Wowereit gewinnt seine Wette

Weniger als 50 Tonnen haltbarer Lebensmittel hätten es sein müssen, Klaus Wowereit hätte sich als Helfer der Berliner Tafel betätigt. Es kamen über 70 Tonnen zustande, dennoch hält Wowi daran fest, das Amt des Oberbürgermeisters  einen Tag lang „ruhen“ zu lassen.

© klaus-wowereit.de

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Sollten innerhalb eines Monats weniger als 50 Tonnen an Lebensmittelspenden zusammenkommen, so hätte Klaus Wowereit persönlich dafür Sorge getragen den Berlinern die Verantwortung gegenüber Mitmenschen wieder nahe zu bringen. Dazu aber sollte es nicht kommen. Die Berliner Bevölkerung trug Sorge dafür, dass Hilfsbedürftigen knapp etwas mehr als 70 Tonnen Lebensmittel ausgegeben werden konnten.

Auch, wenn nicht sogar weil die Wette damit als gesichert gilt, hält der regierende Bürgermeister Berlins daran fest seinen Teil der Wette einzulösen und einen Tag lang ausnahmslos im Dienste der Berliner Tafel zu arbeiten. Der Vorsitzenden der Berliner Tafel, Sabine Werth, sicherte Klaus Wowereit zu, sich der Angelegenheit anzunehmen – nicht zuletzt wohl auch um den Berlinern für ihr soziales Engagement zu danken.

Bernard Bruck (mit Bildmaterial von klaus-wowereit.de)

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