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	<title>Hauptstadtstudio &#187; DDR</title>
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		<title>Berlin gedenkt dem Mauerbau vor 49 Jahren</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 21:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernard Bruck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, 13. August, gedachten die Berliner dem Mauerbau vor 49 Jahren. Am 13. August 1961 begann die DDR-Führung damit die spätere Berliner Mauer, welche Deutschland 28 Jahre trennte, zu errichten. Sie sollte die massenhafte Flucht nach West-Berlin verhindern. Mit gleich mehreren Veranstaltungen gedachte man am Freitag in Berlin dem Mauerbau von vor 49 Jahren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Freitag, 13. August, gedachten die Berliner dem Mauerbau vor 49 Jahren. Am 13. August 1961 begann die DDR-Führung damit die spätere Berliner Mauer, welche Deutschland 28 Jahre trennte, zu errichten. Sie sollte die massenhafte Flucht nach West-Berlin verhindern.<span id="more-7386"></span></p>
<div id="attachment_7388" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-7388" title="mauer" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/08/mauer.jpeg" alt="© bundesregierung.de" width="400" height="295" /><p class="wp-caption-text">© bundesregierung.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Mit gleich mehreren Veranstaltungen gedachte man am Freitag in Berlin dem Mauerbau von vor 49 Jahren. Der regierende Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit (SPD), betonte die Erinnerung an eben jenes Ereignis schärfe &#8220;den Sinn für den Wert von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat&#8221;. Gleichzeitig legte Wowereit einen Kranz an der Mauergedenkstätte unweit des Mauerparks in der Bernauer Straße nieder. Gerade für die junge Generation, welche nach dem Fall der Mauer und der deutschen Wiedervereinigung geboren sei, ist der Begriff &#8220;Freiheit&#8221; zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Dass eben jener Freiheit &#8211; speziell in Berlin &#8211; historische Ereignisse vorausgingen, ist speziell jungen Leuten nicht immer bewusst. Nicht zuletzt deswegen, müsse die Erinnerung an den Bau der Berliner Mauer aufrecht erhalten werden, so der regierende Bürgermeister weiter. Die Aufarbeitung der SED-Diktatur und ihrer Folgen sei keineswegs abgeschlossen. Demokratie, so Wowereit, müsse &#8220;täglich gelebt und regelmäßig verteidigt werden&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Dort, wo 1985 die Versöhnungskirche an der Bernauer Straße gesprengt wurde und eine neue Kapelle der Versöhnung auf den Fundamenten aufgebaut wurde, erinnerte Gemeindepfarrer Manfred Fischer in seiner Andacht an die zahlreichen und bis heute nicht zuverlässig bezifferten Opfer der innerdeutschen Teilung. Das Gedenken an die Opfer des DDR-Regimes, so Fischer, &#8220;muss lebendig bleiben&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Britzer Allee wird Chris-Gueffroy-Allee</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Anlässlich des 49 Jahres nach dem Bau der Mauer wurde die Britzer Allee zwischen Neukölln und Köpenick in Chris-Gueffroy-Allee umbenannt. Der 20jährige Kellner, Chris Gueffroy,  der in der Nacht auf den 6. Februar 1989 versuchte durch den Britzer Kanal in den Westen zu fliehen, wurde von Grenzern der Deutschen Demokratischen Republik bei seinem Fluchtversuch ertappt und erschossen. Wenige Monate nach seinem Tod fiel die Mauer schlussendlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Bernard Bruck (mit Bildmaterial des <a href="http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Homepage/home.html" target="_blank">Presse- und Informationsdienstes der Bundesregierung</a>)</em></p>
