<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hauptstadtstudio &#187; Kreuzberg</title>
	<atom:link href="http://hauptstadtstudio.com/tag/kreuzberg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://hauptstadtstudio.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 19:32:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Ruhiger 1. Mai in Berlin</title>
		<link>http://hauptstadtstudio.com/2012/05/02/ruhiger-1-mai-in-berlin/</link>
		<comments>http://hauptstadtstudio.com/2012/05/02/ruhiger-1-mai-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Schwabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivisten]]></category>
		<category><![CDATA[Auschreitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Springer]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Springer Hochhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Bild-Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[jüdisches Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitzer Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Mariannenplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterhöhungen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[MyFest]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Revolutionäre 1. Mai Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Walpurgisnacht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hauptstadtstudio.com/?p=21524</guid>
		<description><![CDATA[Das traditionelle MyFest in Berlin-Kreuzberg verlief bis auf kleinere Ausschreitungen am Abend weitestgehend ruhig. Auch in der Walpurgisnacht feierten Jung und Alt ausgelassen, aber friedlich im beliebten Mauerpark. Das sonnige Wetter der letzten Tage ließ wohl auch keine andere als eine positive Feierstimmung zu. Am Nachmittag des 1. Mai versammelten sich tausende feierlustige Menschen in<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2012/05/02/ruhiger-1-mai-in-berlin/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- AdSense Now! V1.99 -->
<!-- Post[count: 3] -->
<div class="adsense adsense-leadin" style="text-align:center;margin: 12px;"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-0006660675982799";
/* Adsense in Posts */
google_ad_slot = "9839019596";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></div><p><strong>Das traditionelle MyFest in Berlin-Kreuzberg verlief bis auf kleinere Ausschreitungen am Abend weitestgehend ruhig. Auch in der Walpurgisnacht feierten Jung und Alt ausgelassen, aber friedlich im beliebten Mauerpark. Das sonnige Wetter der letzten Tage ließ wohl auch keine andere als eine positive Feierstimmung zu.</strong><span id="more-21524"></span></p>
<div id="attachment_21529" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/05/530763_web_R_B_by_Christian-Pohl_pixelio.de_.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-medium wp-image-21529" title="1. Mai" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/05/530763_web_R_B_by_Christian-Pohl_pixelio.de_-300x200.jpg" alt="1. Mai" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© Christian Pohl / pixelio.de</p></div>
<p>Am Nachmittag des 1. Mai versammelten sich tausende feierlustige Menschen in Kreuzberg rund um den Mariannenplatz, um das jährlich stattfindende MyFest gebührend zu feiern. Von der Polizei war zu dieser Zeit nicht viel zu sehen. Stattdessen lachten und feierten die Menschen und tanzten zu elektronischer Musik oder diversen Rock-Konzerten durch die Straßen. Insgesamt sprachen die Veranstalter der „Revolutionären 1. Mai Demonstration“ von über 25.000 Teilnehmern.</p>
<p>Erst am Abend kam es im Rahmen der Demonstrationen zu kleineren Ausschreitungen. Ein Supermarkt wurde hierbei in Mitleidenschaft gezogen, jedoch konnten keine Demonstranten ins Innere des Marktes vordringen und Plünderungen dadurch verhindert werden. Ein spontaner Aufmarsch autonomer Aktivisten sorgte am frühen Abend zunächst für Unruhe. Die Gruppe von etwa hundert und teilweise vermummten Aktivisten versammelte sich &#8211; mit Plakaten &#8220;bewaffnet&#8221; &#8211; und zog vom Mariannenplatz in die Waldemarstraße. Die Polizei stoppte die Gruppe jedoch relativ schnell, verhinderte so den Marsch in Richtung Axel-Springer-Hochhaus und damit verbundene größere Ausschreitungen. Plakate zeigten den Unmut der Demonstranten über steigende Mieten in Berliner Bezirken und die damit einhergehende Gentrifizierung. Die Bewohner fühlen sich durch die Mieterhöhungen nicht mehr in der Lage, sich eine zentrumsnahe Wohnung zu leisten, und werden an den Stadtrand gedrängt.</p>
<p>Kurz vor 18 Uhr störte schließlich auch noch heftig einsetzender Regen den Beginn der eigentlich geplanten „Revolutionären 1. Mai Demonstration“ am Lausitzer Platz. Die Stimmung war nach dem Ende der Spontan-Demonstration wieder friedlich, jedoch verzögerte sich der Beginn &#8211; auch durch den Platzregen &#8211; nun auf 19:20 Uhr. Die Demonstranten zogen in Richtung Mitte zum Bebelplatz &#8211; vorneweg eine Gruppe von etwa 300 Autonomen. Die Stimmung innerhalb der Demo war allerdings eher fröhlich als aggressiv. Brenzlig wurde es am U-Bahnhof Kottbusser Tor, als auf Dächern versammelte Autonome Feuerwerk, Böller und Rauchbomben zündeten. Ebenfalls flogen erste Steine in Richtung Sparkasse und Fensterscheiben, dazu dröhnten vermehrt internationale Parolen. Angekommen am Axel-Springer-Hochhaus in der Rudi-Dutschke-Straße, in der auch die „Bild“-Zeitung ihre Redaktion hat, wurde es brenzlig. Die Polizei war mit einem massiven Aufgebot vor Ort. Bis auf eine weitere Rauchbombe blieb es aber friedlich. Erst am Jüdischen Museum kam es zu weiteren Zwischenfällen: Die Polizei griff zu Pfefferspray, und einzelne Demonstranten wurden festgenommen. Der Demonstrationszug lief sich schließlich am jüdischen Museum fest und wurde kurze Zeit später, gehen 21 Uhr, aufgelöst. Laut Polizei hätten die Veranstalter keinen Einfluss mehr auf die Demonstranten gehabt und die Polizei um Hilfe gebeten. Diese habe die Auflösung der Demonstration ausgesprochen.</p>
<p>Größtenteils verliefen also alle Veranstaltungen am 1. Mai friedlich, und viele Berliner nutzten den sonnigen freien Tag zum Feiern und Ausgelassensein. Gegen Mitternacht begaben sich die meisten Feiernden nach Hause. Alles in allem also ein bunter Feiertag mit vielen Überraschungen, viel Sonne und guter Laune.</p>
<p><em>Tina Schwabe (mit Bildmaterial von pixelio.de)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hauptstadtstudio.com/2012/05/02/ruhiger-1-mai-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erlend Øye zurück in Berlin &#124; The Whitest Boy Alive am 7. Mai live im Festsaal Kreuzberg</title>
		<link>http://hauptstadtstudio.com/2012/04/11/erlend-ye-zurueck-in-berlin-the-whitest-boy-alive-am-7-mai-live-im-festsaal-kreuzberg/</link>
		<comments>http://hauptstadtstudio.com/2012/04/11/erlend-ye-zurueck-in-berlin-the-whitest-boy-alive-am-7-mai-live-im-festsaal-kreuzberg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 17:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Schwabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Declaration Of Dependence]]></category>
		<category><![CDATA[DJ-Kicks]]></category>
		<category><![CDATA[Dreams]]></category>
		<category><![CDATA[Erlend Øye]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Festsaal]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarren]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Band]]></category>
		<category><![CDATA[Kings of Convienience]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Quiet is the new loud]]></category>
		<category><![CDATA[Röyksopp]]></category>
		<category><![CDATA[Remix]]></category>
		<category><![CDATA[Rules]]></category>
