<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hauptstadtstudio &#187; Ingeborg Junge-Reyer</title>
	<atom:link href="http://hauptstadtstudio.com/tag/ingeborg-junge-reyer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://hauptstadtstudio.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 19:32:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Der neue Park am Gleisdreieck &#8211; Eröffnung 2. September 2011</title>
		<link>http://hauptstadtstudio.com/2011/09/01/der-neue-park-am-gleisdreieck-eroeffnung-2-september-2011/</link>
		<comments>http://hauptstadtstudio.com/2011/09/01/der-neue-park-am-gleisdreieck-eroeffnung-2-september-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 08:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Schwabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[2006]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerfest]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bewohner]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Eröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsleute]]></category>
		<category><![CDATA[Großstadt]]></category>
		<category><![CDATA[ICE-Trasse]]></category>
		<category><![CDATA[Ingeborg Junge-Reyer]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kreatives]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsarchitekten]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Neugestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ostpark]]></category>
		<category><![CDATA[Park]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdamer Güterbahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdamer Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Realisierungswettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Samstag]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Städteplaner]]></category>
		<category><![CDATA[Technikmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Westpark]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hauptstadtstudio.com/?p=16115</guid>
		<description><![CDATA[Der Sommer neigt sich ja nun langsam dem Ende entgegen, was natürlich kein Grund sein soll, die Berliner Grünflächen nicht mehr zu besuchen. Genau deswegen &#8211; oder um dem nahenden Herbst etwas entgegenzutreten &#8211; wird am 2. September der neue Park am Gleisdreieck eröffnet. Auf dem ehemaligen Areal des Anhalter- und des Potsdamer Güterbahnhofs entsteht<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2011/09/01/der-neue-park-am-gleisdreieck-eroeffnung-2-september-2011/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- AdSense Now! V1.99 -->
<!-- Post[count: 3] -->
<div class="adsense adsense-leadin" style="text-align:center;margin: 12px;"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-0006660675982799";
/* Adsense in Posts */
google_ad_slot = "9839019596";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></div><p><strong>Der Sommer neigt sich ja nun langsam dem Ende entgegen, was natürlich kein Grund sein soll, die Berliner Grünflächen nicht mehr zu besuchen. Genau deswegen &#8211; oder um dem nahenden Herbst etwas entgegenzutreten &#8211; wird am 2. September der neue Park am Gleisdreieck eröffnet.</strong><span id="more-16115"></span></p>
<div id="attachment_16118" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/08/park_groß.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-medium wp-image-16118" title="Park Berlin" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/08/park_groß-300x225.jpg" alt="Park" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">© Luise / pixelio.de</p></div>
<p>Auf dem ehemaligen Areal des Anhalter- und des Potsdamer Güterbahnhofs entsteht derzeit ein neuer Park für Berlin. Die erste Hälfte des neuen Parks &#8211; der Ostpark &#8211; wird nun am 2. September für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Fertigstellung des Westparks ist für 2013 geplant. Ganze 40 Jahre durfte das Areal von der Öffentlichkeit nicht betreten werden, obwohl es doch mitten in der Großstadt liegt.</p>
