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		<title>Winter schützt vor brennenden Autos</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da soll nochmal jemand etwas gegen diesen strengen Winter sagen. Er hat doch auch seine guten Seiten. Die ungemütlichen Witterungsbedingungen scheinen potentielle Brandstifter von ihrem Werk abgehalten zu haben. So manches Auto mag auch unter seiner Schneebeschichtung einfach nicht in Flammen aufgegangen sein. 
Zumindest konnte die Berliner Polizei im Januar und Februar dieses Jahres &#8220;nur&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Da soll nochmal jemand etwas gegen diesen strengen Winter sagen. Er hat doch auch seine guten Seiten. Die ungemütlichen Witterungsbedingungen scheinen potentielle Brandstifter von ihrem Werk abgehalten zu haben. So manches Auto mag auch unter seiner Schneebeschichtung einfach nicht in Flammen aufgegangen sein. <span id="more-3825"></span></p>
<div id="attachment_3826" class="wp-caption alignleft" style="width: 156px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/03/streichholz_lead.jpg"><img class="size-full wp-image-3826" title="streichholz_lead" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/03/streichholz_lead.jpg" alt="" width="146" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© Josef Hannig / PIXELIO</p></div>
<p style="text-align: justify;">Zumindest konnte die Berliner Polizei im Januar und Februar dieses Jahres <strong><span style="color: #3366ff;">&#8220;nur&#8221; fünf Brandanschläge</span></strong> verzeichnen &#8211; ein deutlicher Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Wie die B.Z. berichtet hält die Polizei einen gewissen &#8220;Einfluss der Wetterlage&#8221; durchaus für möglich, sieht jedoch auch eventuelle andere Ursachen für den Rückgang, ohne diese jedoch zu benennen. Auf der Seite <a href="http://www.brennende-autos.de/" target="_blank">www.brennende-autos.de</a> (ja, so etwas muss es inzwischen wohl auch geben) hat man für dieses Jahr allerdings auch schon wieder 25 Brandanschläge auf Autos gezählt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die dennoch anhaltende Autoanzünderei ist dem Berliner <span style="color: #3366ff;"><strong>Innensenator Ehrhart Körting</strong></span> ein besonderer Dorn im Auge und war Thema Debatte über Linksextremismus vor dem Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. Körting kritisierte in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass die Gerichte für eine Verurteilung mutmaßlicher Brandstifter verlangen, diese auf frischer Tat zu ertappen. Hinzu gesellt sich ein weiteres Dilemma bei der Überführung der Täter: es liegt in der Natur der Sache, dass sich bei Brandstiftung wichtige Beweismittel, wie Grill-Anzünder oder andere Brandsätze buchstäblich in Rauch auflösen. Eine komplette Überwachung der 5000 Straßenkilometer Berlins, auch mittels Videokameras, erscheine jedoch &#8220;schlichtweg unrealistisch&#8221;. Man werde stattdessen vermehrt auf Streifentätigkeit setzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Martin Schlereth</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>(Bildmaterial von: <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.pixelio.de');" href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a>)</em></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Anke Domscheit erhält Berliner Frauenpreis 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernard Bruck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Anke Domscheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Frauensenator]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Gleichstellung und Förderung von Frauen in der Wirtschaft ist nur eines unter vielen Zielen der renommierten Microsoft-Managerin Anke Domscheit (geboren 1968), welche am heutigen Internationalen Frauentag (wir berichteten) mit dem Berliner Frauenpreis 2010 ausgezeichnet worden ist. Als &#8220;Pionierin und Initiatorin&#8221; engagiere sich die junge Fachfrau den ökonomischen Status von Frauen zu verbessern, so Frauensenator [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gleichstellung und Förderung von Frauen in der Wirtschaft ist nur eines unter vielen Zielen der renommierten Microsoft-Managerin Anke Domscheit (geboren 1968), welche am heutigen <a title="Internationaler Frauentag" href="http://hauptstadtstudio.com/2010/03/08/einen-wunderschoenen-weltfrauentag/" target="_self">Internationalen Frauentag (wir berichteten)</a> mit dem Berliner Frauenpreis 2010 ausgezeichnet worden ist. Als &#8220;Pionierin und Initiatorin&#8221; engagiere sich die junge Fachfrau den ökonomischen Status von Frauen zu verbessern, so Frauensenator Harald Wolf (Linkspartei).<span id="more-3809"></span></p>
<div id="attachment_3812" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-3812" title="rotetasche" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/03/rotetasche.jpg" alt="" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">© rotetasche.de</p></div>
<p>Seit 1988 wird der Berliner Frauenpreis von der Frauensenatorin oder dem Frauensenator des Landes Berlin an Frauen verliehen, die sich mit besonderem Engagement für Frauen und für die Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzen. Eine Jury fällt die letzte Entscheidung, und am 8. März, dem Internationalen Frauentag, wird der Preis im Rahmen einer Festveranstaltung verliehen. Vergangenes Jahr ging der Preis an die Psychotherapeutin Sibylle Rothkegel, welche maßgeblich am Aufbau des Behandlungszentrums für Folteropfer beteiligt war und sich darüberhinaus auf nationaler, wie auch internationaler Ebene für die psychologische Betreuung von Folteropfern einsetzte.</p>
