auch nicht aus!!!
    Macht es lieber wie der Sea Life Centre für Paul ein Gedenkstein für KNUT und lasst ihn seine letzte Ruhe!

    MfG

    P.S.Wenn Ihr Knut ausstopfen solltet werde ich keinen Zoo mehr besuchen und andere sollten dies auch nicht mehr,wenn man Knut ausstopft und dagegen ist!!!
    Keine Besucher mehr kein Geld mehr…

    • Alina

      Ich kann diesem Kommentar nur zustimmen. Ich habe mich genauso aufgeregt, als ich gesehen habe das man sogar Knut´s Tod noch gefilmt hat und anschliessend ins Internet gestellt hat. Mir ist das psychisch auch sehr nahe gegangen muss ich ehrlich sagen, wenn man solche tragischen Bilder oder Momente sieht..
      Was die Ausstopferei betrifft finde ich eine SCHWEINEREI im höchsten Grad, denn wenn Mensch und Tier gestorben sind soll man dem Körper seinen natürlichen lauf lassen, und in frieden ruhen!!!!!!!!!!!!!
      Skrupellos sind solche Menschen, einfach nur das letzte….

    • manuela Rosenburg

      Auch finde es eine sauerei den süßen Knut auszustopfen. Last ihn endlich in Ruhe. Ihr habt ihn krank gemacht. Legt seine Urne zu Thomas
      Dörflein, die beiden waren ein “ Bärenstarkes Team“.

  32. Stefanie Löber

    Ich finde es eine schweinerei ihn auszustopfen lasst ihn endlich in Frieden ruhen,
    oder wollen Sie Zoodirektor das sie mal aus gestopft werden?

  33. Frank

    Ja stopft Ihn aus und stellt den armen Kerl in das Museum. Dazu lasst ihr auf Gross Projektoren noch das Video von seinem Todeskampf im Wasser endlos laufen. Eure Kinder und Enkel werden bestimmt ihre helle Freude daran haben. Die einzigen die mit „Intelligenz“ präpariert werden sollten sind der Direktor und der sogenannte Bärenkurator. Die Menschen haben vor nichts und niemandem mehr Respekt. Einfach nur widerlich.Wenn man in Zukunft solche Schicksale verhindern will, MUSS man Zoos und ähnliche Einrichtungen meiden.

  34. Gilein

    Macht das doch bitte, bitte nicht mit dem Ausstopfen – habt Ihr denn im Berliner Zoo (weder der Direktor noch der Kurator) irgendein Empfinden für Eure Tiere verloren? Zählen für Euch denn nicht mehr die Einwände Eurer Besucher? Das Fell ist bekanntlich ja schon beim Präperator – stoppt diese Sache, bitte. Wenn ich mir vorstelle, Knut liegt mit „abgezogenem Fell“ beim Sezieren, dann graust es mir von allen Seiten. Lasst uns alle im Zoo ein Denkmal setzen mit Erinnerungen an seine Geschichte (incl. Thomas) – aber bitte – nicht noch mehr zur Schau stellen.

  35. Susannah

    Ich denke auch, man sollte den Knut nun in Frieden Ruhen lassen. Und vielleicht ist dieser trauriger Anlass wenigstens in der Hinsicht „gut“, dass wir mal über die Tierhaltung und insbesondere über die Eisbärenhaltung in Zoos nachdenken.
    Wir fangen ja meistens damit erst an, wenn etwas schlimmes pasiert.
    Ruhe in Frienden Knut! Wir werden dich nicht vergessen!!!!

  36. Britta

    Im gedenkbuch haben nicht hunderte, sondern tausende menschen sich gegen das vorhaben des zoos ausgesprochen. Ich bin eine Besucherin aus dem Ausland, werde aber keineswegs mehr den Zoo Berlin besuchen, und ich bin sicher es werden viele auswärtige besucher genauso handeln. d.h. sprich weniger einnahmen, schlechte entscheidungen bringen keine positiven ergebnisse. sich so gegen den willen der zahlenden besucher zu stellen, das zeigt einen eklatanten mangel an sozialer kompetenz.

  37. ludwigsburg

    Herr Direktor des Berliner Zoo wollt ihr noch mehr Geld verdienen
    langt es euch noch nicht lasst Knut Einäschern und legt in in Grab seines
    Ziehvaters das sie die ewige Ruhe haben
    zwei Jahre haben sie im Leben Freude gehabt die zwei würden es
    euch Danke.

  38. rosi

    soll sich doch der geldgeile zoodirektor ausstopfen lassen. lasst den armen knut endlich in frieden ruhen. er hatte kein schönes leben. thomas dörflein hat sich für knut immer eine liebe gefährtin gewünscht. außerdem,wenn schon bekannt war,daß sein vater lars einer inzucht entstammt,warum wurde mit ihm gezüchtet. aus geldgier!!!!

    • R.Wenzel

      Das ist das was mich auch wundert es ist bekannt das sein Vater schon aus inzucht stammt , dann liegt es doch auf der Hand das Knuth Krank wird bzw war. Das riecht schon stark an Geld machen.

  39. Sabine

    ich bin empört und erschüttert über das Verhalten und über die verbalen Äußerungen von dem Zoodirektor und dem zuständigen Tierpfleger.
    Eine Managementebene die sich dermaßen despektierlich und abwertend über Besucher und Mitmenschen äußert …ohne Worte
    In jedweder Führungsebene hat so ein Verhalten personelle Konsequenzen, ich hoffe sehr hier auch.
    Ich werde das Geschäft mit „Knut“ nicht durch einen Besuch des Tierparks unterstützen

  40. R.Wenzel

    Das was jetzt passiert ist nicht mehr schön, der Zoo Berlin hat Millionen mit Knuth gemacht und ist nicht in der lage ein Denkmal dem Tier zusetzen und sammelt Spenden. Ferner ist die Idee mit dem ausstopfen wohl keine gute Idee denn die meisten Berliner hätten lieber eine Grabstelle gehabt aber sowas kommt den Zoobetreiber nicht in den sinn denn es dreht sich im endefekt nur um die liebe Kohle und die hat der lebende Knuth genug in die Kasse gepült. Ferner würde ich noch hinzufügen der liebe Eisbär ist meiner meinung nach am Stress gestorben 25.000 Menschen am Tag mit Kameras und Blitzlichtern ich würde mich fragen wenn man die Betreiber mal einige Zeit so einsperren würde wie die sich fühlen würden. Der Mensch weiss alles er kann alles und darum geht es unserem Planeten ja auch richtig gut.

  41. Renee

    Das dieser Zoodirektor Blasewitz oder wie der heißt ein Mensch
    ohne Einfühlungsvermögen ist,hat er nicht nur damit bewiesen,
    als er neugeborenen Katzenbabys das Genick brach.
    Er wollte aus Knut ganz schnell ein Artgerechtes Raubtier machen,ohne zu bedenken,das er eine Prägung auf den Menschen hatte..Mit Dörflein in seinem Bett schlief,seine Hand als Nuckel
    nutzte..ihm gefolgt ist wie ein Hund..
    Sein Spielzeug,seine Knuffeldecke,seinen Ball alles nahm man ihn weg,als er zu den drei großen mußte..
    Er war ja noch nicht einmal Geschlechtsreif und hatte in seinen
    Gehirnwindungen,ganz anderes abgespeichert,als jene Bären die in
    Höhlen unter Artgenossen aufwachsen.
    Fast möchte ich sagen,er war domestiziert wie ein Hund und nur
    sein Wachstum machte es unmöglich ihn weiter bei Menschen zubelassen.Aber das was er zum Schluß war,war ein gebissener,
    gemobbter Bär.Etwas,was er in seiner Kindheit nicht erfahren hatte.
    Für Blasewitz ist das eh nur ein Wirtschaftsbetrieb.
    Ich will ihn auch nicht ausgestopft wissen..schon wieder eine Entscheidung mangels jeglichen Einfühlungsvermögen.

