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	<title>Hauptstadtstudio &#187; Checkpoint Charlie</title>
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		<title>Neue Infobox am Checkpoint Charlie eröffnet Mitte 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mitte dieses Jahres soll am Checkpoint Charlie im Herzen Berlins eine Infobox auf die Geschichte der Teilung Berlins aufmerksam machen. Bei der Info Box handelt es sich um eine Black Box, welche die kommerzialisierte Geschichte um die innerdeutsche Grenze nüchtern und sachlich dokumentieren soll. Das Gebiet, auf dem Mitte 2012 die Infobox stehen soll, liegt<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2012/01/12/neue-infobox-am-checkpoint-charlie-eroeffnet-mitte-2012/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
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</script></div><p><strong>Mitte dieses Jahres soll am Checkpoint Charlie im Herzen Berlins eine Infobox auf die Geschichte der Teilung Berlins aufmerksam machen. Bei der Info Box handelt es sich um eine Black Box, welche die kommerzialisierte Geschichte um die innerdeutsche Grenze nüchtern und sachlich dokumentieren soll.</strong><span id="more-19268"></span></p>
<div id="attachment_19269" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/01/Neue-Infobox-am-Checkpoint-Charlie-eröffnet-Mitte-2012.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-medium wp-image-19269" title="Neue Infobox am Checkpoint Charlie eröffnet Mitte 2012" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/01/Neue-Infobox-am-Checkpoint-Charlie-eröffnet-Mitte-2012-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Marge Simpson / pixelio.de</p></div>
<p>Das Gebiet, auf dem Mitte 2012 die Infobox stehen soll, liegt derzeit noch brach. Es wächst und wuchert &#8211; noch. Mit rund 120.000 Euro aus dem Vermögen der ehemaligen Parteien der Deutschen Demokratischen Republik soll nun der schwarze Info-Kubus errichtet werden. Dabei handelt es sich lediglich um ein Provisorium. Die Info-Box am Checkpoint soll nur so lange stehen bleiben, bis mit dem Bau des Museum des Kalten Krieges an gleicher Stelle begonnen wird. Sprich: 2015 bzw. 2016 weicht die Box dem eigentlichen Projekt.</p>
<p>Seit Jahren bereits ist der ehemalige Grenzkontrollpunkt an der Friedrichstraße ein Magnet für Touristen aus aller Welt. Zu Zeiten der DDR war der Kontrollpunkt für Politiker und Militärs bestimmt. Seit Jahren bereits gibt es Diskussionen über die Neugestaltung des Gebiets um den Checkpoint herum. Mit der InfoBox soll auch der immer stärkeren Kommerzialisierung der Geschichte um die Deutsch-Deutsche-Grenze Einhalt geboten werden.</p>
<p>Weitere Informationen hierzu unter <a rel="nofollow" target="_blank" title="Infobox am Checkpoint Charlie" href="http://www.berlin.de/tourismus/nachrichten/2300720-1721038-neue-infobox-am-checkpoint-charlie-oeffn.html" target="_blank">berlin.de</a>.</p>
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		<title>100MeilenBerlin – Laufen im Gedenken an den Mauerbau</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 21:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 13. August 1961 wurde in Berlin die deutsch-deutsche Teilung in Beton gegossen, als das DDR-Regime mit dem Bau der berühmt-berüchtigten Berliner Mauer begann. 50 Jahre liegt dies nun zurück. Zum Gedenken an den Jahrestag des Mauerbaus findet von Samstag auf Sonntag ein Lauf statt &#8211; die 100MeilenBerlin. Die Strecke der 100MeilenBerlin führt entlang des<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2011/08/18/100meilenberlin-laufen-im-gedenken-an-den-mauerbau/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 13. August 1961 wurde in Berlin die deutsch-deutsche Teilung in Beton gegossen, als das DDR-Regime mit dem Bau der berühmt-berüchtigten Berliner Mauer begann. 50 Jahre liegt dies nun zurück. Zum Gedenken an den Jahrestag des Mauerbaus findet von Samstag auf Sonntag ein Lauf statt &#8211; die 100MeilenBerlin.</strong><span id="more-15812"></span></p>
