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	<title>Hauptstadtstudio &#187; Berlin Friedrichshain</title>
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		<title>Schokoladen verliert 2. Räumungsklage &#124; Jeder Abend kann der Letzte sein!</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 20:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronika Streit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist ein jahrelanger Kampf, in dem neben Klägerin (der Beteiligungsgesellschaft Friedrich Trier GmbH) und Angeklagtem (dem Schokoladen e.V.) nicht nur das Berliner Landgericht, sondern auch Lokalpolitiker und nicht zuletzt die Fans und Unterstützer eines der letzten Berliner Off-Kultur-Clubs eine entscheidende Rolle spielen. Doch nun kann die Räumung jeden Tag vollzogen werden. Zwar will Schokoladen-Anwalt<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2012/01/28/schokoladen-verliert-2-raeumungsklage-jeder-abend-kann-der-letzte-sein/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
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</script></div><p><strong>Es ist ein jahrelanger Kampf, in dem neben Klägerin (der Beteiligungsgesellschaft Friedrich Trier GmbH) und Angeklagtem (dem Schokoladen e.V.) nicht nur das Berliner Landgericht, sondern auch Lokalpolitiker und nicht zuletzt die Fans und Unterstützer eines der letzten Berliner Off-Kultur-Clubs eine entscheidende Rolle spielen. Doch nun kann die Räumung jeden Tag vollzogen werden.<span id="more-19727"></span></strong></p>
<div id="attachment_19739" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/01/5019758011_a0c6c489bd_m.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-19739" title="Schokoladen, Berlin" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/01/5019758011_a0c6c489bd_m.jpg" alt="© nagell / flickr.com" width="240" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">© nagell / flickr.com</p></div>
<p>Zwar will Schokoladen-Anwalt Moritz Heusinger Berufung gegen das Urteil vom 24. Januar 2012 einlegen, in dem das Landgericht Berlin der Klage des Grundeigentümers, welche die <strong>Räumung des Szene-Clubs in der Ackerstraße</strong> zum Ziel hatte, stattgab, doch theoretisch kann der Schokoladen nun jederzeit geräumt werden. Damit wollen sich die Mitglieder und ihre Freunde jedoch nicht abfinden. Betreiber Chris Keller kündigte bereits Proteste an: „Freiwillig werden wir da nicht rausgehen“, zitierte ihn zuletzt der <a rel="nofollow" target="_blank" title="Räumung Schokoladen - Bericht im Tagesspiegel" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/raeumung-schokoladen-das-wird-die-szene-nicht-kampflos-hinnehmen/6112434.html" target="_blank">Tagesspiegel</a>. Eine <strong>Hausbesetzung</strong> und auch <strong>Demonstrationen</strong> wie Anfang letzten Jahres anlässlich der Räumung des Hausprojekts „Liebig 14“ in der Liebigstraße in Berlin-Friedrichshain sind denkbar, denn: „Wenn einer der letzten Freiräume in Mitte verschwindet, wird die Szene das nicht kampflos hinnehmen.“</p>
<p>Doch es gibt auch <strong>friedliche Lösungsansätze</strong>: Auf der Webseite <a rel="nofollow" target="_blank" title="Projekt 'Berlin braucht Schokoladen'" href="http://www.berlin-braucht-schokoladen.de" target="_blank">berlin-braucht-schokoladen.de</a> bittet der Schokoladen e.V. alle Künstler Berlins, Fans des Schokoladens und Unterstützer der Berliner Alternativkultur um Mithilfe bei der Suche nach einem geeigneten Areal für den Eigentümer des Grundstücks, welches ihm von der Stadt Berlin als Alternative zum Besitz in der Ackerstraße 