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	<title>Hauptstadtstudio &#187; Thilo Sarrazin</title>
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		<title>René Stadtkewitz kündigt Parteigründung an</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 12:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernard Bruck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der ehemalige CDU-Abgeordnete im Berliner Abgeordnetenhaus, René Stadtkewitz, hat angekündigt bis Ende diesen Jahres die neue Partei &#8220;Die Freiheit&#8221; zu gründen. Nach seiner harscher Kritik am Islam und der muslimischen Gemeinschaft in Berlin schreibt René Stadtkewitz (45) nun mit dem Vorhaben eine eigene Partei ins Leben zu rufen Schlagzeilen. Zur Begründung gab der Islamkritiker und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der ehemalige CDU-Abgeordnete im Berliner Abgeordnetenhaus, René Stadtkewitz, hat angekündigt bis Ende diesen Jahres die neue Partei &#8220;Die Freiheit&#8221; zu gründen. <span id="more-7874"></span></p>
<div id="attachment_7875" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-7875" title="rene_stadtkewitz" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/09/rene_stadtkewitz.jpg" alt="© René Stadtkewitz" width="200" height="291" /><p class="wp-caption-text">© René Stadtkewitz</p></div>
<p>Nach seiner harscher Kritik am Islam und der muslimischen Gemeinschaft in Berlin schreibt René Stadtkewitz (45) nun mit dem Vorhaben eine eigene Partei ins Leben zu rufen Schlagzeilen. Zur Begründung gab der Islamkritiker und gebürtige Berliner neben dem Ausschluss aus seiner Fraktion auch die aktuelle &#8220;Hetzjagd&#8221; auf den ehemaligen Bundesbänker Thilo Sarrazin (SPD).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Pressekonferenz in Berlin auf welcher das Vorhaben &#8211; welches auch von 2 Mitstreitern Stadtkewitz unterstütz wird &#8211; verkündet wurde, wurde von zahlreichen Medienvertretern verfolgt. Anlässlich der Abgeordnetenhauswahl 2011 will Stadtkewitz auf Anhieb die Fünf-Prozent-Hürde knacken. Im weiteren Verlauf soll die Partei auch bundesweit agieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Bernard Bruck</p>
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		<title>Thilo Sarrazin schafft sich ab &#124; ein SPD’ler auf Abwegen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 19:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernard Bruck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er kann es einfach nicht lassen. Nachdem Thilo Sarrazin (SPD) vor Monaten seine absonderliche Meinung gegenüber muslimischen Immigranten in Interviews kund tat, tut er dies aktuell einmal mehr in seinem gerade erschienenen Buch &#8220;Deutschland schafft sich ab &#124; Wie wir unser Land aufs Spiel setzen&#8221;. © wikipedia.org Nicht unberechtigt betitelt die Frankfurter Allgemeine Zeitung das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Er kann es einfach nicht lassen. Nachdem Thilo Sarrazin (SPD) vor Monaten seine absonderliche Meinung gegenüber muslimischen Immigranten in Interviews kund tat, tut er dies aktuell einmal mehr in seinem gerade erschienenen Buch &#8220;Deutschland schafft sich ab | Wie wir unser Land aufs Spiel setzen&#8221;.</strong><span id="more-7627"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_7628" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-7628" title="thilo_sarrazin" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/08/thilo_sarrazin.jpg" alt="© wikipedia.org" width="300" height="203" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">© wikipedia.org</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Nicht unberechtigt betitelt die Frankfurter Allgemeine Zeitung das 464 Seiten starke &#8220;Werk&#8221; Sarrazins als &#8220;antimuslimisches Dossier&#8221;. Während Genossinen und Genossen in den eigenen Reihen bereits vor Monaten einen Ausschluss des ehemaligen Berliner Senators und heutigen Bundesbank Ratsvorsitzenden Thilo Sarrazin forderten, nimmt nun neben dem SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel auch Bundeskanzlerin Angela Merkel kein Blatt mehr vor den Mund.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Oktober des vergangenen Jahres machte Sarrazin dem PolitMagazin &#8220;Lettre Internationale&#8221; in einem mehrseitigen Exklusivinterview seinen Standpunkt mit Zeilen wie diesen klar:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>&#8220;Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine <strong>Kopftuchmädchen produziert</strong>. Das gilt für siebzig Prozent der türkischen und für neunzig Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin. Viele von ihnen wollen keine Integration, sondern ihren Stiefel leben. Zudem pflegen sie eine Mentalität, die als gesamtstaatliche Mentalität aggressiv und atavistisch ist.