<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hauptstadtstudio &#187; Potsdam</title>
	<atom:link href="http://hauptstadtstudio.com/tag/potsdam/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://hauptstadtstudio.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 12:35:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>JWD &#8211; Schwielowsee</title>
		<link>http://hauptstadtstudio.com/2010/03/30/jwd-schwielowsee/</link>
		<comments>http://hauptstadtstudio.com/2010/03/30/jwd-schwielowsee/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 06:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[JWD]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Schwielowsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hauptstadtstudio.com/?p=4502</guid>
		<description><![CDATA[Am Karsamstag, den 03. April ist es wieder soweit: das Hauptstadtstudio lässt die Stadtgrenzen hinter sich und erkundet dieses Mal in österlicher Mission das Berliner Umland. Nach Funkmasten und Pferden ist wieder an der Zeit brandenburgische Gewässer unsicher zu machen. Ziel unserer kleinen Reise ist die Gemeinde Schwielowsee nahe Potsdam. Mal sehn, ob dort der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Karsamstag, den 03. April ist es wieder soweit: das <strong><span style="color: #333333;">Hauptstadtstudio </span></strong>lässt die Stadtgrenzen hinter sich und erkundet dieses Mal in österlicher Mission das Berliner Umland. Nach Funkmasten und Pferden ist wieder an der Zeit brandenburgische Gewässer unsicher zu machen. Ziel unserer kleinen Reise ist die Gemeinde <strong>Schwielowsee </strong>nahe  Potsdam.<span id="more-4502"></span></p>
<div id="attachment_4516" class="wp-caption aligncenter" style="width: 203px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/03/schwielowsee_logo.jpg"><img class="size-full wp-image-4516" title="schwielowsee_logo" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/03/schwielowsee_logo.jpg" alt="" width="193" height="119" /></a><p class="wp-caption-text">© www.schwielowsee.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Mal sehn, ob dort der Osterhase für uns ein paar Ostereier versteckt hat. Auf alle Fälle möchten wir aber &#8220;einen unvergesslichen Tag an einem der schönsten Gewässer der Mark Brandenburg&#8221; (Kerstin Hoppe, Bürgermeisterin) verbringen. Mehr dazu, nach unserem Trip&#8230;</p>
<p><a href="http://hauptstadtstudio.com/jwd/" target="_self">zu den letzten JWDs -&gt;</a></p>
<p><em>Martin Schlereth</em></p>
<!-- AdSense Now! V1.83 -->
<!-- Post[count: 2] -->
<div class="adsense adsense-leadout" style="text-align:center;margin: 12px;"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-0006660675982799";
/* 468x60, Erstellt 19.03.10 */
google_ad_slot = "8171641324";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hauptstadtstudio.com/2010/03/30/jwd-schwielowsee/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>S-Bahn Chaos und kein Ende</title>
		<link>http://hauptstadtstudio.com/2010/01/03/s-bahn-chaos-und-kein-ende/</link>
		<comments>http://hauptstadtstudio.com/2010/01/03/s-bahn-chaos-und-kein-ende/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 14:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Notfahrplan]]></category>
		<category><![CDATA[Pendler]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[S-Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Spandau]]></category>
		<category><![CDATA[Stromausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hauptstadtstudio.com/?p=1731</guid>
		<description><![CDATA[Neues Jahr, altes Thema. &#8220;Nicht schon wieder!&#8221; möchte man schreien, wenn man von neuerlichen Pannen der Berliner S-Bahn hört, liest oder gar selbst davon betroffen ist. War schon 2009 von Defekten und ausgefallenen Zügen geprägt, so schließt das Jahr 2010 nahtlos an diese Serie an. Zum Jahresausklang erregte Berlins Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Neues Jahr, altes Thema. &#8220;Nicht schon wieder!&#8221; möchte man schreien, wenn man von neuerlichen Pannen der <strong><span style="color: #3366ff;">Berliner S-Bahn</span></strong> hört, liest oder gar selbst davon betroffen ist. War schon 2009 von Defekten und ausgefallenen Zügen geprägt, so schließt das Jahr 2010 nahtlos an diese Serie an.<span id="more-1731"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Jahresausklang erregte Berlins <strong><span style="color: #3366ff;">Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD)</span></strong> mit einer Aussage im Tagesspiegel für Aufsehen, indem Sie kundtat, dass Berlins S-Bahnen frühesten in drei bis vier Jahren wieder ihren regulären Fahrbetrieb aufnehmen könnten. Doch so richtig schocken ließ sich dadurch wohl niemand mehr. Zu viele Mängel wurden im letzen Jahr an Gleisen und Zügen aufgedeckt. Zu lange warteten die Berliner an den Bahnsteigen &#8211; teils vergebens. Die Bahn dementierte allerdings umgehend und stellt eine Rückkehr zum Normalverkehr noch für dieses Jahr in Aussicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Missglückter Start ins neue Jahr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer dachte, es könne nur noch besser werden, wurde schon bald seiner Illusionen beraubt. Gerade mal eineinhalb Stunden war das neue Jahr alt, da wurden die Züge auf den Nord-Süd-Verbindungen S1, S2, S25, S8 sowie den Ringbahnen S41 und S42 durch einen <strong><span style="color: #3366ff;">Stromausfall</span></strong> in einem elektronischen Stellwerk lahmgelegt. Dieses Mal muss man die Bahn allerdings in Schutz nehmen. Ursache des Zwischenfalls war wohl keine Schlamperei des Betreibers, sondern vermutlich ein verirrter Böller. Die Kälte tut ihr Übriges. Aufgrund witterungsbedingter Wartungsarbeiten kommt es zu Einschränkungen auf zahlreichen Strecken.</p>
