Gib Gas! Die Kaltmiete steigt.

Nicht zuletzt die energetische Sanierung etlicher Wohnhäuser wird es sein, welche den Berliner Mieter tiefer in die Tasche greifen lassen wird. Während der Klimagipfel in Kopenhagen als gescheitert gilt, lassen regionale Verordnungen und Pläne den ein oder anderen Mieter tiefatmig seufzen. Zudem bereiten die Gasbetriebe bzw. -lieferanten auf eine Preiserhöhung vor.

Rechtzeitig zum Jahreswechsel kündigen sich neben etlichen Feiergelegenheiten gewöhnlich auch immer wieder unangenehmere Themen an. Nächstes Jahr – soviel sei denn an dieser Stelle vermerkt – wird das nicht anders sein. Neben einigen anderen Ereignissen wohl auch, wird es die Tariferhöhung von 51 Gasversorgern sein,  welche für Aufregung und Unverständnis sorgt. Doch nicht nur die Erhöhung des Gastarifes lässt den Berliner Mieter aufhorchen. Bis 2020 hat sich das Land eine ernergetische Grundsanierung verordnet. 40% der derzeit anfallenden CO2-Emissionen will man ab dem Jahr 2020 einsparen…oder erst überhaupt nicht entstehen lassen. Dazu wird – wohl oder übel – auch der Mieter in die Tasche greifen müssen.

Während es zum Einen dem Vermieter obliegt, sich der Einsparung von Emissionen anzunehmen, wird auch der Mieter hierzu zur Kasse gebeten. Die Kaltmieten steigen. Versprochen wird sich durch diese zweifelhafte, wenn auch überblickbare Rechnung neben dem nachhaltigen Schutz unserer geplagten Umwelt wohl auch ein Ersparnis in Sachen Warmmiete. Dem entgegenwirken wird aber zunächst die eben angekündigte Gaspreis-Erhöhung.

Wer in Berlin sicher gehen will, vergleicht und entscheidet somit bereits jetzt. Gas in Berlin ist schließlich auch nicht vor mutwilligen Tariferhöhungen sicher. Auch was die Gasanbieter in Potsdam und darüber hinaus angeht, gilt es sich bereits jetzt zu informieren! Der renommierte Preisvergleicher idealo.de eignet sich hierzu nicht zuletzt durch seinen Gastarifvergleichsdienst.

Daneben lohnt es sich wohl beim Vermieter oder aber direkt beim örtlichen Mieterverein über etwaige baulichen Einsparmaßnahmen zu erkunden. Ein klärendes Gespräch über eventuelle Sanierungsvorhaben sollte man gleich mit dem Vermieter bzw. der Wohngesellschaft vereinbaren. Wer weiß was einem ins Haus steht…

Bernard Bruck

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