    • Gabi

      Ja, Du hast absolut recht, so sehe ich das auch und ich möchte auf keinen Fall den kleinen Knut ausgestopft sehen. Ich hoffe, wenn das wirklich passieren sollte das diese tote Figur dann von irgendjemanden dann so zerstört wird, daß die zur Schaustellung dann all für alle male vorbei ist. Sollen sie doch den dicken Zoodirektor ausstellen, dann hat man wenigstens etwas zu lachen. Ich verstehe bis Heute nicht wie dieser Mensch überhaupt noch Zoodirektor sein kann. Wo sind da die Verantwortlichen, die diesen fiesen Typen endlich entlassen und diesen Herrn Klös genauso. Diese Männer haben absolut kein Gewissen. Der Zoodirektor Blasewitz wollte sogar Knut mit seiner Mutter paaren, so stand es bei uns in der B.Z. am Mittwoch. Das ist doch unglaublich. Vielleicht hätte man Knut noch retten können, wenn jemand ins Wasser gesprungen wäre und ihn dort raus gezogen hätte. Es waren leider nicht die richtigen Menschen am richtigen Ort zu diesen Zeitpunkt. Knut könnte noch leben und nicht in einem alten verstaubten Museum ausgestellt werden. Das ist so absolut pervers.

    • Ute

      Renee, du hast so recht mit allem!
      Ich habe dem „lieben“ Herrn Zoodirektor eine Mail ähnlicher Art geschrieben, persönlich. Für eine Antwort fehlten ihm bis dato wohl die Worte. Mir tat das Bärchen über die Jahre unendlich leid. Konnte mir den ganzen Rummel nicht mitansehen. Real habe ich das Bärchen auch nicht gesehen. Wahrscheinlich hätte ich geheult und die umhergaffenden hätten mich blöde angeschaut. Ich wünschte mir auch, das er nicht noch weiter zum Objekt des Angaffens gemacht wird. Schon beim Gorilla Bobby konnte ich nicht hinschauen. Fühlte mich irgendwie immer schuldig. Als Kind schon und jetzt als Omi auch.

  42. Kerst01

    Ich bin der Meinung ,Knuth sollte ein Denkmal im Berliner Zoo gesetzt werden . Das hat er sich verdient . Er hat soviel durchgemacht und kein glückliches leben gehabt .

  43. Sandra

    ….ich werde ganz sicher nun ein großen Bogen um die Zoos machen…
    Mich sieht da keiner mehr.
    ….sind wir nicht selbst schuld daran,das es nicht mehr viele seiner Art gibt…?
    Wofür dann für die Nachwelt präparieren..?Die Welt ist voll von Ignoranz und Egoismus.Da erübrigt sich die Frage doch schon..

    Knut hat uns so oft ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.Lasst ihm seine Würde und begrabt ihn ordentlich!

  44. gabi

    Ich bin einfach entsetzt, was sie mit unserem kleinen Knut vorhaben, ich versuche immer, das Wort „Ausstopfen“ zu vermeiden. Was sind das für Menschen, sollen die doch ihre Kinder ausstopfen lassen, was nehmen die sich eigentlich raus, so zu entscheiden. Wenn ich schon so was lese wie: Knut soll ausgestopft werden, damit ich ihn später mal meinen Enkelkindern zeigen kann“: Solche Menschen haben doch keinen Bezug zu Tieren, die haben doch keine Haustiere oder wenn ja, lassen die diese auch ausstopfen? Diese Menschen sollen sich selber und ihre Kinder ausstopfen lassen, die können doch keine Liebe zu Tieren empfinden und schon gar nicht zu unserem Knut. Knut ist kein Gegenstand, er ist ein so liebes Lebewesen, das als Kind seinen Papa verloren und seither keine Liebe mehr bekommen hat. Niemand, der Knut geliebt hat, will unser Bärchen in einem Museum sehen, die sollen ihn einfach in Frieden zu ihrem Papa Thomas Dörflein gehen lassen und ich bin mir sicher, Thomas Dörflein hat ihn schon sehnlichst erwartet, denn Knut ist ja nur vermarktet worden, jetzt ist er wenigstens endlich wieder bei ihm, damit er sein Baby wieder beschützen kann. Thomas Dörflein selbst wollte schon nicht mit Knut im Rampenlicht stehen, er wollte einfach sein Ziehkind gesund aufziehen und ihm Liebe geben. Die hat Knut seit Dörfleins Tod nicht mehr bekommen, das hat mich zerrissen damals im September 2008, ich dachte mir immer, Knut steht am Zaun und fragt sich, warum kommt mein Papa nicht, ich hab doch nichts getan, warum werde ich bestraft und mein Papa kommt nicht mehr zu mir? :-(( Damals ist ein riesengroßes Stück seines Kinderherzens gebrochen und den Rest hat ihm gegeben, als dieser gierige Zoo Knut sein sowieso schon zu kleines Gehege mit noch drei Weibchen überfüllt hat und das Schlimmste: die haben ihn ununterbrochen gemobbt. Doch davon will ja niemand vom Zoo etwas wissen oder gar gesehen haben, war ja alles artgerecht und die werden sich schon aneinander gewöhnen. Wir haben andere Bilder gesehen: Knut ist von den Weibchen gejagt , gemobbt worden, er ist manchmal kurz ins Wasser gegangen und hat sich gleich darauf wieder auf den einen Felsen gekauert: armer trauriger Knut. Und die, die ihn ausgestopft sehen wollen sollen sich selber ausstopfen lassen.
    Ich habe auch eine Mail an den Direktor des Berliner Zoos geschrieben, wie folgt:

    Sehr geehrter Herr Blaszkiewitz,

    der Berliner Zoo hat die vergangenen Jahre genug Profit mit dem kleinen Knut gemacht. Weshalb lässt Ihr ihn nicht endlich wenigstens nach seinem Tod in Ruhe? Unseren Knut ausstopfen lassen? Wer kommt denn auf eine so kranke Idee, wer möchte den kleinen Knut ausgestopft in einem Museum besichtigen wollen? Alle haben Knut geliebt und wollen nun, dass er endlich in Frieden gelassen wird, kapiert Ihr das denn nicht?!?!!

    Welche Summe wird denn hierfür noch an den Berliner Zoo bezahlt???????? Selbst mit unserem verstorbenen Knut noch dicke Kasse machen, meine Güte, ich bin einfach nur fassungslos.

    Habt Ihr denn gar keine Skrupel mehr. Mir fehlen wirklich die Worte und ich kann dazu nur sagen:

    Der Mensch, das grausamste Tier, die brutalste Bestie auf Erden, wie ich ihn verabscheue!!!

    Was die Zoobetreiber vom Berliner Zoo machen können, um sich bei Knut im Nachhinein erkenntlich zu zeigen, eigentlich Pflicht, für den Riesengewinn, den sie seit seiner Geburt mit ihm gemacht haben, aber in erster Linie für uns Trauernden über den unbeschreiblichen Verlust unseres geliebten Knuts ist: ein wunderschönes Denkmal im Zoo für unser Knutchen erstellen, das ist das Geringste was sie tun können, aber ausstopfen, ich bin erschüttert :-((
    Für uns, die Knut geliebt haben: auf youtube gibt es ein wunder-wunderschönes Video von Christina und Marion (aescula58), einfach wunderschön, vielen herzlichen und lieben Dank Marion und Christina.
    Und nochmals an die Tierverächter: bitte, bitte, stopft unseren Knut nicht aus :-(((((((
    Und an alle, die unseren kleinen Knut lieben: boykottiert den Berliner Zoo und schon dreimal das Museum, in dem er ausgestellt werden soll, Knut soll im Schönen in unseren Erinnungen bleiben und nicht in einem Museum verstauben, er soll endlich seine Ruhe finden.

  45. Manuel Calavera

    vermarktet, verendet, verraten…

    Zu Lebzeiten stellte die Vermarktung Knuts stets eine ergiebige Einnahmequelle dar. Nun wird selbst das Ableben (und der Körper) des elend im Wassergraben ertrunkenen Bären für weitere profitable Geschäfte ausgeschlachtet.

    Heuchlerisch reißen sich nämlich Blaszkiewitz und Klös um seine Überreste, verraten das Andenken des Bären endgültig und stellen sich gegen Knuts Freunde in aller Welt, indem sie frei erfundene Behauptungen verbreiten: „Viele“ würden das Ausstopfen und zur-Schau-Stellen Knuts „gut finden“.

    Wer auch nur einen Funken Anstand und Respekt dem Leben gegenüber hat, empfindet dieses Vorgehen schlichtweg als beschämend, erbärmlich und abscheulich.

    Nach Alighieri werden die Habgierigen ins Fegefeuer geworfen, aber aus gutem Grund bleibt der tiefste Kreis der Hölle stets für Verräter reserviert. Allein das ist jetzt tröstlich.

