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	<title>Hauptstadtstudio &#187; Kultur</title>
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		<title>CNN sucht in Berlin die Stadt der Zukunft</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 18:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Business Traveller kommt in die Stadt. Der britische Journalist Richard Quest, eines der markantesten Gesichter und vor allem eine der markantesten Stimmen des US-Nachrichtensenders CNN, stattet der deutschen Hauptstadt im Rahmen der Sendereihe Future Cities einen Besuch ab. In der ersten Ausgabe besichtigt der Brite Richard Quest den neuen Großflughafen Berlin Brandenburg wenige Monate<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2012/03/04/cnn-sucht-in-berlin-die-stadt-der-zukunft/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
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</script></div><p><strong>Der Business Traveller kommt in die Stadt. Der britische Journalist Richard Quest, eines der markantesten Gesichter und vor allem eine der markantesten Stimmen des US-Nachrichtensenders CNN, stattet der deutschen Hauptstadt im Rahmen der Sendereihe Future Cities einen Besuch ab.<span id="more-20365"></span></strong></p>
<div id="attachment_20419" class="wp-caption alignleft" style="width: 343px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/Sony_Center.jpg" rel='prettyPhoto'><img class=" wp-image-20419 " title="Sony Center am Potsdamer Platz" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/Sony_Center.jpg" alt="" width="333" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">© R.Jürgens / pixelio.de</p></div>
<p>In der ersten Ausgabe besichtigt der Brite Richard Quest den neuen Großflughafen Berlin Brandenburg wenige Monate vor seiner Eröffnung. In diesem Zusammenhang werden auch Konzepte zur zukünftigen Nutzung der bestehenden Flughäfen beleuchtet. Auch abseits der Rollbahnen und Terminals ist Berlin eine Stadt ständiger Veränderung. Mehr als 20 Jahre nach der Wiedervereinigung ist die ehemals geteilte Stadt baulich wie infrastrukturell zusammengewachsen und erfindet sich dabei auch immer wieder neu. Quest wagt einen Blick auf die Trends in Sachen Berliner Stadtplanung.</p>
<p>Kein Bericht über Berlin, ohne den berühmten Wowi-Slogan &#8220;Arm, aber sexy&#8221;. Auch der US-amerikanische Nachrichtensender macht sich auf die Suche nach dem alternativen Lebensgefühl zwischen Kiez, Kommerz und Kultur in der Spreemetropole.</p>
<p>Den durch Streiks, kranke Bahnfahrer, eingefrorene Weichen und Not-Notfahrpläne leidgeprüften Berliner Pendler mag es etwas verwirren, dass Quest gerade auch das Berliner Verkehrssystem als zukunftsträchtig vorstellt. Steht es im Vergleich zu anderen Städten also doch gar nicht so schlecht um die Öffis in Berlin? Gesucht wird zudem das Auto der Zukunft &#8211; ob mit oder ohne Fahrer.</p>
<p>&#8220;Future Cities: Berlin&#8221; wird im Rahmen der Sendung &#8220;Quest Means Business&#8221; an jedem Montag im März (5., 12., 19. und 26. März 2012) ab 20 Uhr ausgestrahlt. Die Highlights aller Episoden werden am 28. April um 18.45 Uhr im 15-minütigen &#8220;Future Cities: Berlin Spezial&#8221; zusammengefasst.</p>
<p><em>Martin Schlereth (mit Bildmaterial von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a>)</em></p>
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		<title>Berlin eröffnet mit Musik das Kulturjahr Chinas in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chinas Bedeutung nimmt seit Jahren stetig zu; sowohl in wirtschaftlicher als auch in politischer Hinsicht befindet das Land mit der Milliarden-Bevölkerung auf der Überholspur. Nun ist es an der Zeit zu zeigen, dass auch Chinas Kultur mehr zu bieten hat als Essstäbchen und Ente süß-sauer. Das Kulturjahr Chinas in Deutschland soll genau dies präsentieren. In<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2012/01/29/berlin-eroeffnet-mit-musik-kulturjahr-chinas-in-deutschland/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Chinas Bedeutung nimmt seit Jahren stetig zu; sowohl in wirtschaftlicher als auch in politischer Hinsicht befindet das Land mit der Milliarden-Bevölkerung auf der Überholspur. Nun ist es an der Zeit zu zeigen, dass auch Chinas Kultur mehr zu bieten hat als Essstäbchen und Ente süß-sauer. Das Kulturjahr Chinas in Deutschland soll genau dies präsentieren.</strong></p>
<p><strong><span id="more-19702"></span></strong></p>
