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	<title>Hauptstadtstudio &#187; Wiedervereinigung</title>
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		<title>CNN sucht in Berlin die Stadt der Zukunft</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 18:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Business Traveller kommt in die Stadt. Der britische Journalist Richard Quest, eines der markantesten Gesichter und vor allem eine der markantesten Stimmen des US-Nachrichtensenders CNN, stattet der deutschen Hauptstadt im Rahmen der Sendereihe Future Cities einen Besuch ab. In der ersten Ausgabe besichtigt der Brite Richard Quest den neuen Großflughafen Berlin Brandenburg wenige Monate<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2012/03/04/cnn-sucht-in-berlin-die-stadt-der-zukunft/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
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</script></div><p><strong>Der Business Traveller kommt in die Stadt. Der britische Journalist Richard Quest, eines der markantesten Gesichter und vor allem eine der markantesten Stimmen des US-Nachrichtensenders CNN, stattet der deutschen Hauptstadt im Rahmen der Sendereihe Future Cities einen Besuch ab.<span id="more-20365"></span></strong></p>
<div id="attachment_20419" class="wp-caption alignleft" style="width: 343px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/Sony_Center.jpg" rel='prettyPhoto'><img class=" wp-image-20419 " title="Sony Center am Potsdamer Platz" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/Sony_Center.jpg" alt="" width="333" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">© R.Jürgens / pixelio.de</p></div>
<p>In der ersten Ausgabe besichtigt der Brite Richard Quest den neuen Großflughafen Berlin Brandenburg wenige Monate vor seiner Eröffnung. In diesem Zusammenhang werden auch Konzepte zur zukünftigen Nutzung der bestehenden Flughäfen beleuchtet. Auch abseits der Rollbahnen und Terminals ist Berlin eine Stadt ständiger Veränderung. Mehr als 20 Jahre nach der Wiedervereinigung ist die ehemals geteilte Stadt baulich wie infrastrukturell zusammengewachsen und erfindet sich dabei auch immer wieder neu. Quest wagt einen Blick auf die Trends in Sachen Berliner Stadtplanung.</p>
<p>Kein Bericht über Berlin, ohne den berühmten Wowi-Slogan &#8220;Arm, aber sexy&#8221;. Auch der US-amerikanische Nachrichtensender macht sich auf die Suche nach dem alternativen Lebensgefühl zwischen Kiez, Kommerz und Kultur in der Spreemetropole.</p>
<p>Den durch Streiks, kranke Bahnfahrer, eingefrorene Weichen und Not-Notfahrpläne leidgeprüften Berliner Pendler mag es etwas verwirren, dass Quest gerade auch das Berliner Verkehrssystem als zukunftsträchtig vorstellt. Steht es im Vergleich zu anderen Städten also doch gar nicht so schlecht um die Öffis in Berlin? Gesucht wird zudem das Auto der Zukunft &#8211; ob mit oder ohne Fahrer.</p>
<p>&#8220;Future Cities: Berlin&#8221; wird im Rahmen der Sendung &#8220;Quest Means Business&#8221; an jedem Montag im März (5., 12., 19. und 26. März 2012) ab 20 Uhr ausgestrahlt. Die Highlights aller Episoden werden am 28. April um 18.45 Uhr im 15-minütigen &#8220;Future Cities: Berlin Spezial&#8221; zusammengefasst.</p>
<p><em>Martin Schlereth (mit Bildmaterial von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a>)</em></p>
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		<title>Berlin bekommt neues DDR-Museum in der Kulturbrauerei</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 22:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Gelände der Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg entsteht auf rund 600 Quadratmetern ein neues DDR-Museum. Das neue Haus will sich dabei vor allem dem Alltag im Staate des real existierenden Sozialismus widmen. Wer sich für Geschichte interessiert, geht ins Museum. Und 21 Jahre nach der Wiedervereinigung ist die DDR längst Geschichte. Somit hat sie<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2011/12/21/berlin-bekommt-neues-ddr-museum-in-der-kulturbrauerei/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf dem Gelände der Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg entsteht auf rund 600 Quadratmetern ein neues DDR-Museum. Das neue Haus will sich dabei vor allem dem Alltag im Staate des real existierenden Sozialismus widmen.</strong></p>