<p>Schon im Jahr 2006 gewannen dann die Landschaftsarchitekten und Städteplaner des in Berlin ansässigen Ateliers Loidl den internationalen freiraumplanerischen Ideen- und Realisierungswettbewerb zur Neugestaltung des Parks. Geplant wurden zwei durch eine ICE-Trasse getrennte Parkteile, den sogenannten Ost- und Westpark. Hier befinden sich große Rasenflächen, welche dem Zweck der Erholung, Spaß und Spiel gerecht werden sollen, und das nicht nur für die angrenzenden Bewohner, sondern auch für Geschäftsleute, welche am Potsdamer Platz oder im benachbarten Technikmuseum arbeiten und sich in ihrer Mittagspause nach einem Ort der Erholung sehnen, mitten in der Großstadt Abstand vom Alltag gewinnen möchten, neue Energie tanken oder einfach nur eine Runde laufen wollen.</p>
<p>Die Eröffnung des Ostparks findet am Freitag, 2. September 2011, ab 14:00 Uhr statt und wird mit einem Parkrundgang der Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, sowie Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Bezirke und Bürgerinitiativen eingeleitet. Am Samstag dann findet ab 11:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr das Bürgerfest mit einem vielfältigen Programm statt. Neben Kunst, Musik, Sport und Spiel entsteht Berlins erster Naturerfahrungsraum für Kinder sowie ein interkultureller Rosenduftgarten. Wer also am kommenden Wochende noch ein wenig Luft und Wetter genießen will, ist herzlich willkommen.</p>
<p><em>Tina Schwabe (mit Bildmaterial von www.pixelio.de)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hauptstadtstudio.com/2011/09/01/der-neue-park-am-gleisdreieck-eroeffnung-2-september-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berliner Senatsverwaltung geht gegen Riesenwerbung vor</title>
		<link>http://hauptstadtstudio.com/2011/05/11/berliner-senatsverwaltung-geht-gegen-riesenwerbung-vor/</link>
		<comments>http://hauptstadtstudio.com/2011/05/11/berliner-senatsverwaltung-geht-gegen-riesenwerbung-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 20:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
		<category><![CDATA[Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburger Tor]]></category>
		<category><![CDATA[Ingeborg Junge-Reyer]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtkonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Plakate]]></category>
		<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Senatorin]]></category>
		<category><![CDATA[Senatsverwaltung für Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeplakate]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbungskonzept]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hauptstadtstudio.com/?p=13396</guid>
		<description><![CDATA[Berlins Senatorin für Stadtentwicklung Ingeborg Junge-Reyer (SPD) stellte am Mittwoch ein neues Licht- und Werbungskonzept zur Gestaltung des öffentlichen Raums vor. Damit soll dem Wildwuchs ausufernder Werbung und störender Beleuchtung in Berlin begegnet werden. In Berlin wird seit Jahren an allen Ecken gebaut. Immer häufiger wird dabei auf den Baustellen mittels großflächiger Werbeplakate ordentlich Geld<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2011/05/11/berliner-senatsverwaltung-geht-gegen-riesenwerbung-vor/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlins Senatorin für Stadtentwicklung Ingeborg Junge-Reyer (SPD) stellte am Mittwoch ein neues Licht- und Werbungskonzept zur Gestaltung des öffentlichen Raums vor. Damit soll dem Wildwuchs ausufernder Werbung und störender Beleuchtung in Berlin begegnet werden.</strong></p>
<p><strong><span id="more-13396"></span></strong></p>
<div id="attachment_13410" class="wp-caption alignleft" style="width: 334px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/05/bebelplatz1.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-13410   " title="bebelplatz" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/05/bebelplatz1.jpg" alt="" width="324" height="243" /></a><p class="wp-caption-text">© Senatsverwaltung für Stadtentwicklung</p></div>