<div id="attachment_19730" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/01/Drache.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-19730" title="Drache" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/01/Drache.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">© Cornerstone / pixelio.de</p></div>
<p>In China wird seit dem 23. Januar 2012 das Jahr des Drachen gefeiert. Anders als in unserer westlichen Mythologie ist der Drache im fernen Osten kein Symbol des Schreckens, sondern ein ausgesprochender Glücksbringer. Wie beim Drachen gibt es auch in anderen kulturellen Bereichen Unterschiede. Vieles erscheint regelrecht befremdlich.</p>
<p>Das chinesische Kulturjahr 2011 wurde in Italien gefeiert und ging am 14. Januar 2012 zu Ende. Nun wird Chinas Kultur unter dem Motto &#8220;CHINAH&#8221; ins Schaufenster mehrerer deutscher Städte gestellt. Das Kulturjahr findet auf Initiative der chinesischen Regierung anlässlich des 40. Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China statt. Die Eröffnungswoche steigt vom 30. Januar bis zum 9. Februar 2012 in Berlin, das seit 1994 eine Städtepartnerschaft mit der chinesischen Hauptstadt Peking pflegt.</p>
<p>Den musikalischen Auftakt macht am 30. Januar um 20 Uhr das Eröffnungskonzert des China Philharmonic Orchestra unter dem Motto &#8220;Träumen unterm Regenbogen&#8221; im Konzerthaus Berlin. Am 2. und 3. Februar 2012 folgt die Kunqu Oper &#8220;Zeige dein Herz&#8230;!&#8221; des Jiangsu Kunqu Opernensembles im Werner-Otto-Saal des Konzerthauses Berlin. Einen Tag später, am 4. Februar, gibt Yingdi Sun im Kleinen Saal des Konzerthauses unter dem Motto &#8220;Vom blauen Klang des Piano&#8221; Klavierstücke des Komponisten Franz Liszt zum Besten. &#8220;Die weiße und die rote Rose&#8221; ist der Titel einer Lesung literarischer und philosophischer Texte aus China am 5. Februar. Die Veranstaltung mit dem Schauspieler Dietrich Mattausch als Sprecher findet ebenfalls im Konzerthaus Berlin, genauer im Werner-Otto-Saal statt. Den Abschluss der musikalischen Eröffnungswoche in Berlin bildet am 6. Februar das Konzert &#8220;Hört, der Frühling spielt das Weidenlied&#8221; mit traditioneller chinesischer Musik von Yang Jing in der Französischen Friedrichstadtkirche.</p>
<p>Bei aller Begeisterung und Faszination schwingt doch ein gutes Stück Sorge mit, das chinesische Regime könne die ganze Veranstaltung zu sehr für ihre Propaganda nutzen. Auch stellt sich die Frage nach der Situation in der Volksrepublik. Während in Deutschland chinesische Kunst und Kultur gefeiert werden soll, sehen sich oppositionelle bzw. regimekritische Künstler wie Ai Weiwei staatlicher Unterdrückung ausgesetzt. Vor diesem Hintergrund mahnte Bundespräsident Christian Wulff, der als Schirmherr auf deutscher Seite fungiert, die Notwendigkeit eines offenen Dialogs und Freiraums für die künstlerische Entfaltung an.</p>
<p><em>Martin Schlereth (mit Bildmaterial von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.com</a>)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bayerisches Bier für die Hauptstadt &#8211; Hofbräu Berlin öffnet am Alexanderplatz</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 23:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In München steht ein Hobräuhaus. Das weiß und kennt jeder. Nun soll auch die Bundeshauptstadt eine standesgemäße Bierschenke erhalten. Am Freitag öffnet das Hofbräu Berlin in der Nähe des Alexanderplatzes seine Tore zur weiß-blauen Bierseeligkeit. Berliner Exil-Bayern, Touristen aus Japan und solche, die das Ende des Oktoberfests noch immer nicht verwinden konnten, haben ab Freitag,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2011/11/04/hofbraeu-berlin-oeffnet-am-alexanderplatz/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In München steht ein Hobräuhaus. Das weiß und kennt jeder. Nun soll auch die Bundeshauptstadt eine standesgemäße Bierschenke erhalten. Am Freitag öffnet das Hofbräu Berlin in der Nähe des Alexanderplatzes seine Tore zur weiß-blauen Bierseeligkeit.<span id="more-17847"></span></strong></p>
<div id="attachment_17874" class="wp-caption alignleft" style="width: 264px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/11/Freistaat-Bayern.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-17874" title="Freistaat Bayern" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/11/Freistaat-Bayern.jpg" alt="" width="254" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Matthias Stöbener / pixelio.de</p></div>
