B

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B wie

Backfeifenjesicht n. ein Gesicht, dem man beim ersten Anblick eine Ohrfeige geben möchte
Backobst n. „ Danke fĂŒr Backobst“, ironische Ablehnung
baff VerblĂŒfft. „Ick wa janz baff!“
Beboomölen „Beboomölen Se sich man nich!“, seien Sie nicht so Ă€ngstlich. Et is zum beboomölen!“ es ist zum Verzweifeln.
bejraben „Lass dir bejraben!“ Kritik einer schlechten Leistung.
Berliner Zimmer n. langgestrecktes Durchgangszimmer mit einem meist schrÀgen Fenster nach dem Hof
Beschickert Leicht angetrunken
Bimse f. SchlÀge
Blubberkopp jemand, der viel und aufgeregt spricht.
bramsig Prahlerisch, aufgeblasen
Bredullje f. Schwierigkeit, Verlegenheit
Briehe f. langes Gerede (oder SchriftstĂŒck). „Mach nich sone lange Briehe!“
Briesche


f. Beule. „Der looft sich Brieschen.“, er ist ĂŒbereifrig.
BSR
BerlinerStadtReinigung
Bucht f. Bett
Bucker m. große Murmel. ‚“‘n ruhigen Bucker schieben“, ruhig, langsam arbeiten.
Bulette Durchgedrehtes Fleisch mit Weißbrot vermischt.
Bulljon Bouillon, FleischbrĂŒhe. Wenn dieBrĂŒhe mager ist, sagt man:“ Da kieken mehr Oogen rin wie raus“
Butter f. „Er hat Butter uff’n Kopp.“ , er hat ein schlechtes Gewissen. „Allens in Butter!“, alles in Ordnung
Butze f. dummes MĂ€dchen
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