169/170 angeboten werden könnte. Mithilfe einer Plakat-Aktion und einer <strong><a rel="nofollow" target="_blank" title="Klick hier, wenn du dich an der Unterschriftenaktion zur Rettung des Schokoladens beteiligen möchtest!" href="http://www.berlin-braucht-schokoladen.de/unterschreiben.html" target="_blank">Online-Unterschriftensamlung</a></strong> für den offenen Unterstützerbrief an den Berliner Senat will der Verein den Regierenden Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit um Rückhalt bei der Grundstücksfindung bitten. Versuche des Vereins, selbst eine <strong>alternative Location in Berlin-Mitte</strong> zu finden, sind bisher an den überteuerten Mieten gescheitert, die der Schokoladen nicht einmal „ansatzweise in der Lage“ ist zu bezahlen, so Anwalt Moritz Heusinger. Ein erster „Tausch-Versuch“ mit einem Areal in der Invalidenstraße, welcher von Mitte-Baustadtrat Ephraim Gothe vorgeschlagen wurde, war bereits im letzten Jahr gescheitert, weil die Beteiligungsgesellschaft Trier GmbH kein Interesse an der Fläche hatte.</p>
<div id="attachment_19740" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/01/1428434647_327142502c.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-19740" title="Schokoladen-Fabrik" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2012/01/1428434647_327142502c.jpg" alt="© der_triton / flickr.com" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">© der_triton / flickr.com</p></div>
<p>So muss der Schokoladen fortan also jeden Tag ums Überleben bangen. Im Detail sind dies das <strong>Kulturcafé Schokoladen</strong>, in dem seit 1990 regelmäßig Lesungen, Live-Konzerte und Ausstellungen stattfinden, das <strong>TiSCH</strong> (<strong>Theater im Schokohof</strong>, Ex-Orph-Theater), welches seit 1999 Raum für jegliche Art von künstlerischen Inszenierungen bietet, der „<strong>Club der polnischen Versager</strong>“, in dem jährlich rund 200 Veranstaltungen rund um das Thema „Kunst und Kultur aus Osteuropa“ organisiert werden, und des Weiteren etliche Ateliers, Ateliergemeinschaften, Sound- und Tonstudios, welche teilweise schon seit 1995 die Räumlichkeiten des Schokoladens in unkommerzieller Weise nutzen.</p>
<p>Aufatmen hingegen – zumindest teilweise – können die ca. 15 Mieter, die ebenfalls im Haus in der Ackerstraße ansässig sind. Da sie noch alte Mietverträge besitzen, konnten sich die Grundeigentümer mit ihrer Räumungsklage zum Zwecke einer Komplettsanierung des Gebäudes vor Gericht nicht gegen sie durchsetzen. Allerdings werden viele von ihnen nun fortwährend aufgrund von Kleinigkeiten vom rheinland-pfälzischen Vermieter abgemahnt. Nach einer friedlichen Lösung sieht das nicht aus.</p>
<p><em>Veronika Streit (mit Bildmaterial von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/52336472@N00/1428434647/sizes/m/in/photostream/" rel="nofollow" target="_blank">nagell</a> &amp; <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/52336472@N00/1428434647/sizes/m/in/photostream/" rel="nofollow" target="_blank">der_triton</a> / <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.flickr.com" rel="nofollow" target="_blank">flickr.com</a>)</em></p>