  46. Alica

    Wie grausam kann man eigentlich nur sein,den armen Knut einfach auszustopfen und nur ans Geld zu denken!! Der Zoodirektor sollte sich schämen.Es ist einfach herzlos so mit unschuldigen Tieren umzugehen.
    Hauptsache man verdient damit genug Geld.
    Einfach nur SCHRECKLICH!!
    Lasst Knut in Ruhe.Ihr könnt ihn doch im Zoo begraben.
    R.I.P Knut

  47. Petra Steinbecher

    Wenn ich diese Äußerungen des Zoodirektor Blaszkiewitz höre graut es mir nur…was ist das für ein gewissenloser geldgeiler Typ.
    Knut hat dem Zoo Millionen eingebracht, er wurde gnadenlos vermarktet uns nun will man mit seinem Tod auch noch Geld verdienen…das ist perfide und würdelos.
    Man müßte den Herrn Zoodirektor mal fragen, ob er sich nach seinem Ableben auch austopfen und für die Nachwelt in die Eingangshalle vom Zoo stellen möchte… so nach dem Motto :“Man wollte den Enkeln mal zeigen wie der Herr Zoodirektor mal ausgesehen hat“….
    Thomas Dörflein hat den kleinen Knut liebevoll und rührend aufgezogen, aber nicht das Knut jetzt in einem Museum verstauben und von Motten zerfressen wird…das ist unwürdig und pietätlos !
    Knuts´s Urne gehört in (oder neben) das Grab seines geliebten Ziehpapa´s Thomas…die beiden waren ein Dreamteam !
    Sollte sich dieser dubiose Zoodirektor mit seinen abartigen Wünschen gegen tausende Knut Fans durchsetzen, werde ich keinen Fuß mehr in den Zoo und in das Naturkundemuseum setzen und ich werde veranlassen, das dies viele viele andere Menschen auch tun !!!

  48. Manuel Calavera

    Zu Lebzeiten stellte die Vermarktung Knuts stets eine ergiebige Einnahmequelle dar. Nun wird selbst das Ableben (und der Körper) des elend im Wassergraben ertrunkenen Bären für weitere profitable Geschäfte ausgeschlachtet.

    Heuchlerisch reißen sich nämlich Blaszkiewitz und Klös um seine Überreste, verraten das Andenken des Bären endgültig und stellen sich gegen Knuts Freunde in aller Welt, indem sie frei erfundene Behauptungen verbreiten: „Viele“ würden das Ausstopfen und zur-Schau-Stellen Knuts „gut finden“.

    Wer auch nur einen Funken Anstand und Respekt dem Leben gegenüber hat, empfindet dieses Vorgehen schlichtweg als beschämend, erbärmlich und abscheulich.

    Nach Alighieri werden die Habgierigen ins Fegefeuer geworfen, aber aus gutem Grund bleibt der tiefste Kreis der Hölle stets für Verräter reserviert. Allein das ist jetzt tröstlich.

  49. Knut hatte in seinem leider viel zu kurzem Leben ne tolle (ironisch) Laufbahn….eingesperrt, verstoßen, verlassen, ertrunken, ausgenommen, ausgestopft….
    und alles nur weil es einen geldgierigen Fettsack gibt der in Knut ne reine Goldgrube gesehen hat und es immer noch sieht. Wenn er all die Gelder, die für Berlin, für den Zoo und 1000%ig auch für sein eigenen Geldbeutel schwarze Zahlen geschrieben haben, in vernünftige tierärztliche Behandlungen und ein artgerechtes Eisbärengehege gesteckt hätte, dann würde Knut noch leben. Angeblich hat er aber Knut das letzte Mal den Donnerstag davor gesehen. Da ein Zoodirektor mindestens 1mal am Tag die Pflicht dazu hat sich über den Zustand seiner Tiere im Alleingang oder durch die Pfleger zu informieren, hat er meiner Meinung nach die Aufsichtspflicht verletzt.

    Zudem sind wir auch mal ganz ehrlich. Ein Mann, der seit Jahren von der Staatsanwaltschaft unter die Lupe genommen wird und nachweislich durch eine sehr große namenhafte Tierorganisation mehrere 100 Straftaten wegen illegalem Tierhandel auf seiner Kappe hat, Tiere für ihn nur ne Sache ist die Geld bringt HAT ALS LEITENDE POSITION NIX IN EINEM ZOO/TIERPARK ZU SUCHEN. Genauso wenig wie Herrn Klös, der wo ich denke da auch ganz tief mit drin sitzt.

  50. der den Katzen das Genick brach

    verdient vielleicht noch an Knuts Fell. Doch diese Anfälle, wer weiß, wie oft diese schon statt gefunden hatten, glücklicher Weise ist Knut da nicht ins Wasser gefallen. Doch epileptische Anfälle oder artverwandte Anfälle werden durch Medikamente und Umfeld positiv oder negativ beeinflusst. Wo waren die Beobachter? Ist ja nicht so, dass in der Blutlinie von Knut nicht schon ähnliches vorgefallen wäre.
    Bei Herrn Dörflein wären sie nicht unbeobachtet geblieben.

  51. SusanneS

    Unglaublich, diese Ignoranz des Zoodirektors..ihm stehen die €-Zeichen in den Augen. Selbst nach Knuts Ableben versucht er noch weiter an ihm zu verdienen. Er sollte sich in Grund und Boden schämen.

    Zum Glück muß Thomas Dörflein das nicht mehr miterleben, es hätte ihm das Herz gebrochen zu sehen, welch abartiges Spiel mit seinem Zögling da veranstaltet wird.

      • Bernard Bruck
        Author

        Hallo Biene,

        ich weiß nicht recht, welchen Kommentar du genau meinst, wenn es aber der mit „Abschaum“, „Diktatorenvolk“ oder aber der mit dem „Hochzeitskleid“ ist: Wir veröffentlichen keine beleidigenden Kommentare oder aber solche, die aus dem Zusammenhang gerissen, nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun haben.

        Vielen Dank für dein Verständnis!

      • Mel

        Jepp, mein Kommentar ist auch nicht drin,trotz ohn beleidigungen.

        Nur mein fakt war,das der Zoo schuld ist dasER AUCH NOCH ERTRUNKEN ist! Man hätte ihm helfen können.

        Aber warum denn auch

  52. Maike

    schon doof knut soll in ruhe frieden und nich mit so was noch gestresst werden 🙁

  53. Anja Riemenschneider

    Warum wird hier schlicht und ergreifend gelogen? Es ist eindeutig, dass die Mehrheit der Tierfreunde und Knutfans absolut gegen die Präparation und weiteren „Zur-Schaustellung“ Knut sind. Wieso wird das ignoriert?

    Knut, sein „Papa“ Thomas Dörflein und alle die Menschen, die dem Zoo seit gut vier Jahren die Türen einrennen und dem Zoo ne Menge Geld einbrachten finden es zutiefst verachtungswürdig, dass der arme Bär noch immer nicht zur Ruhe kommen darf. Wie kann man nur so herzlos sein?
    Was ist mit all den Kindern, die Knut von Beginn an haben herumtollen und spielen sehen mit seinem Papa? Sie kennen Knut nur lebendig und glücklich, was sollen sie jetzt an einem toten, ausgestopften und mit kalten Glasaugen versehenen Eisbären noch finden?

    Knut hatte ein kurzes Leben mit vielen Schicksalsschlägen. Erst wollte ihn seine Mutter nicht, dann wurde ihm sein allerwichtigster Bezug genommen, sein Papa Thomas Dörflein, den er über alles geliebt hat und zu guter Letzt hat der Zoo ihm auch noch seine Freundin Gianna wieder weggenommen, mit der er doch auch glücklich war. Knut hatte es sehr schwer und nun hat er es einfach verdient, dass er in Ruhe gelassen wird und in Würde gehen kann. DAS IST MAN IHM SCHULDIG!!!

    Ich kann nur alle Menschen auffordern, den Berliner Zoo und das Naturkundemuseum in Berlin künftig zu meiden. Wer so hinter dem Geld her ist, den trifft man nur, wenn er da gewaltige Einbußen verspürt.

    Knut, wir denken jeden Tag an dich und wenigstens deine Seele konnte man dir nicht nehmen. Du bist jetzt im Himmel mit deinem geliebten Papa zusammen und nichts kann euch mehr trennen.
    Seid glücklich und ohne Sorgen!

    Wir lieben euch!

    • Dieter L.