<p>Berliner Exil-Bayern, Touristen aus Japan und solche, die das Ende des Oktoberfests noch immer nicht verwinden konnten, haben ab Freitag, den 04. November 2011 ein neues Ziel: das Hofbräu Berlin in der Karl-Liebknecht-Straße 30. Bei Berlin-untypischen, dafür aber beinahe original Münchner Bierpreisen von 7,20 Euro für die Maß Bier (Anm. d. Red. :  das entspricht einem Liter Bier, oder sollte dem zumindest entsprechen &#8211; wenn es der Schankwirt gut mit einem meint), soll mitten im Herzen Preußens ein Stück bayerischer Kultur Gäste anlocken. Natürlich stehen auch Weißwürste, Brezen und Hax&#8217;n auf der Speisekarte.  Die Bedienungen tragen Dirndl oder Lederhosen. Doch lässt man auch hiesiges Lokalkolorit zu. Im Hofbräu am Alex muss niemand auf die geliebte Berliner Currywurst verzichten.</p>
<p>Und genau hier fangen die Probleme mit dem Original in München an. Da man sich in Berlin nicht an die peniblen Vorgaben aus München halten wollte und sich auch nicht bei den Lizenzgebühren einigen konnte, versagten die Bayern dem Berliner Ableger die Weihen, sich offiziell Hofbräuhaus nennen zu dürfen. Dieses fehlende Suffix wird der Stimmung in Europas wohl größtem bayerischen Wirtshaus aber keinen Abbruch tun. Mehr als 2.000 Gäste finden auf den Bierbänken im Höfbräu Platz.</p>
<p>Ob man abgesehen von der weiß-blauen Dekoration, dem Bier und den Weißwürsten viel original Bayerisches oder gar echte Bayern im Berliner Hofbräu antreffen wird, bleibt abzuwarten. Ist doch selbst das Münchner Original zu großen Teilen nicht von Einheimischen sondern von Touristen bevölkert. Prost!</p>
<p><em>Martin Schlereth (mit Bildmaterial von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a>)</em></p>
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		<title>Going Underground 2011 &#8211; Das Kurzfilmfestival in der Berliner U-Bahn</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 21:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das urbane Leben in Berlin hat für den kulturbeflissenen Stadtbewohner so einiges zu bieten. Würde man nur nicht so viel Zeit für die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln verschwenden. Nun bringt die Berliner U-Bahn Kultur und Pendelverkehr zusammen. Selten konnte man den Begriff Subkultur derart wörtlich auffassen wie in der kommenden Woche. Vom 22. September<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2011/09/20/going-underground-2011-das-kurzfilmfestival-in-der-berliner-u-bahn/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das urbane Leben in Berlin hat für den kulturbeflissenen Stadtbewohner so einiges zu bieten. Würde man nur nicht so viel Zeit für die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln verschwenden. Nun bringt die Berliner U-Bahn Kultur und Pendelverkehr zusammen.<span id="more-16877"></span></strong></p>
<div id="attachment_16939" class="wp-caption alignleft" style="width: 294px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/09/Going-Underground-Poster.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-16939  " title="Going Underground Poster" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/09/Going-Underground-Poster.jpg" alt="" width="284" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">© Going Underground 2011</p></div>
<p>Selten konnte man den Begriff Subkultur derart wörtlich auffassen wie in der kommenden Woche. Vom 22. September bis zum 4. Oktober 2011 veranstalten Berliner Fenster, interfilm Berlin sowie auf koreanischer Seite Seoul Metro und dem SESIFF Film-Festival Seoul das 9. Internationale U-Bahn-Filmfestival.</p>
<p>Neben dem Berliner Untergrund dient auch die U-Bahn der südkoreanischen Hauptstadt Seoul als Festivalort. Insgesamt laufen 26 so genannte &#8220;Ultra Shorts&#8221; &#8211; Filme mit einer Länge von bis zu 90 Sekunden &#8211; auf den etwa 8.000 Monitoren in den Wagen der U-Bahn von Berlin und Seoul. Das Publikum &#8211; täglich allein in Berlin um die 1,5 Millionen Fahrgäste &#8211; fungiert als Festival-Jury. Ab dem 22. September kann jeder auf der Festival-Homepage für seinen Favoriten abstimmen. So wird der Weg zur Arbeit zum kulturellen Ereignis.</p>
<p>Im Wettbewerb konkurrieren 26 Kurzfilme &#8211; Real- und Animationsfilme &#8211; aus Deutschland, Korea, Argentinien, Brasilien, den USA, Großbritannien, der Schweiz und Taiwan (<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.goingunderground.de/wettbewerb.html" target="_blank">Programmübersicht</a>).</p>
