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	<title>Hauptstadtstudio &#187; Wissenschaft &amp; Soziales</title>
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		<title>100 Jahre Konrad Zuse – ein Berliner Ursprung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 20:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Weins</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mann, der  den Baustein für unser jetziges technisches Zeitalter gesetzt hatte, nämlich den ersten vollautomatischen, programmgesteuerten und rechenbaren Computer auf der Welt baute, wurde am 22. Juni 1910 in Berlin geboren. Konrad Zuse wurde demnach kürzlich 100 Jahre alt. Konrad Zuse, Sohn eines Postbeamten, bezeichnete sich selbst als „Bummelstudent“. Er studierte zuerst Maschinenbau an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Mann, der  den Baustein für unser jetziges technisches Zeitalter gesetzt hatte, nämlich den ersten vollautomatischen, programmgesteuerten und rechenbaren Computer auf der Welt baute, wurde am 22. Juni 1910 in Berlin geboren. Konrad Zuse wurde demnach kürzlich 100 Jahre alt.<span id="more-6433"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_6435" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-6435" title="Konrad_Zuse_mit_Z3" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/06/Konrad_Zuse_mit_Z3.jpg" alt="© deutsches-museum.de" width="300" height="194" /><p class="wp-caption-text">© deutsches-museum.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Konrad Zuse, Sohn eines Postbeamten, bezeichnete sich selbst als „Bummelstudent“. Er studierte zuerst Maschinenbau an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg, die heutige Technische Universität Berlin und wechselte dann in ein Architekturstudium und zuletzt zum Studienfach Bauingenieurwesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Er entdeckte schon in jungen Jahren seine Vorliebe für Kunst und Technik und begann somit schon früh eigenständig zu entwickeln, aber das Meiste war bis dato schon erfunden. Nachdem der Meister der Rechenmaschine 1935 sein Studium zum Ingenieur mit Diplom abschloss, arbeitete er als Statiker bei Henschel-Flugzeug-Werken in Berlin-Schönefeld.</p>
<p style="text-align: justify;">Da Zuse sich in dem Job jedoch nicht erfüllt sah, schmiss er diesen nach kurzer Zeit und richtete sich in der Wohnung seiner Eltern seine erste kleine eigene Erfinderwerkstatt ein. Hier entstanden nun die ersten zusammengebauten Computer. Die Z1, eine mechanische Rechenmaschine, die jedoch aufgrund dessen noch nicht funktionsfähig war. Nach der Z1 folgte der erste funktionstüchtige und programmierbare Computer weltweit, die Z3.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_6436" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-6436" title="Rechenmaschine_Z1" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/06/Rechenmaschine_Z1.jpg" alt="© deutsches-museum.de" width="500" height="350" /><p class="wp-caption-text">© deutsches-museum.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Nach diesem Erfolg entwickelte Zuse Spezialrechner für Flügelvermessung bei den Henschel-Werken in Schönefeld und gründete 1941, also mitten im 2. Weltkrieg, die „Zuse Ingenierbüro und Apparatebau Berlin“, die einzige Firma Deutschlands, welche die Erlaubnis besaß, Rechner zu entwickeln. Der Nachfolger des Z3, also der Z4, bildete die Grundlage der „Zuse KG“, der ersten deutschen Computer-Firma in der Nachkriegszeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Taktrate des ersten funktionsfähigen Computers, des Z3 uns heute als lächerlich und langsam im Vergleich zu den PCs der Zukunft erscheint, nämlich  ca. 5 Aktionen/Sek. und ein Lochkartenleser zum Einlesen der Programme diente, schrieb  der 1995 verstorbene Konrad Zuse Geschichte. Durch ihn liegt der Ursprung des heutigen PCs in Deutschland und genau genommen in Berlin.</p>
<p><em>Katharina Weins (mit Bildmaterial von <a href="http://deutsches-museum.de" target="_blank">deutsches-museum.de</a>)</em></p>
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		<title>Humboldt unterwegs &#8211; HU bringt den Campus auf die Straße</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 22:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir. Dieses Motto der alten Römer macht sich dieser Tage die Humboldt Universität zu eigen und verlässt die &#8211; zweifelsohne ruhmreichen &#8211; Hallen des Universitätsgebäudes, um mitten in das Geschehen der Stadt einzutauchen. &#8220;Humboldt unterwegs &#8211; Die Stadt als Campus&#8221;, so der Titel der Veranstaltungsreihe. Es herrscht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir. Dieses Motto der alten Römer macht sich dieser Tage die Humboldt Universität zu eigen und verlässt die &#8211; zweifelsohne ruhmreichen &#8211; Hallen des Universitätsgebäudes, um mitten in das Geschehen der Stadt einzutauchen. &#8220;Humboldt unterwegs &#8211; Die Stadt als Campus&#8221;, so der Titel der Veranstaltungsreihe.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-5695"></span></p>
