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	<title>Hauptstadtstudio &#187; Im Fokus</title>
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		<title>Spandauer, Sachsen und Apachen bei der Völkerball-WM am Oststrand</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 07:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schlereth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 29. Juli bis zum 1. August trifft sich die Crème de la Crème des Völkerballsports am Oststrand hinter der East Side Gallery, um im Rahmen der 8. StrandVÖLKERball-WM das beste aller Völkerballvölker zu ermitteln. Um den Titel konkurrieren 15 Mannschaften aus aller Herrenländer bzw. -bezirken. Die meisten werden sich bei Völkerball noch an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Vom 29. Juli bis zum 1. August trifft sich die Crème de la Crème des Völkerballsports am <a href="http://www.oststrand.de/oststrand/index.html" target="_blank">Oststrand hinter der East Side Gallery</a>, um im Rahmen der <a href="http://www.oststrand.de/oststrand/voelkerball.html" target="_blank">8. StrandVÖLKERball-WM</a> das beste aller Völkerballvölker zu ermitteln. Um den Titel konkurrieren 15 Mannschaften aus aller Herrenländer bzw. -bezirken.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-7094"></span></p>
<div id="attachment_7106" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-7106" title="winner_beach_lead" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/07/winner_beach_lead.jpg" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">© Jens Bredehorn / pixelio.de </p></div>
<p style="text-align: justify;">Die meisten werden sich bei Völkerball noch an den Sportunterricht in der Schule erinnern. Aber dass es auch eine Weltmeisterschaft gibt, ist weithin unbekannt. Dabei handelt es sich hierbei um eine der härtesten Ballsportarten überhaupt. Versucht man anderswo den Ball über ein Netz, eine Linie, in ein Tor oder wahlweise auch einen Korb zu befördern, so ist beim Völkerball einzig und allein der Gegenspieler das Ziel. Denn diesen gilt es mit dem Ball abzuschießen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass das Ganze mit einem Augenzwinkern gesehen wird, erkennt man bereits beim Blick auf das Teilnehmerfeld. So gehen bei diesem Turnier nicht, wie man es von anderen Sportarten kennt, Nationalmannschaften im klassischen Sinne an den Start, sondern &#8220;Volksgruppen&#8221;. Statt einer Deutschen Nationalmannschaft  kämpfen hier beispielsweise die Münsterländer um den Titel, welchen wiederum die Apachen verteidigen möchten. Aber auch die Radio-Atzen, die Hessen, Marokkaner, Schweden, Kap Verdener, Arkoniden, Argentinier, Sachsen, das R-Volk, Spandauer, Amerikaner, Preußen und nicht zuletzt die Ruhrpottler werden im Kampf um den &#8220;Völker-Globe&#8221; alles geben, um ihrem Volk Ehre zu erweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gespielt wird zunächst bis Samstag in drei Fünfergruppen. Der Titelträger wird schließlich in den Finalspielen am Sonntag ermittelt. Jede Mannschaft besteht aus acht Spielern, von denen mindestens vier weiblich sein müssen. Neben spielerischem Geschick werden die Mannschaften auch kulturelle Eigenheiten zur Schau stellen &#8211; Preußen-Schnurbärte und Sumo-Ringer inklusive. Den Zuschauer erwarten somit sportliche Action im Sand und ein buntes Rahmenprogramm. Der Eintritt ist frei.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Martin Schlereth (mit Bildmaterial von <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a>)</em></p>