<p><em>Martin Schlereth (mit Bildmaterial von Going Underground 2011)</em></p>
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		<title>Social Media Week &#124; 19. bis 23. September in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 15:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Schwabe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media (soziale Medien) sind in Zeiten des Internets, Handys und Tablets unverzichtbar geworden. Gerade die Freiheit, sich untereinander auszutauschen, egal wo man sich gerade befindet, macht den Reiz aus und befriedigt das Bedürfnis, sich mitteilen zu wollen. So findet nun vom 19. bis 23. September die weltweite Social Media Week statt. Von Glasgow bis<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2011/09/16/social-media-week-19-bis-23-september-in-berlin/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media (soziale Medien) sind in Zeiten des Internets, Handys und Tablets unverzichtbar geworden. Gerade die Freiheit, sich untereinander auszutauschen, egal wo man sich gerade befindet, macht den Reiz aus und befriedigt das Bedürfnis, sich mitteilen zu wollen. So findet nun vom 19. bis 23. September die weltweite Social Media Week statt.</strong><span id="more-16810"></span></p>
<div id="attachment_16814" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/09/vectorlogo1.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-medium wp-image-16814" title="Social Media Week" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/09/vectorlogo1-300x199.jpg" alt="Social Media Week" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">© socialmediaweek.org</p></div>
<p>Von Glasgow bis Berlin, Buenos Aires bis Beirut, Los Angeles und Mailand bis nach Moskau und Rio de Janeiro sind wir alle vernetzt durch digitale Medien, die es Nutzern ermöglichen, sich und mediale Inhalte untereinander auszutauschen. Geräte wie iPhone, Androids sowie Netbooks und Tablet-PCs sind nicht mehr wegzudenken und gehören zu unserem Alltag. Facebook und Twitter sind allgegenwärtig, und das mal mit positiven und mal mit negativen Auswirkungen.</p>
<p>Die Social Media Week in Berlin (und in vielen Städten rund um den Erdball) ist eine kostenlose, öffentliche Konferenz mit mehr als vierzig Veranstaltungen. Hier werden Auswirkungen von sozialen Medien auf die Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft zum Thema gemacht und ausgiebig diskutiert. Alle Veranstaltungen sind kostenlos, erfordern jedoch eine Anmeldung. Schon die letzte SMW Berlin im Februar 2010 war ein voller Erfolg.</p>
<p>Weitere Infos unter: <a rel="nofollow" target="_blank" title="socialmediaweek" href=" http://socialmediaweek.org/berlin/" target="_blank">socialmediaweek.org</a></p>
<p><em>Tina Schwabe (mit Bildmaterial von socialmediaweek.org)</em></p>
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		<title>Berlins Clubkultur erlebt einen tiefen Einschnitt &#124; 15 Clubs von Schließung bedroht</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 16:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Schwabe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es sieht nicht gut aus für Berlins beliebte Clubkultur. Beschwerden von Anwohnern in beliebten Vierteln wie Prenzlauer Berg, Friedrichshain und Kreuzberg machen den Clubbetreibern, Anwohnern und Gästen das Leben schwer. Die Bebauung freier oder lang ungenutzter Flächen, um Wohnraum (welcher im Übrigen für den normalen Bürger unbezahlbar ist) zu schaffen, schreitet weiter voran. Das Interesse<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2011/09/13/berlins-clubkultur-erlebt-einen-tiefen-einschnitt-15-clubs-von-schliessung-bedroht/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es sieht nicht gut aus für Berlins beliebte Clubkultur. Beschwerden von Anwohnern in beliebten Vierteln wie Prenzlauer Berg, Friedrichshain und Kreuzberg machen den Clubbetreibern, Anwohnern und Gästen das Leben schwer.<span id="more-16737"></span> Die Bebauung freier oder lang ungenutzter Flächen, um Wohnraum (welcher im Übrigen für den normalen Bürger unbezahlbar ist) zu schaffen, schreitet weiter voran.</strong></p>
<div id="attachment_16753" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/09/kulturbrauerei.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-medium wp-image-16753" title="kulturbrauerei" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/09/kulturbrauerei-300x240.jpg" alt="Kulturbrauerei" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">© KlausM / pixelio.de</p></div>