<div id="attachment_5703" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img class="size-full wp-image-5703 " title="humboldt_lead" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/05/humboldt_lead.jpg" alt="" width="199" height="300" /><p class="wp-caption-text">© Bernd Prusowski</p></div>
<p style="text-align: justify;">Es herrscht Frühling in der Stadt, zumindest meteorologisch gesehen. Da mag dem einen oder anderen klugen Kopf an der HU die Vorstellung gefallen haben, Audimax gegen Alexanderplatz zu tauschen und das Studium mit einer frischen Frühlingsbrise zu beleben. Seit dem 15. Mai ist die Humboldt-Universität mit Dozierenden und Studierenden im Stadtgebiet unterwegs. In öffentlichen Lehrveranstaltungen, Experimenten und Diskussionsrunden sollen wissenschaftlich interessierte Passanten angesprochen und durchaus auch miteinbezogen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten 3 Etappen der siebenteiligen Veranstaltungsreihe sind bereits passé. Nach Adam Riese stehen somit jedoch noch 4 Termine aus. Nächster Halt ist am Donnerstag, den <a href="http://www.hu200.de/kernprogramm/humboldt_unterwegs/potsdamer_platz/" target="_blank">27.05.2010 am Potsdamer Platz</a>. Um 11 Uhr beginnt das Programm rund um das Motto &#8220;Vision und Bewegung&#8221;. Angefangen von Diskussionen über den Erfolg von Einkaufszentren bis hin zur Lehrstunde über die Wahrscheinlichkeitsrechnung am Roulettetisch schlagen die Protagonisten einen weiten Bogen von Geisteswissenschaft bis hin zu Physik und Informatik.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Abschluss des Projekts findet schließlich am 05. Juni im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften im Hauptgebäude der HU statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die weiteren Termine der Reihe:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hu200.de/kernprogramm/humboldt_unterwegs/potsdamer_platz/" target="_blank">27. Mai 2010: Potsdamer Platz</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hu200.de/kernprogramm/humboldt_unterwegs/marheinekeplatz/" target="_blank">29. Mai 2010: Marheineke Platz</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hu200.de/kernprogramm/humboldt_unterwegs/hermannplatz" target="_blank">03. Juni 2010: Hermannplatz</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hu200.de/kernprogramm/humboldt_unterwegs/hu_hauptgebaeude" target="_blank">05. Juni 2010: HU Hauptgebäude</a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Martin Schlereth (mit Bildmaterial von <a href="http://www.hu-berlin.de" target="_blank">hu-berlin.de</a>)</em></p>
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		<title>Berliner Charité feiert 300-jähriges Jubiläum</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 11:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn in Berlin der Begriff &#8220;Krankenhaus&#8221; fällt, kommt den meisten sofort die Charité in den Sinn. In kaum einer anderen Stadt gibt es eine derartige enge Bindung zu einem Krankenhaus. Inzwischen kann die Charité auf eine 300-jährige Geschichte zurückblicken. Am 13. Mai 1710 erfolgte auf Befehl König Friedrichs I. der erste Spatenstich zum Bau eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn in Berlin der Begriff &#8220;Krankenhaus&#8221; fällt, kommt den meisten sofort die Charité in den Sinn. In kaum einer anderen Stadt gibt es eine derartige enge Bindung zu einem Krankenhaus. Inzwischen kann die Charité auf eine 300-jährige Geschichte zurückblicken.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-5314"></span><img class="alignleft size-full wp-image-5480" title="charite_lead" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/05/charite_lead.jpg" alt="" width="235" height="300" />Am 13. Mai 1710 erfolgte auf Befehl König Friedrichs I. der erste Spatenstich zum Bau eines Quarantänehauses vor dem Spandowschen Tor in Berlin. Da Berlin glücklicherweise von Pestepidemien verschont blieb, wurde die Charité in den folgenden Jahren zunächst als Armenhaus, dann als Lazarett genutzt. Nach Gründung der Berliner Universität im Jahr 1810 &#8211; heute Humboldt-Universität &#8211; begann der Aufstieg der Charité zum Universitätsklinikum. Zunächst gab es noch ein eigenes Universitätsklinikum in der Ziegelstraße. Dies wurde bis zum Jahr 1927 nach und nach vollkommen in die Charité eingegliedert.