<p>In Berlin wird seit Jahren an allen Ecken gebaut. Immer häufiger wird dabei auf den Baustellen mittels großflächiger Werbeplakate ordentlich Geld gemacht. Von zahlreichen Baugerüsten strahlen Models oder andere Berühmtheiten herunter, um Filme, Parfum &amp; Co. anzupreisen. Ob Neubauten oder bei der Sanierung älterer Gebäude, ob Charlottenburger   oder Brandenburger Tor, kein Ort scheint vor den Riesenplakaten sicher. Was an und für sich nicht verwerflich erscheint, hat inzwischen jedoch im wahrsten Sinne des Wortes derartige Ausmaße angenommen, dass von einem störenden Eingriff in das Stadtbild gesprochen werden kann.</p>
<p>Das neue Werbekonzept der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung besagt, dass Reklame auffallen, aber nicht stören darf. Besonders &#8220;sensible Orte für Identität und Image der Stadt&#8221; sollen durch das neue Konzept besser vor unkontrollierter und überbordender Plakatierung geschützt werden.  Neben dem Werbekonzept stellte Junge-Reyer auch ein neues Lichtkonzept für Berlin unter dem Namen &#8220;Besseres Licht, Schöneres Licht, Umweltgerechtes Licht, Sicherheit bei Dunkelheit&#8221; vor. Die Senatorin bekräftigte, dass Licht und Werbung zwar &#8220;untrennbar mit unserer Vorstellung von der modernen Stadt verbunden&#8221; seien, doch müsse beides auf die lokale Charakteristik abgestimmt sein und ökologischen sowie sicherheitstechnischen Anforderungen Rechnung tragen.</p>
<p><em>Martin Schlereth</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hauptstadtstudio.com/2011/05/11/berliner-senatsverwaltung-geht-gegen-riesenwerbung-vor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Riesen Rummel um den Städtebau</title>
		<link>http://hauptstadtstudio.com/2009/11/29/riesen-rummel-um-den-stadtebau/</link>
		<comments>http://hauptstadtstudio.com/2009/11/29/riesen-rummel-um-den-stadtebau/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhof Zoo]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Ingeborg Junge-Reyer]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Ramsauer]]></category>
		<category><![CDATA[Riesenrad]]></category>
		<category><![CDATA[Seilbahn]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Zoologischer Garten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hauptstadtstudio.com/?p=868</guid>
		<description><![CDATA[Berlin hat sich seit Jahren den Ruf einer aufregenden und bunten Stadt verdient. Nicht nur geschichtlich, sondern auch architektonisch hat sie sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert und befindet sich noch immer in einem täglichen Wandel. Um auch in Zukunft Touristen aus aller Welt an die Spree zu locken, blühen ständig neue städtebauliche Träume<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2009/11/29/riesen-rummel-um-den-stadtebau/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 291px"><img src="http://www.morgenpost.de/multimedia/archive/00435/hed__14_Riesenrad_B_435499b.jpg" alt="© Great Berlin Wheel GmbH" width="281" height="187" /><p class="wp-caption-text">© Great Berlin Wheel GmbH</p></div>
<p style="text-align:justify;">Berlin hat sich seit Jahren den Ruf einer aufregenden und bunten Stadt verdient. Nicht nur geschichtlich, sondern auch architektonisch hat sie sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert und befindet sich noch immer in einem täglichen Wandel.<span id="more-868"></span> Um auch in Zukunft Touristen aus aller Welt an die Spree zu locken, blühen ständig  neue städtebauliche Träume auf.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#99ccff;"><strong>Seilbahn ohne Berge</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Neueste Idee ist dabei der Plan einer Investorengruppe die City-West vom Bahnhof Zoo aus mit dem Potsdamer Platz zu verbinden, und zwar mit einer <strong><span style="color:#99ccff;">Seilbahn über den </span><span style="color:#99ccff;"><span style="color:#99ccff;">Tiergarten</span></span></strong><strong><span style="color:#99ccff;"> </span></strong>hinweg. Eine Seilbahn ganz ohne Berge, mitten in der Stadt mag etwas bizarr wirken. Die Initiatoren des Projekts sehen darin jedoch eine wirtschaftlich rentable und dazu noch verkehrsgünstige Alternative zum Auto. Zudem würde sich den Passagieren auf der Fahrt in den Gondeln ein spektakulärer Blick aus 35 Metern Höhe über den Wipfeln des Tiergartens nach Berlin Mitte bieten. Gegenwind erhält das Projekt jedoch von Stadtentwicklungssenatorin <span style="color:#99ccff;"><strong>Ingeborg Junge-Reyer</strong></span> (SPD). Sie kritisiert vor allem den mit der Realisierung dieses Projekts verbundenen massiven Eingriff in das Gartendenkmal Tiergarten. Weitere Zweifel bestehen im Zusammenhang mit der Wirtschaftlichkeitsberechnung.</p>
