Berliner Bäume und Parks trocknen aus

2. Juli 2010 | Von | Kategorie: Nachrichten
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Durch die aktuelle Hitze und Trockenheit, welche Berlin nun bereits seit 2 Wochen beherrscht, ist das grüne Berlin auch auf die Mithilfe seiner Bürger angewiesen. Straßenbäume, vor allem jüngere Bäume, sind von der anhaltenden Trockenheit bedroht. Der Berliner Senat ruft zum Gießen der Straßenbäume auf.

© Verena N. / pixelio.de

© Verena N. / pixelio.de

«Jeder Liter – ob aus der Gießkanne oder eimerweise, ist eine Wohltat für ausgetrocknete Bäume», heißt es in einem Aufruf des Bezirksamtes Berlin-Charlottenburg. Während in Charlottenburg besonders gefährdete (Jung)Bäume durch Hinweisschilder zu erkennen sind, ruft die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung generell zum Gießen der Straßenbäume auf. Nur so sei es möglich das Stadtbild auch nachhaltig freundlich grün erstrahlen zu lassen. Ein Eimer Wasser am Tag sollte ausreichen um den sauerstoffspendenden Bäumen vor unseren Haustüren zu helfen den warmen Sommer zu überstehen.

Bernard Bruck (mit Bildmaterial von pixelio.de)



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6 Kommentare auf "Berliner Bäume und Parks trocknen aus"

  1. Buntspecht sagt:

    Liebe Blumenkinder und Flower-Power-Fans,

    die Berliner Straßenbäume leiden im Sommer unter Hitze und Trockenheit. Dann sind nicht nur die Grünflächenamter und Grundstücksbesitzer gefragt, ihren Bäumen eine Erfrischung zu spendieren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berliner Wasserbetriebe, tun es rund um die Büros und Betriebsstellen auch. Und Sie können auch helfen. Bäume gibt es zum Glück genug.

    Werden auch Sie zum Flower-Power-Helfer und starten Sie Ihre eigene Öko-Bewegung: gießen Sie den Straßenbaum vor Ihrer Haustür. Schenken Sie ihm an 60 Sommertagen abends mit einer 3-Liter-Gießkanne Wasser. Das sind 180 Liter für 83 Cent. Fast geschenkt für ein solches Geschenk!

    Pflanzenfreunde können sich im Kundenzentrum der Berliner Wasserbetriebe eine kostenlose Faltgießkanne abholen. Oder sprechen Sie die Fahrer der markanten Autos an, die ebenfalls ein Exemplar für Sie bereit halten.

    Weitere Infos:

    http://www.bwb.de/giessaktion

  2. [...] gerne erfüllte da die Anwohnerin die Bitte des Stadtrats, der sich dabei auf den Aufruf des Senats an die BerlinerInnen berief, beim Wässern besonders der jüngeren Straßenbäume zu helfen, und [...]

  3. [...] Obwohl keine wirkliche Abkühlung in Sicht ist, versicherte der Sprecher der Berliner Wasserbetriebe, Stephan Natz, dass die Kapazitäten an Trinkwasser keineswegs ausgelastet sind. Aus Sicht der Wasserbetriebe bedauert man vielmehr, dass die Abwasserkanäle durch den ausbleibenden Regen zu stinken anfangen. Und in der Tat: Speziell an vielbesuchten Orten ist ein spezieller, nicht unbedingt angenehmer Duft zu vernehmen. Bäume und Parks leiden unter der anhaltenden Trockenheit. [...]

  4. Wirklich Schade, je größer die Stadt, desto wichtiger werden die Grünflächen. Einerseits steigert es das Ansehen der Stadt und andererseits ist es enorm wichtig Rückzugsräume zu haben, um mal zu entspannen. Wenn die Grünflächen verkommen sinkt auch die Lebensqualität und damit die Atraktivität der Stadt.

  5. Die “Vorzeigewiese vor dem Reichstag” ist wegen Pflegearbeiten derzeit und vorrübergehend gesperrt -> http://hauptstadtstudio.com/2010/04/28/rasen-vor-dem-reichstag-temporar-gesperrt/ – Dementsprechend ist schon ein Budget für die Erhaltung der Grünflächen vorhanden!

  6. sascha sagt:

    Berlin ist so bettelarm, dass die Grünflächen verkommen! Schaut euch nur mal die Vorzeigewiese vor dem Reichstag an, zur Zeit! Eine braune Steppe wie in der Trockensavanne! Aber auch in den Parks ist alles vertrocknet, im ganzen Bezirk Mitte ist das so! Dabei wäre genug Geld in Berlin vorhanden, man muß es nur richtig verteilen, dann kann man auch das Grün in der Stadt erhalten!

    Sascha.

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