&#8221;</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mit seinem Buch scheint Sarrazin allerdings nicht nur auf die angebliche Mentalität der muslimischen Zuwanderer in Deutschland eingehen zu wollen.  Hier geht es &#8211; wortwörtlich &#8211; ans &#8220;Eingemachte&#8221;. Immer wieder werden Begriffe wie Herkunft, Genetik, Erbgut und Selektion verwendet. So beispielsweise in einem Auszug, der berechtigterweise für heftige Auseinandersetzungen sorgte und dies wohl auch noch länger tun wird.</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<div id="attachment_7640" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img class="size-full wp-image-7640" title="deutschland_schafft_sich_ab copy" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/08/deutschland_schafft_sich_ab-copy.jpg" alt="© DVA" width="290" height="370" /><p class="wp-caption-text">© DVA</p></div>
<p>„Die kulturelle Fremdheit muslimischer Migranten könnte relativiert  werden, wenn diese Migranten ein besonderes qualifikatorisches oder  intellektuelles Potential verhießen. Das ist aber nicht erkennbar.  Anzeichen gibt es eher für das Gegenteil, und es ist keineswegs  ausgemacht, dass dies ausschließlich an der durchweg <strong>bildungsfernen  Herkunft</strong> liegt.</p>
<p>So spielen bei Migranten aus dem Nahen Osten auch  <strong>genetische Belastungen</strong> &#8211; bedingt durch die dort übliche Heirat zwischen  Verwandten &#8211; eine erhebliche Rolle und sorgen für einen  überdurchschnittlich hohen Anteil an verschiedenen <strong>Erbkrankheiten</strong>.“</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.faz.net/s/RubC17179D529AB4E2BBEDB095D7C41F468/Doc~E8844167DB87E45D68639E4C19F5358E6~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8220;Das ganze Buch liest sich wie ein antimuslimisches Dossier auf genetischer Grundlage.&#8221;</a>, so die FAZ. Genau dies ist wohl einer der Gründe, warum die Bundeskanzlerin sich entzürnt zeigt, der Zentralrat der Juden ihm den Eintritt in die NPD nahe legt, das Internationale Literaturfest in Berlin ihm eine werbetechnisch gelungene Abfuhr verpasst und SPD-Chef Gabriel sich mit aller Vehemenz vom Skandal um den früheren Berliner Finanzsenator distanzieren will. &#8220;Ich weiß auch nicht, warum er noch in unserer Partei sein will&#8221;, so Gabriel auf einer SPD-Verantstaltung in Mannheim.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den ausgesprochen geschmack- und geistlosen Äusserungen über mögliche &#8220;genetische Belastungen&#8221; unserer muslimischen Mitbürger, weiß der Bundesbänker auch die mutwillig dahingestellte wirtschaftliche &#8220;Unabhängigkeit Europas&#8221; gegenüber muslimischen Zuwanderern mit der klaren Aussage <em>&#8220;wirtschaftlich brauchen wir die muslimische Migration in Europa nicht&#8221;</em> zu beschwichtigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem drängt sich Sarrazins Pamphlet &#8220;Deutschland schafft sich ab&#8221; als Hasserklärung an die muslimische Bevölkerung auf. Nicht zuletzt dies sollte Grund genug sein, ihm die Mitgliedschaft in einer Partei, welche sich nicht nur durch ihre zuvorkommend menschlichen Ansichten im Bezug auf Einwanderer aller Religionsgemeinschaften auszeichnet, abzuerkennen. Ob Äusserungen dieser Art damit der Vergangenheit angehören, ist fraglich. Das aktuelle Werk wird nun jedenfalls  offiziell einer Rassismusprüfung unterzogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bernard Bruck (mit Bildmaterial von <a href="http://de.wikipedia.org" target="_blank">wikipedia.org</a>)</p>
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		<title>Peinlichster Berliner = Thilo Sarrazin</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 21:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernard Bruck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Very Important Berliner - V.I.B]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Peinlichster Berliner]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Sarrazin]]></category>
		<category><![CDATA[Tip]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum peinlichsten Berliner 2009 wurde vom Stadtmagazin &#8220;Tip&#8221; &#8211; es mag nicht sonderlich verwundern &#8211; Thilo Sarrazin gekürt. War es vergangenes Jahr noch der Berliner Komödiant Mario Barth mit seinen Ausführungen über geschlechtlich bedingte Differenzen von Frau (und Mann), so sind es 2009 die Hasstiraden Thilo Sarrazins über die immigrierte Berliner Bevölkerung, welche das Rennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1430" class="wp-caption alignleft" style="width: 307px"><a href="http://hauptstadtstudio.files.wordpress.com/2009/12/bzberlin.jpg"><img class="size-full wp-image-1430" title="sarrazin" src="http://hauptstadtstudio.files.wordpress.com/2009/12/bzberlin.jpg" alt="" width="297" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">© Horst Galuschka (dpa)</p></div>