		<category><![CDATA[The Whitest Boy Alive]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Unrest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hauptstadtstudio.com/?p=21022</guid>
		<description><![CDATA[Die ersten Sonnenstrahlen wärmen dein Gesicht. Das Grün der Wiesen und der Duft der Frühjahrsblüher wehen dir um die Nase. Dazu ein kaltes Bier (für Antialkoholiker alternativ auch eine Saftschorle) und Musik von The Whitest Boy Alive. Ein perfekter Tag – oder aber auch ein perfekter Werbespot für die Getränkemafia. So oder so ähnlich fühlt man sich bei<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2012/04/11/erlend-ye-zurueck-in-berlin-the-whitest-boy-alive-am-7-mai-live-im-festsaal-kreuzberg/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ersten Sonnenstrahlen wärmen dein Gesicht. Das Grün der Wiesen und der Duft der Frühjahrsblüher wehen dir um die Nase. Dazu ein kaltes Bier (für Antialkoholiker alternativ auch eine Saftschorle) und Musik von The Whitest Boy Alive. Ein perfekter Tag </strong><strong>– </strong><strong>oder aber auch ein perfekter Werbespot für die Getränkemafia. <span id="more-21022"></span></strong><strong>So oder so ähnlich fühlt man sich bei der Musik von Erlend Øye, Sänger der Band The Whitest Boy Alive. Und genau diese gibt am 7. Mai 2012 ein Konzert im Festsaal Kreuzberg.</strong></p>
<p><strong><!--more--></strong></p>
<div id="attachment_21033" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/04/whitest_boy_alive.png" rel='prettyPhoto'><img class="size-medium wp-image-21033" title=" The Whitest Boy Alive" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/04/whitest_boy_alive-300x291.png" alt=" The Whitest Boy Alive" width="300" height="291" /></a><p class="wp-caption-text">© www.whitestboyalive.com</p></div>
<p>Multitalent Erlend Øye ist dabei sehr vielseitig aktiv. Der norwegische Musiker wurde zunächst im Duo Kings of Convenience (engl. Könige der Bequemlichkeit) bekannt, welches er Ende der Neunziger zusammen mit seinem alten Schulfreund Eirik Glambek Bøe gründete. Ihr erstes Album „Quiet is the new loud“ erschien 2001. Nach einem Gastbeitrag auf dem Debütalbum von Röyksopp erschien 2003 sein eigenes Solodebüt mit dem Namen „Unrest“. Øyes Stil wurde mit der Zeit zunehmend elektronischer. Er verbrachte viel Zeit in Berlin und tourte nebenbei als DJ mal eben durch die halbe Welt. Richtig bekannt wurde er mit der 2004 erschienenen Remix-Serie „DJ-Kicks“. Damit nicht genug, gründete er zusammen mit Marcin Öz, Sebastian Maschat und Daniel Nentwig das Projekt <em><strong>The Whitest Boy Alive</strong></em>. Im Frühjahr 2006 veröffentlichten sie zusammen ihr Debütalbum „Dreams“ mit bahnbrechendem Erfolg.</p>
<p>Nebenbei ist Øye weiterhin bei seiner anderen Indie-Band Kings of Convienience sehr aktiv. Dies hat auch Einfluss auf alle seine weiteren Projekte. Schon „Dreams“ klang viel weniger elektronisch als alles bisher dagewesene. Im Laufe der Zeit kamen mehr elektrische Gitarren zum Einsatz. Den Chillout-Faktor haben The Whitest Boy Alive aber konsequent beibehalten. 2009 veröffentlichten sie mit „Rules“ ihr zweites Studioalbum, gefolgt von einer Tour quer durchs Land und über die Wiesen vieler namhafter Festivals. Auch mit Kings of Convenience veröffentliche Øye 2009 ein weiteres Album mit dem Titel „Declaration Of Dependence“. Diese beiden Alben sind bis jetzt die letzten musikalischen Werke des norwegischen Talents. Wer sich aber von genau diesem überzeugen möchte, kann das &#8211; auch ohne neues Album &#8211; am 7. Mai im Festsaal Kreuzberg. Vielleicht läutet die Musik von The Whitest Boy Alive dann auch endlich den lang ersehnten Frühling, samt Sonne und warmer Tage, ein.</p>
<p><em>Tina Schwabe (mit Bildmaterial von www.whitestboyalive.com)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hauptstadtstudio.com/2012/04/11/erlend-ye-zurueck-in-berlin-the-whitest-boy-alive-am-7-mai-live-im-festsaal-kreuzberg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das urbane Labor der Guggenheim-Stiftung „Guggenheim Lab“ zieht in den Pfefferberg</title>
		<link>http://hauptstadtstudio.com/2012/04/04/das-urbane-labor-der-guggenheim-stiftung-guggenheim-lab-zieht-in-den-pfefferberg/</link>
		<comments>http://hauptstadtstudio.com/2012/04/04/das-urbane-labor-der-guggenheim-stiftung-guggenheim-lab-zieht-in-den-pfefferberg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 22:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Schwabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Anwohner]]></category>
		<category><![CDATA[Armstrong]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[BMW Guggenheim Lab]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Guggenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Guggenheim-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Wowereit]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pfefferberg Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Prenzlauer Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Armstrong]]></category>
		<category><![CDATA[Schönhauser Allee]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschafter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hauptstadtstudio.com/?p=20930</guid>
		<description><![CDATA[Lange wurde gestritten, protestierst und diskutiert, doch nun steht es fest: Das Kulturprojekt Guggenheim-Lab kommt doch nach Berlin und findet sein vorübergehendes zu Hause auf dem ehemaligen Fabrikgelände Pfefferberg im beliebten Prenzlauer Berg. In Kreuzberg wollte sie niemand haben. Dort wurde heftig protestiert, im Internet gehetzt, und Drohbriefe gab’s per Fax. Deutlicher kann man kaum<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2012/04/04/das-urbane-labor-der-guggenheim-stiftung-guggenheim-lab-zieht-in-den-pfefferberg/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lange wurde gestritten, protestierst und diskutiert, doch nun steht es fest: Das Kulturprojekt Guggenheim-Lab kommt doch nach Berlin und findet sein vorübergehendes zu Hause auf dem ehemaligen Fabrikgelände Pfefferberg im beliebten Prenzlauer Berg.</strong><span id="more-20930"></span></p>
<p>In Kreuzberg wollte sie niemand haben. Dort wurde heftig protestiert, im Internet gehetzt, und Drohbriefe gab’s per Fax. Deutlicher kann man kaum werden, und so entschlossen sich die Veranstalter, ihr Vorhaben kurzerhand aufzugeben und kehrten zu ihrem ursprünglichen Plan zurück. Das Rätsel ist nun gelüftet, doch die Diskussion um das Lab an sich immer noch in vollem Gange.</p>
<div id="attachment_20949" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/04/thumb_PfefferbergRendering.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-medium wp-image-20949" title="BMW Guggenheim Lab - Pfefferberg Berlin" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/04/thumb_PfefferbergRendering-300x168.jpg" alt="BMW Guggenheim Lab - Pfefferberg Berlin" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">© courtesy Atelier Bow-wow</p></div>
<p>Drei Wochen später als geplant eröffnet der Leichtbau aus Kohlefasern vom 15. Juni bis 29. Juli im Prenzlauer Berg, nahe der Schönhauser Allee. Genau dort, wo man vor ein paar Wochen noch Angst vor dem „Risiko gewalttätiger Übergriffe“ hatte, kehrt die von BMW unterstützte und 30 Meter lange Leuchtbauhalle nun ein, um unter ihrem Dach zusammen mit Künstlern, Wissenschaftern, Politikern und Anwohnern wichtige Fragen zur urbanen Zukunft zu diskutieren. Kuratorin Maria Nicanor nannte das Lab im November letzten Jahres „eine Mischung aus Gemeindezentrum und Think Tank“ und hofft auf „intellektuelle Diskussionen mit realitätsnahen, handfesten Wurzeln“. Auch die Initiatoren sind hellauf begeistert: „Wir freuen uns sehr darauf, das BMW Guggenheim Lab in der großartigen Stadt Berlin fortzuführen“, so der Stiftungsdirektor Richard Armstrong zu dem Vorhaben. Auch der regierende Bürgermeister Klaus Wowereit begrüßte eindeutig die Entscheidung: „Das Projekt passt zu Berlin als einer offenen, kreativen und toleranten Metropole“. Dann sind also alle glücklich mit der Entscheidung? Ja &#8211; alle bis auf Anwohner!</p>