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		<title>Berliner Mauer lernt das Fliegen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 21:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernard Bruck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 15. Juli erwartet die Berliner ein eher kurioses Spektakel am Potsdamer Platz. Ein Mauersegment &#8211; in etwa 2,6 Tonnen schwer &#8211; wird dann nämlich seinen Standort per Luftweg wechseln. Vom DB-Tower geht es per Hubschrauber zum 100 Meter höher gelegenen Panoramapunkt KollhoffTower. Aus dem Film &#8220;Good Bye Lenin&#8221; dürfte vor allem eine Szene besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Am 15. Juli erwartet die Berliner ein eher kurioses Spektakel am Potsdamer Platz. Ein Mauersegment &#8211; in etwa 2,6 Tonnen schwer &#8211; wird dann nämlich seinen Standort per Luftweg wechseln. Vom DB-Tower geht es per Hubschrauber zum 100 Meter höher gelegenen Panoramapunkt KollhoffTower.</strong><span id="more-6884"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_6889" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-6889" title="berlinermauer" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/07/emmyboopflickr.jpg" alt="emmyboop © flickr.com" width="300" height="400" /><p class="wp-caption-text">emmyboop © flickr.com</p></div>
<p>Aus dem Film &#8220;Good Bye Lenin&#8221; dürfte vor allem eine Szene besonders im Gedächtnis bleiben. Die wegfliegende Lenin-Statue, welche das Ende der Sowjetherrschaft über Ostdeutschland und die DDR symbolisch markiert. Am Donnerstag, 15. Juli, erwartet den Beobachter eine ähnliche Szene, nur wird es diesmal ein Stück der ehemaligen Berliner Mauer sein, welches seinen Standort pünklich um 18:15 Uhr per Luftweg wechselt.</p>
<p style="text-align: justify;">100 Meter weiter höher soll die tonnenschwere Fracht dann auf dem <a href="http://www.panoramapunkt.de/de/willkommen.html" target="_blank">Panoramapunkt KollhoffTower</a> wieder niedergelassen werden.  Zu diesem Ereignis verlost das Berliner Tourismusportal <a href="http://tourist.visitberlin.de/en/node/279449" target="_blank">tourist.visitberlin.de</a> per Fotoaktion unter anderem eine Nacht im Scandic Hotel oder aber eine Jahreseintrittskarte für den Panoramapunkt am Potsdamer Platz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Bernard Bruck (mit Bildmaterial von <a href="http://flickr.com" target="_blank">flickr.com</a>)</em></p>
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		<title>Bellevue hat neuen Hausherrn &#8211; Linke macht Wulff zum Bundespräsidenten</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 19:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[30 Tage nach dem plötzlichen und unerwarteten Rücktritt Horst Köhlers als Bundespräsident, hat die Bundesrepublik Deutschland wieder ein reguläres Staatsoberhaupt. Mit 625 der insgesamt 1244 Stimmen setzte sich Christian Wulff im 3. Wahlgang gegen seinen Konkurrenten Joachim Gauck durch. Christian Wulff ist zum 10. Bundespräsidenten in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und somit zum Nachfolger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>30 Tage nach dem plötzlichen und unerwarteten Rücktritt Horst Köhlers als Bundespräsident, hat die Bundesrepublik Deutschland wieder ein reguläres Staatsoberhaupt. Mit 625 der insgesamt 1244 Stimmen setzte sich Christian Wulff im 3. Wahlgang gegen seinen Konkurrenten Joachim Gauck dur</strong><strong>ch.</strong><span id="more-6601"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Christian Wulff ist zum 10. Bundespräsidenten in der Geschichte der  Bundesrepublik Deutschland und somit zum Nachfolger des <a href="../2010/05/31/bundesprasident-horst-kohler-tritt-zuruck/" target="_blank">zurückgetretenen  Horst Köhlers</a> gewählt worden. Aber es war ein echter Wahlmarathon  über drei Wahlgänge nötig, bis ein Sieger verkündet werden konnte. Das ganze dauerte etwa neun Stunden. Letztendlich setzte sich der Kandidat der CDU/CSU und FDP trotz einiger  Abweichler und heftiger Diskussionen  im Vorfeld über eine etwaig  falsche Kandidatenwahl gegen seinen Mitbewerber Joachim Gauck durch. Die  Wahl galt trotz einer klaren Mehrheit der Regierungskoalition in der  Bundesversammlung als unsicher. Gauck wurde nicht nur von den Wahlmännern  der SPD und Grünen unterstützt, sondern fand auch breite Unterstützung  in der Bevölkerung und &#8211; was für die Wahl selbst viel wichtiger war &#8211;  auch Sympathisanten in den Reihen von CDU/CSU und FDP.