<p style="text-align:justify;">Gänzlich neu ist die Idee einer Seilbahn in Berlin nicht. Bereits in den 1990er Jahren scheiterten Pläne zur Errichtung einer Verbindung zwischen Leipziger Platz und  Spreebogen. Weitere 40 Jahre zuvor gab es sogar schon einmal eine Seilbahn im Tiergarten.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#99ccff;">Riesenrad am Zoo</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Auch die Initiatoren anderer architektonischen Großprojekte können ein Lied von den Schwierigkeiten bei der Realisierung singen. So erfolgte zwar bereits 2007 der symbolische Spatenstich für das <span style="color:#99ccff;"><strong>Great Berlin Wheel</strong></span>, ein 175 Meter hohes  Riesenrad am Zoologischen Garten, jedoch passierte danach nicht mehr allzu viel. Die Initiatoren des Projekts mussten sich zunächst mit Gegnern auseinandersetzen, die aufgrund des Schattens der riesigen Konstruktion eine Beeinträchtigung des Tag-Nacht-Rhythmus der Tiere im benachbarten Zoo befürchteten. Es gab auch kritische Stimmen, die den Rummel-Charakter eines Riesenrades als schädlich für das Stadtbild ansahen. Nun gesellen sich auch noch große finanzielle Probleme dazu. Die Finanzierung scheint nicht gesichert. Aufgrund gestiegener Stahlpreise mussten die Projektentwickler schon die Höhe des Rades um 10 Meter kappen. Der Fertigstellungstermin wurde indes auf 2011 nach hinten verlegt.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#99ccff;">Neues Stadtschloss kommt</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Eine weitere städteplanerische Lücke hingegen soll nun endgültig geschlossen werden. Wie der Hausherr des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) <strong><span style="color:#99ccff;">Peter Ramsauer</span></strong> in einem Interview mit der B.Z. bekräftigte, hält er am Wiederaufbau des <strong><span style="color:#99ccff;">Berliner Stadtschlosses</span></strong> fest. Das <span style="color:#99ccff;"><strong>Humboldt-Forum</strong></span> auf dem Gelände des ehemaligen Palasts der Republik soll anhaltender Querelen um die Rechtmäßigkeit der Vergabe an den italienischen Architekten Franco Stella und der wackeligen Finanzierung zum Trotz wie vom Bundestag beschlossen gebaut werden. Ungeklärt ist weiterhin auch die Frage um die Form der Kuppel. Die Fertigstellung des Bauprojekts verzögert sich voraussichtlich bis ins Jahr 2016.</p>
<p>Pläne gibt es in Berlin genug. Die Umsetzung dieser nimmt jedoch viel Zeit in Anspruch. Die meisten Ideen kommen erst gar nicht über die Entwicklungsphase hinaus. Wer keine Lust mehr hat, länger auf Riesenrad und Stadtseilbahn zu verzichten, der kann sich die Wartezeit ja mit einem Besuch auf der Weihnachtskirmes verkürzen.</p>
<p><em>Martin Schlereth</em></p>
<div id="_mcePaste" style="overflow:hidden;position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;"><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} span.articlecontent 	{mso-style-name:articlecontent;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --><!--[if gte mso 10]&gt; &lt;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:&quot;&quot;; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} --> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Berlin hat sich seit Jahren einen Ruf einer aufregenden und bunten Stadt verdient. Nicht nur geschichtlich, sondern auch architektonisch hat sich die Stadt in den letzten Jahrzehnten stark verändert und befindet sich noch immer in einem täglichen Wandel. Um auch in Zukunft Touristen aus aller Welt an die Spree zu locken, blühen ständig  neue städtebauliche Träume auf.