<p><em>Bernard Bruck (mit Bildmaterial von <a title="Rote Tasche" href="http://rotetasche.de" target="_blank">rotetasche.de</a>)<br />
</em></p>
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		<title>Einen wunderschönen Weltfrauentag!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 8. März wird weltweit der Internationale Frauentag oder auch Weltfrauentag gefeiert &#8211; dieses Jahr zum 100. Mal. Als Vorreiterin für die Einführung eines internationalen Frauentages im Kampf um Gleichberechtigung und das Frauenwahlrecht gilt die deutsche Sozialistin Clara Zetkin. Bereits seit 1911 &#8211; damals allerdings noch am 19. März &#8211; wird dieser Tag begangen, seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 8. März wird weltweit der <strong><span style="color: #3366ff;">Internationale Frauentag</span></strong> oder auch <strong><span style="color: #3366ff;">Weltfrauentag</span></strong> gefeiert &#8211; dieses Jahr zum 100. Mal. Als Vorreiterin für die Einführung eines internationalen Frauentages im Kampf um Gleichberechtigung und das Frauenwahlrecht gilt die deutsche Sozialistin Clara Zetkin. Bereits seit 1911 &#8211; damals allerdings noch am 19. März &#8211; wird dieser Tag begangen, seit 1921 nun an dem heute noch bekannten Datum.<span id="more-3778"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_3784" class="wp-caption alignleft" style="width: 197px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/03/rose_lead.jpg"><img class="size-full wp-image-3784" title="rose_lead" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/03/rose_lead.jpg" alt="" width="187" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© Angelika Wolter / PIXELIO</p></div>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 1977 wurde der Weltfrauentag von den Vereinten Nationen als offizieller UNO-Feiertag mit dem bedeutungsschwangeren Namen <strong><span style="color: #3366ff;">&#8220;Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden&#8221;</span></strong> eingeführt. Auch 99 Jahre nach Einführung des Weltfrauentages sind nicht alle Formen der Ungleichberechtigung behoben, so dass es noch immer Gründe zu gedenken, mahnen und protestieren gibt. Themen des Internationalen Frauentages heutzutage sind  u.a. die Verbesserung der Chancengleichheit und Bildung für Mädchen und Frauen sowie Aufrufe gegen Diskriminierung aller Art. Das <strong><span style="color: #3366ff;">hauptstadtstudio </span></strong>wünscht jedenfalls allen Frauen einen einen recht herzlichen und wunderschönen Weltfrauentag!</p>
<p style="text-align: justify;">Frauen an die Macht!</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Berlin finden einige Veranstaltungen im Rahmen des Frauentages statt:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Women%20+%20Work_Infos.php?id=1425905" target="_blank"><strong>08.03.2010, 9-12 Uhr: </strong><strong>In Gedenken an Neda und Solidarität mit der Freiheitsbewegung im Iran. Protest für die Frauen im Iran (Friedrichstrasse, Abschlusskundgebung auf dem Pariser Platz)</strong></a><br />
<strong><a href="http://www.tuerkischerfrauenverein-berlin.de/" target="_blank">08.03.2010, 11 Uhr: Tag der offenen Tür und Ausstellung im Türkischen Frauenverein Berlin e.V. (Türkischer Frauenverein)</a><br />
</strong><strong><a href="http://www.berlin.de/ba-spandau/presse/archiv/20100219.1025.156274.html" target="_blank">08.03.2010, 16 Uhr: Wanderausstellung über Gewalt gegen Frauen und Mädchen im Namen der Ehre (Rathaus Spandau)</a><a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/baspandau/frauentag_gemischtes.pdf?start&amp;ts=1267459835&amp;file=frauentag_gemischtes.pdf" target="_blank"><br />
</a></strong><strong><a href="http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Women%20+%20Work_Infos.php?id=1425905" target="_blank">08.03.2010, 17 Uhr: <strong>Verleihung des Berliner Frauenpreises 2010 (</strong>Schloss Charlottenburg)</a></strong><a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/baspandau/frauentag_gemischtes.pdf?start&amp;ts=1267459835&amp;file=frauentag_gemischtes.pdf" target="_blank"><br />
</a><strong><a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/baspandau/frauentag_gemischtes.pdf?start&amp;ts=1267459835&amp;file=frauentag_gemischtes.pdf" target="_blank">08.03.2010, 19 Uhr: Frauen aus Kunst und Wirtschaft im Zeichen des X-Chromosomes (Kulturzentrum Gemischte)<br />
</a><a href="http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Women%20+%20Work_Infos.php?id=1425905" target="_blank">08.03.2010, 20 Uhr: <strong>Filmpreview &#8220;Die Fremde&#8221; mit Sibel Kekilli zum Weltfrauentag (</strong>Kino in der KulturBrauerei)</a></strong><a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/baspandau/frauentag_gemischtes.pdf?start&amp;ts=1267459835&amp;file=frauentag_gemischtes.pdf" target="_blank"><br />
</a><strong><a href="http://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/presse/archiv/20100122.1255.153135.html" target="_blank">10.03.2010, 15 Uhr: Festveranstaltung zum Internationalen Frauentag (Stadttheater Coepenick)</a></strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Martin Schlereth</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>(Bildmaterial von: <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.pixelio.de');" href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a>)</em></p>
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		<title>Kurztrip nach Hoppegarten</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 27. Januar 2010 machte sich das hauptstadtstudio auf zum dritten JWD-Trip ins Berliner Umland, dieses Mal zu einer tierischen Exkursion nach Hoppegarten.