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		<title>Vuvuzela-Terror ganz ohne Vuvuzela</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 05:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernard Bruck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während die viel mediatisierte Vuvuzela an einigen Orten zur Freude bzw. zum Leid zahlreicher Fußballfans ausverkauft ist, macht aktuell eine kostenlose iPhone-App auf sich aufmerksam. Mit &#8220;Vuvuzela 2010&#8243; ertönt das als besonders leidig empfundene ÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖHHHHHHHHHHH nun auch aus dem Handy. Neben zahlreichen Fußballbegeisterten, Fernsehanstalten und Fußballern, erwägen mittlerweile selbst die Veranstalter der FIFA ein Stadionverbot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die viel mediatisierte Vuvuzela an einigen Orten zur Freude bzw. zum Leid zahlreicher Fußballfans ausverkauft ist, macht aktuell eine kostenlose iPhone-App auf sich aufmerksam. Mit &#8220;Vuvuzela 2010&#8243; ertönt das als besonders leidig empfundene ÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖHHHHHHHHHHH nun auch aus dem Handy.<span id="more-6132"></span></p>
<div id="attachment_6133" class="wp-caption alignleft" style="width: 171px"><img class="size-full wp-image-6133" title="vuvuzela" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/06/khv24_lead.jpg" alt="© khv24 / pixelio.de" width="161" height="300" /><p class="wp-caption-text">© khv24 / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Neben zahlreichen Fußballbegeisterten, Fernsehanstalten und Fußballern, erwägen mittlerweile selbst die Veranstalter der FIFA ein Stadionverbot der trompetenförmigen und lautstark ertönenden Vuvuzelas. Während die Fußballer auf dem Feld sich untereinander nicht mehr verständigen, die Reporter nicht mehr ungestört berichten und die Fußballfans am heimischen Bildschirm kein Fangesang mehr vernehmen können, ist das lärmende Geräusch nun nicht mehr ausschließlich aus der Trompete selbst zu vernehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Besitzer eines iPhones können sich nun zum Feind eines jeden PublicViewings oder aber dem geselligen Fernsehabend in den heimischen vier Wänden machen. Die kostenlose App &#8220;Vuvuzela 2010&#8243; machts möglich! Einmal installiert verwandelt die Applikation das iPhone beim Schütteln in eine Vuvuzela, die farblich auch noch der jeweiligen Lieblingsmannschaft angepasst werden kann. Wie lange die Vuvuzela dabei ertönt, hängt einzig und allein von der Dauer des Schüttelns ab. Ganz so laut wie das Original aus Plastik ertönt die digitale Vuvuzela zwar nicht. Je nachdem wie voll der Akku des kleinen Alleskönners allerdings ist, dürfte das nach einiger Zeit penibel quälende Geräusch das ein oder andere Spiel pausenlos übertönen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die iPhone-App &#8220;Vuvuzela 2010&#8243; ist wie bereits erwähnt kostenlos im Apple-AppStore erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Bernard Bruck (mit Bildmaterial von <a href="http://pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a>)</p>
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		<title>Hafenbar Berlin: Karaoke mit Junggesellinnen und Alexandra Maria Lara</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 20:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Böhme</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Männers! Heute ist euer Glückstag“, meinte der Türsteher. Nichts ahnend was uns an diesem Abend noch erwarten würde, standen wir zu zweit vor der berühmt berüchtigten Hafenbar Berlin. Einem Club in Berlin Mitte, bekannt durch seine Schlager-Party „Stimmen in Aspik“ an jedem Freitag. „Da oben sind gerade mal 2 Männer anwesend und ca. 70 Frauen.“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>„Männers! Heute ist euer Glückstag“, meinte der Türsteher. Nichts ahnend was uns an diesem Abend noch erwarten würde, standen wir zu zweit vor der berühmt berüchtigten <a title="Hafenbar Berlin" href="http://www.hafenbar-berlin.de/" target="_blank">Hafenbar Berlin</a>. Einem Club in Berlin Mitte, bekannt durch seine Schlager-Party „Stimmen in Aspik“ an jedem Freitag. <span id="more-6569"></span></strong><strong> </strong></p>