      Hallo Frau Riemenschneider,
      ..ich stimme Ihnen voll und ganz zu!
      Auch ich trage weiterhin Knut und Thomas in meinem Herzen.
      Ich hoffe, dass die Zoo- und Museumsleitung doch noch einlenkt und Knut seine „Ruhe“, die er so verdient hat, endlich gewährt!
      Knut darf nicht ausgestopft und zur Schau gestellt werden. Er war mehr als „nur“ ein Eisbär -er war ein Botschafter. Stellvertretend für ALLE bedrohten Tierarten!
      Von Zeit zur Zeit schickt Gott immer wieder Engel auf die Erde, um uns auf den Pfad der Besinnung zu begleiten.
      Zwei davon waren Thomas und Knut!
      Ruht sanft und in Frieden lieber Knut und Thomas!

  54. Renee

    Fest steht,das Knuts Innereien zum Abdecker sollen,falls sie da nicht schon sind.
    Es existiert nur noch das Fell,welches schon beim Präparator ist.
    Da die Tierschutzorganisation Peta an eine plötzlich schwere Hirnerkrankung nicht so ganz glauben kann,wollten diese wohl auch noch ein eigenes Gutachten erstellen lassen.
    Das ist wohl auch das einzige,was von Knut noch eine Weile
    erhalten bleibt.Ansonsten ist von ihm nichts mehr übrig,was einmal den ganzen Bären ausmachte.
    Nix mit Beerdigung..mir geht das Ende nicht aus dem Kopf.
    Habe mich oft gefragt,ob man nicht zu mehreren seinen Kopf über
    Wasser hätte halten können,so das er nicht ertrunken wäre.
    Bären sind gute Taucher,dementsprechent dauert ertrinken länger
    als beim Menschen.Und hätte man ihm nicht einen Gurt um den Leib legen und ihn an Land ziehen können.
    Ich weiß er ist weg..für immer..aber begreifen will ich das einfach nicht.
    Mir kann der ganze Zoo gestohlen bleiben.

    • Anja Riemenschneider

      Ich bin eine Tierfreundin, habe selbst einen lieben Hund zuhause.
      Und ich war geschockt ob der Nachricht, dass Knut gestorben ist am Samstag.

      Mittlerweile frage ich mich, ob es für ihn nicht besser war.
      Er war ein unglücklicher, trauriger und einsamer Bär, für den zu wenig getan wurde und der sich in einem viel zu kleinen Gehege dieser Eisbärinnen-Mobbing-Bande ausgesetzt sah. Niemand hat ihm geholfen.

      Nun kann er mit seinem „Papa“ Thomas Dörflein für immer zusammen sein und herumtollen und toben. Er wird geliebt und geherzt und kann all das seinem Papa zurückgeben. Das ist mein persönlicher Trost.

      Die andere Seite ist die wirklich Schlimme, und das treibt mir immer wieder die Tränen in die Augen: die drohende Präparation von Knut!
      DAS IST EINFACH UNWÜRDIG UND BESCHÄMEND!

      Die ganze Welt kennt und kannte Knut, die ganze Tierfreunde-Welt sieht nun nach Berlin und was sieht sie? Eine Zoodirektion ohne Herz und Verstand. Ich schäme mich so sehr.

      Knut, wir vermissen dich.
      Du wirst immer in unseren Herzen sein.

    • Hermann

      Renee ich bin ganz deiner Meinung , diesen Tod hat er nicht verdient .
      Ich finde man sollte ihn stillvoll Begraben und ein Denkmal in Berlin erbauen , Berlin wär´s im Schuldig .

  55. Katja M

    Kaum hatte Knut sein Leben ausgehaucht, wurde ihm das Fell über die Ohren gezogen, denn Herr Blaszkiewitz gab ja sofort grünes Licht für die Präparation, ohne Rücksicht auf die Knut-Fans.
    Ich bekomme auch einen dicken Hals über die Aussage, der Form, seines Denkmal. „Knut als Baby“ ….was soll das ??? Ich fand Knut im ausgewachsenen Zustand genauso knuffig, wie als Baby.
    Oder steckt da wieder die Kostenfrage dahinter??? Kleines Denkmal- weniger Ausgaben.Der Rest der Spenden wandert dann in die Kasse des Herrn Baszkiewitz….. prima…..

  56. Goldaw

    Es muß weitergekämpft werden, um die letzte Würde des toten Knut bis er begraben ist, ganz egal was geschieht oder geschehen ist! Der Zoodirektor sollte zurücktreten!

  57. Goldaw

    Es ist immer Zeit sich für ein würdiges Begräbnis für unseren Knut einzusetzen. Im Berliner Kurier bietet ein Adliger eine Grabstelle für Knut der Zoodirektion an:

    Berliner Kurier am 24. 03. 2011
    „Knut: Findet er seine letzte Ruhe im ewigen Eis?
    Adeliger bietet dem Zoo eine Grabstelle auf Polarmeer-Insel an, die nach seinem Ur-Ur-Großvater benannt ist
    Der süße Knut
    Eisbär Knut, als er noch jung war: Findet er jetzt seine letzte Ruhe im ewigen Eis? KURIER-Fotostrecke exklusiv: >> Die schönsten Knut-Leserfotos und bewegendsten Leserbriefe AP

    Berlin – Bisher ist für Eisbär Knut († 4) weder eine Trauerfeier geplant noch gibt es eine Grabstelle. Viele Fans aber wünschen sich einen würdevollen Abschied für ihren Liebling. Findet Knut jetzt seine letzte Ruhe im ewigen Eis?

    Gut möglich! Denn Unternehmer Wolfgang von Freeden (53, IT-Berater) bietet Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz (57) eine Polarmeer-Insel an, schrieb ihm: „Dieses Eiland wäre eine ideale letzte Zuflucht für einen Eisbären, der im Leben so viel Freude zu den Menschen brachte, aber viel zu früh gehen musste.“

    Konkret geht es um die „Freeden Insel“ (8 Kilometer Durchmesser, Teil des Franz-Josef-Land Archipels) Benannt wurde sie nach Wolfgangs Ur-Ur-Großvater Wilhelm Ihlo (1822-1894) . Der war ein Freund der Polarforschung. Eisbären leben dort.

    Wolfgang von Freeden: „Bei der letzten Expedition vor fünf Jahren wurden welche beobachtet.“ Zuvor hatte rund 50 Jahre kein Mensch die Insel betreten. Seit dem 1. Weltkrieg steht sie unter Verwaltung Russlands, ist aber frei zugänglich.

    Freeden: „Knut will nach Hause. Da, wo die Eisbären zu Hause sind. Dort soll er ruhen, im ewigen Eis.“ Damit spricht er sicher vielen Knut- Fans aus Herz und Seele …“ Quelle Berliner Kurier von gestern, dem 24. 03.2011

    • Anja

      Ohh, das hört sich gut an…..wobei ich aber ehrlich sein muss: ist dieser Mann denn seriös? Oder hat er zufällig auch nur Geldprobleme und erhofft sich den richtigen Moment, das Fell wieder auszubuddeln um es auf dem Schwarzmarkt teuer zu verkaufen????
      Also, ich wäre sofort dafür, wenn man dann das Fell einäschern würde und die Urne irgendwo dort in der freien Wildnis vergraben würde….
      Ein schöner Gedanke !!!
      Aber…..wäre diese Insel nicht perfekt für ein Eisbärenprojekt?????? Ich meine, die Zoos halten Eisbären,um sie vor dem Aussterben zu retten. Wäre es da nicht besser, Eisbären auf dieser Insel sich selbst und ihrer Fortpflanzung zu überlassen? Als großes Reservat in einer artgerechten Haltung????????????????????
      Ein wunderschöner Gedanke und Knuts Tod hätte einen wahrhaft würdevollen Sinn, wenn daraus so etwas entstehen könnte!!!!

      • Wolfgang von Freeden

        „das Fell wieder auszubuddeln um es auf dem Schwarzmarkt teuer zu verkaufen????“

        So ein Unsinn.

        Natürlich ist mein Vorschlag und insbesondere ich total seriös.
        Es geht um eine würdevolle letzte Ruhestätte für den von vielen geliebten Knut.

        Mir hier unlautere Absichten zu unterstellen, ist gemein.
        Das hab ich nicht verdient.

  58. Werner Reitinger

    Vielen Dank für die Ehre, mich in Ihrem Artikel als einen von Tausenden zu zitieren.

    Ja, „Man hatte ja auch Dörflein nicht ausgestopft“, so schrieb ich gestern im Kondolenzbuch des Zoo Berlins. Es ist natürlich pietätslos und unpassend, Menschen mit Tieren zu vergleichen, aber gut, das drückte meine Gefühle aus.