<p>Das Interesse der Investoren ist groß, schließlich wartet eine Reihe junger, gut verdienender Familien darauf, ihr neues Reich mit ihren Kindern zu beziehen. Für die Mittelklasse oder den einfachen Studenten ist eine Wohnung von einem privaten Vermieter im Prenzlauer Berg oder Friedrichshain purer Luxus. Vorbei sind die Zeiten als Studenten- und Arbeiterviertel.</p>
<p>Es stehen nun mindestens 15 Berliner Clubs kurz vor dem Aus. Nachdem der Magnet-Club, welcher damals in der Greifswalder Straße ansässig war, glücklicherweise einen neuen Platz in Kreuzberg gefunden hat, ging der benachbarte Knaack-Club, einer der ältesten Clubs in ganz Berlin, unter. Nun droht auch der Kulturbrauerei das Ende. Bisher setzte man hier auf den engen Kontakt mit Anwohnern und der Polizei, jedoch häuften sich, speziell in diesem Sommer, die Lärmbeschwerden weiter. Ebenfalls existenzbedrohend sollen laut Wirtschaftssenat die Zustände für den Roten Salon und das Lido sein. Almuth Hartwig-Tiedt von der Wirtschaftssenatverwaltung zufolge gibt es zwei Hauptgründe für das Clubsterben. Der erste ist, dass große Investoren-Projekte immer häufiger alternative Clubs verdrängen. Ein bedeutendes Beispiel ist das Mega-Projekt „Mediaspree“, welches viele Lokalitäten am Rande der Spree zur Schließung zwingt oder es bereits erfolgreich getan hat. Jüngstes Beispiel ist die Aufgabe des Spreestrand-Clubs Kiki Blofeld. Am 11. September gingen dort das letzte Mal die Türen auf. Ebenfalls betroffen vom Projekt „Mediaspree“ ist der L.U.X. Club an der Schlesischen Straße in Kreuzberg. Die Lage dicht an der Oberbaumbrücke ist sehr attraktiv für die Investoren der geplanten Eigentumswohnungen. Der ehemaligen Maria am Ostbahnhof an der Schillingbrücke &#8211; jetzt ADS &#8211; droht eine Schließung im Januar 2012. Der Erfolg bei der Suche nach einem Alternativstandort blieb bisher aus. Das Yaam, ein Reggae-, Ragga- und Hiphop-Club am Friedrichshainer Spreeufer, wird wohl auch dem &#8220;Mediaspree&#8221;-Projekt zum Opfer fallen. Geplant sind für das Gelände Bürobauten. Ebenfalls im Gespräch ist ein spanisches Bauunternehmen, welches dort exklusive Eigentumswohnungen errichten möchte.</p>
<div id="attachment_16750" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/09/Clubs.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-medium wp-image-16750" title="Clubs Berlin" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/09/Clubs-300x199.jpg" alt="Clubs Berlin" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">© christine kükenshöner / pixelio.de</p></div>
<p>Ein zweiter wichtiger Faktor sind die Lärmbeschwerden der Anwohner, welche sich vom Krach der Clubs belästigt fühlen. Das geht aus der Antwort der Senatsverwaltung auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Christian Goiny hervor. Beschwerden eines einzelnen Anwohners reichen aus, um den Betrieb einer ganzen Institution ins Wanken zu bringen. So waren es auch Anwohnerbeschwerden, welche zur Schließung des berühmten Knaack-Clubs am Prenzlauer Berg Ende 2010 geführt haben. Neben der Kulturbrauerei sind ebenfalls von Lärmbeschwerden betroffen: Insomnia, Schönwetter, der Edelclub Soho House, der Konzert-Club Lido in der Kreuzberger Cuvrystraße, Turbine und die 8mm Bar. Auch das gerade neu eröffnete Kater Holzig (als Nachfolger der von der „Mediaspree“ vertriebenen Bar 25) ist bereits im Visier der Lärmbehörde. Durch den Einbau von Lärmschutzfenstern konnte zunächst Schlimmeres verhindert werden. Die Lärmbeschwerden gegen das Kulturprojekt in der Ackerstraße „Schokoladen“ kommen laut Medienberichten und dem Betreiber Matthias Legde von nur einem einzigen Anwohner, welcher regelmäßig die Polizei ruft. Der Club muss nun abends um 22 Uhr seine Türen schließen. Der Vermieter möchte den Club per Gerichtsbeschluss räumen lassen und das Lokal aufwändig sanieren lassen. Häufig sind es die neu dazugezogenen Einwohner, welche Beschwerde einreichen. Da fragt man sich, ob man sich nicht im Vorfeld über seine Umgebung informieren kann, oder ob das schlichtweg ignoriert wird. Geld wird wohl immer wichtiger bleiben als jede Art von Kultur.</p>