Zum Artikel -&#62;
Zur Galerie -&#62;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Samstag, den 27. Januar 2010 machte sich das <strong><span style="color: #3366ff;">hauptstadtstudio</span></strong> auf zum dritten JWD-Trip ins Berliner Umland, dieses Mal zu einer tierischen Exkursion nach <strong><span style="color: #3366ff;">Hoppegarten</span></strong>.<span id="more-3767"></span></p>
<div id="attachment_3768" class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/jwd/kurztrip-nach-hoppegarten/" target="_self"><img class="size-full wp-image-3768" title="hoppegarten_lead" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/03/hoppegarten_lead.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">© Hauptstadtstudio.com</p></div>
<p><a href="http://hauptstadtstudio.com/jwd/kurztrip-nach-hoppegarten/" target="_self">Zum Artikel -&gt;</a></p>
<p><a href="http://hauptstadtstudio.com/galerie/?album=2&amp;gallery=7" target="_self">Zur Galerie -&gt;</a></p>
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		<title>Bewaffneter Überfall auf Pokerturnier</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 17:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Dienstag versuchten um die 950 Teilnehmer beim größten Pokerturnier Deutschlands im Rahmen der European Poker Tour (EPT) mit mehr oder minder fairen Mitteln den Jackpot von einer Million Euro zu knacken. Im Teilnehmerfeld tummelten sich so illustre Gestalten wie der ehemalige Tennis-und neue Poker-Profi Boris Becker oder die Feuchtgebiete-Autorin Charlotte Roche. Unser Bobberle ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit Dienstag versuchten um die 950 Teilnehmer beim größten Pokerturnier Deutschlands im Rahmen der <strong><span style="color: #3366ff;">European Poker Tour (EPT)</span></strong> mit mehr oder minder fairen Mitteln den Jackpot von einer Million Euro zu knacken. <span id="more-3712"></span>Im Teilnehmerfeld tummelten sich so illustre Gestalten wie der ehemalige Tennis-und neue Poker-Profi Boris Becker oder die Feuchtgebiete-Autorin Charlotte Roche. Unser Bobberle ist aber genau wie die Lokalmatadorin und Titelverteidigerin Sandra Naujoks &#8211; in Pokerkreisen nur &#8220;Black Mamba&#8221; genannt &#8211; bereits ausgeschieden. Da half kein Bluffen und kein Poker-Face.</p>
<div id="attachment_3714" class="wp-caption alignleft" style="width: 291px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/03/trumpfkarte_2_lead.jpg"><img class="size-full wp-image-3714" title="trumpfkarte_2_lead" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/03/trumpfkarte_2_lead.jpg" alt="" width="281" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© RainerSturm / PIXELIO</p></div>
<p style="text-align: justify;">Der Umweg zum großen Geld über tagelanges Zocken schien einigen Zeitgenossen wohl zu umständlich. Gegen 14:30 Uhr stürmten am heutigen Samstag <strong><span style="color: #3366ff;">vier schwer bewaffnete Personen</span></strong> in Wild-West-Manier das <strong><span style="color: #3366ff;">Grand Hyatt</span></strong> Hotel am Potsdamer Platz, zwei weitere hielten Wache vor dem Eingang. Wie die B.Z. berichtet wurden nach Augenzeugenberichten dabei Schüsse mit einer Pumpgun abgegeben und die Zündung einer Granate angedroht. In der daraufhin ausbrechenden Panik wurden ersten Angaben zufolge acht Personen verletzt. Die Täter konnten mit mehreren hunderttausend Euro Beute fliehen. Das Turnier wurde unterdessen abgebrochen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Martin Schlereth</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>(Bildmaterial von: <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a>)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kolumne: Premiere von Händels Orlando in der Komischen Oper Berlin – Ein Opern-DAU packt aus</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 22:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Böhme</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolf Matthias Friedrich]]></category>

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		<description><![CDATA[Premiere »Orlando« und der 1. Besuch in der Komischen Oper Berlin
 
Der Opern-DAU, der bin ich. Vielleicht nicht unmittelbar in Bezug auf das überaus interessante Thema der alltäglichen und klassischen Liebe, da kenne ich mich tatsächlich etwas mehr aus. Ich meine da eher die Sphären, die sich im fachbegrifflichen Umfeld der Klassik bewegen. Einer überraschenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>Premiere »Orlando« und der 1. Besuch in der <a title="Startseite - Komische Oper Berlin" href="http://www.komische-oper-berlin.de/" target="_blank">Komischen Oper Berlin</a></strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify">Der Opern-DAU, der bin ich. Vielleicht nicht unmittelbar in Bezug auf das überaus interessante Thema der alltäglichen und klassischen Liebe, da kenne ich mich tatsächlich etwas mehr aus. Ich meine da eher die Sphären, die sich im fachbegrifflichen Umfeld der Klassik bewegen. Einer überraschenden Einladung von Kevin folgend habe ich mich letzten Freitag in die Oper begeben. Mit einem nicht gerade dafür passenden Kleidungsstil, was auch dem engen Zeitintervall an jenem Tag zu zuschreiben war, stand ich am Freitag in Jeans und Pulli vor dem Eingang der Komischen Oper in Berlin Mitte.</p>