<p>Bereits vor der Benennung eines neuen Standorts hatten sich Anwohnerinitiativen gebildet und verkündeten in einem Protestschreiben: „Über die Zukunft mitreden dürfen und sie uns gleichzeitig unterm Arsch wegziehen, diese Show kann sich nur ausdenken, wer glaubt, dass Verdrängung und Kürzungen lautlos über die Bühne gehen“. So trifft das Guggenheim-Projekt nach Kreuzberg auch im Prenzlauer Berg auf seine Gegner. Wowereit hingegen verteidigt das Projekt und rief zum Einsatz gegen Intoleranz auf: „Wir müssen gemeinsam denjenigen entgegengetreten, die Veränderung und Entwicklung generell ablehnen und sich obendrein noch selbst zu Schiedsrichtern aufschwingen wollen, was diskutiert werden darf und was nicht.“ Was blieb ihm auch anderes übrig. Eine Absage der stark kritisierten Veranstaltung wäre wohl auch eine kulturpolitische Blamage für Berlin gewesen.</p>
<p>Stiftungsdirektor Armstrong war dankbar für die Unterstützung durch Wowereit und aller weiterer Verantwortlichen, aber auch der Bürger Berlins: „Das Lab kann nur durch die Mitwirkung und Teilnahme von Menschen unterschiedlichster Standpunkte gelingen. In diesem Sinne hat das Berliner Lab bereits begonnen.“ Spannend bleibt also, ob sich die in letzter Zeit sehr spießigen Bewohner des Prenzlauer Bergs überzeugen lassen. Im Anschluss an Berlin geht es nach Mumbai. Im letzten Jahr besuchte das Lab New York. Insgesamt sind noch weltweit neun Etappen bis zum Jahr 2016 geplant.</p>
<p><em>Tina Schwabe (mit Bildmaterial von <a rel="nofollow" target="_blank" title="www.bmwguggenheimlab.org" href="http://www.bmwguggenheimlab.org" target="_blank">www.bmwguggenheimlab.org</a>)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hauptstadtstudio.com/2012/04/04/das-urbane-labor-der-guggenheim-stiftung-guggenheim-lab-zieht-in-den-pfefferberg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorsicht vor Giftködern für Hunde in Berlins Grünanlagen!</title>
		<link>http://hauptstadtstudio.com/2012/03/29/vorsicht-vor-giftkoedern-fuer-hunde-in-berlins-gruenanlagen/</link>
		<comments>http://hauptstadtstudio.com/2012/03/29/vorsicht-vor-giftkoedern-fuer-hunde-in-berlins-gruenanlagen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshain]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Gift]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hundebesitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Köder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Schöneberg]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhof]]></category>
		<category><![CDATA[Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Vergiftungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hauptstadtstudio.com/?p=20890</guid>
		<description><![CDATA[Tier-, insbesondere Hundebesitzer, sollten aktuell sehr genau auf ihre Tiere achten. Der Berliner Tierschutzbeauftragte Dr. Klaus Lüdcke warnt alle Hundebesitzer vor Giftködern auf den Straßen, allen öffentlichen Plätzen und Grünanlagen -besonders in den beliebten Stadtteilen Friedrichshain-Kreuzberg und Tempelhof-Schöneberg. Es kommt leider immer öfter vor, dass sogenannte Hundehasser in Berlin mit solchen fiesen Mitteln versuchen, Hunde<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2012/03/29/vorsicht-vor-giftkoedern-fuer-hunde-in-berlins-gruenanlagen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tier-, insbesondere Hundebesitzer, sollten aktuell sehr genau auf ihre Tiere achten. Der Berliner Tierschutzbeauftragte Dr. Klaus Lüdcke warnt alle Hundebesitzer vor Giftködern auf den Straßen, allen öffentlichen Plätzen und Grünanlagen -besonders in den beliebten Stadtteilen Friedrichshain-Kreuzberg und Tempelhof-Schöneberg. </strong><span id="more-20890"></span></p>
<div id="attachment_20892" class="wp-caption alignleft" style="width: 259px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/568580_web_R_B_by_Dieter-Rogge_pixelio.de_.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-medium wp-image-20892" title="Hundebesitzer sollten auf ihre Tiere achten" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/568580_web_R_B_by_Dieter-Rogge_pixelio.de_-249x300.jpg" alt="Hundebesitzer sollten auf ihre Tiere achten" width="249" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Dieter Rogge / pixelio.de</p></div>
<p>Es kommt leider immer öfter vor, dass sogenannte Hundehasser in Berlin mit solchen fiesen Mitteln versuchen, Hunde zu vergiften. Leider hat diese Methode auch immer wieder &#8220;Erfolg&#8221;. Die Hunde sterben unter Schmerzen und Krämpfen meist einen qualvollen Tod. Doch nicht nur für Hunde können diese Köder überaus gefährlich sein. Auch kleine Kinder können dieser beispiellosen Tat leicht zum Opfer fallen, indem sie die für Hunde ausgelegten und vergifteten Köder für simple Nahrung halten und unbeobachtet zu sich nehmen. Schwere Vergiftungen, die in den meisten Fällen im Krankenhaus enden, sind die Folge. Die Giftköder sind also gleichermaßen eine <strong>Gefahr für Mensch und Tier</strong>.</p>
<p>In Deutschland stellt eine solche Tat einen Straftatbestand dar. Jeder Verdacht sollte der Polizei unverzüglich gemeldet werden. Alle Hundebesitzer, die vermuten, ihr Tier könnte so einem Köder zum Opfer gefallen sein und an ihrem Tier untypische Auffälligkeiten bemerken, sollten sofort einen Tierarzt aufsuchen. Telefonische Hilfe bietet auch der <strong>Giftnotruf</strong> unter der Nummer <strong>030-19240</strong>. Der Notruf ist rund um die Uhr erreichbar.</p>
<p><em>Die Redaktion (mit Bildmaterial von pixelio.de)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hauptstadtstudio.com/2012/03/29/vorsicht-vor-giftkoedern-fuer-hunde-in-berlins-gruenanlagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schrei vor Glück und nimm&#8217;s gleich mit! &#124; Zalando Outlet-Store eröffnet am 29. März!</title>
		<link>http://hauptstadtstudio.com/2012/03/28/schrei-vor-glueck-und-nimms-gleich-mit-zalando-outlet-store-eroeffnet-am-29-maerz/</link>
		<comments>http://hauptstadtstudio.com/2012/03/28/schrei-vor-glueck-und-nimms-gleich-mit-zalando-outlet-store-eroeffnet-am-29-maerz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 15:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Accessoires]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Eröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion Victims]]></category>
		<category><![CDATA[Köpenicker Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Outlet Karte]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatte]]></category>
		<category><![CDATA[Schrei vor Glück und nimm´s gleich mit]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Ware]]></category>
		<category><![CDATA[Zalando]]></category>
		<category><![CDATA[Zalando Outlet Store]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hauptstadtstudio.com/?p=20865</guid>
		<description><![CDATA[Mädels (und Jungs): das Warten hat ein Ende! Schnappt euch eure großen Einkaufstaschen, Jutebeutel und prall gefüllten Geldbörsen, denn der Zalando Outlet Store öffnet morgen, am 29. März,  pünktlich um 11 Uhr seine Türen. Ein paar Wochen hat es gedauert, und die Freude ist nun größer denn je. Der mit Spannung erwartete Zalando Outlet Store<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2012/03/28/schrei-vor-glueck-und-nimms-gleich-mit-zalando-outlet-store-eroeffnet-am-29-maerz/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mädels (und Jungs): das Warten hat ein Ende! Schnappt euch eure großen Einkaufstaschen, Jutebeutel und prall gefüllten Geldbörsen, denn der Zalando Outlet Store öffnet morgen, am 29. März,  pünktlich um 11 Uhr seine Türen.</strong><span id="more-20865"></span></p>