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		<title>Völlig verschenkt?! &#124; Geschenke-Tauschbörsen, Schenkläden und Giveboxen in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 18:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronika Streit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Heiligabend wieder nicht das Gewünschte unterm Baum gefunden, und der Keller quillt schon über vor lauter unbrauchbaren Geschenken aus dem letzten Jahr? Schöne Bescherung! Doch kein Grund zur Panik, denn unzufriedene Beschenkte können nutzlose Präsente jetzt problemlos wieder loswerden und damit sogar noch andere Menschen glücklich machen. Wie das geht? Ganz einfach! Man schnappe<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2011/12/26/voellig-verschenkt-geschenke-tauschboersen-schenklaeden-und-giveboxen-in-berlin/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Heiligabend wieder nicht das Gewünschte unterm Baum gefunden, und der Keller quillt schon über vor lauter unbrauchbaren Geschenken aus dem letzten Jahr? Schöne Bescherung! Doch kein Grund zur Panik, denn unzufriedene Beschenkte können nutzlose Präsente jetzt problemlos wieder loswerden und damit sogar noch andere Menschen glücklich machen.<span id="more-18845"></span></strong></p>
<div id="attachment_18849" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/12/556678_web_R_B_by_Ruth-Rudolph_pixelio.de_.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-medium wp-image-18849" title="556678_web_R_B_by_Ruth Rudolph_pixelio.de" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/12/556678_web_R_B_by_Ruth-Rudolph_pixelio.de_-300x218.jpg" alt="Ruth Rudolph / pixelio.de" width="300" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Ruth Rudolph / pixelio.de</p></div>
<p>Wie das geht? Ganz einfach! Man schnappe sich das ungeliebte Geschenk, nehme es mit zu einer Weihnachtsgeschenke-Tauschbörse oder in einen Umsonstladen und suche sich dafür ein anderes, passenderes Geschenk aus. Ob Jung oder Alt &#8211; jeder hat in Berlin die Möglichkeit, in den nächsten Tagen doch noch zu seinem Wunschgeschenk zu kommen.</p>
<p>So können Kinder morgen, am 27.12.2011, ab 11 Uhr im <strong>LEGOLAND® Discovery Centre Berlin</strong> ein mitgebrachtes Geschenk, das ihnen nicht gefällt, gegen eins eines anderen Kindes tauschen, das ihnen besser gefällt. Um den Auspackspaß nicht allzu sehr zu mindern, wird darum gebeten, die Tauschgeschenke in der Originalverpackung mitzubringen. Und nach der <strong>Geschenke-Tauschbörse</strong> bietet sich natürlich gleich noch ein Besuch im LEGOLAND® Discovery Centre an, in dem Groß und Klein spielen, bauen, experimentieren und ganz viel Neues entdecken können.</p>
<p>Aber auch für Erwachsene hält Berlin verschiedene Möglichkeiten bereit, Unbrauchbares in Brauchbares umzuwandeln. So ist der <strong>Schenkladen &#8220;Systemfehler Berlin&#8221;</strong> in der Jessnerstr. 41 in Berlin-Friedrichshain am 28.12.2011 von 17 bis 20 Uhr geöffnet. Mitgebracht werden kann alles, was sauber und zeitgemäß ist (PCs bspw. ab 1GHz, Monitore nur TFT/LCD, bei Büchern Klassiker und/oder aktuelle Bestseller). Im Austausch mitgenommen werden können bis zu 5 verschiedene Dinge aus dem Umsonstladen.</p>
<p>Ganz ähnlich funktionieren auch die seit Herbst dieses Jahres in Berlin-Mitte, Kreuzberg, Prenzlauer Berg und Neukölln aufgestellten <strong>Give-Boxen</strong>. Eine Give-Box ist ein aus Holz gebasteltes &#8220;Geschenkeregal&#8221; mit einer Kleiderstange und mehreren Fächern, in denen Passanten Kleidung, Spielzeug, Bücher und Elektrogeräte ablegen oder sogar Fahrräder abstellen können, welche sie nicht mehr benötigen. Die gespendeten Gegenstände wiederum können von jedem kostenlos mitgenommen werden, der dafür Verwendung findet. Derzeit gibt es solche Give-Boxen in der Steinstr. 37b (Mitte), Kollwitzstr. 19 (Prenzlauer Berg), Cuvrystr. 13-14 (Kreuzberg) und Weserstr. 7 (Neukölln).</p>