<p><span id="more-18787"></span></p>
<div id="attachment_18789" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/12/Trabi.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-18789 " title="Trabi" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/12/Trabi.jpg" alt="" width="300" height="268" /></a><p class="wp-caption-text">© Alexandra H. / pixelio.de</p></div>
<p>Wer sich für Geschichte interessiert, geht ins Museum. Und 21 Jahre nach der Wiedervereinigung ist die DDR längst Geschichte. Somit hat sie im Grunde ja auch ein Museum verdient. Obwohl es jedoch in Berlin bereits ein DDR-Museum gibt, entsteht in der Kulturbrauerei ein Ableger des Hauses der Geschichte in Bonn mit dem Arbeitstitel &#8220;Alltag in der SED-Diktatur&#8221;. Damit möchten sich die Initiatoren klar gegen den &#8220;Verklärungstrend&#8221; positionieren, so Projekt-Koordinator Mike Lukasch. Zwar werden die Besucher tausende Ausstellungsstücke erwarten, doch möchte das Museum nicht Trabi-Kitsch und Ostalgie zur Schau stellen, sondern einen historischen Ansatz verfolgen.</p>
<p>Der Eintritt für das neue DDR-Alltags-Museum wird frei sein. Bis zur Eröffnung wird es jedoch noch ein wenig dauern. Geplanter Eröffnungstermin ist nicht vor dem Sommer 2013.</p>
<p><em>Martin Schlereth (mit Bildmaterial von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a>)</em></p>
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		<title>Ein Fest zum Jubiläum &#8211; 5 Jahre Berliner Hauptbahnhof</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 22:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 21. und 22. Mai 2011 feiert der Berliner Hauptbahnhof Geburtstag. Vor 5 Jahren fand die Einweihung des imposanten Bahngebäudes in der Nähe des Regierungsviertels statt. Grund genug, dem Geburtstagskind an diesem Wochenende eine würdige Feier auszurichten. Hierzu sind alle Berliner und natürlich alle Bahnreisenden herzlich eingeladen. Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung und des Zusammenwachsens<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2011/05/21/ein-fest-zum-jubilaeum-5-jahre-berliner-hauptbahnhof/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 21. und 22. Mai 2011 feiert der Berliner Hauptbahnhof Geburtstag. Vor 5 Jahren fand die Einweihung des imposanten Bahngebäudes in der Nähe des Regierungsviertels statt. Grund genug, dem Geburtstagskind an diesem Wochenende eine würdige Feier auszurichten. Hierzu sind alle Berliner und natürlich alle Bahnreisenden herzlich eingeladen. </strong></p>
<p><span id="more-13507"></span></p>
<p><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/05/5_Jahre_Hauptbahnhof.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignleft size-medium wp-image-13702" title="5 Jahre Berliner Hauptbahnhof" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/05/5_Jahre_Hauptbahnhof-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a>Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung und des Zusammenwachsens von Ost- und West-Berlin erfuhr auch das Berliner Schienennetz nach Jahrzehnten der Trennung eine Art Wiedervereinigung. Der bedeutendste Bahnhof West-Berlins, der Bahnhof Zoologischer Garten, und der ehemalige Hauptbahnhof Ost-Berlins, der heutige Ostbahnhof, wurden daraufhin durch einen neuen Hauptbahnhof im Zentrum der gesamtdeutschen Hauptstadt in Sichtweite von Reichstag und Kanzleramt abgelöst. Und so wurde am 26. Mai 2006 feierlich der neue Hauptbahnhof Berlin eröffnet.</p>
<p>Längst hat sich der geradezu monumentale Bau aus Glas und Stahl zu einer  festen Größe in der Silhouette der Hauptstadt entwickelt. Und auch verkehrstechnisch zählt der neue Hauptbahnhof zu den größten Bahnhöfen Deutschlands. Mit seinen sich kreuzenden Schienenstrecken ist er sogar der größte Turmbahnhof Europas.</p>