<div id="attachment_20868" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/556043_282005755210341_209302935813957_637511_874004218_n.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-20868" title="Zalando Outlet Store" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/556043_282005755210341_209302935813957_637511_874004218_n.jpg" alt="Zalando Outlet Store" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Zalando</p></div>
<p>Ein paar Wochen hat es gedauert, und die Freude ist nun größer denn je. Der mit Spannung erwartete Zalando Outlet Store öffnet an diesem Donnerstag, pünktlich zum Beginn des Frühlings, im Herzen von Berlin seine Pforten. Wetterbedingt konnte der im Voraus angekündigte Termin nicht eingehalten werden, und die Eröffnung musste somit leider um ein paar Wochen verschoben werden.</p>
<p>Umso mehr Zeit blieb allen Fashion-Victims, sich eine der exklusiven Zalando Outlet Karten zu sichern. Wer eine ergattern konnte, kann sich glücklich schätzen, denn die Karten sind streng limitiert. Mit eben dieser Karte und einem Lichtbildausweis bekommt ihr ab Donnerstag, dem 29. März, pünktlich ab 11 Uhr Zutritt zu dem lang ersehnten Outlet Store. Und das Beste: Jeder Kartenbesitzer kann sich bei seinem Ausflug ins Reich der Schuhe, modischen Accessoires und Kleidung von zwei Freunden begleiten lassen. So wird der Shopping-Trip zu einem gemeinschaftlichen Erlebnis. Euch winken exklusive Sonderangebote und Rabatte bis zu 70%  auf mehr als 800 Quadratmetern mit insgesamt 10.000 Artikeln.</p>
<p>Der Store befindet sich in der Köpenicker Straße 20 in Berlin-Kreuzberg und ist Montag bis Samstag von 11-20 Uhr geöffnet. Für modebewusste Shopping-Fans heißt es dieser Tage also: &#8220;Schrei vor Glück &#8211; und nimm&#8217;s gleich mit!&#8221;</p>
<p><em>Die Redaktion (mit Bildmaterial von www.facebook.com/Zalando.Outlet.Berlin)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hauptstadtstudio.com/2012/03/28/schrei-vor-glueck-und-nimms-gleich-mit-zalando-outlet-store-eroeffnet-am-29-maerz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Namen des Grooves &#124; Subsonica im SO36 &#8211; Interview &amp; Konzert</title>
		<link>http://hauptstadtstudio.com/2012/03/25/im-namen-des-grooves-subsonica-im-so36-interview-konzert/</link>
		<comments>http://hauptstadtstudio.com/2012/03/25/im-namen-des-grooves-subsonica-im-so36-interview-konzert/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 19:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronika Streit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[19.3.2012]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Berghain]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin-Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[born in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Club]]></category>
		<category><![CDATA[Colpo di pistola]]></category>
		<category><![CDATA[Come se]]></category>
		<category><![CDATA[Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Disco labirinto]]></category>
		<category><![CDATA[Eden]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrist]]></category>
		<category><![CDATA[Il Diluvio]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Istantanee]]></category>
		<category><![CDATA[Istrice]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Max]]></category>
		<category><![CDATA[Motel Connection]]></category>
		<category><![CDATA[Nuova ossessione]]></category>
		<category><![CDATA[Nuvole rapide]]></category>
		<category><![CDATA[Prenzlauer Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Samuel]]></category>
		<category><![CDATA[Sänger]]></category>
		<category><![CDATA[Setlist]]></category>
		<category><![CDATA[SO36]]></category>
		<category><![CDATA[Subsonica]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>
		<category><![CDATA[Tutti i miei sbagli]]></category>
		<category><![CDATA[Villalobos]]></category>
		<category><![CDATA[Zugabe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hauptstadtstudio.com/?p=20716</guid>
		<description><![CDATA[Es war nicht nur eine Berlin-Premiere, sondern auch das erste Deutschland-Konzert für Subsonica. Am 19.3.2012 spielten die Turiner Elektrorocker im SO36 in Kreuzberg vor vorwiegend italienischem Publikum. Im Interview erzählen uns Subsonica-Sänger Samuel und Gitarrist Max, warum es für sie eher eine Rückkehr war. &#8220;Ich bin 2003 schon einmal mit meinem House-Musikprojekt Motel Connection in<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2012/03/25/im-namen-des-grooves-subsonica-im-so36-interview-konzert/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war nicht nur eine Berlin-Premiere, sondern auch das erste Deutschland-Konzert für Subsonica. Am 19.3.2012 spielten die Turiner Elektrorocker im SO36 in Kreuzberg vor vorwiegend italienischem Publikum. Im Interview erzählen uns Subsonica-Sänger Samuel und Gitarrist Max, warum es für sie eher eine Rückkehr war.<span id="more-20716"></span></strong></p>
<div id="attachment_20776" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/0009.png" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-20776 " title="Samuel (Subsonica)" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/0009.png" alt="Samuel (Subsonica)" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Samuel (Subsonica)</p></div>
<p>&#8220;Ich bin 2003 schon einmal mit meinem House-Musikprojekt Motel Connection in Berlin aufgetreten&#8221;, erinnert sich Samuel, als wir ihn vor dem Konzert zu einem Interview im SO36 treffen. Tatsächlich fand der Auftritt auf der Berlinale im Jahr <a rel="nofollow" target="_blank" title="Piemontegroove - Konzertankündigung Motel Connection" href="http://www.piemontegroove.com/pop_news.php?i=156" target="_blank">2004</a> statt &#8211; auch Popsänger können sich irren -, doch das ändert nichts an der Tatsache, dass Samuel sich in Berlin nicht als Fremder fühlt. Ganz im Gegenteil: <strong>&#8220;Ich kenne die Stadt ganz gut; dieser Teil hier von Berlin </strong>[Kreuzberg, A.d.R.]<strong> hat mich schon immer fasziniert.&#8221;</strong></p>
<p>Auch für Subsonica-Gitarrist Max ist es nicht die erste Berlin-Reise. Mit seiner damaligen Freundin &#8211; jetzt Frau &#8211; hat er der deutschen Hauptstadt das letzte Mal vor etwa fünf Jahren einen Besuch abgestattet. Damals haben die beiden u.a. das jüdische Museum besucht; diesmal steht moderne Kunst auf dem Programm. Beim Abendessen zwei Tage nach dem Konzert im SO36 zeigt Max mir Fotos, die er in der Berlinischen Galerie gemacht hat, wo zurzeit eine Ausstellung von Jürgen Mayer H. mit dem Thema &#8220;Experimentelle Raumstrukturen&#8221; läuft. <strong>&#8220;An Berlin mag ich, dass es so weitläufig ist. Man fühlt sich nirgends eingeengt&#8221;</strong>, erzählt er unbefangen, <strong>&#8220;und die Clubszene ist natürlich nach wie vor faszinierend &#8211; auch wenn man immer wieder hört, dass sie im Wandel begriffen ist und leider auch einige gute Clubs schließen mussten. Das ist aber in Turin nicht anders, und es gehört wohl einfach dazu. Für jeden Club, der schließt, macht woanders ein neuer auf.&#8221;</strong></p>
<div id="attachment_20777" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/0001.png" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-20777" title="Samuel im Interview" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/0001.png" alt="Samuel im Interview" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Samuel im Interview</p></div>