<p><em>Veronika Streit (mit Bildmaterial von Ruth Rudolph / <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.pixelio.de" rel="nofollow" target="_blank">pixelio.de</a>)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Alternative &#124; Der RAW-Flohmarkt in Berlin-Friedrichshain</title>
		<link>http://hauptstadtstudio.com/2011/07/08/die-alternative-der-raw-flohmarkt-berlin-friedrichshain/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 19:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Schwabe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Habt ihr auch immer das Gefühl alles aufheben zu müssen? Sagt ihr euch auch: „Ich stelle es erst mal in den Keller. Vielleicht brauch&#8217; ich das ja noch mal&#8221;, und später merkt ihr dann, dass ihr es doch nicht mehr behalten wollt? Oder seid ihr immer auf der Suche nach kleinen Raritäten? Dann seid ihr<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2011/07/08/die-alternative-der-raw-flohmarkt-berlin-friedrichshain/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Habt ihr auch immer das Gefühl alles aufheben zu müssen? Sagt ihr euch auch: „Ich stelle es erst mal in den Keller. Vielleicht brauch&#8217; ich das ja noch mal&#8221;, und später merkt ihr dann, dass ihr es doch nicht mehr behalten wollt? Oder seid ihr immer auf der Suche nach kleinen Raritäten?<span id="more-14859"></span> Dann seid ihr auf dem Raw-Flohmarkt richtig!</strong></p>
<div id="attachment_14861" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/07/flohmarkt_friedrichshain.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-medium wp-image-14861" title="flohmarkt_friedrichshain" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2011/07/flohmarkt_friedrichshain-300x199.jpg" alt="Flohmarkt Friedrichshain" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">© Lothar Wandtner / pixelio.de</p></div>
<p>Der neue Flohmarkt an der Warschauer Straße mit einer Fläche von 3.000 qm hat garantiert immer eine Fläche frei. Wie bei vielen anderen Flohmärkten in Berlin ist hier keine Vorkasse nötig. Jeden Sonntag bietet der Markt überdachte Stände mit Tisch (3 Meter breit), welche man allerdings zwei bis drei Tage vorher reservieren sollte. Die Reservierungen werden immer bis Samstag 15 Uhr entgegen genommen.<br />
Wer sich spontan entscheidet oder keinen Platz auf den bekannten Flohmärkten im Mauerpark oder auf dem Boxhagener Platz bekommen hat, kommt einfach am Sonntag gegen 9 Uhr und bringt sich selbst seinen Tisch mit. Platz ist hier genug! Die Preise sind neben den anderen Flohmärkten sehr human. Second Hand Kleidung oder andere kleine Raritäten-Stücke findet man dort noch zu bezahlbaren Preisen. Für 27€ gibt es einen fünf Meter langen überdachten Stand. Selbstaufbauer zahlen für den laufenden Meter um die 6€.</p>
<p>Das Gelände des Reichsbahnausbesserungswerks (RAW) diente ehemals der Wartung und Instandsetzung von Lokomotiven sowie Waggons zum Transport von Personen und Gütern und ist schon mehr als hundert Jahre alt. Benannt wurde der Betrieb nach dem im nationalsozialistischen Deutschland ermordeten bayrischen Kommunisten Franz Stenzer und wurde so zum RAW „Franz Stenzer“. Ab 1991 wurde das Werk Schritt für Schritt stillgelegt. Seit 1998 ist das Gebäude an den Friedrichshainer Kulturverein RAW-Tempel e.V. vermietet, und es werden viele interkulturelle Projekte durchgeführt. Clubs wie das cassiopeia oder suicide circus verhalfen dem Gelände zu neuem Leben.</p>
<p><strong>Anmeldung zum Flohmarkt unter: </strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Telefon: 0176/68792221<br />
Montag bis Freitag 9-19 Uhr<br />
Samstag 9-15 Uhr</p>
