Sprengstoffpaket im Bundeskanzleramt entschärft

Wie etliche Nachrichtenagenturen und Zeitungen berichten, kam es am heutigen Dienstag zu einem brisanten Zwischenfall im Bundeskanzleramt. Bei der Poststelle der Regierungszentrale wurde am Mittag ein Paket abgegeben in welchem sich Sprengstoff befand. Spezialkräfte der Polizei entschärften das explosive Päckchen noch vor Ort.

© P. Kirchhoff / pixelio.de

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Die Nachrichten über Paketbomben oder aber Postpäckchen, welche mit Sprengstoff versetzt wurden, wollen einfach nicht abreißen. Während in Griechenland bereits einige dieser Päckchen – adressiert an hohe Beamte, Politiker und potische Institutionen – gefunden worden sind und man derweil fieberhaft nach den Absendern der brandgefährlichen Fracht fahndet, wurde nun auch in Berlin ein solches Päckchen gefunden, noch bevor es detonieren konnte. Adressiert an  Bundeskanzlerin Merkel, war als Absender das griechische Wirtschaftsministerium angegeben.

Spezialkräfte der Polizei rückten nach entsprechender Warnung seitens der Poststelle mit Spezialrobotern zum Entschärfen an. Mit einer Wasserkanone wurde das Paket noch vor Ort untauglich gemacht. Angela Merkel weilte unterdessen in Belgien.

Bernard Bruck (mit Bildmaterial von pixelio.de)

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