<img class="aligncenter size-full wp-image-6608" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="schloss_bellevue" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/06/schloss_bellevue.jpg" alt="" width="458" height="344" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der bisherige Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, Christian Wulff konnte im ersten Wahlgang lediglich 600 Stimmen auf sich vereinen, 44 Stimmen weniger als seine Koalition Delegierte in die Bundesversammlung entsendet hat. Gauck hingegen kam auf 499 Stimmen, 37 mehr als das rot-grüne Lager Delegierte zählte. Die nötige absolute Mehrheit lag bei 623 Stimmen. RP-Online sah einen &#8220;Hauch von Putsch&#8221; in der Luft liegen. Nicht vergessen möchten wir die Dritte im Bunde, Luc Jochimsen. Die Kandidatin der Linken erhielt 126 Stimmen. Zudem entfielen drei Stimmen auf den Kandidaten der rechtsextremen NPD, Frank Rennicke.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erneute Twitterattacken</strong><br />
Nach der Twitterpanne bei der letzten Bundespräsidentenwahl mit der vorzeitigen öffentlichen Bekanntgabe des Siegers, kam es auch dieses mal wieder zu Vorfällen im Zusammenhang mit dem Kurznachrichtenportal. Zunächst wurde das Foto eines unausgefüllten Wahlzettels getwittert, dann machte auch noch ein falsches Ergebnis die Runde, nach welchem Christian Wulffs bereits nach dem ersten Wahlgang gewonnen hätte.</p>
<p style="text-align: justify;">Im zweiten Durchgang konnte Wulff sein Ergebnis auf 615 Stimmen steigern, verfehlte die nötige absolute Mehrheit jedoch erneut. Joachim Gauck verlor neun Stimmen und kam auf 490, Luc Jochimsen auf 123 Stimmen. Der NPD-Kandidat erhielt erneut drei Stimmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Weg ins Schloss Bellevue ebneten dem Unionsmann Wulff ausgerechnet die Wahlfrauen und Wahlmänner der Linken. Nachdem Luc Jochimsen bekannt gegeben hatte,  nicht mehr zum dritten Wahlgang anzutreten, sprach sich die Linksfraktion gegen eine Empfehlung für Gauck aus. Daraufhin enthielt sich ein Großteil der linken Wahlleute ihrer Stimme. Fraktionschef Gregor Gysi sah in Gauck neben Wulff einen zweiten konservativen Kandidaten, der für die Linke nicht wählbar sei. Im dritten Wahlgang reichte schließlich eine einfache Mehrheit zum  Sieg. Nach der Absage der Linken war klar, dass Gauck nicht genug Abweichler im schwarz-gelben Lager finden würde. Am Ende erlangte Wulff sogar noch eine knappe absolute Mehrheit von 625 Stimmen, für Gauck votierten 494 Delegierte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wahl mit vielen Misstönen</strong><br />
Bereits im Vorfeld der Wahl gab es große Diskussionen um Sinn, Legitimierung und Würde der Bundespräsidentenwahl, da hier nicht das Volk sein Oberhaupt wählen darf, sondern die von CDU/CSU und FDP dominierte Bundesversammlung. Häufig wurde die Zukunft der immer wieder zerstrittenen Regierungskoalition mit der Wahl Christina Wulffs verknüpft. Dieser mehr oder minder offene Koalitionszwang hatte zahlreiche Bürger auf die Straße getrieben, und selbst verdiente Alt-Unionspolitiker, wie der ehemaligen Regierende Bürgermeister von Berlin und Ex-Bundespräsident Richard von Weizsäcker sowie der frühere sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf setzten sich für eine freie Entscheidung der Delegierten gemäß ihres Gewissens ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Bundeskanzlerin Merkel wird den Sieg Wulffs als Zeichen für eine Renaissance der Regierungskoalition deuten. In der Öffentlichkeit hinterlässt das Ergebnis eher Unverständnis und einen faden Beigeschmack, da nicht nur die Mehrheit der Bevölkerung und Teile der Regierungskoalition, sondern womöglich insgeheim auch die Kanzlerin selbst Gauck für den besseren Präsidenten gehalten hätten. Der Vorwurf, Merkel hätte sich durch die Wahl Wulffs lediglich eines unbequemen parteiinternen Rivalen entledigt, bleibt weiterhin im Raum stehen. Die Linke muss sich den Vorwurf gefallen lassen, nicht an konstruktiver Politik und Entscheidungsfindung interessiert zu sein. Der ehemalige DDR-Bürgerrechtler und Europaabgeordnete der Grünen Werner Schulz sprach von einem &#8220;Versagen der Linken&#8221;, da diese die große Chance &#8220;über seinen SED-Schatten zu springen&#8221; verpasst hätte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Person und der Sieger Christian Wulff gerät an diesem Tag beinahe zur Nebensache. Herzlich willkommen im Amt, Herr Bundespräsident!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Martin Schlereth</em></p>