<p>Samuel zögert auf die Frage hin, ob es eine bestimmte Location in der deutschen Hauptstadt gibt, die er in besonderer Erinnerung behalten hat. <strong>&#8220;Im Berghain war ich noch nicht, nein, eigentlich sind es mehr die Events im Allgemeinen als beispielsweise irgendein spezieller Club, die mich faszinieren.&#8221;</strong> Er erinnert sich noch lebhaft an verschiedene Partys, auf denen DJs aufgelegt haben, die damals einen völlig eigenen, neuen Sound hatten, <strong>&#8220;Leute wie Villalobos&#8221;</strong>, fügt er hinzu.</p>
<p>Genau diese DJs sind es auch, die Subsonica von Anfang an in ihrem Schaffensprozess beeinflusst haben. <strong>&#8220;Unsere Musik ist in ihrer rhythmischen und melodischen Grundstruktur sehr italienisch&#8221;</strong>, erklärt Samuel, <strong>&#8220;aber sie gründet auf einem universalen Prinzip &#8211; nämlich dem Tanz, der Bewegung &#8211; genau das ist unser Trumpf.&#8221;</strong> Und genau das machten sich Subsonica zunutze, als sie ihre Setlist zusammenstellten und eigens für die anstehende Tour im Ausland konzipierten. <strong>&#8220;Wenn man einen Schlagzeugrhythmus hört, den jeder kennt, dann ist es egal, ob dazu jemand auf Italienisch, Englisch oder Deutsch singt, dann fängt man einfach an zu tanzen. Deshalb ist unsere Setlist &#8211; bis auf das erste Stück, das ein bisschen spiritueller wirkt &#8211; sehr rhythmisch&#8221;</strong>, und so ist es dann auch.</p>
<div id="attachment_20780" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/0016.png" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-20780" title="Boosta &amp; Vicio (Subsonica)" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/0016.png" alt="Boosta &amp; Vicio (Subsonica)" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Boosta &amp; Vicio (Subsonica)</p></div>
<p>Der Einstieg wirkt mit &#8220;Come se&#8221; (Dt.: <a rel="nofollow" target="_blank" title="Übersetzung Songtext Subsonica &quot;Come se&quot;" href="http://subsonica.de/index_musik_uebersetzungen_comese.html" target="_blank">So als ob</a>) tatsächlich etwas spirituell, handelt es sich hierbei doch um einen politisch motivierten Song, den die Band zur GE2001-Compilation, einem CD-Sampler, dessen Erlös an die Opfer und zu Unrecht Angeklagten im Prozess um den G8-Gipfel in Genua im Jahr 2001 ging, beigesteuert hat.</p>
<p>Nach diesem aufwühlenden Start gibt&#8217;s aber sofort auf die Zwölf: Mit <strong>&#8220;Veleno&#8221;</strong> (Dt.: <a rel="nofollow" target="_blank" title="Übersetzung Songtext Subsonica &quot;Veleno&quot;" href="http://subsonica.de/index_musik_uebersetzungen_veleno.html" target="_blank">Gift</a>) und <strong>&#8220;Aurora sogna&#8221;</strong> (Dt.: <a rel="nofollow" target="_blank" title="Übersetzung Songtext Subsonica &quot;Aurora sogna&quot;" href="http://subsonica.de/index_musik_uebersetzungen_aurorasogna.html" target="_blank">Aurora träumt</a>) verwandeln Subsonica das SO36 in eine wummernde Techno-Hütte. Ihr Konzept geht auf: Die Menge lässt sich von dem frenetisch über die Bühne wirbelnden Samuel anstecken und tanzt ausgelassen im Takt der harten Techno-Bässe mit. Das etwas psychedelischere, aber dennoch hochrhythmische <strong>&#8220;Depre&#8221;</strong> (Dt.: Depri) fügt dem Sound der Turiner noch eine zusätzliche südländische Komponente hinzu, und schließlich stellt Samuel mitten in <strong>&#8220;Il Diluvio&#8221; </strong>(Dt.: Die Flut), der dritten Single vom aktuellen Album &#8220;Eden&#8221;, den Kontakt zum Publikum auch sprachlich her, indem er die anwesenden Konzertgäste bittet, sich auf den Boden zu hocken, bis er mit &#8220;Salta!&#8221; das Zeichen zum gemeinsamen Hochspringen gibt.</p>
<div id="attachment_20781" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/0008.png" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-20781" title="Sitzendes Publikum" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/0008.png" alt="Sitzendes Publikum" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Sitzendes Publikum</p></div>
<p>Ob Italiener oder Deutsche &#8211; diese Sprache verstehen alle, und so wird im SO36 gemeinsam zu Dance-Klassikern wie <strong>&#8220;Piombo&#8221;</strong> (Dt.: <a rel="nofollow" target="_blank" title="Übersetzung Songtext Subsonica &quot;Piombo&quot;" href="http://subsonica.de/index_musik_uebersetzungen_piombo.html" target="_blank">Blei</a>) und <strong>&#8220;Colpo di pistola&#8221;</strong> (Dt.: <a rel="nofollow" target="_blank" title="Übersetzung Songtext Subsonica &quot;Colpo di pistola&quot;" href="http://subsonica.de/index_musik_uebersetzungen_colpodipistola.html" target="_blank">Schallende Ohrfeige</a>) gesungen und getanzt. So viel Leidenschaft, so viele Emotionen &#8211; doch der Zenit ist noch längst nicht erreicht. Mit einer bewegenden Ansage wendet sich Samuel vor dem etwas ruhigeren Lied <strong>&#8220;Istrice&#8221;</strong> (der zweiten Single vom aktuellen Album &#8220;Eden&#8221;, Dt. Übersetzung: &#8220;Stachelschwein&#8221;) an seine italienischen Landsleute, die sich für ein Leben fern der Heimat entschieden haben. Ihnen widmen Subsonica das nostalgisch anmutende Lied, in dem &#8211; in Anlehnung an die <a rel="nofollow" target="_blank" title="Die Stachelschwein-Parabel v. Arthur Schopenhauer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Stachelschweine_(Parabel)" target="_blank">Stachelschwein-Parabel</a> von Arthur Schopenhauer &#8211; eine gescheiterte Liebesbeziehung zwischen zwei Turinern beschrieben wird, in der sich der Erzähler schließlich fragt, was wohl aus der verlorenen Geliebten geworden ist und wer sich jetzt, wo er nicht mehr für sie da sein kann, ihrer annimmt.</p>
<div id="attachment_20784" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/0007.png" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-20784" title="Max (Subsonica)" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/0007.png" alt="Max (Subsonica)" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Max (Subsonica)</p></div>
<p>Auch danach bleibt es nostalgisch, denn die Lieder <strong>&#8220;Istantanee&#8221;</strong> (Dt.: Augenblicke) und <strong>&#8220;Onde Quadre&#8221;</strong> (Dt.: Quadratische Wellen) vom allerersten Subsonica-Album wecken Erinnerungen an die Anfänge der Band. 1996 in Turin gegründet, in einer Zeit, in der sich Popmusik stark zum Elektronischen hin veränderte, waren Subsonica eine der ersten Bands in Italien, die sich auf das Experiment einließen und munter alle möglichen traditionellen Musikgenres vermischten, erfrischten und ihre Grenzen verwischten, indem sie ihren Liedern eine eigenwillig elektronische Note verpassten. Auf dem Konzert im SO36 gipfelt die Nostalgie schließlich in einer Hymne der Selbstironie &#8211; dem absurd-euphorischen <strong>&#8220;Benzina ogoshi&#8221;</strong>, bei dem die Fünf auf der Bühne sichtlich Spaß haben und Energiebündel Samuel noch einmal Vollgas gibt, bevor es in eine kurze Pause geht.</p>
<div id="attachment_20785" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/0004.png" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-20785" title="Boosta &amp; Samuel (Subsonica)" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/0004.png" alt="Boosta &amp; Samuel (Subsonica)" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Boosta &amp; Samuel (Subsonica)</p></div>