<div id="attachment_6578" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-6578" title="hafenbar_lead" src="http://hauptstadtstudio.com/wp-content/uploads/2010/06/hafenbar_lead.jpg" alt="" width="300" height="218" /><p class="wp-caption-text">© Hafenbar-Berlin / flickr.com</p></div>
<p style="text-align: justify;">„Da oben sind gerade mal 2 Männer anwesend und ca. 70 Frauen.“ „Du willst uns doch verklappsen“, meinte ich ungläubig. „Das ist kein Witz. Mit euch wären es vier. Du kannst gern nach oben gehen, dich umschauen und mir dann sagen, dass ich Recht habe.“ „Okay“, sagte ich und konnte  mein verblüfftes Gesicht nicht mehr verbergen. Vor uns hatten gerade ca. 10 hübsche Frauen am Eingang Einlass bekommen. Alle mit nahezu demselben T-Shirt, die elfte fiel nur durch ein Extra-Accessoire auf; nämlich einem Schleier. Die Damen feierten Junggesellenabschied. Oh Verzeihung! In diesem Fall heißt es ja: Junggesellinnenabschied.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Am vergangen Samstag gab es ein Jungesellinnen-Abschieds Massaker in der Hafenbar. Wir zählten zum Schluss 6 Bräute mit Anhang. Auf einen Mann in der Hafenbar kamen zeitweise 12 Frauen. Was für eine traumhafte Quote!!!“ (Zitat:</em> <em>hafenbar-berlin.de )</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Im Himmel der Hafenbar – <a title="Karaoke mit Joe Hatchiban von Bearpit Karaoke aus dem Mauerpark" href="http://www.mauerpark.info/kultur/mauerparkkaraoke/" target="_blank">Karaoke mit Joe Hatchiban von Bearpit Karaoke aus dem Mauerpark</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Türsteher sollte wirklich Recht behalten. Die Treppen kurzerhand nach oben gestiegen, hörten wir schon eine Damengruppe, die einen Karaoke-Song performte. Für’s erste sah man(n) überall nur Frauen. Das sollte auch eine ganze Weile so bleiben. Zwei-drei größere Grüppchen waren definitiv zum Junggesellinnenabschied in der Hafenbar. In Berlin sieht man häufig diverse Grüppchen von Männern oder Frauen, die im Tross durch Berlin ziehen. Froh und heiter verkünden sie, dass sich nun EINER oder EINE von ihnen unter die Haube bzw. den Pantoffel begibt. Es scheint Institution zu sein, dass viele von ihnen den Abend im Berliner Club Hafenbar beginnen oder da irgendwann zur richtigen Stunde einkehren bzw. den Abend einfach feucht fröhlich feiernd mit den anderen Gästen verbringen. Das dann, bis zum Zapfenstreich; meist gegen 5 Uhr. Gastgeber der Karaoke an jenem Abend war der in Berlin bekannte Joe Hatchiban von Bearpit Karaoke aus dem Mauerpark. Zusammen im Wechsel mit dem „Fabulösen Fabian“ präsentieren beide jeden Samstag ab 21 Uhr Karaoke. Ein „Warm Up für die Partynacht“, wie es auf der Homepage der Hafenbar heißt. Interessant ist, dass die Songs live per Internet von TalentRun geladen werden. Ein Video wird dabei in Echtzeit ebenfalls auf TalentRun gespeichert. Sollte es der SängerIN wünschen, wird die Kamera selbstverständlich abgeschaltet. Die Junggesellinnen an jenem Samstagabend – einem Abend zur WM-Zeit 2010 – konnten dabei aus 1900 internationalen und deutschen Titeln wählen. Karaoke-Damenwahl! Und die Damenauswahl an diesem Abend konnte sich phänomenal sehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a title="Alexandra Maria Lara - Karaoke" href="http://www.hafenbar-berlin.de/2010/06/27/alexandra-maria-lara-gast-beim-kaptains-karaoke/" target="_blank">Alexandra Maria Lara</a> performt zu Amy Winehouse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich kann der Leser dieses Berichtes die Aussage von „Damenwahl“ jetzt eindeutig-zweideutig interpretieren. Ob wir vier Männer während des Karoke-Status-Quo die Damenwahl hatten oder die Damen die Auswahl aus den Liedern bzw. der wenigen anwesenden Männer; ein Fest für die Sinne war es allemal. Es war einfach nur himmlisch, um nicht erneut die Hafenbar zu zitieren: Es war „ein Jungesellinnen-Abschieds Massaker.