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		<title>Herrentag in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 23:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem der holden Weiblichkeit mit dem Weltfrauentag am 8. März und dem Muttertag am vergangenen Sonntag in diesem Jahr bereits zwei Ehrentage zuteil wurden, sind nun die Herren der Schöpfung dran, denn heute ist Herrentag! Herrentag ist der vor allem in Ostdeutschland gebräuchliche Begriff für den Vatertag. Dessen Ursprung als feste Institution liegt in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem der holden Weiblichkeit mit dem Weltfrauentag am 8. März und dem Muttertag am vergangenen Sonntag in diesem Jahr bereits zwei Ehrentage zuteil wurden, sind nun die Herren der Schöpfung dran, denn heute ist Herrentag!<span id="more-5276"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_5472" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-5472" title="maennerrunde_lead" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/05/maennerrunde_lead.jpg" alt="" width="300" height="202" /><p class="wp-caption-text">© Rolf Handke / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Herrentag ist der vor allem in Ostdeutschland gebräuchliche Begriff für den Vatertag. Dessen Ursprung als feste Institution liegt in den USA des frühen 20. Jahrhunderts, wo der Vatertag als Gegenpart zum bereits bestehenden Muttertag eingerichtet wurde. Der Brauch in ausschließlich männlicher Gesellschaft umherzuwandern und dabei gerne auch etwas über den Durst zu trinken, reicht in der Berliner Gegend jedoch bis ins 19. Jahrhundert zurück. Vorzugsweise mit viel Alkohol im Gepäck ziehen die Herrenrunden umher und führen die Jungen in die &#8220;Gebräuche&#8221; echter Männer ein. Ja, am Herrentag darf Mann mal wieder richtig Mann sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Herrentag? Vatertag? Männertag!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong>Da verwundert es auch nicht, dass Veranstaltungen wie der <a href="http://de-de.facebook.com/pages/Schlachtensee/112853192061809?v=stream" target="_blank">Kastenlauf um den Schlachtensee</a> auf dem Plan stehen. Dabei gilt es in Zweierteams den Schlachtensee zu umrunden und dabei einen Kasten Bier zu leeren &#8211; natürlich ohne etwas zu verschütten! Ehrensache unter Männern! Wer nicht laufen will, kann natürlich auch in die Pedale treten. Traditionell erfreuen sich Tandemtouren großer Beliebtheit. Noch geselliger wirds auf dem <a href="http://www.bierbike-berlin.de/" target="_blank">BierBike</a>. Es dürfte sich jedoch so kurzfristig kaum mehr ein Platz an dem fahrenden Tresen finden lassen. Dann heißt es halt: Bier in den Bollerwagen gepackt und von Biergarten zu Biergarten bzw. Gaststätte zu Gaststätte gezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da trifft es sich gut, dass der Herrentag wie jedes Jahr auf den christlichen Feiertag Christi Himmelfahrt fällt. Dieser ist einer der wenigen gesetzlichen Feiertage in Berlin und beschert somit den meisten einen freien Tag, mitunter sogar ein verlängertes Wochenende.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Ostalgiker und Motorradfreunde bietet das <a href="http://www.erstesberliner-ddr-motorradmuseum.de/index.php/news-blog/262-vatertagstour-mit-dem-ddr-motorradmuseum.html" target="_blank">1. Berliner DDR Motorrad-Museum</a> anlässlich des Herrentags eine spezielle Ost-City Stadtrundfahrt inklusive strenger Grenzkontrollen wie zu DDR-Zeiten an. Am Vatertag darf man natürlich auch das Kind im Manne nicht vergessen.  