<p>Am 21. und 22. Mai richtet die Deutsche Bahn zu Ehren des fünfjährigen Bestehens ihres Vorzeige-Bahnhofs am Washingtonplatz ein zweitägiges Geburtstagsfest für Jung und Alt aus. Am Samstag sorgen ab 14 Uhr zahlreiche Aktionskünstler und musikalische Acts wie Kim Fisher mit Band den ganzen Tag für Unterhaltung. Als Höhepunkt erwartet die Besucher gegen 22:15 Uhr ein großes Feuerwerk, samt musikalischer Untermalung und Lasershow. Am Sonntag richtet sich das Jubiläums-Programm dann an die jüngeren Besucher, wenn KI.KA-Stars wie Bernd das Brot, Chili das Schaf oder die Biene Maja sowie Moderator Juri Tetzlaff den Hauptbahnhof besuchen. So viel Leben hat der sonst eher trostlose Washingtonplatz wohl selten zuvor gesehen.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es auf der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.berlin-hauptbahnhof.de/site/berlin__hauptbahnhof/de/jubilaeum/jubilaeum__5__jahre.html" target="_blank">Homepage des Berliner Hauptbahnhofes</a>.</p>
<p><em>Martin Schlereth</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Über Grenzen – 48. Historikertag in Berlin</title>
		<link>http://hauptstadtstudio.com/2010/09/27/uber-grenzen-48-historikertag-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 11:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 28. September bis 1. Oktober finden sich an der Humboldt- Universität etwa 3000 Geschichtswissenschaftler und -lehrer zum 48. Historikertag ein. Eröffnet wird der Historikertag am Dienstag von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Passend zum bevorstehenden 20. Jahrestag der Deutschen Wiedervereinigung steht die Veranstaltung dieses Mal unter dem Motto &#8220;Über Grenzen&#8221;. Zahlreiche Vorträgen und Diskussionsrunden beschäftigen sich<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2010/09/27/uber-grenzen-48-historikertag-in-berlin/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Vom 28. September bis 1. Oktober finden sich an der Humboldt- Universität etwa 3000 Geschichtswissenschaftler und -lehrer zum <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.historikertag.de" target="_blank">48. Historikertag</a> ein.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-7317"></span></p>
<div id="attachment_8322" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-8322" title="historikertag_grenzen_lead" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/09/historikertag_grenzen_lead.jpg" alt="" width="300" height="262" /><p class="wp-caption-text">© hacks / pixelio.de </p></div>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird der Historikertag am Dienstag von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Passend zum bevorstehenden 20. Jahrestag der Deutschen Wiedervereinigung steht die Veranstaltung dieses Mal unter dem Motto <strong>&#8220;Über Grenzen&#8221;</strong>.  Zahlreiche Vorträgen und Diskussionsrunden beschäftigen sich mit  territoritalen Grenzen und deren Veränderungen durch  Migrationsprozesse, sowie politische oder militärische Aktionen. Auch die symbolische und kulturelle Bedeutung von Grenzen soll betrachtet werden. Grenzen legen auf der einen Seite Gemeinschaften fest schließen dabei aber gleichzeitig andere aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Historikertag besteht aber nicht nur aus Diskussionen, sondern führt seine Teilnehmer auch aus den ehrwürdigen Universitätshallen heraus. So sind beispielsweise der Bundestag, das Deutsche Historische Museum, das Auswärtige Amt, das Holocaust-Mahnmal oder auch das Pergamonmuseum in das Rahmenprogramm mit einbezogen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Martin Schlereth (mit Bildmaterial von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a>)</em></p>
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		<title>Open-Air-Kino auf dem Alexanderplatz</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 15:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Montag, dem 23.08.2010 bis Samstag, den 28.08.2010 werden im Rahmen der Ausstellung &#8220;Friedliche Revolution 1989/90&#8243; auf dem Alexanderplatz mehrere Filme mit Bezug zur deutsch-deutschen Einigung Open-Air aufgeführt. Den Auftakt macht am Montag, dem Europäischen Gedenktag für die Opfer von Stalinismus und Nazismus, der polnische Spielfilm &#8220;Das Massaker von Katyn&#8221; . Der Film aus dem<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2010/08/22/open-air-kino-auf-dem-alexanderplatz/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Von Montag, dem 23.08.2010 bis Samstag, den 28.08.2010 werden im Rahmen der Ausstellung <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://revolution89.de/?PID=static,Veranstaltungen,Index_de" target="_blank">&#8220;Friedliche Revolution 1989/90&#8243;</a> auf dem Alexanderplatz mehrere Filme mit Bezug zur deutsch-deutschen Einigung Open-Air aufgeführt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-7315"></span></p>