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen den Jahren 1896 und 1917 entstanden die chrakteristischen roten Backsteinbauten. Heutiges Wahrzeichen der Charité ist das weithin sichtbare, 21-geschossige Betten-Hochaus aus dem Jahr 1982.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss noch ein paar Zahlen, welche die immense Bedeutung der Charité für Berlin verdeutlichen: Die 17 CharitéCentren an vier Berliner Standorten umfassen 107 Kliniken und Institute. Mit mehr als 14.000 Angestellten ist die Charité der zweitgrößte Arbeitgeber der Stadt. Hinzu kommen noch mehr als 7.000 Studierende. Alles in allem erzielt die Charité dabei einen jährlichen Umsatz von mehr als 1 Milliarde Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Martin Schlereth</em></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Jan-Hendrik Olbertz zum neuen Präsident der HU gewählt</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 23:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenig überraschend wurde Jan-Hendrik Olbertz zum neuen Präsidenten der Humboldt-Universität (HU) gewählt. Der derzeitige Kultusminister aus Sachsen-Anhalt hatte schließlich keinen Gegenkandidaten. Das Sommersemester 2010 ist gerade wenige Tage alt, da werden an der HU bereits die Weichen für die Zukunft gestellt. Der parteilose Olbertz wurde mit 49 von 57 Stimmen Stimmen zum neuen Präsidenten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenig überraschend wurde Jan-Hendrik Olbertz zum neuen Präsidenten der Humboldt-Universität (HU) gewählt. Der derzeitige Kultusminister aus Sachsen-Anhalt hatte schließlich keinen Gegenkandidaten.<span id="more-4998"></span></p>
<div id="attachment_5000" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/04/humboldt-universitaet_lead.jpg"><img class="size-full wp-image-5000" title="humboldt-universitaet_lead" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/04/humboldt-universitaet_lead.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">© michael berger / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Das Sommersemester 2010 ist gerade wenige Tage alt, da werden an der HU bereits die Weichen für die Zukunft gestellt. Der parteilose Olbertz wurde mit 49 von 57 Stimmen Stimmen zum neuen Präsidenten der HU gewählt. Er soll am 18. Oktober seinen Dienst antreten. Der amtierende Präsident Christoph Markschies stellte sich nicht mehr zur Wahl und wird voraussichtlich vor dem Ende seiner regulären Amtszeit, welche eigentlich noch bis Ende des Jahres läuft, zurücktreten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Köpfe auch für FU und TU</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur an der Spitze der HU weht der Wind der Veränderung. Auch an der Freien Universität (FU) steht eine Präsidenten-Neuwahl an, nachdem der alte Amtsinhaber Dieter Lenzen zu Anfang des Jahres seinen Abschied nach Hamburg angekündigt nahm. Gegen den designierten Nachfolger Peter-Andre Alt hat sich indes bereits heftiger Widerstand unter den studentischen Vertretern im Konvent gebildet. Nach der Absage der Hannoveraner Politologin Christiane Lemke steht auch hier kein Gegenkandidat für die Wahl am 12. Mai parat.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits einen Schritt voraus ist die Technische Universität (TU). Nach seiner überraschenden Wahl im Januar trat der neue TU-Präsident Jörg Steinbach am 01. April sein Amt an.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Martin Schlereth (mit Bildmaterial von <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">pixelio.de</a>)</em></p>
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		<title>Social Media Week &#8211; Vernetzte Welt zu Gast in Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 20:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die erste Februarwoche stand ganz im Zeichen des immer populärer werdenden Themenkomplexes Social Media. Die im letzten Jahr nur in New York abgehaltene Social Media Week expandiert weltweit und fandt dieses Jahr neben New York auch in Berlin, London, Toronto, Sao Paulo und San Francisco statt. Die diesjährige Berliner Social Media Week stand unter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2988" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/01/SMW_logo_berlin_web_wide.jpg"><img class="size-full wp-image-2988" title="SMW_logo_berlin_web_wide" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/01/SMW_logo_berlin_web_wide.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">socialmediaweek.org</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die erste Februarwoche stand ganz im Zeichen des immer populärer werdenden Themenkomplexes Social Media. Die im letzten Jahr nur in New York abgehaltene Social Media Week expandiert weltweit und fandt dieses Jahr neben New York auch in Berlin, London, Toronto, Sao Paulo und San Francisco statt.<span id="more-2987"></span></p>