<p style="text-align: justify"><span id="more-3672"></span>Wenigstens die Lackschuhe hatte ich in guter Voraussicht schon am Morgen an die Füße geschnallt. Halt suchend, grabschte ich mir den Informations-Flyer zum Inhalt von Händels &#8216;Orlando&#8217; im Eingangsbereich, da wo die Karten verkauft wurden. Ich las interessiert den Text. Vor mir lag die Premiere des skandinavischen Regisseurs Alexander Mørk-Eidem &#8211; Händels Opera seria »Orlando« in drei Akten. Laut <a title="Startseite - kulturserver.de" href="http://www.kulturserver.de/" target="_blank"><em>kulturserver.de</em></a> Mørk-Eidems erste Oper. Zuvor jedoch stellt sich natürlich die Frage: Was ist eigentlich ein DAU? Ich habe mir einmal erlaubt meinen hierarchischen Grad in Sachen Opernpräsenz- und Basiswissen in Bezug auf mein bisheriges Erdenleben auf eine zeitgemäße technische Definition zu reduzieren. Hier speziell auf eine Definition, die den modernen Internet-User ins Gericht nimmt. Ein DAU ist im Computerbenutzeralltag der „<em>Dümmste anzunehmende User</em>“. Quasi ein „Freigeist“ ohne Grundlagenwissen und Sachverständnis im Umgang mit dem Computer und deren Anwendungen. Hierzu zählt ebenso der Umgang mit dem Internet. In meinem Fall: Bin der ich der DAU – Der Opern-DAU. Auch wenn es bei mir dau-technisch auf den Brettern des Opernparketts fehlt, so fehlt es mir nicht an zwei gesunden Augen, einem Durchschnittgehör und der normalen Verarbeitung aller Sinneseindrücke an so einem Abend in der Komischen Oper. Bei Letzterem, den Sinneseindrücken, beziehe ich mich vor allem in Sachen Liebes-Wirrwarr zwischen Orlando (Mariselle Martinez), Angelica (Brigitte Geller), Medoro (Elisabeth Starzinger) und Dorinda (Julia Giebel) einem Protagonistenensemble nur aus dem weiblichen Part der Geschlechter bestehend, auf eine doch ungewöhnliche Mann-Frau-Viererbeziehung.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>»Orlando«</strong><strong> und die Liebe &#8211; Georg Friedrich Händel eine Oper in drei persönlichen Impressionen</strong></p>
<p style="text-align: justify">Alle guten Dinge sind drei. Das erste Ding betrifft das Opernhaus in seinen Grundfesten selbst. Ich durfte vor der Premiere in den architektonischen Genuss des Opernsaals kommen. Ein wahrlich schöner Anblick des gülden verzierten Interieurs. Mit seinen Steinfigürchen rund um die Kuppel gibt es hier von mir  für den Abend einfach mal die gefühlte Note: Gemütlich und sehenswert. Schon das Gefühl auf dem roten Teppich der Festtreppe empor zu gleiten – es fühlte sich gar nicht an wie Treppen steigen, das macht es in solch einer Atmosphäre eigentlich nie – war ein angenehmes Gefühl. Ganz entspannt zusammen mit Kevin unter all den Kunstliebhabern schritten wir empor. Immer ein „Sehen und Gesehen“ werden. Beim Besuch einer Veranstaltung, primär einer Premiere, ist dies quasi der eigentliche Prolog vor dem Hauptschauspiel. Abgesehen davon kam ich beim Emporsteigen so nach und nach den bald folgenden Opernstimmen und dem wunderschönen Saal immer näher. Der klassische Ohrenschmaus stand kurz bevor. Dem lauschte ich dann auch gebannt und versuchte als Opern-DAU auf Feinheiten zu achten, deren Beurteilung ich mir hier nicht anmaßen möchte. Jedoch sei ein anderer äußerst interessanter Aspekt erwähnt: Schon immer war es mir ein Rätsel wie die Zuschauer in der Oper die Sänger verstehen können. Klar mag so mancher wissen was der Monolog oder Dialog so hergibt, aber manchmal …Völlig erstaunt sah ich vor mir am oberen Ende der Stuhllehne eine kleine integrierte Digitalanzeige, die im Dunkeln sacht leuchtete. Sie zeigte für den Opernbesucher den Text der Sänger fast synchron laufend mit an. „Was es nicht alles gibt?“ Als Opern-DAU fühlte ich mich total begeistert und war gebannt von der musikalisch und darstellerischen Handlung auf der Bühne und dem gleichzeitigen Textverlauf in der Stuhllehne meines Sitzplatzvorgängers. Nur nach der Pause schien da irgendetwas schief gelaufen zu sein. Da ich die Texte akribisch verfolgte, bemerkte ich relativ schnell, dass ich eigentlich die Phrasen von vor der Pause zu lesen bekam; also alles alte Kamellen vom letzten Akt. Schade eigentlich, aber das machte Isabella die Assistentin von Zarathustra (Wolf Matthias Friedrich) gespielt von Bernd Stempel im lila Zweiteiler wieder wett. Eine stumme Rolle in Röckchen mit optisch männlicher Note, ein gespieltes Highlight zum Schmunzeln. Das zweite Ding sei hiermit abgeschlossen. Da aller guten Dinge der Impressionen drei sind durfte die Liebe nicht fehlen. Für uns stellte sich, wie Kevin meinte, ein durchaus interessantes „lesbisches Überkreuz-Beziehungsdrama“ dar. Eine wirklich besondere Art der Darstellung des Hauptthemas der Liebe bei Händels Oper »Orlando«. Frauen in Männerkostümen, die sich um Frauen stritten. Gebannt blieb ich am Ball der Handlung der Liebesirrungen- und Wirrungen im opern-klassischen Sinne. Mitten im Tannenwald trafen sich die Liebesverzweigten und Liebesverzweifelten. Die Kulisse war der Hammer und die Lichteffekte zwischen den Bäumen einfach genial. Ein alter VW-Bus diente als Liebesnest, wie auch Unterschlupf, vor allem wenn es brenzlig wurde, weil irgendjemand wieder auftauchte und irgendjemanden liebte, der nicht geliebt werden wollte. Camping vom Feinsten mit weiblichen Tenören, die sich gegenseitig die Liebe schworen, die Liebe fanden, letztendlich wieder verloren und sie erneut wieder fanden und überhaupt noch viel mehr. Immer irgendeine verquerte Art der Liebe.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Böhmes Böhmische Dörfer und „Klassische Musik“ in der Kritik auf <a title="Homepage - klassik.com" href="http://www.klassik.com/" target="_blank">klassik.com</a><em> </em><em> </em></strong></p>