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		<title>Lauscher aufsperren und aufgepasst! &#124; Aus MotorFM wird nun FluxFM</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 06:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Schwabe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zeiten ändern sich und auch der Hörfunk bleibt davon nicht verschont. Aus dem beliebten Berliner Radiosender MotorFM wird am 23. August 2011 nun &#8220;FluxFM &#8211; Die Alternative im Radio&#8221;. Die Zuhörer können allerdings beruhigt aufatmen, denn ändern soll sich, außer dem neuen Namen und frischen Sendeformaten, zunächst nicht allzu viel. FluxFM, welcher sich selbst als<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2011/08/23/lauscher-aufsperren-und-aufgepasst-aus-motorfm-wird-nun-fluxfm/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zeiten ändern sich und auch der Hörfunk bleibt davon nicht verschont. Aus dem beliebten Berliner Radiosender MotorFM wird am 23. August 2011 nun &#8220;FluxFM &#8211; Die Alternative im Radio&#8221;. Die Zuhörer können allerdings beruhigt aufatmen</strong><strong>, denn ändern soll sich, außer dem neuen Namen und frischen Sendeformaten, zunächst nicht allzu viel.</strong><span id="more-15902"></span></p>
<div id="attachment_16067" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/08/flux_300px.jpg" rel='prettyPhoto'><img src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/08/flux_300px.jpg" alt="FluxFM" title="FluxFM" width="300" height="250" class="size-full wp-image-16067" /></a><p class="wp-caption-text">© FluxFM</p></div>
<p>FluxFM, welcher sich selbst als <strong>&#8220;Deutschlands Radiosender Nr.1 für Meinungsführer und Kreative&#8221;</strong> bezeichnet, zieht mit dem Namenswechsel und den kommenden neuen Programmformaten einer Entwicklung nach, welche mit der Übernahme des Senders von der NZ Hörfunk GmbH bereits ihren Anfang nahm. Die Gründerin und Programmgeschäftsführerin Mona Rübsamen äußerte sich in der offiziellen Pressemitteilung mit den Worten: <em>„Es ist eine spannende Herausforderung, das Medium Radio ins Zeitalter des mobilen Internets zu führen und zu einem dialogischen Netzwerk zu entwickeln. Broadcasting war gestern, Communicasting ist die Zukunft.“</em></p>
<p>Zu hören ist der Sender in Berlin/Brandenburg auf UKW 100,6. Dies wird sich auch nicht ändern. Neu allerdings sind Sendeformate wie <strong>Stadt, Land, Flux – die Institution für Information und Interaktion, Flux Forward, Mono und FluxFM Netzwelt</strong>. Da der Sender über UKW bisher nur in Berlin, Bremen und Stuttgart zu empfangen ist, wird FluxFM demnächst weitere Gebiete erschließen und hat vor, sich in den Regionen Nordrhein-Westfalen, dem Rhein-Main-Gebiet, Leipzig und Hamburg einen Namen zu machen. Über das Internet kann man FluxFM bereits bundesweit lauschen. Für die nächste Zeit sind noch weitere Änderungen geplant, Weiteres hierzu ist derzeit aber noch nicht bekannt.</p>
<p>Wir Hörer hoffen, dass uns einer der wenigen alternativen und guten Berliner Radiosender trotz allem erhalten bleibt und nicht, wie viele andere, dem Mainstream der Kultur- und Musikwelt verfällt. Wir wünschen Glück, einen erfolgreichen Start und sind gespannt auf die kommenden Sendungen!</p>
<p><em>Tina Schwabe (mit Bildmaterial von <a rel="nofollow" target="_blank" title="www.fluxfm.de" href="http://www.fluxfm.de/" target="_blank">www.fluxfm.de</a>)</em></p>
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		<title>Berlin lacht! &#8211; Das 8. Internationale Straßentheater-Festival 2011 auf dem Mariannenplatz</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 20:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn sich das Wetter derzeit nicht so ganz von seiner Sonnenseite zeigen mag, spielt sich auch in diesem Sommer ein Großteil des Lebens auf den Straßen Berlins ab; auch des kulturellen Lebens. Dazu passend findet vom 24. bis 26. Juni das 8. Internationale Straßentheater-Festival 2011 auf dem Mariannenplatz in Kreuzberg statt. Zum 8. Mal<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2011/06/23/berlin-lacht-das-8-internationale-strassentheater-festival-2011-auf-dem-mariannenplatz/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch wenn sich das Wetter derzeit nicht so ganz von seiner Sonnenseite zeigen mag, spielt sich auch in diesem Sommer ein Großteil des Lebens auf den Straßen </strong><strong>Berlins </strong><strong>ab; auch des kulturellen Lebens. Dazu passend findet vom 24. bis 26. Juni das 8. Internationale Straßentheater-Festival 2011 </strong><strong>auf dem Mariannenplatz in Kreuzberg </strong><strong>statt.<span id="more-14443"></span></strong></p>