    Ich vermute, das Internet könnte platzen vor Protesten: Die Direktoren, somit Eigentümer von Knut, die sich selbst ja auch die Teilhabe an seiner Entstehung (Zucht) zuschreiben, frei nach dem Motto „Ohne uns hätte er nie gelebt“, würden ihn trotzdem ausstopfen. Ganz unberechtigt ist die Einstellung nicht.

    Dennoch: Ich freue mich über jeden, der dahingehend protestiert, dass er den Zoo zukünftig boykottiert. Ich möchte anmerken: Ich bin Natur- und Tierliebhaber, kein radikaler Tierschützer, was auch immer man darunter verstehen mag. Ich bin keiner Organisation angeschlossen, lediglich eines: Sehr tierlieb und Humanist.

    Zoos meide ich grundsätzlich. Ein Kaninchen benötigt in Gefangenschaft eigentlich eine Fläche von 100 Quadratmetern, um den Raum zu haben, den es benötigt. Wie möchte man Wildtieren, die in freier Natur täglich Hunderte Kilometer zurücklegen, auch nur ansatzweise den Raum geben, den sie benötigen?

    Ich bekomme Beklemmungen, wenn ich all die großen Tiere dort in Gefangenschaft sehe.

    Da Knut in einem Museum ausgestellt wird, lässt denjenigen, die ihn nicht augestopft sehen möchten, wenigstens eine gewisse Distanz zu diesem Anblick, sollten sie doch einmal wieder den Zoo betreten. Aber das ist auch das Mindeste, was man zu erwarten hat.

    @Renee: Das Ende ging mir ebenfalls lange nicht aus dem Kopf. Ich kann nur zu Ihrem Trost sagen: So schnell, wie seine Atmung aufhörte (es kamen ja nur noch ein paar Luftblasen, dann war Stille), kann man davon ausgehen, dass irgendetwas, eventuell nur eine Luftblase im Gehirn, bei krankhaften Gehirn-Veränderungen durchaus möglich, auf sein Atemzentrum gedrückt hatte. Mit anderen Worten: Der Tod trat beim Rückwärts-Umkippen ein, die Blasen des Wassers waren sein letzter Atemzug.

    Wäre er ertrunken, da wären mehr Atemzüge und ein längerer Kampf mit spritzendem Wasser erfolgt. Oder aber, er befand sich in so tiefer Bewusstlosigkeit mit so flacher Rest-Atmung, dass er gar nichts mehr merkte und eine Rettung lediglich eines zur Folge gehabt hätte: Einschläfern durch den Tierarzt, weil lebenslang komatös oder geistig wie körperlich behindert.

  59. Brigitte

    Wir kennen Knut leider nur vom Fernsehen und DVD, aber es tut sehr weh zu sehen, wie jetzt mit dem toten Knut umgegangen wird.
    Wie Abfall weggeworfen, ist ja nur eine Sache, Das Fell über die Ohren gezogen ohne Rücksicht auf Verluste.
    Wie weh muß das erst denen tun, die Knut immer wieder selbst besucht haben. Einfach grausam. Warum hat man ihn nicht ins Tierkrematorium und die Urne dann in der Nähe von seinem Gehege beigesetzt und eine Skulpur. Wäre Knut das nicht wert gewesen?
    War er nicht ein Freund für viele Menschen?
    Einfach schade.

  60. G. Mertes

    Warum kann man die sterblichen Überreste von Knut nicht einäschern und bei Herrn Dörflein beisetzen. Warum wirft man Knut weg als Abfall, er war doch eine Persönlichkeit, nicht nur ein Fell, das man ausstellt.
    Dieser Herr Blaszkiewitz liebte nicht Knut, sondern das Geld, was man mit ihm verdiente/verdient.

    Herr Blaszkiewitz, zeigen Sie Menschlichkeit

  61. lilo randl

    BITTE STOPFT KNUT NICHT AUS;EINE GEDENKSTÄTTE NEBEN THOMAS DÖRFLEIN WÄRE ANGEBRACHTER BEHALTEN WIR KNUT UND THOMAS SO IN ERINNERUNG DIE HALBE WELT IST DAGEGEN FACEBOOK IST VOLL MIT BESCHWERDEN DANKE GRUAS L:RANDL

    • Regina Willig

      Genau wie Lilo sehe ich das auch!!!!!
      GEBT KNUT UND THOMAS EINFACH NUR FRIEDEN!!!! ALLE DIE KNUT GELIEBT HABEN, TRAGEN IHN IM HERZEN!!! NIEMAND WILL IHN AUSGESTOPFT SEHEN….. WOZU???!!!!!!! KNUT UND THOMAS SIND FÜR IMMER IN UNSEREN HERZEN….!!! FÜR IMMER UND EWÌG!!!! UND DAS IST MEHR WERT als ALLES ANDERE!!!! SOLLTET IHR, BERLINER ZOO VERANTWORTLICHE, DAS TROTZDEM TUN….HOFFE ICH, DAS UNMENGEN VON BESUCHERN WEG BLEIBEN….so leid mir das dann für ALLE ANDEREN TIERE TUT…aber AUCH die MÜSSEN ja ANGST haben…das sie irgendwann ausgestopft werden…oder nur weil SIE NICHT SO BEKANNT WAREN WIE KNUT, einfach entsorgt werden….
      LIEBER KNUT, LIEBER THOMAS….RUHT IN FRIEDEN…IHR HABT ES VERDIENT EINFACH NUR WIEDER VEREINT ZU SEIN!!!!! UND FÜR IMMER IN UNSEREN HERZEN ZU SEIN!!!!

  62. Ulla

    Stoppt dieses barbarische Vorhaben! Es war schon schlimm genug unseren geliebten Knut auf den veröffentlichten Videos sterben zu sehen, aber das ist ja wohl die Krönung. Ich bin voll entsetzt und werde nicht einen Fuß mehr in irgendeinen Zoo hineinsetzen. Und unsere Freunde/Bekannten haben sich dazu auch entschlossen, falls dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt werden sollte.

    Unser Knut hat so etwas nicht verdient! Thomas Dörflein hätte so etwas niemals!!!!! zugelassen. :-((

    Hier werden auch menschliche Gefühle zu Boden getreten.

    Ich kann solche Menschen nicht verstehen, die das auch noch toll finden!

    Lieber Knut! Wir sind unendlich traurig, dass Dir keiner helfen konnte! Bestimmt hättest Du noch gerettet werden können. Hoffentlich findest Du jetzt wenigstens bald Deine verdiente Ruhe!

  63. Kerstin Eck

    An die Verantwortlichen des Berliner Zoo,
    laßt dem Knut seine wohlverdiente Ruhe.Sein ganzes Leben war öffentlich,leider auch sein tragischer Tod.Niemand der den süßen Knut geliebt hat(und das sind sehr sehr viele Menschen) möchte ihn ausgestopft sehen.Ich habe Knut 3Wochen vor seinem Tod besucht,aber einen glücklichen jungen Eisbären habe ich mir anders vorgestellt.
    Lieber Knut,ruhe in Frieden.

  64. Heide

    Einträge wie
    „Warum wird hier schlicht und ergreifend gelogen? Es ist eindeutig, dass die Mehrheit der Tierfreunde und Knutfans absolut gegen die Präparation und weiteren “Zur-Schaustellung” Knut sind. Wieso wird das ignoriert?“
    und
    „Wer auch nur einen Funken Anstand und Respekt dem Leben gegenüber hat, empfindet dieses Vorgehen schlichtweg als beschämend, erbärmlich und abscheulich“…
    kannn man nur wiederholen und aus vollem Herzen darum bitten, diese entwürdigende Absicht aufzugeben.
    Es gibt so viel freundlichere, wohlwollende Angebote, Knuts Andenken zu bewahren. Ich bitte die Zoo-Direktion inständig davon Gebrauch zu machen.
    Knut im Museum – nie wieder würde ich dieses Museum betreten, und auch nicht den Berliner Zoo, niemals!!!
    Knut hat mein Herz für die Eisbären erst geöffnet. Sein Leben hat einen Sinn gehabt, dafür bin ich ihm dankbar.

    Heide

  65. SandraS

    Ich kann es nicht fassen, dass Menschen über „Leichen“ gehen um an Geld zu kommen. Zählt in der heutigen Welt wirklich nur noch das Materielle? Man sollte von uns gegangene Lebewesen in Ruhe frieden lassen und für sie beten und nicht noch Kapital daraus schlagen! Lasst eure wirtschaftlichen egoistischen Gedanken mal außen vor und hört auf euer Herz (falls ihr eins besitzt!!!)!