<p style="padding-left: 30px;">weitere Infos unter: <a rel="nofollow" target="_blank" title="raw-flohmarkt.de" href="http://raw-flohmarkt.de/" target="_blank">raw-flohmarkt.de</a></p>
<p><em>Tina Schwabe (mit Bildmaterial von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.pixelio.de/">pixelio.de</a>)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kolumne: Ein Art „Temple Bar“ von Berlin – Die Flaniermeile Simon-Dach-Straße in Berlin Friedrichshain lädt zum Brunch</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 19:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine der bekanntesten Adressen in Berlin für Restaurant- und Kneipenkultur – Das Areal um die Simon-Dach-Straße Durstig nach Menschen, hungrig nach Musik und noch lange nicht bereit schlafen zu gehen? Dann ist die Simon-Dach-Straße bzw. das Gebiet um die Simon-Dach-Straße das geeignete Domizil für die Nacht. Dieses Areal ist eine Art „-Temple Bar- der Restaurants“<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://hauptstadtstudio.com/2010/02/15/kolumne-ein-art-%e2%80%9etemple-bar%e2%80%9c-von-berlin-%e2%80%93-die-flaniermeile-simon-dach-strase-in-berlin-friedrichshain-ladt-zum-brunch/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Eine der bekanntesten Adressen in Berlin für Restaurant- und Kneipenkultur – Das Areal um die Simon-Dach-Straße</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durstig nach Menschen, hungrig nach Musik und noch lange nicht bereit schlafen zu gehen? Dann ist die Simon-Dach-Straße bzw. das Gebiet um die Simon-Dach-Straße das geeignete Domizil für die Nacht. <span id="more-3302"></span></p>
<div id="attachment_9836" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/02/kreativbrille.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-medium wp-image-9836" title="Hauptstadtstudio" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/02/kreativbrille-300x120.jpg" alt="" width="300" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">© Hauptstadtstudio</p></div>
<p style="text-align: justify;">Dieses Areal ist eine Art „-Temple Bar- der Restaurants“ von Berlin. Vor allem im Sommer sind hier jene Flaneure und Philanthropen richtig, die eine gute Kneipenkultur zu schätzen wissen. Dass dies nicht nur in der kalendarischen Sonnenhochburg des Sommers für Berliner und Touristen attraktiv sein kann, sondern auch im Winter, zeigt ein kleiner Selbsttest der anderen Art, denn es ist Brunch-Time. Wer wenige Stunden vor Mitternacht im Sommer die Simon-Dach-Straße in Berlin Friedrichshain entlang flaniert, weiß um den Geräuschpegel in dieser Gegend. Ich habe es oft genug miterlebt. Durfte mir auch schon genügend Diskussionen von Bekannten anhören, wenn es darum ging eine Wohnung in Friedrichshain zu finden; &#8220;&#8230; am besten nahe Simon-Dach-Straße.&#8221; Für die einen genau das Richtige, für die anderen „Ne ne, das ist mir echt zu laut, von allem zu viel und überhaupt.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„temple bar“ von Dublin lässt grüßen – Brunch-Time in Berlin Friedrichshain</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer die „Temple Bar“ Berlins und dazu noch gastronomische Abwechslung sucht, den treibt es früher oder später in die Nähe des Ostkreuzes. Feiernde Menschen, die aus den Kneipen kamen und vor Stunden in die Kneipen gingen, gehören hier zum all abendlichen Vorspiel der Nacht. Musik dringt aus den Bars und Kneipen oder direkt aus der Kehle manch eines Besuchers dieser bekannten Kneipenmeile von Berlin. Im Sommer sind die Bürgersteige zusätzlich mit Sitzmöglichkeiten gefüllt; jedoch nicht in diesen kalten Zeiten. Ist halt nicht Saison. Gut es gibt auch einige Gastronomen, die in dieser Jahreszeit, eine Art Plastikwintergarten haben; nach neuesten Rauchergesetzen versteht sich. Wie zum Beispiel das <a rel="nofollow" target="_blank" title="Plus-0" href="http://www.plusminusnull-berlin.de/" target="_blank">Plus-0</a>. Aber die zählen alle nicht. Was zählt, ist natürlich: „Wo kommst’e und kannst’e rin, wenn de Hunger hast?