<p>Gut erholt betritt die Band keine zehn Minuten später erneut die Bühne und gibt mit <strong>&#8220;Disco labirinto&#8221;</strong> (Dt.: Labyrinth-Diskothek) einen weiteren Dance-Klassiker zum Besten. Es folgen die housiger angehauchten Songs <strong>&#8220;Nuvole rapide&#8221;</strong> (Dt.: Schnell vorbeiziehende Wolken) und <strong>&#8220;Il Centro della fiamma&#8221;</strong> (Dt.: Der Mittelpunkt der Flamme); dann nimmt Subsonica-Gitarrist Max das Mikro in die Hand. &#8220;Den nächsten Song &#8211; <strong>&#8216;Nuova ossessione&#8217;</strong> &#8211; möchten wir unserer Freundin Veronika widmen.&#8221; Neben dem Mischpult stockt einer überraschten Wahl-Berlinerin der Atem. Sie hat vor sechseinhalb Jahren die Webseite <a rel="nofollow" target="_blank" title="Subsonica.de - deutsche Subsonica-Webseite" href="http://www.subsonica.de/" target="_blank">Subsonica.de</a> ins Leben gerufen, um auch deutschen Subsonica-Fans eine geeignete Informations- und Kommunikationsplattform bieten zu können. Und auch wenn das Portal inzwischen etwas in die Jahre gekommen und ein neuer Anstrich längst überfällig ist, bedankt sich Max für die jahrelange Unterstützung. Bei einem gemeinsamen Abendessen zwei Tage später in einem kleinen Restaurant im Prenzlauer Berg überlegen die beiden unter anderem, wie sie es den deutschen Fans ermöglichen können, sich alle Subsonica-Videos ohne Einschränkungen durch die GEMA ansehen zu können. Es sind kleine Gesten wie diese, die Subsonica trotz ihres Riesenerfolgs in ihrem Heimatland Italien auch andernorts so sympathisch wirken lassen. Sie zeigen Zuhörern wie Zuschauern: Ihr seid uns wichtig &#8211; jeder einzelne von euch. Das bekommen die Besucher des SO36 auch bei der Zugabe zu spüren. Obwohl Subsonica nach den letzten Mitgrölhymnen &#8211; u.a. <strong>&#8220;Up Patriots To Arms&#8221;</strong>, einem dreisprachigen Franco-Battiato-Cover und der brandneuen Subsonica-Single, <strong>&#8220;Radioestensioni&#8221;</strong> und <strong>&#8220;Tutti i miei sbagli&#8221;</strong> (Dt.: Alle meine Fehler) völlig durchgeschwitzt sind, lassen sie sich schließlich noch einmal für eine Zugabe auf die Bühne bitten.</p>
<div id="attachment_20786" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/0019.png" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-20786 " title="Subsonica" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/0019.png" alt="Subsonica" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Subsonica</p></div>
<p>&#8220;Ende gut, alles gut&#8221;, begrüßt Samuel die euphorische Menge und kündigt zwei letzte Songs an. Da Subsonica ihre Setlist an diesem Abend schon komplett ausgeschöpft haben, müssen <strong>&#8220;Aurora sogna&#8221;</strong> und <strong>&#8220;Depre&#8221;</strong> noch einmal herhalten, auch wenn sie heute schon einmal gespielt wurden. Die Zuschauer stört das nicht im Geringsten. Was zählt, ist der Groove, und den haben Subsonica und ihre Fans an diesem Montagabend im SO36 in Berlin sowieso für sich gepachtet. <strong>&#8220;Wir pflegen einen sehr engen Kontakt zu unserem Publikum&#8221;</strong>, bestätigt Samuel uns vor dem Konzert, <strong>&#8220;es ist sozusagen unser sechstes Band-Mitglied.&#8221;</strong></p>
<div id="attachment_20789" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/0020.png" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-20789 " title="Ninja, Vicio &amp; Samuel (Subsonica)" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/0020.png" alt="Ninja, Vicio &amp; Samuel (Subsonica)" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ninja, Vicio &amp; Samuel (Subsonica)</p></div>
<p>Einige sind an diesem Tag sogar extra aus Turin angereist. Die Verbindung &#8220;Torino &#8211; Berlino&#8221; besteht aber nicht nur am 19. März und auch <strong>&#8220;nicht nur aus der Endung -ino&#8221;</strong>, wie Samuel in unserem Interview scherzhaft bemerkt. Tatsächlich glaubt er, dass es auch <strong>&#8220;die Liebe zur elektronischen Musik&#8221;</strong> ist, die beide Städte vereint, und <strong>&#8220;sogar im Modebereich gibt es enge Verbindungen. Viele junge Designer aus Turin haben gemeinsam mit Berliner Designern Kollektionen entworfen oder Geschäfte in beiden Städten eröffnet.&#8221;</strong> Das 2005 gegründete Label &#8220;born in berlin&#8221; ist nur ein Beispiel dafür. Wer sich die flippigen Klamotten der Designerinnen Judith Hohnschopp und Julia Ariane Buttkewitz einmal näher ansehen möchte, dem sei ihr Laden in der Pappelallee 9 (Nähe U Eberswalder Str.) empfohlen.</p>
<p>Diesen Tipp gebe ich auch Subsonica-Gitarrist Max, als er mich am Tag nach dem Konzert nach geeigneten Shopping-Möglichkeiten im Prenzlauer Berg fragt; und so schließt sich der Turin-Berlin-Kreis ein weiteres &#8211; und bestimmt nicht letztes &#8211; Mal.</p>
<p><em>Veronika Streit</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hauptstadtstudio.com/2012/03/25/im-namen-des-grooves-subsonica-im-so36-interview-konzert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Soko &#124; Das französische Multitalent am 31. März live im Bi Nuu</title>
		<link>http://hauptstadtstudio.com/2012/03/25/soko-das-franzoesische-multitalent-am-31-maerz-live-im-bi-nuu/</link>
		<comments>http://hauptstadtstudio.com/2012/03/25/soko-das-franzoesische-multitalent-am-31-maerz-live-im-bi-nuu/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 12:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Schwabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bi Nuu]]></category>
		<category><![CDATA[Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[französische Sängerin]]></category>
		<category><![CDATA[französischer Akzent]]></category>
		<category><![CDATA[I thought I was an alien]]></category>
		<category><![CDATA[I'll kill her]]></category>
		<category><![CDATA[Karten]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Not SoKute]]></category>
		<category><![CDATA[Privatclub]]></category>
		<category><![CDATA[Soko]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hauptstadtstudio.com/?p=20688</guid>
		<description><![CDATA[Wisst ihr noch, wie die kleine süße französische Sängerin Soko uns vor einigen Jahren den Kopf verdrehte? Wie sie in ihrem Song „I’ll kill her“ für uns Mädels einmal aussprach, was wir so oft denken? Genau diesem Gedankengut entsprang jetzt auch ihr Debütalbum „I thought I was an alien“, welches sie am 31. März in<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2012/03/25/soko-das-franzoesische-multitalent-am-31-maerz-live-im-bi-nuu/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wisst ihr noch, wie die kleine süße französische Sängerin Soko uns vor einigen Jahren den Kopf verdrehte? Wie sie in ihrem Song „I’ll kill her“ für uns Mädels einmal aussprach, was wir so oft denken? Genau diesem Gedankengut entsprang jetzt auch ihr Debütalbum „I thought I was an alien“<span id="more-20688"></span>, welches sie am 31. März in Berlin im Bi Nuu live vorstellen wird.</strong></p>
<div id="attachment_20691" class="wp-caption alignleft" style="width: 229px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/soko.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-medium wp-image-20691" title="Soko" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/03/soko-219x300.jpg" alt="Soko" width="219" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© because music</p></div>
<p>Angefangen hat die in Bordeaux geborene und vielseitig talentierte Stéphanie Sokolinski zunächst als Schauspielerin. Von 2002 bis 2009 spielte sie in zahlreichen französischen Verfilmungen kleinere und größere Rollen. Für ihre Schauspielleistung in Xavier Giannolis Drama „À l&#8217;origine“ erhielt sie 2010 eine César-Nominierung als Beste Nachwuchsdarstellerin. Ihr Herz aber gehört der Musik. So brachte sie schon 2007 die EP „Not So Kute“ heraus. Mit <strong>„I’ll kill her“</strong> gewann sie schnell das Herz ihrer Fans in Australien, Dänemark, den Niederlanden, Belgien und auch Deutschland. Nach fast fünf Jahren kreativer Schaffenspause brachte sie am 2. März ihr Debüt-Album <strong>„I thought I was an alien“</strong> auf den Markt.</p>