<div id="attachment_7567" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-7567 " title="friedliche_revolution_lead" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/08/friedliche_revolution_lead.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">© Kulturprojekte Berlin</p></div>
<p style="text-align: justify;">Den Auftakt macht am Montag, dem Europäischen Gedenktag für die Opfer von Stalinismus und Nazismus, der polnische Spielfilm &#8220;Das Massaker von Katyn&#8221; . Der Film aus dem Jahr 2007 von Andrzej Wajda handelt von der Hinrichtung polnischer Offiziere durch den sowjetischen Geheimdienst im Zweiten Weltkrieg.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter geht es am Dienstag mit dem DEFA-Film &#8220;Karla&#8221; von Herrmann Zschoche. Der Film aus dem Jahr 1965 wurde in der DDR verboten und durfte erst nach der Wende wieder gezeigt werden. Ein besonderes Highlight, wenn auch ein bedrückendes, stellt das &#8220;Kino der Geheimdienste&#8221; am Mittwochabend dar. Gezeigt werden in Zusammenarbeit mit mit der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen originale Lehr- und Überwachungsvideos des Ministeriums für Staatssicherheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Donnerstag steht die deutsch-deutsche Co-Produktion &#8220;Fühlingssinfonie&#8221; (1982) über das Leben von Robert Schumann und Clara Wieck mit Nastassja Kinski und Herbert Grönemeyer auf dem Programm.  Und musikalisch geht es auch am Freitag weiter. Die &#8220;Blues Session&#8221; mit Mr. Speiches Monokel-Blues-Band und Gästen beleuchtet die Blues-Bewegung in der DDR der 70er-Jahre und die argwöhnische Beobachtung durch die Stasi, welche eine Beeinflussung der Jugend durch den Klassenfeind witterte.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Samstag, 28.08.2010, kommen alle Tatort-Freunde auf Ihre Kosten. Den Abschluss der Open-Air-Reihe bildet nämlich &#8220;Die Lange Nacht der Berliner Tatorte&#8221;. Gezeigt werden die Episoden &#8220;Tödliche Vergangenheit&#8221;,&#8221;Rosenholz&#8221; und &#8220;Berlin &#8211; beste Lage&#8221;. Alle Folgen thematisieren in der einen oder anderen Weise die Deutsche Einheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Begleitet werden die Filmabende von Gesprächen mit Filmschaffenden, Filmwissentschaftlern und Historikern. Die Veranstaltung beginnt jeweils um 19:30 Uhr, der Eintritt ist frei.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Martin Schlereth (mit Bildmaterial von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.revolution89.de" target="_blank">www.revolution89.de</a></em>)</p>
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		<title>Gorbatschow bringt Deutsche Einheit auf den Weg</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast jeder Tag ein historischer Gedenktag. Die bewegten Monate der Wendezeit zwischen Montagsdemos, Mauerfall und Wiedervereinigung liefern derzeit den Hintergrund für ein 20-jähriges Jubiläum nach dem anderen. Auch der 10. Februar stellt so ein wichtiges historisches und gedenkwürdiges Datum dar. Waren für den Sturz des SED-Regimes und den Fall der Mauer in erster Linie die<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2010/02/10/gorbatschow-bringt-deutsche-einheit-auf-den-weg/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fast jeder Tag ein historischer Gedenktag. Die bewegten Monate der Wendezeit zwischen Montagsdemos, Mauerfall und Wiedervereinigung liefern derzeit den Hintergrund für ein 20-jähriges Jubiläum nach dem anderen. Auch der <strong><span style="color: #3366ff;">10. Februar</span></strong> stellt so ein wichtiges historisches und gedenkwürdiges Datum dar. <span id="more-3143"></span>Waren für den Sturz des SED-Regimes und den Fall der Mauer in erster Linie die damaligen DDR-Bürger verantwortlich, so waren auf dem Weg zur Wiedervereinigung schließlich die Politiker gefordert.</p>