<div id="attachment_14450" class="wp-caption alignleft" style="width: 272px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/06/strassentheater.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-medium wp-image-14450 " title="strassentheater" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/06/strassentheater-291x300.jpg" alt="Straßenthater" width="262" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">© Dieter Schütz  / pixelio.de</p></div>
<p>Zum 8. Mal verwandelt der Berlin lacht! e.V. den Kreuzberger Mariannenplatz in eine große Open-Air-Varieté- und Theaterbühne. Artisten, Akrobaten, Musikanten und Clowns aus aller Welt werden von Freitag, dem 24. Juni bis Sonntag, dem 26. Juni die Straße zu ihrer Bühne machen. Dabei werden Künstler wie The Leopardman, Mr. Fish oder Glittermän die Zuschauer nicht nur mit ihren außergewöhnlichen Namen zum Staunen und vor allem zum Lachen bewegen.</p>
<p>Die Veranstaltung beginnt am Freitag gegen 16 Uhr. Am Wochenende dürfen sich die Besucher und zufällig vorbeikommenden Passanten ab 11 Uhr auf beste Unterhaltung unter freiem Himmel freuen. Bleibt zu hoffen, dass dieser mitspielt und seine Schleusen möglichst geschlossen hält.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es auf der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://berlin-lacht.com/?cat=0&amp;sid=1&amp;lang=de" target="_blank">Homepage des Berlin lacht! e.V.</a></p>
<p><em>Martin Schlereth (mit Bildmaterial von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a>)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>48-Stunden-Neukölln &#124; Das Kulturfestival bringt Luxus in den Kiez</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 21:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende vom 17. bis zum 19. Juni 2011 findet das 13. Kunst- und Kulturfestival 48-Stunden-Neukölln statt. Für exakt 2 Tage von Freitag 19 Uhr bis Sonntag 19 Uhr verwandelt sich der gesamte Bezirk unter dem Motto &#8220;LUXUS NEUKÖLLN&#8221; in eine große Ausstellungs- und Performancefläche. Der Berliner Bezirk Neukölln hat neben nicht zu verleugnenden sozialen<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2011/06/15/48-stunden-neukoelln-das-kulturfestival-bringt-luxus-in-den-kiez/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Wochenende vom 17. bis zum 19. Juni 2011 findet das 13. Kunst- und Kulturfestival </strong><strong>48-Stunden-Neukölln</strong><strong> statt. Für exakt 2 Tage von Freitag 19 Uhr bis Sonntag 19 Uhr verwandelt sich der gesamte Bezirk unter dem Motto &#8220;LUXUS NEUKÖLLN&#8221; in eine große Ausstellungs- und Performancefläche.</strong><span id="more-14008"></span></p>
<div id="attachment_14060" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/06/48h-Nkln-logo-60x60.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-medium wp-image-14060  " title="48h-Nkln-logo-60x60" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/06/48h-Nkln-logo-60x60-300x300.jpg" alt="" width="270" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">© 48-stunden-neukoelln.de</p></div>
<p>Der Berliner Bezirk Neukölln hat neben nicht zu verleugnenden sozialen und wirtschaftlichen Problemen auch besonders mit einem Image-Problem zu kämpfen. Schafft er es einmal in die Schlagzeilen der Gazetten oder Fernsehsender, dann sind Hartz4, Kriminalität und Arbeitslosigkeit nicht weit. Doch gibt es fürwahr ein Leben neben Rütli-Schule, betrunkenen Großmüttern auf Sauftour mit ihren Enkeln oder Sozialhilfe. Für die einen ist Neukölln der kommende Trendbezirk, andere haben hier einfach ihr Zuhause, es ist ihr Kiez. Auf alle Fälle ist Neukölln vielfältig und bunt. Doch Luxus bringt man eher selten mit Neukölln in Zusammenhang.</p>
<p>Das Festival 2011 steht jedoch unter dem leicht irritierenden Motto &#8220;LUXUS  NEUKÖLLN&#8221;. Für den diesjährigen Schirmherren, den Modedesigner Wolfgang  Joop, ist Luxus eine metaphysische Bewusstseinsebene. Es ist, wie er in seinem Grußwort schreibt, &#8220;die Neugierde, ob  das, was unter meiner Regie aus dem Mix meiner Erfahrung und Vision  entsteht, Berechtigung hat, berührt, getragen oder gesehen zu werden&#8221;.</p>
<p>48 Stunden Neukölln, das bedeutet sowohl etablierte, aber auch neue private wie auch öffentliche Plätze mit Kunst zu füllen und somit in einen neuen Kontext zu stellen. Im vergangenen Jahr ließen sich etwa 70.000 Besucher vom kulturellen Angebot, von Tanz, Installationen und Theater, Musik und zahlreichen Aktionen faszinieren, inspirieren und zum Mitmachen animieren.</p>
