Eibner Eloy de Jong hat sich eine Zeit lang aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Es war ungewöhnlich still um den beliebten Schlagersänger, doch nun öffnet er sich über eine Krise, die er überwinden musste.
Im Podcast „Antenne Schlager Star-Talk“ berichtet der 53-Jährige, dass er unfreiwillig eine längere Auszeit vom Showgeschäft nehmen musste. Der Verkauf seiner Plattenfirma hatte direkte Auswirkungen auf seine Karriere.
Eloy de Jong blickt auf „schwierige sechs Monate“ zurück
Eloy de Jong, der im letzten Jahr in einer öffentlichen Auseinandersetzung mit Heino stand, gesteht: „Es waren schwierige sechs Monate, das muss ich so sagen.“ Er hatte große Pläne, die er leider auf Eis legen musste: „Eigentlich hätte ich bereits vor einem halben Jahr mit dem neuen Album beginnen sollen.“ Doch sein ehemaliges Label, Telamo, wurde verkauft und schließlich sogar aufgelöst. „Da saß ich dann mit einem guten Vertrag, der eigentlich nichts mehr wert war.“
Für den Musiker war diese Situation sowohl ungewohnt als auch unangenehm. „Es gab Tage, an denen ich dachte: Was ist das für ein Leben, so abhängig vom Showbusiness zu sein?“, gibt er ehrlich zu. „Das bringt so viel Stress – und manchmal auch Tränen. Es ist eine schmerzhafte Situation.“
Seine Probleme mit dem Plattenvertrag haben sich bisher nicht in Luft aufgelöst. Konkrete Pläne hat er zwar nicht, doch er möchte weiterhin an einer neuen Platte arbeiten und hat seinen Kampfgeist nicht verloren: „Wir werden eine Lösung finden.“
Dies ist nicht das erste Mal, dass der Sänger Einblicke in seine Gefühlslage gewährt: Im vergangenen Jahr trauerte Eloy de Jong öffentlich um seinen verstorbenen Sohn.