Der perfekte Tag also, um den Traum vieler Jungs wieder aufleben zu lassen und Lokomotivführer zu spielen. Hierfür eignet sich die <a href="http://www.parkeisenbahn.de/" target="_blank">Berliner Parkeisenbahn (BPE)</a> im Volkspark Wuhlheide. Wem das alles nicht männlich genug ist, der geht zum <a href="http://www.american-bowl-berlin.de/events-aktionen/herrentag.html" target="_blank">Herrentagsbowling</a> nach Marzahn mit GoGo-Dance, Stripshow und allem Pipapo. Am Abend dürfte aber schon ein Platz vor dem Fernseher reserviert sein. Schließlich bestreitet die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft ein WM-Vorbereitungsspiel gegen Malta. Fußball ist immerhin der beliebteste Männersport der Deutschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Egal was letztendlich auf dem Plan steht: Auf gehts Berliner! Feiert und genießt den Herrentag! Man(n) lebt schließlich nur einmal.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Martin Schlereth (mit Bildmaterial von <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">pixelio.de</a>)</em></p>
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		<title>Damals am 18. März&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 09:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernard Bruck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Platz des 18. März]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 18. März stellt in vielerlei Hinsicht einen geschichtsträchtigen Tag für die heutige Bundeshauptstadt Berlin dar. So gedenkt man noch heute den Ereignissen des 18. März 1848 (Märzrevolution) als auch des 18. März 1990, dem Tag der ersten freien Volkskammerwahl 1990 in der damaligen DDR. Der Platz des 18. März, das Pendant des Pariser Platzes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 18. März stellt in vielerlei Hinsicht einen geschichtsträchtigen Tag für die heutige Bundeshauptstadt Berlin dar. So gedenkt man noch heute den Ereignissen des 18. März 1848 (<a title="Deutsche Revolution 1848/49" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Revolution_1848/49">Märzrevolution</a>) als auch des 18. März 1990, dem Tag der ersten freien <a title="Volkskammerwahl 1990" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volkskammerwahl_1990">Volkskammerwahl 1990</a> in der damaligen DDR.<span id="more-4040"></span></p>
<div id="attachment_4044" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Platz_des_18._M%C3%A4rz"><img class="size-medium wp-image-4044 " title="De-okin-wiki" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/03/De-okin-wiki-300x199.jpg" alt="© De Okin / wikipedia.org" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">© De Okin / wikipedia.org</p></div>
<p>Der Platz des 18. März, das Pendant des Pariser Platzes am Brandenburger Tor in Berlin zählte &#8211; wie so manch anderer denn auch &#8211; lange Zeit als unüberwindbare deutsch-deutsche Grenze und erinnert seit seiner Umbenennung am 15. Juni 2000 sowohl an das revolutionäre Geschehen im Jahre 1848, als auch an die erste und gleichzeitig letzte freie Volkskammerwahl der Deutschen Demokratischen Republik.<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/28978103_kw10_volkskammer/index.html" target="_blank"> Im Bundestag gedenkt man</a> diesen historischen Ereignissen heute mit einer Feierstunde. Die Feierstunde beginnt mit einer Ansprache von Bundestagspräsident  Prof. Dr. Norbert Lammert. Im Anschluss spricht Dr. Lothar de Maizière  (CDU) an, von April bis Oktober 1990 der letzte Ministerpräsident der  DDR.<strong> </strong>Die Feierstunde wird von 12 Uhr bis etwa 12.45 Uhr live  im Parlamentsfernsehen und im WebTV übertragen.</p>
<p>Ausführlichere Informationen über den 18. März findet Ihr wie immer bei <a title="Wikipedia | Platz des 18. März" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Platz_des_18._M%C3%A4rz" target="_self">Wikipedia.org</a></p>
<p><em>Bernard Bruck (mit Text und Bildmaterial von <a href="http://de.wikipedia.org/" target="_blank">wirkipedia.org</a>)</em></p>