“ 6 Bräute mit Anhang wurden laut Hafenbar gezählt. In einem der Gefolge entdeckten wir überraschend die Schauspielerin Alexandra Maria Lara bekannt aus Filmen wie „Der Fischer und seine Frau“, „Nackt“ oder dem Film &#8211; und der Titel völlig passend zum Flair der Hafenbar &#8211; „Vom Suchen und Finden der Liebe“. Es wurde gemurmelt und gemunkelt und dann hatte es sich bestätigt. Sie ist es. „Gutes Double oder ist sie es wirklich“, hatte ich die ganze Zeit im Kopf gehabt, doch irgendwann war es Fakt. Sie ist es – wirklich. Von Starallüren keine Spur feierte sie wie alle anderen und mit allen anderen den Karaoke-Abend in der Hafenbar. Die verschiedenen Junggesellinnengruppen lieferten sich eine hören- und sehenswerte Sängerschlacht nach der anderen. Die Stimmung war am Kochen. Vor allem dann, als eine der Damengruppen zu ABBA’s “Waterloo” eine kleine Choreografie hinlegte, die die Stimmung im Raum und die Partygemüter so richtig nach oben katapultierte. Wer das gesehen hat, „wird diese Nacht nicht so schnell vergessen“, ist ebenfalls auf der Homepage des Clubs zu lesen. Wie wahr. Viva – es lebe die Hafenbar! Der Saal füllte sich immer mehr und überraschenderweise kamen immer noch, immer mehr Damen in den Club. Ein durchaus perplexes Grinsen konnte man mir sicherlich ansehen. Warum auch nicht? Die Hafenbar ist ja bekannt für eine lockere und freundliche Atmosphäre sowie einem doch gerechten Männer-Frauen-Anteil. Doch zu Zeiten der Fußball-Welstmeisterschaft und weil der Sommer wieder einmal zum Heiraten einlädt, kann es schon einmal zu Verschiebungen im Hafenbar-Raum-Zeit-Kontinum kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Junggesellinnenabschied – „Let’s dance“ der Herzen bis in den Morgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Beruhigung aller sich bis hierher eingelesenen Neider, kann ich sagen, dass nach und nach auch immer mehr Männer den Weg in die Hafenbar fanden. Als gegen 24 Uhr dann der Tanz eingeläutet wurde, pendelte sich die Wage der Männer-Frauen-Gerechtigkeitsquote wieder zusehends auf annäherndes Normalniveau ein. Die Junggesellinnen feierten mit allen anderen Besuchern der Hafenbar wie es sich gehörte, nämlich laut mitsingend; das dann auf wie auch neben der Tanzfläche. Die Musik an einem Samstagabend setzt sich dabei aus  Liedern der 50er, 60er, 70er, 80er, 90er, 00er und 10er Hits zusammen. Da wird stets laut mitgesungen; vor allem die Junggesellinnen können dann schon mal zu einem wild schreienden Chor mutieren. „Die heiraten als gäbe es nächstes Jahr ein Gesetz, das verbietet zu heiraten“, sagte mir Helga Schmidt mit einem Lächeln. Helga, dass ist die nette Dame, deren Revier sich zwischen Raucherlounge und Treppenaufgang erstreckt. Sie passt auf, dass alles seinen rechten Gang innerhalb des Sanitärbereiches geht. Wer mehr als zwei Mal da war, kennt sie. Sie gehört irgendwie zum Inventar und alle lieben sie. Sie hat für alles ein offenes Ohr und kennt so manche Flirt-Anekdote. Und geflirtet wird in der Hafenbar immer. Denn hier in der Hafenbar werden die Damen noch zum Tanz aufgefordert. Egal wie perfekt oder verquert der Discofox aussieht – egal Hauptsache Mann &amp; Frau tanzen miteinander und lächeln sich zu. Spontane Knutschaktionen nicht ausgeschlossen. Daher mag so manch eine Romanze hier begonnen haben. Erst die Nummer ausgetauscht und dann Tage später verabredet. Die Quintessenz dieser Handlungen sind möglicherweise eben jene Damen auf eben diesen so typischen Berliner Junggesellinnenabschieden. Am Ende blieb mir nichts andres übrig als dem Türsteher im Vorbeigehen zu sagen: „Du hast Recht gehabt. Super Party und ich komme wieder.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Jens Böhme</em> <em>(mit Bildmaterial von flickr.com)</em></p>
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