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Neueste Idee ist dabei der Plan einer Investorengruppe die City-West vom Bahnhof Zoo aus mit dem Potsdamer Platz zu verbinden, und zwar mit einer Seilbahn über den Tiergarten hinweg. Eine Seilbahn ganz ohne Berge, mitten in der Stadt mag etwas bizarr wirken. Die Initiatoren des Projekts sehen darin jedoch eine wirtschaftlich rentable und dazu noch verkehrsgünstige Alternative zum Auto. Zudem würde sich den Passagieren auf der Fahrt in den Gondeln ein spektakulärer Blick aus 35 Metern Höhe über den Wipfeln des Tiergartens nach Berlin Mitte bieten. Gegenwind erhält das Projekt jedoch von <span class="articlecontent">Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD). Sie kritisiert vor allem den mit der Realisierung dieses Projekts verbundenen massiven Eingriff in das Gartendenkmal Tiergarten. Weitere Zweifel bestehen im Zusammenhang mit der Wirtschaftlichkeitsberechnung.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span class="articlecontent"><span style="font-family:Arial;">Gänzlich neu ist die Idee einer Seilbahn in Berlin nicht. Bereits in den 1990er Jahren scheiterten Pläne zur Errichtung einer Verbindung zwischen Leipziger Platz und  Spreebogen. Weitere 40 Jahre zuvor gab es sogar schon einmal eine Seilbahn im Tiergarten.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span class="articlecontent"><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span class="articlecontent"><span style="font-family:Arial;">Auch die Initiatoren anderer architektonischen Großprojekte können ein Lied von den Schwierigkeiten bei der Realisierung singen. So erfolgte zwar bereits 2007 der symbolische Spatenstich für das Great Berlin Wheel, ein 175 Meter hohes  Riesenrad am Zoologischen Garten, jedoch passierte danach nicht mehr allzu viel. Die Initiatoren des Projekts mussten sich zunächst mit Gegnern auseinandersetzen, die aufgrund des Schattens der riesigen Konstruktion eine Beeinträchtigung des Tag-Nacht-Rhythmus der Tiere im benachbarten Zoo befürchteten. Es gab auch kritische Stimmen, die den Rummel-Charakter eines Riesenrades als schädlich für das Stadtbild ansahen. Nun gesellen sich auch noch große finanzielle Probleme dazu. Die Finanzierung scheint nicht gesichert. Aufgrund gestiegener Stahlpreise mussten die Projektentwickler schon die Höhe des Rades um 10 Meter kappen. Der Fertigstellungstermin wurde indes auf 2011 nach hinten verlegt.</span></span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Eine weitere städteplanerische Lücke hingegen soll nun endgültig geschlossen werden. Wie der Hausherr des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) Peter Ramsauer in einem Interview mit der B.Z. bekräftigte, hält er am Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses fest. Das <span class="articlecontent">Humboldt-Forum auf dem Gelände des ehemaligen Palasts der Republik soll anhaltender Querelen um die Rechtmäßigkeit der Vergabe an den italienischen Architekten Franco Stella und der wackeligen Finanzierung zum Trotz wie vom Bundestag beschlossen gebaut werden. Ungeklärt ist weiterhin auch die Frage um die Form der Kuppel. Die Fertigstellung des Bauprojekts verzögert sich voraussichtlich bis ins Jahr 2016.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span class="articlecontent"><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span class="articlecontent"><span style="font-family:Arial;">Pläne gibt es in Berlin genug. Die Umsetzung dieser nimmt jedoch viel Zeit in Anspruch. Die meisten Ideen kommen erst gar nicht über die Entwicklungsphase hinaus. Wer keine Lust mehr hat, länger auf Riesenrad und Stadtseilbahn zu verzichten, der kann sich die Wartezeit ja mit einem Besuch auf der Wehnachtskirmes verkürzen.</span></span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hauptstadtstudio.com/2009/11/29/riesen-rummel-um-den-stadtebau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