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		<title>Berliner Studentin ist Deutschlands Schönste</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 17:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinerin]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwissenschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ich möchte Deutschland ein Gesicht geben.&#8221; Mit diesem edlen Motiv ging die 19-jährige Kulturwissenschafts-Studentin und amtierende Miss-Berlin Anne Julia Hagen in die Wahl um den Titel als Schönste der Bundesrepublik. Die Berlinerin setzte sich dabei am Samstag in verschiedenen Runden mal einfach in Jeans und T-Shirt, mal im Abendkleid und zuletzt schließlich im Badeanzug gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8220;Ich möchte Deutschland ein Gesicht geben.&#8221; Mit diesem edlen Motiv ging die 19-jährige Kulturwissenschafts-Studentin und amtierende <strong><span style="color: #3366ff;">Miss-Berlin Anne Julia Hagen</span></strong> in die Wahl um den Titel als Schönste der Bundesrepublik.<span id="more-3258"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_3264" class="wp-caption alignleft" style="width: 148px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/02/missgermany_lead.jpg"><img class="size-full wp-image-3264" title="missgermany_lead" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/02/missgermany_lead.jpg" alt="" width="138" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© missgermany.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Berlinerin setzte sich dabei am Samstag in verschiedenen Runden mal einfach in Jeans und T-Shirt, mal im Abendkleid und zuletzt schließlich im Badeanzug gegen 21 Konkurrentinen im Alter zwischen 16 und 24 Jahren durch. In der Jury saßen (Semi-)Prominente aus Sport, Kultur und Politik wie der unvermeidliche Ross Anthony, die Pocher-Ex Monica Ivancan sowie der Promi-Schönheitschirurg Prof. Dr. Dr. Werner Mang, welcher besonders auf Ausstrahlung und Natürlichkeit (ganz klar, wie passend!?) achten wollte. Mit <strong><span style="color: #3366ff;">Leticia Koffke</span></strong> war auch eine echte Fachfrau in der Jury vertreten. Koffke war Ihres Zeichens 1990 die erste und einzige <strong><span style="color: #3366ff;">Miss DDR</span></strong>. Im selben Jahr wurde sie auch noch zur ersten gesamtdeutschen Miss Germany seit 1933 gewählt.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit Sie Ihre Repräsentationsaufgaben für Deutschland als <strong><span style="color: #3366ff;">Miss Germany</span></strong> nun in vollem Umfang bewältigen kann, will Anne Julia Ihr Studium zunächst einmal für ein Jahr aussetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Martin Schlereth</em></p>
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		<title>Gorbatschow bringt Deutsche Einheit auf den Weg</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[1990]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Fast jeder Tag ein historischer Gedenktag. Die bewegten Monate der Wendezeit zwischen Montagsdemos, Mauerfall und Wiedervereinigung liefern derzeit den Hintergrund für ein 20-jähriges Jubiläum nach dem anderen. Auch der 10. Februar stellt so ein wichtiges historisches und gedenkwürdiges Datum dar. Waren für den Sturz des SED-Regimes und den Fall der Mauer in erster Linie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fast jeder Tag ein historischer Gedenktag. Die bewegten Monate der Wendezeit zwischen Montagsdemos, Mauerfall und Wiedervereinigung liefern derzeit den Hintergrund für ein 20-jähriges Jubiläum nach dem anderen. Auch der <strong><span style="color: #3366ff;">10. Februar</span></strong> stellt so ein wichtiges historisches und gedenkwürdiges Datum dar. Waren für den Sturz des SED-Regimes und den Fall der Mauer in erster Linie die damaligen DDR-Bürger verantwortlich, so waren auf dem Weg zur Wiedervereinigung schließlich die Politiker gefordert.<span id="more-3143"></span></p>