  66. ManuEla Bar

    STOOOOOOPPPPP

    Das geht nun echt langsam zu weit, vielleicht noch Knut´s Krallen & Zähne an Trophähenverrückte versteigern!
    Soll doch die Firma STEIFF einen authentisch grossen Knut aus Plüsch basteln/ nähen und diesen dann im Zoo in einem Schaukastengeschützt, wegen der angrabbler, zur Schau stellen, Tiere von Steiff sehen so echt aus! Das wäre ne Option, aber nicht die andere Option!
    Also bitte, das ist echt das Letzte, wenn ich das sagen darf, erschütterte Grüße von Ela

  67. Petra

    Hallo Knut-Fans,
    bereits am Montag war mir klar, daß man die Absicht hegt, Knut ausstopfen zu lassen. Aus welch anderem Grund war sonst jemand vom Naturkunde-Museum bei der Sektion von Knut dabei???

    Nicht einmal seine sterblichen Überreste werden würdig begraben, sondern gehen in die Tierverwertung.
    Die Zooleitung betitelt den armen, toten Knut nur als Kadaver, was sind das nur für Menschen???

    Ich habe schon 4x versucht meinen Protest in Knuts Gedenkbuch zu schreiben, aber dieses wird scheinbar zensiert, denn es scheint auch anderen so ergangen zu sein, wie man dort nachlesen kann.

    4 Jahre lang hat der Berliner Zoo mit Knut Millionen gemacht, nun versucht es das Naturkunde-Museum noch nach seinem Tod.

    Was sind das nur für geldgierige Menschen, die kann man nur treffen, wenn niemand mehr den Zoo Berlin oder das Naturkunde-Museum betritt und sie den Protest durch Einnahmen-Einbußen spüren.

    Wenn man bei google in die Suche „Knut gehört nicht ins Museum“ eingibt, kommt man auf eine Peditionsseite. Dort kann man sich gegen das Ausstopfen von Knut eintragen. Dies haben schon über 1.200 Knut-Fans aus aller Welt getan.

    Diese Pedition wird an den Zoo weiter geleitet und vielleicht begreift dann endlich die Zooleitung, das die ganze Welt auf dieses makabre Vorhaben schaut.

    Die Leitung des Zoo sollte ihren Stuhl räumen und sich in einem Schlachthaus bewerben, das paßt besser zu ihrer Mentalität.

    Thomas würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüßte, wie seine Arbeit und Liebe zu Knut jetzt mit Füssen getreten wird.
    Das haben beide nicht verdient.

    mit traurigen Grüssen
    I

    • R.Wenzel

      Petra du hast absolut recht es ist schon SKRUPELLOS was die Zoo macher tun , es wird einfach getan das Geld haben sie schön eingesackt. man muss was tun gegen solche ZOO bedienstete.

  68. Renee

    es tut gut zu wissen,das es Menschen wie euch gibt.Es eint uns der
    Zorn und die Trauer..
    Knut war nach über 30 Jahren,das Beste was dem Zoo widerfahren
    war..Damit hätte man viel sensibler umgehen müssen.
    Nur wenn so ein unfähiger von seiner Natur her eher ein Schlächter
    als ein Beschützer,den Direktor eines Zoo’s mimt,dann kann man
    nichts anderes erwarten.
    Ich wünsch euch allen alles Liebe und haltet die Augen und die Herzen
    auf..und erzählt euren Kindern von einem kleinen Eisbären,
    der die Herzen der Menschen weltweit berührte.Und vergessen wir nicht,das jeder kleine Eisbär,der da draußen in Freiheit geboren wird,ein kleiner Knut ist und sein Lebensraum nicht verloren gehen darf.
    Lieben Gruß

  69. Berkan

    Das ist nicht nur der Zoodirektor, der für diesen mißlungenen Versuch der weiteren „Verwertung“ (o-Ton des Zoodirektors direkt nach Knuts plötzlichem Tod) verantwortlich ist. Nein, da sind höhere Köpfe im Spiel. Der Bürgermeister wurde mehrfach angefragt, auch Sigmar Gabriel wurde angefragt. Die Kanzlerin dürfte ähnlicher Meinung sein, sonst wäre hier längst ein Wort gefallen. Der Euro-Rettungsschirm, den sie mitinitiiert hat, wird für Deutschland unglaubliche Kosten bringen! Allein die Bürgschaft wird bis 2013 verdoppelt, Neu-Kosten für uns Deutsche, über 400 Milliarden Euro. Da werden wir vermutlich noch mehr Entwertung von Leben erleben, da ist Knut womöglich erst ein Auftakt. Auch deshalb ist es wichtig sich zu wehren. Wegen des Geldes darf die Humanität in diesem Land nicht verlorengehen.

  70. Anja Riemenschneider

    Ich habe mittlerweile direkt an die Zoodirektion und an den Paten von Knut, Herrn Sigmar Gabriel, geschrieben.
    Langsam weiß ich nicht mehr, was wir noch tun könnten, um die Präparation von Knut zu verhindern.

    Knut, wir vermissen Dich.
    Du bist jetzt hoffentlich wieder bei Thomas.
    Das ist das Schönste, was Du je im Leben hattest.
    Und nun seid Ihr wieder vereint.

  71. Birgit H.

    Mich macht es einfach nur unheimlich traurig wie mit dem so beliebten Eisbär Knut nach seinem Tod umgegangen wird. Thomas Dörflein und Knut brachten den Zoo einen großen Gewinn. Knut war etwas Besonderes und das wurde auch immer von Zoo so dargestellt. Jetzt ist davon aber kaum noch die Rede und man tritt die Würde dieses wundervollen Tieres mit Füßen. Ich möchte keinen ausgestopften Knut im Museum besuchen. Wenn man die Einträge auf der Gedenkseite des Zoos liest, kann man deutlich sehen, dass es nur vereinzelte Menschen sind, die eine Ausstopfung befürworten. Schlimm, dass der Wunsch der treuen Knut Fans einfach ignoriert wird, oder lesen die Betreiber des Zoos Berlin diese Seiten gar nicht. Nein, man denkt ja nun auch schon daran einen neuen Eisbären ins Gehege zu bringen, damit es ja bald mit dem Nachwuchs klappt! Einfach nur traurig.
    Mir jedenfalls zerbricht es das Herz wenn ich daran denke, wie man das arme Tier nach seinem Tod behandelt hat.
    R.I.P. lieber Knut und grüße deinen Thomas.

    • Anja Riemenschneider

      Leider wird er eben nicht in Frieden ruhen können, weil profitgierige Menschen ihn einfach nicht in Würde gehen lassen wollen. Wieso werden wir nicht erhört? Wieso wird der Wille so so vieler Menschen einfach weggewischt, als würde es diesen Wunsch nicht geben? Im Gegenteil, es wird auch noch gelogen, man behauptet, die Knutfans wären für diese Präparation.

      Heute vor einer Woche hat er noch gelebt, heute nachmittag starb er.
      Unser lieber Knut war ein einsamer, trauriger und unglücklicher Bär. Niemand der Verantwortlichen – außer Thomas Dörflein – war daran wirklich interessiert, dass es ihm gut geht. Was zählte, war einzig das Geld, dass er einbrachte.

      MAN IST ES IHM SCHULDIG, IHN ORDENTLICH ZU BEERDIGEN UND IHM EIN DENKMAL ZU SETZEN.
      LASST KNUT WENIGSTENS NACH SEINEM TOD ENDLICH IN FRIEDEN!!!

      Knut, wir lieben dich und werden nicht aufhören, für dich und deine letzte Ruhe zu kämpfen.

      Deine Anja

    • Sivia Detlef

      ich habe soviel schon gelesen aber es ist als ob wir alle gegen die Wand reden auch wir haben E-mail ins Gedenkbuch geschrieben ich selber habe auch nur über das Fernsehn und per Internet das was mit Knut geschehen ist verfolgt er bleibt auch in unseren Herzen aber das schlimme dabei ist jetzt sollen wir auch noch Spenden ob wohl soviel Gelder ein genommen wurden sind weis ich denn auch ob es Für unseren Knut ist oder ist es für die Zooleitung warum Spenden nicht mal die Oberenzehntausen wie der Herr Gabriel der ja Pate von Knut war oder die Fr.Merkel wieviel Geld soll der kleine Bürger noch bezahlen für Knut ja aber weis ich ob es für Knut ist ?????????????