<p>Die diesjährige Berliner Social Media Week stand unter dem Leitthema „Streit! &#8211; Konstruktive Kontroversen im Web“. Mehrere Veranstaltungen, die sich mit verschiedenen Aspekten der neuen digitalen Medien, dem Diskurs und der Streitkultur auseinandersetzen galt es zu entdecken. Alle Events waren dabei nach den Willen der Organisatoren kostenlos. Und die von den Organisatoren veranstalteten Events bilden nur einen Teil der Aktivitäten ab, die vom 1.- 5.Februar stattfinden!</p>
<p style="text-align: justify;">Vielmehr bildet die Social Media Week eine Klammer, unter der sich auch eine Vielzahl von Organisationen und Firmen versammeln und Partnerevents stattfinden lassen. Eine erste Partnerschaft wurde schon mit der teilweise parallel stattfindenden Transmediale geschlossen. Dieser offene Ansatz zeigt das Grundverständnis von Social Media als offene und das Mitmachen fördernde Entwicklung, die sowohl im Netz als auch in der realen Welt immer mehr Freunde findet.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zur Berliner Social Media Week und den verschiedenen Einzelveranstaltungen finden sich unter <a href="http://socialmediaweek.org/berlin/" target="_blank">http://socialmediaweek.org/berlin/</a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Pressemitteilung: socialmediaweek.org</em></p>
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		<title>Berlin &#8211; Hauptstadt für die Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernard Bruck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft & Soziales]]></category>
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		<category><![CDATA[Klaus Wowereit]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaftspreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Freitag, 22. Januar, eröffnete der regierende Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit, mit einer Festveranstaltung im Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt die Feierlichkeiten zum Berliner Wissenschaftsjahr im Beisein zahlreicher renommierter Personen aus Wissenschaft und Politik. Während dieses feierlichen Auftaktes wurde unter anderem auch der Berliner Wissenschaftspreis 2009 an den Systembiologen Nikolaus Rajewsky vom Max-Delbrück-Centrum vergeben. Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Am heutigen Freitag, 22. Januar, eröffnete der regierende Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit, mit einer Festveranstaltung im Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt die Feierlichkeiten zum Berliner Wissenschaftsjahr im Beisein zahlreicher renommierter Personen aus Wissenschaft und Politik. Während dieses feierlichen Auftaktes wurde unter anderem auch der Berliner Wissenschaftspreis 2009 an den Systembiologen Nikolaus Rajewsky vom Max-Delbrück-Centrum vergeben. Den Nachwuchspreis unterdessen, erhielt die Kunsthistorikerin Vera Beyer von der Freien Universität.<span id="more-2626"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Motto &#8220;Berlin &#8211; Hauptstadt für die Wissenschaft&#8221; werden in diesem Jahr gleich fünf Jubiläen renommierter Forschungseinrichtungen gefeiert. Es gilt die Gründung der Charité vor 300 Jahren, dern 350. Geburtstag der Staatsbibliothek, die Gründung der Humboldt-Universität vor 200 Jahren und das erste Statut der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften im Jahr 1710 zu feiern. Zur Eröffnung der Feierlichkeiten, betonte Klaus Wowereit einmal mehr, welche Rolle der Hauptstadt in Sachen Wissenschaft gebührt. Während das Nazi-Regime und später die DDR der Wissenschaft im Wege standen, genießt Berlin heutzutage wieder eine Spitzenposition in Sachen Wissenschaft und Forschung. &#8220;Berlin ist zurück als weltweit angesehener Wissenschaftsstandort&#8221; &#8211; resümiert der sichtlich stolze Oberbürgermeister Wowereit in seiner Rede. Den Höhepunkt des soeben feierlich begangenen Wissenschaftsjahres bildet ab Herbst 2010 die erste große Schau der gesamten Berliner Wissenschaft seit 1990 im Martin-Gropius-Bau.</p>
<p><em>Bernard Bruck (mit Material des <a title="RBB" href="http://www.rbb-online.de/nachrichten/index.html" target="_self">RBB</a>)</em></p>
