CNN sucht in Berlin die Stadt der Zukunft

Der Business Traveller kommt in die Stadt. Der britische Journalist Richard Quest, eines der markantesten Gesichter und vor allem eine der markantesten Stimmen des US-Nachrichtensenders CNN, stattet der deutschen Hauptstadt im Rahmen der Sendereihe Future Cities einen Besuch ab.

© R.Jürgens / pixelio.de

In der ersten Ausgabe besichtigt der Brite Richard Quest den neuen Großflughafen Berlin Brandenburg wenige Monate vor seiner Eröffnung. In diesem Zusammenhang werden auch Konzepte zur zukünftigen Nutzung der bestehenden Flughäfen beleuchtet. Auch abseits der Rollbahnen und Terminals ist Berlin eine Stadt ständiger Veränderung. Mehr als 20 Jahre nach der Wiedervereinigung ist die ehemals geteilte Stadt baulich wie infrastrukturell zusammengewachsen und erfindet sich dabei auch immer wieder neu. Quest wagt einen Blick auf die Trends in Sachen Berliner Stadtplanung.

Kein Bericht über Berlin, ohne den berühmten Wowi-Slogan „Arm, aber sexy“. Auch der US-amerikanische Nachrichtensender macht sich auf die Suche nach dem alternativen Lebensgefühl zwischen Kiez, Kommerz und Kultur in der Spreemetropole.

Den durch Streiks, kranke Bahnfahrer, eingefrorene Weichen und Not-Notfahrpläne leidgeprüften Berliner Pendler mag es etwas verwirren, dass Quest gerade auch das Berliner Verkehrssystem als zukunftsträchtig vorstellt. Steht es im Vergleich zu anderen Städten also doch gar nicht so schlecht um die Öffis in Berlin? Gesucht wird zudem das Auto der Zukunft – ob mit oder ohne Fahrer.

„Future Cities: Berlin“ wird im Rahmen der Sendung „Quest Means Business“ an jedem Montag im März (5., 12., 19. und 26. März 2012) ab 20 Uhr ausgestrahlt. Die Highlights aller Episoden werden am 28. April um 18.45 Uhr im 15-minütigen „Future Cities: Berlin Spezial“ zusammengefasst.

Martin Schlereth (mit Bildmaterial von pixelio.de)

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