<p style="text-align: justify">Blut gab es auch. Vor allem nach dem Selbstmord von Orlando. Da war die Wand rot und Orlando tot. Hörbar gab es einem lauten Knall aus der Knarre, der alle zu diesem Zeitpunkt möglicherweise schlafenden Opernbesucher geweckt haben dürfte. Ich wurde nicht geweckt, ich war die ganze Zeit wach gewesen, denn ich fand die Inszenierung wirklich sehenswert. Nun muss ich zugeben, dass dies mein persönlicher Eindruck von der Inszenierung ist und nur ein winzig kleiner Einblick in die eigenen Böhmischen Dörfer der klassischen Oper. Daher an dieser Stelle der <a title="Kritik zum Deutschlanddebüt von Alexander Mørk-Eidem Händels Oper in drei Akten Orlando THE L-WORD GOES BAROQUE von Dr. Kevin Clarke auf klassik.com" href="http://magazin.klassik.com/konzerte/reviews.cfm?task=review&amp;PID=3235&amp;" target="_blank">Verweis auf eine vollständige vor allem inhaltliche fundierte Kritik zum Deutschlanddebüt von Alexander Mørk-Eidem &#8211; Händel »Orlando« &#8211; „THE L-WORD GOES BAROQUE“ von Dr. Kevin Clarke auf <em>klassik.com</em></a>. Da ja aber nun der Begriff DAU nach seiner Herkunft dem Wörtchen GAU („größter anzunehmender Unfall“ – ähnlich einem Supergau) angelehnt ist, möchte ich aber noch einen inhaltlichen Aspekt hierzu kundgeben. Nämlich: Wenn im computer-technischem Sinne etwas DAU-tauglich ist, dann bedeutet das, dass ein Programm auch ohne Hintergrundwissen für den zukünftigen Anwender nutzbar und intuitiv anwendbar ist. Möglich Fehlbedienungen und Fehlinterpretationen sind dabei inbegriffen. In diesem Fall bezieht sich das ebenfalls auf einen, auf meinen Besuch in der Oper. Denn auch die Oper ist für Laien und DAUs wie mich „nutzbar und intuitiv anwendbar“; sinnlicher Genussfaktor inbegriffen. In diesem Sinne kann ich mich sogar von einer Opern-Dau-Fehlinterpretationen frei sprechen. Denn wenn ich schon ein DAU bin, sei es auch nur ein Opern-DAU, dann ist eine Fehlinterpretation des Abends schon von vornherein „ausgeschlossen“ eingeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify"><em>Jens Böhme</em></p>
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		<title>Wieder FIFA Fan Fest™ in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 00:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Seifert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die FIFA nun bekannt gab, wird es auch zur WM 2010 in Südafrika eine Fanmeile vor dem Brandenburger Tor geben. Ab dem Achtelfinale am 26.6.2010 bis zum Finale am 11.7.2010 wird die Stadt Berlin zusammen mit der FIFA wieder ein offizielles FIFA Fan-Fest™ veranstalten. Wer erinnert sich nicht an das Fußball Sommermärchen 2006 als - gefühlt - ganz Deutschland gebannt auf Fernseher und Leinwände starrte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie die FIFA nun bekannt gab, wird es auch zur <a href="http://www.fifa.com/worldcup/index.html" target="_blank">WM 2010</a> in Südafrika eine Fanmeile vor dem Brandenburger Tor geben. Wer erinnert sich nicht an das Fußball Sommermärchen 2006 als &#8211; gefühlt &#8211; ganz Deutschland gebannt auf Fernseher und Leinwände starrte, in Gärten, Kneipen und Cafes und vor allem auf den Fanmeilen in den großen deutschen Städten.<span id="more-3651"></span></p>
<div id="attachment_3654" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/03/berlin-fanmeile-514.jpg"><img class="size-medium wp-image-3654" title="berlin-fanmeile" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/03/berlin-fanmeile-514-300x173.jpg" alt="" width="300" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">© www.spox.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Ab dem Achtelfinale am 26.6.2010 bis zum Finale am 11.7.2010 wird die Stadt Berlin zusammen mit der FIFA wieder ein offizielles <a href="http://de.fifa.com/worldcup/organisation/fanfest/index.html" target="_blank">FIFA Fan-Fest™</a> veranstalten und mit Hilfe von Großleinwänden und modernster Beschallung für ausgelassenen Fußballgenuss sorgen. Berlin ist eine der sieben Städte weltweit, neben London, Mexiko-Stadt, Paris, Rio de Janeiro, Rom und Sydney, die von der FIFA als Austragungsorte für ein offizielles FIFA Fan Fest™ ausgewählt wurden. Desweiteren wird es auch in allen 9 Spielorten in Südafrika Fan Feste geben.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>&#8220;Das FIFA Fan Fest™ leistete einen bedeutenden Beitrag zum Erfolg der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006™ und wir sind davon überzeugt, dass die FIFA Fan Feste 2010 sowohl in Südafrika wie auch in den sieben weiteren Veranstaltungsorten für Millionen Fans rund um die Welt ein noch nie da gewesenes Erlebnis darstellen werden. Das erste Internationale FIFA Fan Fest™ ist ein weiterer Meilenstein in unserem Bestreben, das Erlebnis einer FIFA Fussball-Weltmeisterschaft einem noch größeren Publikum näher zu bringen&#8221;, so FIFA-Präsident Joseph S. Blatter.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Vor und nach den Fußballübertragungen wird es auch wieder diverse Pop Konzerte und Auftritte von internationalen Persönlichkeiten geben, wodurch das Fußballfest zu einer ganztägigen Veranstaltung ausgedehnt wird. Getränkestände, Essensbuden und diverse Merchendising Aktionen werden  das Ganze abrunden und der freie Eintritt an allen Tagen wird dafür sorgen, dass wieder hunderttausende Menschen Fahnen aller Nationalitäten schwenken werden, sie miteinander feiern, hoffen und bangen werden und ausgelassene Freude verbreitet werden wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Desweitern ist zur Einstimmung der Fußballfans eine Feierlichkeit am Eröffnungswochenende (11.-13. Juni 2010) auf dem Olympischen Platz vor dem Berliner Olympiastadion geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">Manuel Seifert</p>
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		<title>The Baseballs auf der 19. Echo-Verleihung in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ulrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Very Important Berliner - V.I.B]]></category>