  72. Renee

    ich muß mich doch noch einmal einklinken und bringe einen link mit.

    http://roadrunnerswelt.blogspot.com/2011/03/knut-starb-letztendlich-wohl-ertrinken.html

    Es ist so dermaßen verantwortungslos im Vorfeld zu wissen,
    das der Erzeuger von Knut schon durch Epilepsie aufgefallen war.
    Einige Tiere sind auch nur Träger dieser veränderten Gene und geben diese weiter ohne selber auffällig zu werden.
    Letztendlich war Knut in einem Krampf als er ins Wasser abrutschte
    und konnte seinen Schutzreflex des ertrinkens nicht mehr kontrollieren.
    Das er versucht hat,den Kopf aus dem wasser zu strecken,zeigt eigentlich,das außer diese Epilepsie,in seinem Kopf sonst alles in Ordnung war.Nur er hatte schon zuviel Wasser in der Lunge.
    Diejenigen,welche jetzt Lars haben,werden hoffentlich Nachwuchs unterbinden.

  73. Patricia Biehl

    Ich hab grad echt einen rießen Hass auf den Hernn Zoodirektor….Nur geldgier und sonst nichts treibt ihn dazu…Ein Denkmal hätte auch gereicht, aber nein, ins Museum zum Angaffen soll er…Der Teufel soll ihn holen….Armer Knut, du hast wohl nie deine Ruhe:-(

    • Anja Riemenschneider

      Ja, irgendwie fehlts da ganz gehörig an Intelligenz und Herz.

      Wo sind eigentlich die über 6 Millionen Euro hin, die Knut dem Zoo eingebracht hat? Das wär doch mal interessant zu wissen. Der Zoodirektor ist finde ich noch schlimmer als dieser Klös. Behauptet, er „habe den Rummel um Knut nie gemocht“. Nööööö, sischer nisch.

      Aber das Geld, das haste eingesteckt.
      – SELBSTZENSUR – ;-)))))

    • Werner Reitinger

      Und Blaskiewitz legt noch eines nach:

      http://www.faz.net/s/Rub9FAE69CECEA948EAAFE2806B54BF78AA/Doc~E539B1C5F8B4E4604A6A5B67E57A31398~ATpl~Ecommon~Scontent.html

      Beruft sich auf christlichen Glauben (Mensch = mehr wert als Tier) und redet sich um Kopf und Kragen: „Ich fand das Kommerzielle nicht gut“. In manchen Situationen ist es besser, einfach mal nichts zu sagen….

      Es ist wirklich unglaublich: Jahrelang scheffeln sie dick Eintrittsgelder mit ihrer Knut-Dörflein-Show, später nur mit Knut, dann prasseln Proteste aufgrund dessen, dass Knut ausgestopft wird (damit muss man leben, wenn man mit Öffentlichkeit Geld scheffelt, nicht alle können dieselbe Meinung haben), und dann stellen sich sowohl Klös als auch Blaskiewitz vor den Reporter und erklären: „Den ganzen Rummel fanden wir nämlich eigentlich saudoof – so, bääh, jetzt wisst ihr’s nämlich!“.

      Unprofessioneller geht es nicht. Und es verletzt die Gefühle der Menschen, die jetzt fertig sind: Alte Frauen und Männer, Einsame, Kinder, etc., auch Kranke, denen Knut eventuell ein Stroh-Halm war. Eventuell ein Stück „heile Welt“, wo sie jemanden aufwachsen sehen konnten und ihn als imaginären „Freund“ immer mal wieder besuchen? Das hat die Zooleitung jetzt gefälligst nicht öffentlich mit Füßen zu treten, als sei das alles Dreck!

      Und was kommen die jetzt dauernd mit Japan??? Ich selbst habe denen ins Kondolenzbuch geschrieben, dass beides sich nicht ausschließt: Trauer im Kleinen und Entsetzen über große Ereignisse.

      Oder sagt Blaskiewitz, christlich wie er ist, wenn die Oma stirbt „Was soll der Hype um Oma??? In Japan herrscht Weltuntergang!“.

    • Anja G.

      Also, man kann es als Eifersucht sehen….aber auch als pure Angst davor, den Arbeitsplatz zu verlieren.
      Nun, da er ja immernoch krampfhaft versucht,Zoodirektor zu werden, da greift er halt mal in die untersten Schubladen seiner Moral und erzählt Dinge,bei denen er vielleicht meint, das würde ihm helfen.
      Ich möchte nicht wissen, welche Auflagen die Angestellten bekommen haben. „Wenn Du was sagst, fliegst Du,klar!!!!“
      Wer ist eigentlich der Arbeitgeber von Klös und Blaskiewitz???
      Die Stadt? Wowereit?
      Der Zoologische Garten ist doch eine AG….ich kann mir nicht vorstellen, dass die Aktionäre unterstützen wollen, dass dem Zoo bewusst Besucher weglaufen, weil der Direktor und der Vize Quark mit Sosse erzählen…oder?

  74. Kerstin Eck

    „Solange Menschen denken,daß Tiere nicht fühlen,müssen Tiere fühlen,daß Menschen nicht denken“
    Solange dieser gefühlslose Zoodirektor im Amt ist,werde ich nicht mehr in den Berliner Zoo gehen und ins Naturkundemuseum schon garnicht.
    Lieber Knut,leb wohl.

  75. Jean

    Bitte helft uns Kindern und Jugendlichen. Uns hört keiner! Gelten auch wir nichts? Wir, alle 3 Geschwister, 11, 14 und 9, wir sind dagegen, daß der arme Knut nun ausgestopft werden soll! Wir durften kein Haustier bei uns halten. Wir wohnen zur Miete und haben Knut deshalb oft besucht. Wir finden es unfair, daß alle Kinder, die ein Haustier halten dürfen, ihre Haustiere begraben dürfen. Da sagt keiner, das war bloß ein Tier. Bei denen gehen die Eltern sogar mit ans Grab und jeder versteht das. Und wir Kinder, die nur Knut hatten, warum haben wir nicht die gleichen Rechte? Wir wollen, daß Knut auf einem Tierfriedhof in Berlin begraben wird, damit wir ihn besuchen können, da wo auch andere Leute ihre Tiere begraben. Und warum entscheidet der Zoodirektor alleine über den Knut? Wir haben mit unserem Eintrittgeld Knut bezahlt und den Zoodirektor. Der Knut gehört uns auch mit. Warum sieht der Zoodirektor so böse aus und sagt immer, ist doch nur ein Tier, es gibt wichtigeres? Liebt der Tiere überhaupt? Wir lieben Knut immer noch und wollen ihn begraben!!!!!

  76. Anja G.

    Oh mann, mir wird schlecht, wenn ich diese Dinge lese, was die ach so christlichen Herren aus dem Zoo da so von sich geben.
    Langsam aber sicher traue ich denen alles zu.
    Und…dass der ein oder andere Pfleger, der sich nicht bereit erklärt hatte, Knut Tag und Nacht zu pflegen, nachher sauer war ( aber mehr auf sich selber, weil er sich diese Chance des Ruhms entgehen ließ) auf T. Dörflein, das glaube ich bestimmt auch.
    Aber, man kann ja jetzt viel behaupten. Dörflein lebt ja nicht mehr. Komisch nur, dass der auf eine ebenso komische Art und Weise ums Leben kam und so urpötzlich wie Knut.
    Hmmm….gibt es im Zoo nicht auch Pflanzengifte,schwer nachzuweisen etc.?

    Dann…sehr geehrter Herr Klös: nachdem Sie schon cool preisgeben, dass Sie nicht auf selbsternannte Wissenschaftler und deren Theorie hören, dann frage ich mich, warum Sie sich dann anmaßen, zu behaupten, sie würden genau wissen, wieso die Menschen gegen eine Ausstopfung sind. Das, was Sie da von sich geben, ist so ein großer Mist und es ist wirklich nur zu hoffen, dass obere Stellen endlich reagieren und diese selbst ernannten Zoospezialisten entfernen.
    Herr Blaskiewitz und Sie sind mit Abstand das erbärmlichste, was Berlin im Moment zu bieten hat.

    Mittlerweile geht es schon garnicht mehr nur um Knut, sondern dieser Tod hat etwas aufgewirbelt. Es würde mich nicht wundern, wenn da noch mehr Skandale ans Tageslicht kämen und…..ich möchte es nicht aussprechen hier……..aber ich denke mitllerweile, dass dort für Geld “ alles “ getan wird.

  77. Renee

    Der Panther
    Im Jardin des Plantes, Paris

    Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
    so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
    Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
    und hinter tausend Stäben keine Welt.

    Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
    der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
    ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
    in der betäubt ein großer Wille steht.

    Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
    sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
    geht durch der Glieder angespannte Stille –
    und hört im Herzen auf zu sein
    Rainer Maria Rilke
    Das also findet der Blasewitz ein unerträgliches Gedicht.
    Himmel,diese Menschen fehlt doch jegliches Gespür.
    Es wurde zu einer Zeit geschrieben als sich diese Tiere meist
    zu zweit auf 5qm Fläche eines Zirkuswagens bewegten.
    Da wo ihnen der Wille und die Kraft gebrochen wurde.
    Sie nur eines sollten,gehorchen für die Vorführung.
    Nichts anderes tut Blasewitz mit den Tieren des Zoos.
    Kein Spielzeug mehr,so seine Ansage,weil sie über Futter
    und Fütterer leichter vorzuführen und zu gängeln sind.
    Ihm ist der spielende,seinen Ball und Jutesack knuffelnde Knut
    ein unerträgliches Possenspiel gewesen.
    Also rein zu den anderen Raubtieren und ihm das Teddyimage
    abgewöhnt.
    Alles was Knut bis dahin liebte und ihn ausmachte,wurde entzogen.
    Ich möchte nicht wissen,wie man ihm das Starsein (für das er nichts konnte) hinter den Kulissen ausgetrieben hat.
    Nun sind alle froh,das Knut, Dörflein und Oppitz weg sind und damit
    die Sehnsüchte der Menschen eines anderen Umgangs zwischen Mensch und Tier ad absurdum geführt..
    Wo ist der ehemalige Tierarzt,der mit Dörflein auf einer Wellenlänge war..wo die Kollegen,die sich zumindest vor der Kamera mit ihm zeigten.
    Danke für die eingestellten links.Ich lese nur hier über Knut.
    Bin weder bei Facebook noch sonst irgendwo am mitmischen.
    Für die Kinder ist es besonders schlimm,Ihnen wird praktisch ihr
    Traurigsein von diesem Schweinskopf in Sülze verhöhnt.
    Dabei haben sie einen liebevollen knuffeligen lebendigen Teddybären
    verloren.Wieder eine heile Kinderseele mit Füßen getreten.

  78. Anja G.

    Also,das habe ich gerade gefunden in der „Berliner Kinderpost „.
    Dort möchte man wohl jetzt den Kindern eintrichtern, dass ein Ausstopfen gut ist.

    Und zwar war es folgender Satz:“ Knuts Fell wurde bereits ins Museum für Naturkunde gebracht, Knut soll präpariert und ausgestellt werden. Das wünschen sich viele, die um ihn trauern. “

    Erneut wird mir übel……und wenn ich daran denke, dass sich der Chef der tollen Zoodirektoren in Schweigen hüllt, weil die Wahl ja sooooo viel wichtiger ist-……..dann muss ich mich jetzt direkt übergeben.
    Das nenn ich aktive Bürgernähe.

  79. Sigri

    Ich lese diese Seite regelmäßig. Sie ist jetzt nur noch schwer zu finden, wenn man Knut news eingibt in die Suchfunktion bei Google.
    Wärt Ihr so nett, sie zu aktualisieren? Dies zumal am 2. 4. eine Mahnwache für Knut vor dem Berliner Zoo geplant sein soll.

  80. Anja G.

    ACHTUNG !!! ACHTUNG !!

    Folgende Meldung gestern in der BZ:

    „stimmt am Dienstag ab 0.00 Uhr bis 16.00 Uhr beim B.Z.-TED ab.

    Ist es richtig, dass Knut ausgestopft wird?
    JA: 01379-101041
    NEIN: 01379-101042 “

    Schön, dass jemand mal reagiert.
    Allerdings bleibt ein komischer Beigeschmack. Denn..zu hoffen ist, dass die BZ nicht einfach nur die Aktionsbereitschaft der „Trauernden “ ausnützen möchte und pro Anruf kassiert…um vielleicht hinterher dann bekanntzugeben, dass sie allen danken, es aber nichts bringt.
    Und….zu hoffen ist auch, dass hier nichts manipuliert wird gegen eine freundliche “ Spende “ des Zoos , um uns zeigen zu können, dass viele „dafür sind „.

    Riskieren müssen wir es!!! Ich habe heute schon hart daran gearbeitet..lach…Finger sind schon wund.
    Auf,haut rein !!!!

  81. Brigitte

    Mir läßt es keine Ruhe, wie man mit Knut umgeht. Viele wünschen sich ein Grab und für Knut Ruhe, aber das wird es nicht geben.
    Dieser Direktor erzählt, das Fell ins Museum, die Innereinen zur Abdeckerei, das alleine ist schon pervers. Aber ich frage mich, was ist mit dem Rest von Knut? Wo ist der hingekommen? Warum hat man da nicht eine Urne und Beisetzung für Knut machen können? Oder hatte man dafür eine andere Verwendung? Berlin wäre nicht der erste Zoo, wo sowas passiert und diesem Direktor traue ich alles zu. So einem kaltschnäuzigen Menschen zum Zoodirektor zu machen ist doch wirklich das hinterletzte. Vielleicht war es für Knut wirklich so gut, wer weiß, wie es ihm noch ergangen wäre in diesem Zoo, Herr Dörflein sagte immer, Knut muß in einem anderen Zoo, vielleicht wußte er warum. Im Knut Gedenkbuch werden kritische Stimmen zensiert, klar hat man dann nur positive Meinungen.
    Was da alles passiert ist einfach nicht zu glauben.
    Man schwankt zwischen Trauer und Wut.

  82. Gabi B.

    Lieber Knut,
    es ist erschütternd, was sie mit Dir planen, ich kann es gar nicht fassen. Sie haben doch wirklich genug Geld mit Dir gemacht.
    Jetzt sollen wir spenden, damit sie Dir ein Denkmal setzen können: Millionen haben sie an Dir verdient und sind jetzt nicht einmal in der Lage Dir davon einen Bruchteil zurückzugeben, wie unverfroren, schämen sollten die sich. Nachdem Thomas Dörflein sein Baby so liebevoll aufgezogen hat, wäre es keinesfalls in seinem Sinne, Knut nunmehr in dieser unwürdigen Art und Weise zu behandeln und ausstopfen zu lassen. Wenn die es tatsächlich fertig bringen sollten, so etwas Abscheuliches mit unserem Knutchen zu tun, kann ich Euch einfach nur dazu aufrufen, den Zoo sowie das Museum zu meiden, denn man muss sie dort treffen, wo es ihnen am meisten schmerzt: im Geldbeutel!!
    Knut und Thomas, Ihr bleibt immer in unseren Herzen, wir lieben Euch und werden Euch nie vergessen,
    Eure Gabi

  83. Andreas Linke

    Unter diesem Link kann man mit Knuts Paten Sigmar Gabriel in Kontakt treten:

    http://www.sigmar-gabriel.de/#contactcontent

    Möglicherweise nimmt er seine Patenschaft ernst, stellt sich seiner Verantwortung gegenüber dem Eisbären und verhilft dem Wunsch der gegen das schändliche Ausstopfen kämpfenden Mehrheit (B.Z.: >73%) schließlich politisches Gehör zu finden.

    • Anja G.

      Danke für den Link, aber laut Presse sagt sein Sprecher, er habe massenweise Bittbriefe bekommen, aber er sähe sich ausserstande, eine Ausstopfung zu verhindern.
      Tja….für Herrn Gabriel sind gerade andere Themen halt wichtiger und so eine Patenschaft mit so viel Presserummel…..das sah vor 4 Jahren doch toll aus und war sehr gut für das Image. Ich frage mich nur, für was er eigentlich Pate wurde……Alleine schon,wie er damals sich angestellt hat mit Knut. da sah man doch gleich, dass es ihm nicht um das Tier ansich geht,sondern nur darum, schön weltweit in der Presse aufzutauchen. Knut ist für ihn nicht mehr wichtig, weil er von ihm nicht mehr profitiert.
      Schade –

  84. Renee

    wie sagte Mutter Dörflein letztens..Thomas hat sich den Knut zu
    sich geholt.
    Auch wenn ich an nichts glaube,aber dahin möchte ich dennoch
    meine Hoffnung richten.
    Und weil Knut noch nicht geschlechtsreif war,wird er dann endlich
    wieder an Thomas Hand nuckeln können,die er so vermißt hat und dabei wohlige Geräusche machen.
    Der Gedanke beruhigt mich.
    Trotzdem,wird man die Traurigkeit um den Kleinen nicht los.