<p>Um möglichst viele Attraktionen und Orte innerhalb der 48 Stunden genießen zu können, gibt es für die Festivalbesucher einen Shuttle-Service der ganz besonderen Art. Am Samstag können sich die Besucher von 14 bis 21 Uhr kostenlos zwischen der Neuen Nationalgalerie und der Neuköllner Oper  in acht Limousinen herumchauffieren lassen. Zwischen 14 und 22 Uhr pendeln zudem neun original chinesische Fahrradrikschas zwischen Hermannplatz und Karl-Marx-Platz. Ein Highlight ist sicherlich das Schiffs-Shuttle. Am Samstag von 18 bis 22 Uhr sowie am Sonntag zwischen 11 und 18 Uhr startet die &#8220;Spreeprinzessin&#8221; vom Anleger Wildenbruchbrücke und verwandelt sich dabei zur schwimmenden Bühne.</p>
<p>Das komplette Programm und weitere Informationen gibt es auf <a rel="nofollow" target="_blank" title="48-Stunden-Neukoelln" href="http://www.48-stunden-neukoelln.de/2011/programm.html" target="_blank">www.48-stunden-neukoelln.de</a>.</p>
<p><em>Martin Schlereth (mit Bildmaterial von www.48-stunden-neukoelln.de)</em></p>
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		<title>Für Bücherwürmer! &#124; Große Berliner Büchernacht in der Kulturbrauerei</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 20:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Schwabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[9. Juni]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Buch, laut Wikipedia: &#8220;&#8230; eine Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier&#8230;&#8221;. Klingt erst mal recht langweilig. In Verbindung mit deutschen Bands, Pop und Poesie sieht die Sache schon anders aus. Zum dritten Mal findet in der Kulturbrauerei am 9. Juni die Große Berliner Büchernacht statt. Die Büchernacht, veranstaltet vom<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2011/06/07/fuer-buecherwuermer-grosse-berliner-buechernacht-in-der-kulturbrauerei/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Buch,  laut Wikipedia: &#8220;&#8230; eine Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier&#8230;&#8221;. Klingt erst mal recht langweilig.  In Verbindung mit deutschen Bands, Pop und Poesie sieht die Sache schon anders aus. Zum dritten Mal findet in der Kulturbrauerei am 9. Juni die Große Berliner Büchernacht statt.<span id="more-13896"></span></strong></p>
<div id="attachment_13898" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/06/Berliner-Büchernacht.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-13898" title="Berliner Büchernacht" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/06/Berliner-Büchernacht.jpg" alt="Große Berliner Büchernacht" width="280" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">© www.berlinerbuechernacht.de</p></div>
<p>Die Büchernacht, veranstaltet vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels, verbindet Literatur, Film und Musik. Im Kesselhaus der ehemaligen Brauerei wird am 9. Juni getanzt, im Maschinenhaus gelesen und zusammen gefeiert.</p>
<p>Um 20.00 Uhr präsentiert Christiane Rösinger ihre tiefgründigen Texte zwischen Depression und Ironie. Begleitet wird sie von Andreas Spechtl, dem Kopf der österreichischen Indie-Band Ja, Panik, welcher ihre Eindrücke mit Klavier, Gitarre, Schlagzeug und Mundharmonika untermalt.</p>
<p>Ab 21.30 Uhr dann spielt die Kölner Band Erdmöbel für die Bücherwürmer oder auch Besucher. Sie feiern immerhin schon ihr 15-jähriges Bandjubiläum und präsentieren live ihr aktuelles Album &#8220;Krokus&#8221;.<br />
Eine weitere Band mit Namen Lichter bringt euch handgearbeiteten „natural German Kiez Pop“ aus Berlin-Neukölln in den Prenzlauer Berg. Musikalisch fanden sie ihr Heim auf dem Berliner Label Loob Musik, auf dem auch wundervolle Bands wie Delbo und KLEZ.E ein Ohr für ihre Musik fanden.</p>
<p>Der Abend verspricht vor allem viel Abwechslung für den Besucher &#8211; quasi einmal quer durch die Medienwelt, umringt von Poesie, Musik, Kunst und Kultur. Einen genauen  Veranstaltungsplan findet ihr unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.berlinerbuechernacht.de/" target="_blank">berlinerbuechernacht.de</a>.</p>
<p><em>Tina Schwabe (mit Bildmaterial von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.berlinerbuechernacht.de/" target="_blank">berlinerbuechernacht.de</a>)</em></p>
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