<div id="attachment_3195" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/02/gorbi_kohl_lead.jpg"><img class="size-full wp-image-3195" title="gorbi_kohl_lead" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/02/gorbi_kohl_lead.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© freiheit-und-einheit.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Zwölf Monate nachdem am 05. Februar 1989 mit <strong><span style="color: #3366ff;">Chris Gueffroy</span></strong>, der beim Versuch nach West-Berlin zu fliehen von Grenzsoldaten erschossen wurde, das letzte <strong><span style="color: #3366ff;">Maueropfer</span></strong> zu beklagen war, billigte am 10. Februar 1990 der Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU), <strong><span style="color: #3366ff;">Michail Gorbatschow</span></strong>, dem damals noch geteilten deutschen Volk das <strong><span style="color: #3366ff;">nationale Selbstbestimmungsrecht</span></strong> zu. Dies stellte einen Meilenstein auf dem Weg zur  Wiederherstellung der staatlichen Einheit Deutschlands dar.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Martin Schlereth</em></p>
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		<title>20 Jahre Stasi-Sturz</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 23:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[1989]]></category>
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		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Inoffizieller Mitarbeiter]]></category>
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		<category><![CDATA[Stasi]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus den Wendejahren 1989/90 haben sich besonders der 9. November und der 3. Oktober als entscheidende und herausstechende Daten ins allgemeinde Bewusstsein eingebrannt. Doch auch in den Monaten dazwischen hat sich einiges getan. Ein symbolträchtiges Datum stellt hierbei der 15. Januar 1990 dar, als etwa 2.000 Demonstranten die Zentrale der DDR-Staatssicherheit in Berlin-Lichtenberg besetzten. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p>Aus den Wendejahren 1989/90 haben sich besonders der 9. November und der 3. Oktober als entscheidende und herausstechende Daten ins allgemeinde Bewusstsein eingebrannt. Doch auch in den Monaten dazwischen hat sich einiges getan. Ein symbolträchtiges Datum stellt hierbei der <span style="color: #3366ff;"><strong>15. Januar 1990</strong></span> dar, als etwa 2.000 Demonstranten die Zentrale der <strong><span style="color: #3366ff;">DDR-Staatssicherheit</span></strong> in Berlin-Lichtenberg besetzten.<span id="more-2367"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Öffnung der Mauer war dies ein weiterer Schritt, aus der allumfasenden Umklammerung der sozialistischen Diktatur. Das Ministerium für Staatssicherheit war neben dem antifaschistischen Schutzwall Symbol für die Entfremdung des Arbeiter- und Bauern-Staats von seinem Volk und die tödliche Brutalität, mit der das politische System seine Bürger auf Linie halten wollte. Neben den etwa 90.000 hauptamtlichen Mitarbeitern dienten noch weit mehr als 100.000 <strong><span style="color: #3366ff;">Inoffizielle Mitarbeiter (IM)</span></strong> dem <strong><span style="color: #3366ff;">&#8220;Schild und Schwert der Partei&#8221;</span></strong>. Einigen Expertenagaben zufolge kam auf 55 DDR-Bürger ein Stasi-Mitarbeiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem symbolischen Wert, hatte die Besetzung des Stasihauptquartiers auch einen großen historischen Wert. Angesichts der wachsenden Unruhen in der DDR-Bevölkerung, das Ende der sozialistischen Diktatur vor Augen, hatten die Mitarbeiter des MfS mit der Vernichtung der Stasi-Akten begonnen. Große Teile konnten in der Folge jedoch gerettett werden. Nur dadurch konnte die <strong><a href="http://www.bstu.bund.de" target="_blank"><span style="color: #3366ff;">Behörde der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU)</span></a> </strong>- die Birthler-Behörde &#8211; Ihren Beitrag zur Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Manche Kommentatoren verglichen die Erstürmung des Stasi-Hauptquartiers mit dem Sturm auf die Bastille 200 Jahre zuvor. Letztendlich lässt sich glücklicherweise resümieren, dass die deutsche Revolution bei Weitem nicht so blutig wie das historische Vorbild in Frankreich ablief.</p>
<p><em>Martin Schlereth</em></p>
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		<title>Beck kritisiert Berlins Umgang mit DDR-Erbe</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Adlon]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Kurt Beck]]></category>