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		<title>Berlin ist spitze &#8211; auch bei Hartz4</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 15:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernard Bruck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[ALG II]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz4]]></category>

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		<description><![CDATA[© hartgeld.com Wie der Deutsche Landkreistag am gestrigen Dienstag (05.01.10) bekannt gab, weist die Bundeshauptstadt Berlin mit satten 16,6 Prozent aller Einwohner, den höchsten Anteil an Hartz4-Empfängern auf. Den niedrigsten Anteil an Empfängern des Arbeitslosengeldes II überdies, weist Bayern auf &#8211; mit &#8220;nur&#8221; 3,7 Prozent seiner Einwohner. 6,4 Millionen Menschen in Deutschland sind &#8211; laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">
<div class="mceTemp" style="text-align:justify;">
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<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-1849" title="hartgeldcom" src="http://hauptstadtstudio.files.wordpress.com/2010/01/hartgeldcom.jpg?w=300" alt="" width="300" height="263" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">© hartgeld.com</dd>
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<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Wie der Deutsche Landkreistag am gestrigen Dienstag (05.01.10) bekannt gab, weist die Bundeshauptstadt Berlin mit satten 16,6 Prozent aller Einwohner, den höchsten Anteil an Hartz4-Empfängern auf. Den niedrigsten Anteil an Empfängern des Arbeitslosengeldes II überdies, weist Bayern auf &#8211; mit &#8220;nur&#8221; 3,7 Prozent seiner Einwohner.<span id="more-1848"></span></p>
<p style="text-align:justify;">6,4 Millionen Menschen in Deutschland sind &#8211; laut den im Dezember 2009 erhobenen Daten &#8211; zur Sicherung Ihres Lebens- &amp; Existenzminimums auf die Bezüge des Arbeitslosengeldes II (Hartz 4) angewiesen. Dies bedeutet eine Gesamtsteigerung um 2% im Vergleich zu den Vorjahresveröffentlichungen.  Während es in Bremen 13,8 Prozent, in Sachsen-Anhalt 13,4 Prozent und in Mecklenburg-Vorpommern 13,1 Prozent der Gesamtbevölkerung sind, welche nicht ohne die staatliche Hilfe existieren könnten, stellt Berlin &#8211; wie denn in den Vorjahren auch &#8211; wieder mal einen traurigen Rekord auf. 16,6 Prozent Hartz4-Empfänger machen die Verantwortlichen des Deutschen Landkreistags unter der Berliner Bevölkerung aus. Vor 2 Wochen bereits wurde bekannt, dass jedes 3. Kind in Berlin mithilfe der Sozialbezüge großgezogen wird. Eine Besserung unterdessen, ist nicht in Sicht.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Bernard Bruck</em></p>
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		<title>Demonstrativer Kinderschutz</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 09:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernard Bruck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin. Potsdamer Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschutzbund]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Jahren steigt in Deutschland die Zahl der misshandelten und vernachlässigten Kinder. Allein in Berlin mussten im vergangenen Jahr täglich mehr als drei Kinder wegen akuter Gefährdung, Vernachlässigung oder aber Misshandlung aus ihren Familien genommen werden. Darauf möchte der Berliner Kinderschutzbund mit einer groß angelegten Plakatkampagne aufmerksam machen. Am heutigen 15. Dezember startet die Aktion, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1226" class="wp-caption alignleft" style="width: 253px"><img class="size-medium wp-image-1226" title="Kinderschutzbund" src="http://hauptstadtstudio.files.wordpress.com/2009/12/kinderschutzbund.jpg?w=243" alt="" width="243" height="300" /><p class="wp-caption-text">© Kinderschutzbund</p></div>
<p>Seit Jahren steigt in Deutschland die Zahl der misshandelten und vernachlässigten Kinder. Allein in Berlin mussten im vergangenen Jahr täglich mehr als drei Kinder wegen akuter Gefährdung, Vernachlässigung oder aber Misshandlung aus ihren Familien genommen werden. Darauf möchte der Berliner Kinderschutzbund mit einer groß angelegten Plakatkampagne aufmerksam machen.<span id="more-1225"></span></p>
<p>Am heutigen 15. Dezember startet die Aktion, welche dafür wirbt Kinder mit Argumenten und nicht mit Schlägen zu überzeugen. Insgesamt sollen 500 Plakate auf das Anliegen des Kinderschutzbundes aufmerksam machen. Gegenüber des Sony Centers (Potsdamer Straße, Ecke Eichhornstraße) wird das erste Plakat feierlich vom Meteorologen und Journalisten Jörg Kachelmann, sowie dem Vorstandsvorsitzenden der WALL AG, Daniel Wall, enthüllt.</p>
<p><em>Bernard Bruck</em></p>
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