		<category><![CDATA[19. Echo-Verleihung]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der 19. Echo-Verleihung am 04. März findet die Vergabe des deutschen Musikpreises bereits zum zehnten Mal in Folge in Berlin statt. Und weil Berlin auch Hauptstadt der Künste ist, liest sich die Gästeliste der Echo-Verleihung, wie das Who is who der Musikbranche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit der <a href="http://www.echopop.de/">19. Echo-Verleihung</a> am 4. März findet die Vergabe des deutschen Musikpreises bereits zum zehnten Mal in Folge in Berlin statt. „Einer Stadt in der Kultur und kulturelles Engagement groß geschrieben werden und die darüber hinaus auch noch das politische Zentrum Deutschlands ist.“ Um es mit den Worten von Prof. Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender Bundesverband Musikindustrie e.V., zu sagen. Und weil Berlin auch Hauptstadt der Künste ist, liest sich die Gästeliste der Echo-Verleihung, wie das Who is who der Musikbranche. <span id="more-3624"></span></p>
<div id="attachment_3626" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-3626" title="Echo-Musikpreis_2010" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/02/echo_2009.jpg" alt="Echo-Musikpreis_2010" width="350" height="500" /><p class="wp-caption-text">© www.echopop.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Unter anderem werden neben Eminem, Rihanna, the Gossip und Green Day natürlich auch deutsche Künstler, wie Jan Delay, Ich und Ich und Xavier Naidoo erwartet. Abgesehen von der beeindruckenden Gästeliste der 19. Echo-Verleihung möchten wir vom Hauptstadtstudio das Augenmerk auch auf die auftretenden Acts lenken. Neben Robbie Williams und The Gossip steht nämlich auch eine Berliner Band auf der Liste der Echo-Bands. Auch wenn keiner der drei Jungs von <a href="http://www.thebaseballs.com/">The Baseballs</a> in Berlin geboren wurde, so haben sie doch hier ihre Band gegründet. Mit ihren Rock&#8217;n'Roll-Versionen bekannter Hits haben sie es in Deutschland zwar noch zu keiner Topten-Platzierung geschafft. Dafür haben the Baseballs mit ihrer Coverversion von Rihannas Hit „Umbrella“ in Schweden, Norwegen und Finnland den ersten Platz der Albumcharts belegt. Das hat ihnen auch eine Nominierung für den Newcomer-Preis eingebracht. Natürlich drücken wir vom Hauptstadtstudio alle Daumen. Wer jetzt darüber nachdenkt, die Echo-Verleihung zu besuchen, dem sei gesagt, dass die Veranstaltung in der Messe am Funkturm bereits seit Wochen ausverkauft ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Andreas Ulrich</em></p>
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		<title>Weiterhin Eiszeit im Berliner Fußball</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 09:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport & Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Amateurfußball]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Die vergangene Woche brachte der Hauptstadt das große Tauwetter. Die Eis- und Schneemassen sind nahezu spurlos aus dem Straßenbild verschwunden. Lediglich die Unmengen an Streugut erinnern an die eisigen Temperaturen der letzten Wochen und Monate. Der Winter scheint besiegt, und normalerweise müsste der Fußball wieder ungehindert rollen können. Doch nix da! Bei Berlins Fußballvereinen wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die vergangene Woche brachte der Hauptstadt das große Tauwetter. Die Eis- und Schneemassen sind nahezu spurlos aus dem Straßenbild verschwunden. Lediglich die Unmengen an Streugut erinnern an die eisigen Temperaturen der letzten Wochen und Monate. Der Winter scheint besiegt, und normalerweise müsste der Fußball wieder ungehindert rollen können. Doch nix da! Bei <strong><span style="color: #3366ff;">Berlins Fußballvereinen</span></strong> wollen keine rechten Frühlingsgefühle aufkommen.<span id="more-3527"></span></p>
<div id="attachment_3584" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/02/fussball_im_winter.jpg"><img class="size-full wp-image-3584" title="fussball_im_winter" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/02/fussball_im_winter.jpg" alt="© Rike/Pixelio" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© Rike/Pixelio</p></div>
<p style="text-align: justify;">Mit nur sechs Punkten aus den 17 Spielen der Hinrunde musste die <strong><span style="color: #3366ff;">Hertha</span></strong> auf dem letzten Tabellenplatz der Bundesliga überwintern. Winterdepression war angesagt. Aber die Hertha kam gut aus der Winterpause. Obwohl man immer noch die rote Laterne trägt, konnte der Abstand auf Rang 15, welcher den sicheren Klassenerhalt bedeuten würde, von zehn auf vier Punkte reduzieren. Es ist wieder Land in Sicht. Doch dann kam der 23. Februar. Am vergangenen Dienstag ging die Berliner Hertha in der Zwischenrunde der <strong><span style="color: #3366ff;">Europa League</span></strong> sang- und klanglos mit 0:4 bei Benfica Lissabon unter. Die Winterdepression scheint zurückgekehrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Donnerstag gab nun auch noch der <a href="http://www.berliner-fussball.de/" target="_blank"><strong><span style="color: #3366ff;">Berliner Fußball-Verband (BFV)</span></strong></a> bekannt, dass dieses Wochenende alle Amateurspiele auf Berliner Landesebene abgesagt werden. Die Winterpause verlängert sich somit bis einschließlich Donnerstag, den 4. März 2010. Die Spielabsagen betreffen sowohl Erwachsenen-, Jugend- als auch Freizeitligen. Grund für die <strong><span style="color: #3366ff;">unfreiwillige Verlängerung der Winterpause</span></strong> ist ein Verbot der Berliner Sportämter, den Schnee von den Kunstrasenplätzen zu räumen. Die Rasenplätze könnten sogar noch länger gesperrt bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Betroffen von den <span style="color: #3366ff;"><strong>witterungsbedingten Spielabsagen</strong></span> sind auch die Partien von Türkiyemspor Berlin und Hertha BSC II in der Regionalliga Nord, sieben Spiele der NOFV-Oberliga Nord sowie die für den 3. und 4. März angesetzten Viertelfinalbegegnungen im Berliner Pilsener-Pokal.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem diese Woche sogar zweistellige Werte erreicht wurden, sind für nächste Woche übrigens wieder Minustemperaturen angesagt. Das Bibbern und Zittern um die Hertha geht also weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Martin Schlereth</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>(Bildmaterial von: <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.pixelio.de');" href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a>)</em></p>