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		<category><![CDATA[Thilo Sarrazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und ehemalige Parteivorsitzende der SPD Kurt Beck bemängelt in seinem Beitrag für die Veranstaltungsreihe &#8220;Hauptstadtreden&#8221; auf Einladung der Stiftung Zukunft Berlin den Umgang der Bundeshauptstadt mit der DDR-Vergangenheit. In einem Manuskript, welches dem Tagesspiegel vorliegt, kritisiert Beck vor allem die mangelnde Erinnerung an die Opfer des DDR-Regimes 20 Jahre nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p>Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und ehemalige Parteivorsitzende der SPD <strong><span style="color: #99ccff;">Kurt Beck</span></strong> bemängelt in seinem Beitrag für die Veranstaltungsreihe <span style="color: #99ccff;"><strong>&#8220;Hauptstadtreden&#8221;</strong></span> auf Einladung der <strong><span style="color: #99ccff;">Stiftung Zukunft Berlin</span></strong> den Umgang der Bundeshauptstadt mit der DDR-Vergangenheit. <span id="more-1305"></span></p>
<div id="attachment_1336" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1336" title="checkpoint" src="http://hauptstadtstudio.files.wordpress.com/2009/12/thewalldrivecom.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">© thewalldrive.com</p></div>
<p style="text-align: justify;">In einem Manuskript, welches dem Tagesspiegel vorliegt, kritisiert Beck vor allem die mangelnde Erinnerung an die Opfer des DDR-Regimes 20 Jahre nach dem Mauerfall. „Am Checkpoint Charlie sieht es eher aus wie auf einem Krempelmarkt“, so Beck.</p>
<p style="text-align: justify;">Beck möchte die Kritik keineswegs als Einmischung in Berliner Angelegeheiten verstanden wissen, „sondern als Eindrücke eines Besuchers, der gerne in Berlin ist“. Abschließend schickte Beck noch eine Liste von Exil-Rheinland-Pfälzern hinterher, welche Berlin mit Ihren Beiträgen bereichert hatten. Zu diesen zählten der Begründer des Nobelhotels am Pariser Platz Lorenz Adlon sowie der Architekt des Reichstages Paul Wallot. Explizit distanziert hat sich Beck jedoch vom ehemaligen Staatssekretär im Ministerium für Finanzen in Rheinland-Pfalz und späteren Finanzsenator Berlins <strong><span style="color: #99ccff;">Thilo Sarrazin</span></strong>. Wie Beck hatte ja auch dieser heftige Kritik an der Berliner Gesellschaft geübt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Martin Schlereth</em></p>
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		<title>Erfinder des Ost-Ampelmännchens ist verstorben</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernard Bruck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Ampelmännchen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Peglau]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Erfinder des legendären Ost-Ampelmännchens ist am Sonntag verstorben. Karl Peglau, welcher das Ampelmännchen im Jahre 1961 entworfen hat, ist am Sonntag im Alter von 82 Jahren in Berlin verstorben. Bis zuletzt sei er jede Woche im Büro der Ampelmann GmbH erschienen, welche die Kultfigur seit 1996 vermarktet, und habe hier die Mitarbeiter bei ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_984" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.files.wordpress.com/2009/12/ampelmann_de.jpg"><img class="size-medium wp-image-984" title="ampelmann_de" src="http://hauptstadtstudio.files.wordpress.com/2009/12/ampelmann_de.jpg?w=300" alt="" width="300" height="167" /></a><p class="wp-caption-text">© ampelmann.de</p></div>
<p>Der Erfinder des legendären Ost-Ampelmännchens ist am Sonntag verstorben. Karl Peglau, welcher das Ampelmännchen im Jahre 1961 entworfen hat, ist am Sonntag im Alter von 82 Jahren in Berlin verstorben. Bis zuletzt sei er jede Woche im Büro der Ampelmann GmbH erschienen, welche die Kultfigur seit 1996 vermarktet, und habe hier die Mitarbeiter bei ihren Projekten unter die Arme gegriffen. Das <span style="color:#99ccff;"><strong>hauptstadtstudio</strong></span> möchte der Familie des Verstorbenen sein herzliches Beileid bekunden.</p>
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