<p><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/08/Berliner-Mauer.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="alignleft size-medium wp-image-15837" title="Berliner Mauer" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/08/Berliner-Mauer-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a>Die Strecke der 100MeilenBerlin führt entlang des Mauerwegs. Die Läufer müssen dabei  insgesamt 160,9 Kilometer zurücklegen. Der Mauerweg orientiert sich in weiten Abschnitten am ehemaligen Verlauf der Mauer um West-Berlin herum. Wo früher Grenzsoldaten patroullierten, wird nun mit der Laufveranstaltung an den Bau der Mauer vor 50 Jahren erinnert.</p>
<p>Der Startschuss fällt am Samstag, dem 20. August 2011, um 6 Uhr auf der Sportanlage an der Lobeckstraße in Kreuzberg. Im Uhrzeigersinn geht es dann vorbei an der East-Side-Gallery in Richtung Adlershof, über Marienfelde schließlich nach Potsdam. Über Groß Glienicke, Hennigsdorf und Reinickendorf führt die Strecke dann zurück ins Zentrum, vorbei an der Mauer-Gedenkstätte in der Bernauer Straße, Reichstag, Brandenburger Tor und Checkpoint Charlie.</p>
<p>Den für den Lauf gemeldeten 100 Läufern und Läuferinnen bleibt unterwegs nur wenig Zeit für Sightseeing oder stilles Gedenken. Denn für die 160,9 Kilometer gilt ein Zeitlimit von 30 Stunden. Bis Sonntag um 12 Uhr sollte auch der Letzte wieder auf der Sportanlage an der Lobeckstraße angekommen sein. Jeder, der diese Strecke beendet haben wird, kann sich als Gewinner fühlen. Und wie es sich für Gewinner gehört, bekommt auch jeder Finisher eine Medaille. Diese ist Chris Gueffroy gewidmet, dem vorletzten Todesopfer an der Berliner Mauer. Gueffroy war in der Nacht vom 05. auf den 06. Februar 1989 beim Versuch, nach West-Berlin zu fliehen, von Grenzsoldaten erschossen worden. Mit dem Lauf wird ihm und allen Maueropfern gedacht.</p>
<p>Weitere Informationen und den genauen Streckenverlauf gibt es auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.100meilen.de" target="_blank">www.100meilen.de</a>.</p>
<p><em>Martin Schlereth</em></p>
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		<title>Beck kritisiert Berlins Umgang mit DDR-Erbe</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Thilo Sarrazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und ehemalige Parteivorsitzende der SPD Kurt Beck bemängelt in seinem Beitrag für die Veranstaltungsreihe &#8220;Hauptstadtreden&#8221; auf Einladung der Stiftung Zukunft Berlin den Umgang der Bundeshauptstadt mit der DDR-Vergangenheit. In einem Manuskript, welches dem Tagesspiegel vorliegt, kritisiert Beck vor allem die mangelnde Erinnerung an die Opfer des DDR-Regimes 20 Jahre nach dem<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2009/12/17/beck-kritisiert-berlins-umgang-mit-ddr-erbe/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und ehemalige Parteivorsitzende der SPD <strong><span style="color: #99ccff;">Kurt Beck</span></strong> bemängelt in seinem Beitrag für die Veranstaltungsreihe <span style="color: #99ccff;"><strong>&#8220;Hauptstadtreden&#8221;</strong></span> auf Einladung der <strong><span style="color: #99ccff;">Stiftung Zukunft Berlin</span></strong> den Umgang der Bundeshauptstadt mit der DDR-Vergangenheit. <span id="more-1305"></span></p>
<p style="text-align: justify;">In einem Manuskript, welches dem Tagesspiegel vorliegt, kritisiert Beck vor allem die mangelnde Erinnerung an die Opfer des DDR-Regimes 20 Jahre nach dem Mauerfall. „Am Checkpoint Charlie sieht es eher aus wie auf einem Krempelmarkt“, so Beck.</p>
<p style="text-align: justify;">Beck möchte die Kritik keineswegs als Einmischung in Berliner Angelegeheiten verstanden wissen, „sondern als Eindrücke eines Besuchers, der gerne in Berlin ist“. Abschließend schickte Beck noch eine Liste von Exil-Rheinland-Pfälzern hinterher, welche Berlin mit Ihren Beiträgen bereichert hatten. Zu diesen zählten der Begründer des Nobelhotels am Pariser Platz Lorenz Adlon sowie der Architekt des Reichstages Paul Wallot. Explizit distanziert hat sich Beck jedoch vom ehemaligen Staatssekretär im Ministerium für Finanzen in Rheinland-Pfalz und späteren Finanzsenator Berlins <strong><span style="color: #99ccff;">Thilo Sarrazin</span></strong>. Wie Beck hatte ja auch dieser heftige Kritik an der Berliner Gesellschaft geübt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Martin Schlereth</em></p>
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