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		<title>Interview: „Keine Spur“ das Debütalbum der Berliner Band Berge</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 18:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Böhme</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[10 Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Band Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Debüt-Album]]></category>
		<category><![CDATA[Die fetten Jahre sind vorbei]]></category>
		<category><![CDATA[hoertberge]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Keine Spur]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
In Berlin steckt viel Musik. In den Clubs, auf den Straßen, in Proberäumen, in den Zimmern von Wohngemeinschaften, auf der Sommerwiese im Tiergarten oder auf den öffentlichen Plätzen wie zum Beispiel dem Alexanderplatz; letztendlich in den hiesigen Konzerthallen. In der Hauptstadt tummeln sich viele Künstler, vor allem auch Musiker unterschiedlicher Genre. Einsame Solisten, erquickende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In Berlin steckt viel Musik. In den Clubs, auf den Straßen, in Proberäumen, in den Zimmern von Wohngemeinschaften, auf der Sommerwiese im Tiergarten oder auf den öffentlichen Plätzen wie zum Beispiel dem Alexanderplatz; letztendlich in den hiesigen Konzerthallen. In der Hauptstadt tummeln sich viele Künstler, vor allem auch Musiker unterschiedlicher Genre. Einsame Solisten, erquickende Duos, aber auch Zusammenschlüsse mehrerer Musiker – leidenschaftliche Liebhaber von Melodien und Texten – zu einer Band, sind hier auf ihren Instrumenten unterwegs.<span id="more-3385"></span><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die <a title="Berge" href="http://www.hoertberge.de/" target="_blank">Berliner Band Berge</a> kommt direkt von der Spree. Berge, das sind vier gebürtige Berliner, die neuen Schwung in das deutschsprachige Popkarussell bringen. Die Band, deren Stimme die Sängerin Marianne ist, besteht seit dem Jahr 2007. Mit den drei Musikern Rocco, Jakob und Rüdiger komplettiert sich das Band-Quartett. Am 6. Februar 2010 erschien das Debütalbum „Keine Spur“. In Online-Shops wie zum Beispiel iTunes, <a title="Album &quot;Keine Spur&quot; Berge - musicload" href="http://www.musicload.de/berge/keine-spur/musik/album/6636845_2" target="_blank">Musicload<em> </em></a>oder bei Amazon ist das Album bereits erhältlich. Musik und Texte produzieren und schreiben Berge selbst. Die Band gestaltet eigenhändig das Artwork, ihre Videos und Kurzfilme. Das Hauptstadtstudio war neugierig und stellte der Band Berge 10 Fragen. Rocco „einer der 3 Kerle“ aus der Band stand Rede und Antwort.</p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>10 Fragen an die Berliner Band Berge</strong></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Jens:</strong> Hallo „Berge“ ich grüße Euch und bin neugierig. Ich kann mir vorstellen, dass Ihr die Frage schon oft gehört habt. Also die nervigste Frage zu Beginn: Wie seid Ihr auf den Bandnamen „Berge“ gekommen?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Berge:</strong> Na dann legen wir mal los …Der Name war eine teilweise intuitive und am Ende eine rationale Entscheidung. Einer unserer Songs fängt mit diesem Wort an und heißt auch so, dadurch hat sich das Wort lange Zeit in die Köpfe gebrannt als wir noch keinen Namen hatten. Und als es dann um die Namensfindung ging, sollte der Bandname auch ein paar Kriterien erfüllen: Kurz sollte er sein. Er sollte deutlich erkennbar machen, dass es sich um eine deutschsprachige Band handelt. Er sollte viele Bilder hervorrufen, ohne ein Phantasiewort zu sein. Da war die Entscheidung recht schnell da.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Jens:</strong> Wer schreibt bei Euch die Texte und welche Begebenheiten inspirieren Euch dabei? Wo sucht Ihr die Kreativität?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Berge:</strong> Die Texte und die Musik schreiben Rocco und Marianne zusammen. Die Themen dafür sind weit gefächert, oft einfach nur von dem abhängig, was einem in der Zeit gerade beschäftigt. Grundsätzlich handeln die Texte irgendwie von der Natur des Menschen, von Denkweisen oder eigenen Beobachtungen, ohne dabei zu sehr vorzuschreiben, was jeder einzelne zu hören hat. Kreativität ist eigentlich immer da, wenn man sie zulässt und nicht zu angestrengt ein ganz bestimmtes Ergebnis erzwingen will. Sobald eine Textpassage oder ein paar bestimmte Klänge einen berühren, entsteht der Rest des Songs von selbst.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Jens:</strong> Seit 6. Februar ist Euer Debüt-Album „Keine Spur“ in den Online-Shops zu bekommen. Wie lange habt ihr an dem Album gesessen?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Berge:</strong> An dem Album Haben wir ca. ein Jahr gesessen und es in unserem alten Proberaumstudio aufgenommen. Inklusive Songs schreiben und allem was dazu gehört. Es war ein langer Weg, der sich für uns aber gelohnt hat, denn wir konnten alles so umsetzen wie wir uns das gewünscht haben.