“ Als ich endlich meine alte Leidenschaft „brunchen zum Sonntagmittag“ kurz nach Silvester wieder erweckt hatte, musste ich mich davon überzeugen, dass auf der Simon-Dach-Straße auch um die Mittagszeit bis in den Sonntagnachmittag mächtig was los ist. Ich bin echt nicht der Einzige hier! Es ist schwer was los und noch schwerer einen Tisch zu bekommen. Vor allem zur Brunch-Time an einem ganz normalen Stino-Sonntag. Gut, allein hat man immer eine Chance, aber zu zweit, zu dritt, wird es schon eng und zu viert schon problematisch. Vorbestellen ist angesagt und es lohnt sich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Brunch und im Lachsrausch von EM-BAR und EUPHORIA</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Selbsttest zu diesem Thema kann ich das leckere Buffet in der <a rel="nofollow" target="_blank" title="EM-BAR" href="http://euphoria-bar.de/" target="_blank">EM-BAR</a> am Boxhagener Platz und dem Restaurant <a rel="nofollow" target="_blank" title="EUPHORIA" href="http://euphoria-bar.de/" target="_blank">EUPHORIA</a> Grünberger Straße Ecke Simon-Dach-Straße empfehlen. Denn neben all den leckeren Speisen gab es in der EM-BAR meine Lieblingslachsvariante. Geräucherter saftiger Lachs in Scheibenformat für herrliche Lachsschnittchen. Da ich zu den Verehrern von Lachsschnittchen, also dieser ganz speziellen Variante der Lachskonsistenz gehöre, ist es für mich äußerst wichtig diesen bei einem Brunch vorzufinden. In der EM-BAR war dies der Fall und er hat mir da besonders gut geschmeckt. Zudem wurde die leere Platte rasch wieder aufgefüllt. Das war mir und meinen Begleitern beim EUPHORIA nicht widerfahren. Dafür gab es dort eine reichhaltigere Auswahl an Meeresfrüchten. Ach ja, und ohne eine deftige Rühreiportion wäre die Definition von Brunch bzw. einem gutem Sonntagsfrühstück für mich nicht erfüllt. Beide Restaurants haben das Rührei doch ganz unterschiedlich, aber zugleich köstlich kreiert. Unabhängig von beiden selbst erwählten Lieblingsdelikatessen &#8211; Lachs &amp; Rührei &#8211; fängt die Klaviatur der Geschmacksrichtungen und der vielfältigen Auswahl in beiden Restaurants erst an. Am besten überzeugt der Leser sich einmal selbst vor Ort. Ich jedenfalls „beim heiligen Schlaraffenland“ muss gestehen, dass ich es vorletzte Woche wieder mal übertrieben habe. Wie im Trickfilm mit dem Teufelchen, das alle 40 Pfannkuchen geklaut und auf einmal verdrückt hat, habe ich mich anschließend den Sonntagnachmittag gefühlt. Das hat man nun davon, wenn die Geschmacksnerven und die Augen größer als der Magen sind. Da wünscht man sich wie Alf drei Mägen zu besitzen. Ob kulinarisches Restaurant, hippe Bar oder urige Kneipe überall kann bachanalen Gelüsten, Hopfenbegierden, dem kleinen oder dem großen Hunger auf der Simon-Dach-Straße gefrönt werden. -The „Temple Bar“ of Börlin- hat neben ihrem nächtlichen Ruf „eine der coolsten Kneipenmeilen von Berlin zu sein“ auch noch zu anderen Stunden ein vielfältiges Ambiente der Unternehmung zu bieten und einen Ruf zu gewinnen: Nämlich zur Brunch-Time. Na dann, juten Hunger bei einem saftigen Lachsbrötchen.</p>
<p><em>Jens Böhme</em></p>
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