Bernard Bruck
Im Juni 1987, im Land der Schönen und Reichen (Luxemburg) geboren ist Bernard stets darum bemüht den Hauptstadtstudio-LeserInnen witzige, topaktuelle, kunstvolle, kontroverse und doch nachvollziehbare Themen zu liefern. Mit seinen jungen 22 Jahren entdeckt auch er Tag für Tag auf’s Neue, was es bedeutet ein waschechter Wahl-Berliner zu sein und möchte alle Interessierten(Innen) dazu einladen, seine Erfahrungen, Impressionen, aber auch diesbezügliche Belanglosigkeiten zu teilen. Sowohl in Schrift, als auch in Bild, möchte der hier autoportraitierte sich seinen Mitmenschen stellen und Diskussionen über das Für und Wider, das Warum und Wovor auslösen.
Sinn – sollte die Frage im Raum stehen – macht das nicht unbedingt. Aber es lenkt ab, vom bedauert tristen, heraufbeschworen grauen, in Berlin doch oftmals verregneten Alltag. Trist aber, ist der Berliner Alltag nicht. Er ist vielmehr erlebnisreich. Auf welche Art von Erlebnis man dabei stößt, hängt gänzlich davon ab, in welchem Bezirk oder aber Kiez man sich genau bewegt. Berlin ist vielfältig, geschichtsträchtig, tolerant, multikulturell, arm und nicht zuletzt hierdurch wohl auch irgendwie sexy.