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Jens:</strong> Was ist der Hintergrund des Titels „Keine Spur“, der sowohl Albumtitel als auch Titel einer der Songs ist?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Berge:</strong> Auch hier gilt wieder: Jeder kann sein eigenes Bild vom Song bzw. vom Titel haben. Der eine hört vielleicht einen Dialog zwischen zwei Menschen aus dem Songtext, ein anderer vielleicht einen Text über Vergänglichkeit und das am Ende eh alles wieder zu Staub wird. Im Zuge des CD Titels ging es darum, dass Musikhören in der heutigen Zeit wie ein Rummelbesuch, kurzlebig und ohne Nachhaltigkeit, funktioniert. Vor 10 Jahren hat man jede CD deutlich öfter gehört und auch mehr geschätzt. Das ist sicherlich nicht pauschal bei jedem so, aber in der Masse kann man die Entwicklung erkennen und darum geht’s in diesem Albumtitel.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Jens:</strong> Ihr seid harmoniesüchtig und Romantiker habe ich gehört und gelesen. Der Song „scheinbar“ drückt dies, meines Erachtens, sehr stark aus. Was bedeutet das Wort „Romantik“ für Euch und Eure Musik?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Berge:</strong> Romantik ist für uns auf jeden Fall kein klischeebehafteter oder kitschiger Begriff, eher ein Ausdruck mutig mit Emotionen jeglicher Art umzugehen. Wirklich romantisch sind wir aber eher nicht, vielmehr harmoniesüchtig im Sinne der musikalischen Harmonien. Pop ist nun mal Pop und wir alle sind unter anderem auch mit Popmusik groß geworden.</p>
<div id="attachment_3568" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-3568" title="hoertberge.de" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/02/hoertberge.de_.jpg" alt="hoertberge.de" width="600" height="426" /><p class="wp-caption-text">hoertberge.de</p></div>
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<p style="text-align: left;"><strong>Jens:</strong> Neben anderen interessanten Schlagwörtern zu „Berge“ definiert Ihr Euch mit der Phrase „Suche nach besonderen Momenten“. Wo sucht Ihr diese Momente für Euch? Wie stark könnt Ihr diese in der Musik festhalten?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Berge:</strong> Ob ein Moment etwas Besonderes ist oder nicht bestimmt nicht der Umstand, sondern die Betrachtungsweise. Sprich: Wir suchen eigentlich in den meisten Momenten eine Besonderheit. Egal ob man auf dem schönsten Konzert seines Lebens ist oder einfach nur aus dem Fenster schaut und Tauben beobachtet. Wenn man Interesse hat genauer hinzusehen, dann kann man viel entdecken wo man oft vom Alltag abgelenkt ist. Mit der Musik ist das ähnlich, du kannst einen Song schreiben und danach auch versuchen ihm kleine Besonderheit zu verleihen, egal ob im Text oder im Sound.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Jens:</strong> Unabhängig davon, dass Ihr mit Sicherheit Eure eigene Note habt. Provokativ gefragt: Was sagt Ihr zu einem Vergleich mit Silbermond?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Berge:</strong> Wir sind eine deutschsprachige Pop/Rock Band mit einer dunkelhaarigen Sängerin und 3 Kerlen, welche die typischen Rockband Instrumente spielt. Da können sehr viele Ähnlichkeiten gefunden werden. Man kann es aber auch lassen und sehen was an Berge eigen ist. Der Vergleich wäre berechtigt, wenn wir bewusst Silbermond kopieren würden, das ist aber nicht der Fall, daher ist der Vergleich für uns hinkend. Es ist ja auch irgendwie nachvollziehbar das man, wenn man nicht bekannt ist, erst mal mit etwas Bekanntem in Verbindung gebracht wird.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Jens:</strong> Beim Titel „Die fetten Jahre sind vorbei“ muss ich unweigerlich assoziativ an den Film mit Daniel Brühl denken. Aber lassen wir das. Wie ist der Titel „Die fetten Jahre sind vorbei entstanden“? Gibt es dazu ein Geschichte?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Berge:</strong> Die Refrainmelodie und die Textzeile kamen mir (Rocco) beim Hören eines Foo Fighters Songs in den Kopf; ohne dass ich in jener Zeit den Film gesehen habe. Es war durchaus in der Band ein Thema, ob wir den Text abändern sollten, aber irgendwie passte die Melodie nur mit dem Text zusammen. Also haben wir’s so gelassen. Die Zeile hat jedenfalls keinen Bezug zum Film gehabt.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Jens:</strong> Wo und wann können Fans Euch dieses Jahr auftreten sehen? Gibt es schon Termine?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Berge:</strong> Wir spielen am 18.03.2010 in München im Ampere. Weitere Termine folgen ganz bald.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Jens:</strong> Wie sieht Eure Zukunft aus, was habt Ihr demnächst vor und ist schon ein 2. Album geplant?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Berge:</strong> (Rocco lacht) Album 2 &#8211; so etwas ist, glaub ich, immer geplant oder nicht? &#8230; Wir schreiben neue Songs, spielen ein paar Mal live und toben uns noch mehr aus was Animationsfilme etc. angeht. Wir wollen vor allem live eine Menge mehr auf die Bühne zaubern als nur 4 Musiker mit ihren Instrumenten. Es steckt alles noch in den Kinderschuhen, aber man kann schon ganz gut erkennen, wo die Reise hingehen soll. Kommt vorbei und schaut es euch einfach an.</p>
<p>Das Interview führte Jens Böhme mit der Band „Berge“</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6FQ7t1CsOHo">Video \&#8221;Berge\&#8221;</a></p>
<p><a title="Twitter - hoertberge" href="http://twitter.com/hoertberge" target="_blank">Twitter der Band Berge: hoertberge</a></p>
<p><a title="Band Berge auf myspace" href="http://www.myspace.de/hoertberge" target="_blank">Die Band Berge auf myspace</a></p>
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