<div id="attachment_3195" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/02/gorbi_kohl_lead.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-3195" title="gorbi_kohl_lead" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/02/gorbi_kohl_lead.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© freiheit-und-einheit.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Zwölf Monate nachdem am 05. Februar 1989 mit <strong><span style="color: #3366ff;">Chris Gueffroy</span></strong>, der beim Versuch nach West-Berlin zu fliehen von Grenzsoldaten erschossen wurde, das letzte <strong><span style="color: #3366ff;">Maueropfer</span></strong> zu beklagen war, billigte am 10. Februar 1990 der Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU), <strong><span style="color: #3366ff;">Michail Gorbatschow</span></strong>, dem damals noch geteilten deutschen Volk das <strong><span style="color: #3366ff;">nationale Selbstbestimmungsrecht</span></strong> zu. Dies stellte einen Meilenstein auf dem Weg zur  Wiederherstellung der staatlichen Einheit Deutschlands dar.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Martin Schlereth</em></p>
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		<title>20 Jahre Stasi-Sturz</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 23:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[1989]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus den Wendejahren 1989/90 haben sich besonders der 9. November und der 3. Oktober als entscheidende und herausstechende Daten ins allgemeinde Bewusstsein eingebrannt. Doch auch in den Monaten dazwischen hat sich einiges getan. Ein symbolträchtiges Datum stellt hierbei der 15. Januar 1990 dar, als etwa 2.000 Demonstranten die Zentrale der DDR-Staatssicherheit in Berlin-Lichtenberg besetzten. Nach<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2010/01/15/20-jahre-stasi-sturz/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p>Aus den Wendejahren 1989/90 haben sich besonders der 9. November und der 3. Oktober als entscheidende und herausstechende Daten ins allgemeinde Bewusstsein eingebrannt. Doch auch in den Monaten dazwischen hat sich einiges getan. Ein symbolträchtiges Datum stellt hierbei der <span style="color: #3366ff;"><strong>15. Januar 1990</strong></span> dar, als etwa 2.000 Demonstranten die Zentrale der <strong><span style="color: #3366ff;">DDR-Staatssicherheit</span></strong> in Berlin-Lichtenberg besetzten.<span id="more-2367"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Öffnung der Mauer war dies ein weiterer Schritt, aus der allumfasenden Umklammerung der sozialistischen Diktatur. Das Ministerium für Staatssicherheit war neben dem antifaschistischen Schutzwall Symbol für die Entfremdung des Arbeiter- und Bauern-Staats von seinem Volk und die tödliche Brutalität, mit der das politische System seine Bürger auf Linie halten wollte. Neben den etwa 90.000 hauptamtlichen Mitarbeitern dienten noch weit mehr als 100.000 <strong><span style="color: #3366ff;">Inoffizielle Mitarbeiter (IM)</span></strong> dem <strong><span style="color: #3366ff;">&#8220;Schild und Schwert der Partei&#8221;</span></strong>. Einigen Expertenagaben zufolge kam auf 55 DDR-Bürger ein Stasi-Mitarbeiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem symbolischen Wert, hatte die Besetzung des Stasihauptquartiers auch einen großen historischen Wert. Angesichts der wachsenden Unruhen in der DDR-Bevölkerung, das Ende der sozialistischen Diktatur vor Augen, hatten die Mitarbeiter des MfS mit der Vernichtung der Stasi-Akten begonnen. Große Teile konnten in der Folge jedoch gerettett werden. Nur dadurch konnte die <strong><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.bstu.bund.de" target="_blank"><span style="color: #3366ff;">Behörde der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU)</span></a> </strong>- die Birthler-Behörde &#8211; Ihren Beitrag zur Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Manche Kommentatoren verglichen die Erstürmung des Stasi-Hauptquartiers mit dem Sturm auf die Bastille 200 Jahre zuvor. Letztendlich lässt sich glücklicherweise resümieren, dass die deutsche Revolution bei Weitem nicht so blutig wie das historische Vorbild in Frankreich ablief.</p>
<p><em>Martin Schlereth</em></p>
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