<p style="text-align:justify;">Zum peinlichsten Berliner 2009 wurde vom Stadtmagazin &#8220;Tip&#8221; &#8211; es mag nicht sonderlich verwundern &#8211; Thilo Sarrazin gekürt. War es vergangenes Jahr noch der Berliner Komödiant Mario Barth mit seinen Ausführungen über geschlechtlich bedingte Differenzen von Frau (und Mann), so sind es 2009 die Hasstiraden Thilo Sarrazins über die immigrierte Berliner Bevölkerung, welche das Rennen machten. <span id="more-1429"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Nachdem im vergangenen Jahr Mario Barth den Titel des peinlichsten Berliner des Jahres tragen durfte, muss er diesen heuer seinem Nachfolger Thilo Sarrazin überlassen. Der ehemalige Finanzsenator im Berliner Senat, welcher aktuell <span style="text-decoration:line-through;">noch immer</span> Vorstandsmitglied der deutschen Bundesbank ist, machte nicht nur in diesem Jahr mit seinen Hasstiraden gegen Minderheiten auf sich aufmerksam. Bevor sich Sarrazin der muslimischen Bevölkerung auf zynische Art annahm, wusste er auch Hartz4-Empfängern immer einen guten Rat mit auf den Weg zu geben.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Titel &#8220;<a href="http://www.tip-berlin.de/kultur-und-freizeit-stadtleben-und-leute/die-peinlichsten-berliner-thilo-sarrazin" target="_blank">Peinlichster Berliner 2009</a>&#8220;, gekürt vom <a href="http://www.tip-berlin.de/" target="_blank">Berliner Stadtmagazin Tip</a>, geht somit verdientermaßen und mit besten Glückwünschen vom <strong><span style="color:#99ccff;">hauptstadtstudio</span></strong> an Herrn Sarrazin.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Bernard Bruck</em></p>
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		</item>
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		<title>Beck kritisiert Berlins Umgang mit DDR-Erbe</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Adlon]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Checkpoint Charlie]]></category>
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		<category><![CDATA[Mauerfall]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Sarrazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und ehemalige Parteivorsitzende der SPD Kurt Beck bemängelt in seinem Beitrag für die Veranstaltungsreihe &#8220;Hauptstadtreden&#8221; auf Einladung der Stiftung Zukunft Berlin den Umgang der Bundeshauptstadt mit der DDR-Vergangenheit. In einem Manuskript, welches dem Tagesspiegel vorliegt, kritisiert Beck vor allem die mangelnde Erinnerung an die Opfer des DDR-Regimes 20 Jahre nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p>Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und ehemalige Parteivorsitzende der SPD <strong><span style="color: #99ccff;">Kurt Beck</span></strong> bemängelt in seinem Beitrag für die Veranstaltungsreihe <span style="color: #99ccff;"><strong>&#8220;Hauptstadtreden&#8221;</strong></span> auf Einladung der <strong><span style="color: #99ccff;">Stiftung Zukunft Berlin</span></strong> den Umgang der Bundeshauptstadt mit der DDR-Vergangenheit. <span id="more-1305"></span></p>
<div id="attachment_1336" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1336" title="checkpoint" src="http://hauptstadtstudio.files.wordpress.com/2009/12/thewalldrivecom.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">© thewalldrive.com</p></div>
<p style="text-align: justify;">In einem Manuskript, welches dem Tagesspiegel vorliegt, kritisiert Beck vor allem die mangelnde Erinnerung an die Opfer des DDR-Regimes 20 Jahre nach dem Mauerfall. „Am Checkpoint Charlie sieht es eher aus wie auf einem Krempelmarkt“, so Beck.</p>
<p style="text-align: justify;">Beck möchte die Kritik keineswegs als Einmischung in Berliner Angelegeheiten verstanden wissen, „sondern als Eindrücke eines Besuchers, der gerne in Berlin ist“. Abschließend schickte Beck noch eine Liste von Exil-Rheinland-Pfälzern hinterher, welche Berlin mit Ihren Beiträgen bereichert hatten. Zu diesen zählten der Begründer des Nobelhotels am Pariser Platz Lorenz Adlon sowie der Architekt des Reichstages Paul Wallot. Explizit distanziert hat sich Beck jedoch vom ehemaligen Staatssekretär im Ministerium für Finanzen in Rheinland-Pfalz und späteren Finanzsenator Berlins <strong><span style="color: #99ccff;">Thilo Sarrazin</span></strong>. Wie Beck hatte ja auch dieser heftige Kritik an der Berliner Gesellschaft geübt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Martin Schlereth</em></p>
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