<p>Ihr erster Longplayer wurde in L.A. aufgenommen und ist eine märchenhaft gesungene Bilderbuchreise mit insgesamt 15 Songs, jeder kaum länger als drei Minuten. Sie nimmt uns mit auf ihre Berg- und Talfahrt der Gefühle. Ihre rauchige und irgendwie doch zarte Stimme mit dem süßen französischen Akzent, der schon mit ihrer EP zu ihrem Markenzeichen wurde, wird begleitet von fein klingenden Akustik- und E-Gitarren. Musik zum Augenschließen, Lauschen und Träumen. Eigenwillig sein war schon immer ihre Stärke: <strong>&#8220;Wenn mich Leute nach meinem Musikstil fragen, antworte ich, dass ich vertonte Punk-Geheimnisse erzähle.&#8221;</strong> Genau so eigensinnig und gleichzeitig feinfühlig klingt auch ihr Album.</p>
<p>Soko ist derzeit auf Tour und besucht uns am 31. März in Berlin. Das Konzert wurde aufgrund der großen Nachfrage vom Privatclub ins Bi Nuu in Berlin-Kreuzberg verlegt. Karten sind für knapp 17€ zu haben.</p>
<p>UPDATE: Das Konzert ist ausverkauft!</p>
<p><em>Tina Schwabe (mit Bildmaterial von <a rel="nofollow" target="_blank" title="because music" href="http://www.because.tv" target="_blank">because music</a>)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hauptstadtstudio.com/2012/03/25/soko-das-franzoesische-multitalent-am-31-maerz-live-im-bi-nuu/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berliner Hipster &#124; Polyeyed Phantom erklären uns das Phänomen der Hauptstadt</title>
		<link>http://hauptstadtstudio.com/2012/01/10/berliner-hipster-polyeyed-phantom-erklaeren-uns-das-phaenomen-der-hauptstadt/</link>
		<comments>http://hauptstadtstudio.com/2012/01/10/berliner-hipster-polyeyed-phantom-erklaeren-uns-das-phaenomen-der-hauptstadt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Schwabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Hipster]]></category>
		<category><![CDATA[Dichter]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshain]]></category>
		<category><![CDATA[Hipster]]></category>
		<category><![CDATA[Hornbrille]]></category>
		<category><![CDATA[individuell]]></category>
		<category><![CDATA[Jutebeutel]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[Polyeyed Phantom]]></category>
		<category><![CDATA[Randgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Secondhand]]></category>
		<category><![CDATA[Subkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hauptstadtstudio.com/?p=19140</guid>
		<description><![CDATA[Plötzlich fühlen sich alle ertappt, erwischt, verraten, enttarnt oder doch gar nicht erst angesprochen? Die Rede ist vom Video „Der Berliner Hipster“ von Polyeyed Phantom, welches derzeit durch das Internet geistert und ziemlich treffend zeigt, was sich andere schon lange denken. Doch Achtung! Plötzlich möchte niemand mehr dazu gehören. Denn schon längst werden sie heimlich<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2012/01/10/berliner-hipster-polyeyed-phantom-erklaeren-uns-das-phaenomen-der-hauptstadt/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Plötzlich fühlen sich alle ertappt, erwischt, verraten, enttarnt oder doch gar nicht erst angesprochen? Die Rede ist vom Video „Der Berliner Hipster“ von Polyeyed Phantom, welches derzeit durch das Internet geistert und ziemlich treffend zeigt, was sich andere schon lange denken.<span id="more-19140"></span> Doch Achtung! Plötzlich möchte niemand mehr dazu gehören. Denn schon längst werden sie heimlich belächelt. Sind sie doch alle so individuell und anders, geradezu besonders, ohne zu merken, wie sehr sie sich in ihrer idealisierten Welt schon wieder gleichen. Eben, die Berliner Hipster.</strong></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/58PAu-WGB7g?rel=0&amp;hd=1&amp;autohide=1&amp;showinfo=0" frameborder="0" width="600" height="338"></iframe></p>
<p>Schon komisch, dass gerade in Berlin – der Stadt, in der alles möglich ist – immer wieder kleinere Trends zum Massendasein mutieren. Multi-Kulti, Einflüsse aus aller Herrenländer &#8211; und plötzlich sind sie überall. Die neue Erfindung heißt in diesem Fall &#8220;Hipster&#8221;.</p>
<p>Lange schon ist er uns bekannt. Vor allem in den Berliner Szenebezirken wie <strong>Kreuzberg, Neukölln</strong> und <strong>Friedrichshain</strong> (im Prenzlauer Berg gibt es ja schließlich nur noch Eltern und Kinder&#8230;) verbreitet, zieht er seine Runden, in der Hoffnung, noch einmal mehr Leute zu individualisieren. Jutebeutel, Hornbrille, ungepflegte und zerzauselte Haare gehören zum guten Stil, ebenso wie Klamotten, die in keinem Fall (weder farblich noch stilistisch) zusammen passen sollten und doch bitte Secondhand erworben wurden. Aber nein &#8211; halt &#8211; ist das nicht alles Teil einer geheimen, neuen <strong>Jugendbewegung</strong>? Klingt eher nach &#8220;schon mal da gewesen&#8221;.</p>
<p>Hipster gibt es mindestens schon genauso lange wie kurzlebige Trends in der Modewelt. Mitte des 20. Jahrhunderts war er hauptsächlich in den USA verbreitet und bezeichnete vornehmlich die amerikanische Variante des europäischen Bohemien. Diese <strong>Subkultur</strong> von intellektuellen Randgruppen waren vorwiegend <strong>avantgardistische Künstler, Dichter</strong> und <strong>Musiker</strong>, wie auch eben die heutigen Hipster gern in Erscheinung treten. Der Jazz-Altsaxophonist Cannonball Adderley bezeichnete es einmal ziemlich treffend: <strong>“Hipness is not a state of mind, it&#8217;s a fact of life”</strong>. Selbst das trifft wohl auch noch heute auf die Berliner Hipster-Szene zu. Aber hey &#8211; leben und leben lassen. Am Ende sind wir ja schließlich doch alle gleich.</p>
<p><em>Tina Schwabe (mit einem Video von <a rel="nofollow" target="_blank" title="www.polyeyedphantom.com" href="http://www.polyeyedphantom.com/" target="_blank">www.polyeyedphantom.com</a>)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hauptstadtstudio.com/2012/01/10/berliner-hipster-polyeyed-phantom-erklaeren-uns-das-phaenomen-der-hauptstadt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Völlig verschenkt?! &#124; Geschenke-Tauschbörsen, Schenkläden und Giveboxen in Berlin</title>
		<link>http://hauptstadtstudio.com/2011/12/26/voellig-verschenkt-geschenke-tauschboersen-schenklaeden-und-giveboxen-in-berlin/</link>
		<comments>http://hauptstadtstudio.com/2011/12/26/voellig-verschenkt-geschenke-tauschboersen-schenklaeden-und-giveboxen-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 18:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronika Streit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Friedrichshain]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin-Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke-Tauschbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Give-Box]]></category>
		<category><![CDATA[Give-Boxen]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[LEGOLAND® Discovery Centre Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[Prenzlauer Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Schenkladen]]></category>
		<category><![CDATA[Schenkläden]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Systemfehler Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Tauschbörsen]]></category>
		<category><![CDATA[tauschen]]></category>
		<category><![CDATA[Tauschgeschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Umsonstladen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschenke-Tauschbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschgeschenk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hauptstadtstudio.com/?p=18845</guid>