<p style="text-align: justify;">In Anbetracht der scheinbar unendlichen Pannenserie vermag es kaum zu überraschen, dass die Stadt Berlin den Betreibervertrag mit der Deutschen Bahn überprüft. Derzeit zahlt die Stadt <strong><span style="color: #3366ff;">jährlich 235 Millionen Euro</span></strong> an die Deutsche Bahn für den Betrieb der S-Bahnen. Im Senat gewinnt ein Plan immer mehr Anhänger, für dieses Geld die S-Bahn selbst zu betreiben. Eine Kündigung des bis 2017 laufenden Kontrakts mit der Deutschen Bahn mache derzeit aber keinen Sinn. Laut Junge-Reyer müsste die S-Bahn aufgrund ihres gegenwärtigen Zustands sogar einen negativen Kaufpreis haben. Die Deutsche Bahn müsste also nicht nur die S-Bahn abgeben, sondern auch noch Geld obendrauf legen &#8211; ein Deal dem sie wohl kaum zustimmen dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ab Montag neuer Notfahrplan</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Forderungen Junge-Reyers aus dem Januar 2009 nach einem Störfallmanagement und Ausgleichszahlungen für Zugausfälle aufgrund winterlicher Bedingungen wirken aus heutiger Sicht geradezu naiv.  Doch alles Lammentieren hilft nichts. Man darf gespannt sein, welch neue Gruselgeschichten die S-Bahn für Berlins Pendler dieses Jahr in petto hat. Ab Montag, den 04.01.2010 tritt fürs erste ein <a href="http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2010/001_Fahrplan.htm" target="_blank">neuer Notfahrplan</a> in Kraft. Allerdings werden auch nach Erweiterung des Fahrplanangebots, unter anderem durch den Einsatz von 310 sogenannten Viertelzügen, nur 620 der 1300 Wagen einsatzfähig sein. Auf den Strecken nach Potsdam und Spandau werden zusätzlich Regionalzüge zur Verstärkung eingesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Martin Schlereth</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hauptstadtstudio.com/2010/01/03/s-bahn-chaos-und-kein-ende/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TU Berlin wird Innovationszentrum</title>
		<link>http://hauptstadtstudio.com/2009/12/18/tu-berlin-wird-innovationszentrum/</link>
		<comments>http://hauptstadtstudio.com/2009/12/18/tu-berlin-wird-innovationszentrum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 15:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin-Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[TU Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hauptstadtstudio.com/?p=1364</guid>
		<description><![CDATA[Die Nachrichten der letzten Wochen im Bereich Wissenschaft und Forschung waren  in erster Linie von demonstrierenden und protestierenden Studenten, und weniger von Visionen und Innovationen. Doch nachdem die Hörsäle landauf und landab wieder geräumt sind, gibt es einen Hoffnungsschimmer für den Wissenschaftsstandort Berlin. Am Mittwochabend wurden die ersten Teilnehmerteams für das Europäischen Institut für Innovation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img src="http://www.nzz.ch/images/computer_1.2238426.1237707256.jpg" alt="" width="270" height="172" /><p class="wp-caption-text">© Karin Hofer / NZZ</p></div>
<p style="text-align:justify;">Die Nachrichten der letzten Wochen im Bereich Wissenschaft und Forschung waren  in erster Linie von demonstrierenden und protestierenden Studenten, und weniger von Visionen und Innovationen. Doch nachdem die Hörsäle landauf und landab wieder geräumt sind, gibt es einen Hoffnungsschimmer für den Wissenschaftsstandort Berlin.<span id="more-1364"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Am Mittwochabend wurden die ersten Teilnehmerteams für das <a href="http://eit.europa.eu/home.html" target="_blank">Europäischen Institut für Innovation und Technologie (EIT)</a> bekannt gegeben. Die Vergabe wurde zu einem großen Erfolg für die Region Berlin-Brandenburg. Die <a href="http://www.tu-berlin.de/" target="_blank">TU Berlin</a> wird in einer <strong><span style="color:#99ccff;">Wissens- und Innovationsgemeinschaft (&#8220;Knowledge and Innovation Community&#8221; &#8211; KIC)</span></strong> mit Instituten in Eindhoven, Helsinki, Paris und Stockholm den Ausbau  der Wissensgesellschaft durch internet-basierte Dienste erforschen und vorantreiben. Der Standort Berlin soll dabei Kompetenzzentrum für <strong><span style="color:#99ccff;">Innovation</span></strong> fungieren. An einem weiteren <strong><span style="color:#99ccff;">KIC</span></strong> mit dem Schwerpunkt <strong><span style="color:#99ccff;">Klima </span></strong>wird neben der TU auch das Potsdamer Institut für Klimaforschung beteiligt sein. Dazu gesellen sich noch Partner aus der freien Wirtschaft wie die Deutsche Telekom, Siemens oder SAP. Jedes der Projekte wird in den nächsten vier Jahren mit vermutlich mehr als 100 Millionen Euro finanziell von EIT unterstützt.</p>
<p style="text-align:justify;">Das <strong><span style="color:#99ccff;">EIT </span></strong>soll als europäisches Pendant zum renommierten und etablierten <strong><span style="color:#99ccff;">Massachusetts Institute of Technology (MIT)</span></strong> in den USA aufgebaut werden. Im Gegensatz zum amerikanischen Konkurrenten sollte sich das EIT nicht auf einen Ort konzentrieren, sondern verschiedene Wissenschaftszentren in ganz Europa ausbilden und verbinden.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Martin Schlereth</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hauptstadtstudio.com/2009/12/18/tu-berlin-wird-innovationszentrum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