		<description><![CDATA[Am Heiligabend wieder nicht das Gewünschte unterm Baum gefunden, und der Keller quillt schon über vor lauter unbrauchbaren Geschenken aus dem letzten Jahr? Schöne Bescherung! Doch kein Grund zur Panik, denn unzufriedene Beschenkte können nutzlose Präsente jetzt problemlos wieder loswerden und damit sogar noch andere Menschen glücklich machen. Wie das geht? Ganz einfach! Man schnappe<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2011/12/26/voellig-verschenkt-geschenke-tauschboersen-schenklaeden-und-giveboxen-in-berlin/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Heiligabend wieder nicht das Gewünschte unterm Baum gefunden, und der Keller quillt schon über vor lauter unbrauchbaren Geschenken aus dem letzten Jahr? Schöne Bescherung! Doch kein Grund zur Panik, denn unzufriedene Beschenkte können nutzlose Präsente jetzt problemlos wieder loswerden und damit sogar noch andere Menschen glücklich machen.<span id="more-18845"></span></strong></p>
<div id="attachment_18849" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/12/556678_web_R_B_by_Ruth-Rudolph_pixelio.de_.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-medium wp-image-18849" title="556678_web_R_B_by_Ruth Rudolph_pixelio.de" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/12/556678_web_R_B_by_Ruth-Rudolph_pixelio.de_-300x218.jpg" alt="Ruth Rudolph / pixelio.de" width="300" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Ruth Rudolph / pixelio.de</p></div>
<p>Wie das geht? Ganz einfach! Man schnappe sich das ungeliebte Geschenk, nehme es mit zu einer Weihnachtsgeschenke-Tauschbörse oder in einen Umsonstladen und suche sich dafür ein anderes, passenderes Geschenk aus. Ob Jung oder Alt &#8211; jeder hat in Berlin die Möglichkeit, in den nächsten Tagen doch noch zu seinem Wunschgeschenk zu kommen.</p>
<p>So können Kinder morgen, am 27.12.2011, ab 11 Uhr im <strong>LEGOLAND® Discovery Centre Berlin</strong> ein mitgebrachtes Geschenk, das ihnen nicht gefällt, gegen eins eines anderen Kindes tauschen, das ihnen besser gefällt. Um den Auspackspaß nicht allzu sehr zu mindern, wird darum gebeten, die Tauschgeschenke in der Originalverpackung mitzubringen. Und nach der <strong>Geschenke-Tauschbörse</strong> bietet sich natürlich gleich noch ein Besuch im LEGOLAND® Discovery Centre an, in dem Groß und Klein spielen, bauen, experimentieren und ganz viel Neues entdecken können.</p>
<p>Aber auch für Erwachsene hält Berlin verschiedene Möglichkeiten bereit, Unbrauchbares in Brauchbares umzuwandeln. So ist der <strong>Schenkladen &#8220;Systemfehler Berlin&#8221;</strong> in der Jessnerstr. 41 in Berlin-Friedrichshain am 28.12.2011 von 17 bis 20 Uhr geöffnet. Mitgebracht werden kann alles, was sauber und zeitgemäß ist (PCs bspw. ab 1GHz, Monitore nur TFT/LCD, bei Büchern Klassiker und/oder aktuelle Bestseller). Im Austausch mitgenommen werden können bis zu 5 verschiedene Dinge aus dem Umsonstladen.</p>
<p>Ganz ähnlich funktionieren auch die seit Herbst dieses Jahres in Berlin-Mitte, Kreuzberg, Prenzlauer Berg und Neukölln aufgestellten <strong>Give-Boxen</strong>. Eine Give-Box ist ein aus Holz gebasteltes &#8220;Geschenkeregal&#8221; mit einer Kleiderstange und mehreren Fächern, in denen Passanten Kleidung, Spielzeug, Bücher und Elektrogeräte ablegen oder sogar Fahrräder abstellen können, welche sie nicht mehr benötigen. Die gespendeten Gegenstände wiederum können von jedem kostenlos mitgenommen werden, der dafür Verwendung findet. Derzeit gibt es solche Give-Boxen in der Steinstr. 37b (Mitte), Kollwitzstr. 19 (Prenzlauer Berg), Cuvrystr. 13-14 (Kreuzberg) und Weserstr. 7 (Neukölln).</p>
<p><em>Veronika Streit (mit Bildmaterial von Ruth Rudolph / <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.pixelio.de" rel="nofollow" target="_blank">pixelio.de</a>)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hauptstadtstudio.com/2011/12/26/voellig-verschenkt-geschenke-tauschboersen-schenklaeden-und-giveboxen-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Lange Nacht der Wohnungsbesichtigungen in Berlin</title>
		<link>http://hauptstadtstudio.com/2011/10/17/die-lange-nacht-der-wohnungsbesichtigungen-in-berlin/</link>
		<comments>http://hauptstadtstudio.com/2011/10/17/die-lange-nacht-der-wohnungsbesichtigungen-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 21:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Apartment]]></category>
		<category><![CDATA[Autohäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Busse]]></category>
		<category><![CDATA[Charlottenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshain]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien.]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Lange Nacht der Wohnungsbesichtigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[Prenzlauer Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Route]]></category>
		<category><![CDATA[Schöneberg]]></category>
		<category><![CDATA[Shuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteil]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Wedding]]></category>
		<category><![CDATA[WG]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungssuchende]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hauptstadtstudio.com/?p=17460</guid>
		<description><![CDATA[Wer in Berlin nach einer Wohnung sucht, braucht vor allem eins: Ausdauer, denn der Wohnungsmarkt ist hart umkämpft. Um die Wohnungssuche etwas entspannter zu gestalten und dem Ganzen einen Berlin-typischen Event-Charakter zu verleihen, steht am Donnerstag, dem 20.Oktober 2011, die 1. Lange Nacht der Wohnungsbesichtigungen auf dem Plan. Das Berliner Nachtleben ist ja beinahe schon<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2011/10/17/die-lange-nacht-der-wohnungsbesichtigungen-in-berlin/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer in Berlin nach einer Wohnung sucht, braucht vor allem eins: Ausdauer, denn der Wohnungsmarkt ist hart umkämpft. Um die Wohnungssuche etwas entspannter zu gestalten und dem Ganzen einen Berlin-typischen Event-Charakter zu verleihen, steht am Donnerstag, dem 20.Oktober 2011, die 1. Lange Nacht<span id="more-17460"></span> der Wohnungsbesichtigungen auf dem Plan.</strong></p>
<div id="attachment_17540" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/10/Schneckenhaus.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-17540" title="Schneckenhaus" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/10/Schneckenhaus.jpg" alt="" width="300" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">© Cornerstone / pixelio.de</p></div>
<p>Das Berliner Nachtleben ist ja beinahe schon legendär. Doch nicht nur Clubs und Bars locken mit Unterhaltung bis tief in die Nacht hinein. Als wäre dies noch nicht genug, etablierten sich seit Jahren immer mehr Veranstaltungsreihen zu später Stunde. Ob Museen, Theater oder Wissenschaft,  zuletzt luden sogar Autohäuser zu einer so genannten Langen Nacht ein. Am 20. Oktober 2011 bekommt die Familie der Langen Nächte nun ein weiteres Mitglied. Das Internet-Portal ImmobilienScout24 ruft von 18 bis 23 Uhr zur 1. Langen Nacht der Wohnungsbesichtigungen auf.</p>
<p>Damit die Wohnungssuchenden möglichst viele Objekte besichtigen und dabei entspannt von Wohnung zu Wohnung gelangen können,  werden, wie von anderen Langen Nächten gewohnt, Shuttle-Busse eingesetzt. Ausgangspunkt ist das bcc (Berliner Congress Center) am Alexanderplatz. Von dort aus fahren Busse auf acht Linien durch die Bezirke Mitte, Prenzlauer Berg, Friedrichshain, Kreuzberg, Charlottenburg, Wedding, Schöneberg und Neukölln. Im Angebot stehen Wohnungen zur Miete genauso wie Kaufobjekte, 1-Zimmer-Apartments für Singles, aber auch 5-Zimmer-Wohnungen für die WG oder Familie.</p>
<p><em>Martin Schlereth (mit Bildmaterial von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a>)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hauptstadtstudio.com/2011/10/17/die-lange-nacht-der-wohnungsbesichtigungen-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

